Nov 15 2017

Clemens August von der Wenge

Wappen derer von Lambsdorff

Cle­mens Au­gust Frei­herr von der Wen­ge (* 22. Sep­tem­ber 1740 in Drei­born; † 9. Mai 1818 in Müns­ter) war un­ter an­de­rem Erb­vogt und Erb­ge­richts­herr der Stadt Ahr­wei­ler, kur­köl­ni­scher Ge­hei­mer Rat und Ober­jä­ger­meis­ter, Ge­ne­ral­leut­nant und Kom­man­die­ren­der Ge­ne­ral der müns­ter­schen Trup­pen, Gou­ver­neur der Stadt Müns­ter, Ge­hei­mer Kriegs­rat.

Er war der Sohn von Fried­rich Flo­renz Jo­hann Theo­dor R(h)aban Frei­herr von der Wen­ge. Sein Va­ter war hoch­ran­gi­ger Of­fi­zier aus dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von der Wen­ge, des­sen Name sich von Haus Wen­ge in Dort­mund her­lei­tet. Vom Va­ter erb­te er das von die­sem um 1770 er­bau­te Schloss Beck.

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Nov 13 2017

Johann von Mengede

Jo­hann von Men­ge­de, auch Jo­hann von Meng­den, ge­nannt Ost­hof (* um 1400; † 15. Au­gust 1469), war von 1442 bis 1450 Kom­tur von Re­val und da­nach von 1450 bis 1469 Land­meis­ter des Deut­schen Or­dens in Liv­land. Als Land­meis­ter von Liv­land stand er im April 1450 zur Wahl, er ver­starb im Som­mer 1469.

Er ist der be­kann­tes­te Ver­tre­ter des gräf­lich-mär­ki­schen Adels­ge­schlechts de­rer von Men­ge­de.

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Nov 12 2017

Karl Wilhelm Georg von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Karl Wil­helm Ge­org Frei­herr von Plet­ten­berg-Hee­ren, ab 1805 Frei­herr von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg (* 28. Juli 1765 auf Haus Hee­ren; † 6. Au­gust 1850 auf Gut Drais) war kö­nig­lich preu­ßi­scher Kam­mer­herr, Erb­mar­schall der Graf­schaft Mark, Groß­kom­tur des Deut­schen Or­dens und Groß­meis­ter des Frei­mau­rer­or­dens.

Karl ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg. Er war der ein­zi­ge Sohn aus der Ehe von Jo­hann Adolph Fried­rich von Plet­ten­berg-Hee­ren (* 1725 in Hee­ren; † 1787 eben­da) mit des­sen ers­ter Frau, So­phie Eli­sa­beth („Eli­se“) von Lü­ding­hau­sen ge­nannt Wolff zu Füch­ten (* 1745; † 1766).

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Nov 11 2017

Heidenreich Droste zu Vischering (1580)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1580; † 1643 in Ahaus) war Amts­dros­te in Ahaus und Horst­mar.

Hei­den­reich wuchs als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring und Cor­ne­lia von Ket­te­ler zu Ho­ve­stadt in ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en im Fürst­bis­tum Müns­ter auf, aus der meh­re­re ka­tho­li­sche Amts- und Wür­den­trä­ger so­wie die Erb­dros­ten her­vor­gin­gen. Sein Bru­der Adolf Hein­rich war Dom­propst, Gott­fried war Dom­kan­tor. Er hei­ra­te­te am 1. Ok­to­ber 1612 Mar­ga­re­the von Raes­feld zu Rom­berg. Aus der Ehe sind die Söh­ne Hei­den­reich, Gos­win und Adolf Hein­rich (Dom­herr, * 1616, † 1666) her­vor­ge­gan­gen.

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Nov 11 2017

Engelbert Anton von Wrede

Bildnis von Engelbert Anton von Wrede aus dem Jahr 1791 in weltlicher Kleidung. Nur das Domherrenkreuz weist auf seinen Stand hin

En­gel­bert An­ton von Wre­de (* 5. De­zem­ber 1742; † 12. Sep­tem­ber 1808) war der letz­te Dom­propst des Dom­ka­pi­tels Müns­ter in der Zeit des Al­ten Rei­ches.

Er stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Wre­de. Der Va­ter war Fer­di­nand Karl von Wre­de zu Mel­sche­de. Die Mut­ter war Kla­ra Lu­cia (geb. von der As­se­burg zu Hin­nen­burg).

