Jobst Matthias von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jobst Mat­thi­as Frei­herr von Twi­ckel (* 5. Ja­nu­ar 1681; † 30. Ok­to­ber 1729 in Müns­ter) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel zu Ha­vix­beck (* 1650, † 1719, Drost zu Rhei­ne und Be­ver­gern) und der Anna Fran­zis­ka Sy­bil­le Dros­te zu Sen­den wuchs Jobst Mat­thi­as in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel auf. Sei­ne Brü­der Jo­hann Wil­helm und Ernst Fried­rich wa­ren Dom­her­ren in Müns­ter.

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Herrschaft Ahaus

Schloss Ahaus

Die Herr­schaft Ahaus war ein Ter­ri­to­ri­um im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich und er­streck­te sich über Tei­le des west­li­chen Müns­ter­lan­des und des Ems­lan­des.

Bern­hard I. von Die­pen­heim stamm­te aus der Herr­schaft Die­pen­heim im da­ma­li­gen Un­ter­stift Ut­recht und Teil der Graf­schaft Gel­dern. Die Ur­sprün­ge des Ge­schlech­tes sind un­be­kannt. Bern­hard er­hielt von Lo­thar von Sup­pling­burg, Her­zog von Sach­sen und spä­te­rer Kai­ser, den Auf­trag, im Ge­biet Ahaus eine Burg zu er­rich­ten.

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Helena Elisabeth von Wrede

Wappen derer von Wrede

He­le­na Eli­sa­beth von Wre­de (* um 1647; † 9. Mai 1728 in Not­tuln) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

He­le­na Eli­sa­beth von Wre­de wuchs in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Wre­de auf. Ihre El­tern wa­ren Cas­par von Wre­de zu Ame­cke (1608–1671) und Ca­tha­ri­na Korff. Ihre jün­ge­re Schwes­ter Ca­tha­ri­na war Stifts­da­me.

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Margaretha Theodora Agnes von Velen

Wappen derer von Velen

Mar­ga­re­tha Theo­do­ra Agnes von Ve­len (* 9. No­vem­ber 1668; † 15. Au­gust 1750 in Not­tuln) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

Mar­ga­re­tha Theo­do­ra Agnes von Ve­len wuchs zu­sam­men mit ih­ren neun Ge­schwis­tern in der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ve­len auf. Ihre El­tern wa­ren Her­mann Ma­thi­as von Ve­len (Drost zu Pa­pen­burg) und Mar­ga­re­tha Agnes von Ga­len zu As­sen. Alle Ge­schwis­ter sind in den geist­li­chen Stand ge­tre­ten. Ihr Groß­va­ter war Diet­rich von Ve­len (Grün­der von Pa­pen­burg). Diet­rich An­ton von Ve­len (Dom­propst) war ihr On­kel und der Amts­dros­te Fried­rich Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen ihr Schwa­ger.

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Anna Maria Theresia von der Recke

Wappen derer von Recke

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt (verh. von Lands­berg zu Er­wit­te) (* 1710; † 1765) war die trei­ben­de Kraft bei der Ent­ste­hung der Mon­tan­in­dus­trie bei Wock­lum.

Der Va­ter war Jo­hann Ma­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt. Die Mut­ter war Anna Adol­fi­na (geb. von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht). Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke hei­ra­te­te mit päpst­li­chen Dis­pens den frü­he­ren Dom­her­ren Franz Kas­par Fer­di­nand von Lands­berg zu Er­wit­te. Die­ser war be­reits 62 Jah­re alt, muss­te aber we­gen des To­des des letz­ten Ver­wand­ten in den welt­li­chen Stand zu­rück­keh­ren. Söh­ne wa­ren Jo­hann Mat­thi­as von Lands­berg zu Er­wit­te und Cle­mens Au­gust von Lands­berg zu Er­wit­te.

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Johann Matthias von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt (* 6. März 1672; † 3. No­vem­ber 1739 in Dren­stein­furt) war Landd­rost im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn des Jo­hann Diet­rich von der Re­cke zu Stein­furt (1644–1688, Amts­dros­te in Wer­ne) und der Anna So­phia Eli­sa­beth von Asche­berg zu Ven­ne (1646–1680) ge­bo­ren, ent­stamm­te Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke. Aus der Ehe mit Anna Ma­ria Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen stamm­te der Sohn Jo­sef. Nach ih­rem Tod hei­ra­te­te er am 10. Fe­bru­ar 1709 Anna Adol­fi­na von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht. Sie hat­ten die Kin­der Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold, Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin) und als Nach­fol­ger im Amt Fer­di­nand Wil­helm Jo­seph.

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Anna Maria Theresia von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt († 22. März 1780) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt wuchs als Toch­ter von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­phi­na von Wolff gen. Met­ter­nich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Franz Arnold von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Franz Ar­nold (Tauf­na­me: Franz Ar­nold Fried­rich Bern­hard Jo­hann) von der Re­cke zu Stein­furt (* 29. Ja­nu­ar 1713 in Müns­ter; † 10. No­vem­ber 1762 eben­da) war Landd­rost im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Franz Ar­nold wuchs als Sohn von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­fi­na von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Sei­ne Schwes­ter Anna Ma­ria The­re­sia war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln. Am 28. Ja­nu­ar 1747 hei­ra­te­te er Anna Eli­sa­beth von der Re­cke zu Hees­sen. Die­se brach­te den Hees­se­ner Erb­teil mit in die Ehe. Da­mit ver­füg­te er ne­ben sei­nem vä­ter­li­chen Erbe über ein be­trächt­li­ches Ver­mö­gen. Da die Ehe kin­der­los blieb, ist der Stein­fur­ter Fa­mi­li­en­zweig aus­ge­stor­ben.

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Alexander von Lüdinghausen

Stammwappen der von Lüdinghausen genannt Wolff

Alex­an­der von Lü­ding­hau­sen († 17. Au­gust 1314) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Alex­an­der von Lü­ding­hau­sen ent­stamm­te dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Lü­ding­hau­sen. Er war zu­nächst als Pfar­rer in Lü­ding­hau­sen tä­tig, be­vor er Ka­no­ni­kus in St. Mau­ritz in Müns­ter wur­de. In die­ser Funk­ti­on be­ur­kun­de­te er am 3. April 1287 ei­nen Ver­zicht der Rit­ter Her­mann und Bern­hard von Müns­ter auf ihre Rech­te am Hof Kamp­wor­des­be­ke zu­guns­ten des Stifts Mau­ritz.

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Prosper Ludwig (Arenberg)

Prosper Ludwig von Arenberg (1785–1861), letzter regierender Herzog von Arenberg, Aarschot und Meppen, Fürst von Recklinghausen

Pro­sper Lud­wig von Aren­berg (* 28. April 1785 in En­ghi­en; † 27. Fe­bru­ar 1861 in Brüs­sel), Her­zog von Aren­berg, Aar­schot (Aer­schot) und Mep­pen, Fürst von Reck­ling­hau­sen, Graf von der Mark etc. war Fürst des Hl. Rö­mi­schen Rei­ches, In­ha­ber des Groß­kreu­zes des bel­gi­schen Leo­polds­or­dens, des hol­län­di­schen Lö­wen­or­dens, des preu­ßi­schen Schwar­zen Ad­ler­or­dens, des baye­ri­schen St. Hu­ber­tus­or­dens und St. Mi­cha­els­or­dens, Of­fi­zier der fran­zö­si­schen Eh­ren­le­gi­on, so­wie Oberst ei­nes fran­zö­si­schen Ka­val­le­rie-Re­gi­ments.

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