Durch päpst­li­che Kol­la­ti­on kam er 1761 an eine Dom­ka­no­ni­ker­stel­le in Hil­des­heim. Durch Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Kö­nig­segg-Ro­then­fels kam 1775 eine Stel­le in Müns­ter hin­zu. Dort wur­de er 1782 auch Dom­küs­ter. In Hil­des­heim wur­de von Wre­de 1790 Dom­scho­las­ter. Er war auch Ge­hei­mer Rat im Hoch­stift Müns­ter.

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Nov 11 2017

Ferdinand Moritz von Mengersen

Wappen derer von Mengersen

Fer­di­nand Mo­ritz Fal­co Franz von Men­g­er­sen (* 1706; † 1788) war Land­kom­tur der Ball­ei West­fa­len des deut­schen Or­dens so­wie Kon­fe­renz­mi­nis­ter des Hoch­meis­ters Karl Alex­an­der von Loth­rin­gen und kur­köl­ni­scher Ge­ne­ral­leut­nant.

Er ent­stamm­te dem Adels­ge­schlecht von Men­g­er­sen und war Sohn von Bur­chard Bru­no von Men­g­er­sen und Ma­ria The­re­se geb. von Hör­de.

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Nov 11 2017

Johann von Böckenförde

Wappen der von Böckenförde gen. Schüngel

Jo­hann von Bö­cken­för­de ge­nannt Schün­gel (* um 1460; † 1545) war Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len.

Er war Sohn des Her­mann Bö­cken­för­de ge­nannt Schün­gel und der Mar­ga­re­the von Plet­ten­berg. Er selbst war in ei­ner zwei­ten Ehe seit 1500 mit Aga­tha oder Ger­ha­da von Fürs­ten­berg ver­hei­ra­tet.

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Nov 11 2017

Konrad I. von Rüdenberg

Wappen der Rüdenberger

Kon­rad I. von Rü­den­berg war vom 30. Juli 1209 bis zum 26. Juni 1236 Bi­schof von Min­den.

Es wird ver­mu­tet, dass Graf Bern­hard von Pop­pen­burg etwa im Jahr 1215, zeit­gleich mit der Spie­gel­burg, das Klos­ter in Wen­nigsen am De­is­ter stif­te­te. Graf Bern­hard wird sei­ne in Wen­nigsen ge­le­ge­nen Gü­ter der Kir­che zur Grün­dung ei­nes Klos­ters zur Ver­fü­gung ge­stellt ha­ben. Bi­schof Kon­rad I. hat mit die­sen Mit­teln – eben­so wie in Bar­sing­hau­sen – ein Au­gus­ti­ner­non­nen­klos­ter ein­ge­setzt.

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Nov 11 2017

Engelbert I. von Isenberg

En­gel­bert von Isen­berg († 1250) war von 1224 bis 1226 zum ers­ten Mal Bi­schof von Os­na­brück. In die­se Zeit fällt die ei­gent­li­che Grün­dung des Hoch­stifts Os­na­brück als welt­li­ches Ter­ri­to­ri­um. We­gen der Be­tei­li­gung an der Er­mor­dung von Erz­bi­schof En­gel­bert I. von Köln muss­te er ab­tre­ten. Ein zwei­tes Mal war er von 1239 bis 1250 Bi­schof.

Er stamm­te aus dem Ge­schlecht der Gra­fen von Isen­berg, ei­nes Zwei­ges des Ge­schlechts Berg-Al­te­na. Der Va­ter war Ar­nold von Al­te­na. Sei­ne Mut­ter war Mech­tild zu Styrum. Sein On­kel war Erz­bi­schof En­gel­bert von Köln. Sei­ne Brü­der wa­ren Bru­no von Isen­berg, Fried­rich von Isen­berg und Diet­rich III. von Isen­berg, Bi­schof von Müns­ter.

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Nov 11 2017

Bruno von Isenberg

Bru­no von Isen­berg († 20. De­zem­ber 1258) war von 1250 bis 1258 Bi­schof von Os­na­brück.

Er stamm­te aus dem Ge­schlecht der Gra­fen von Isen­berg, ei­nes Zwei­ges des Ge­schlechts Berg-Al­te­na. Der Va­ter war Ar­nold von Al­te­na. Sei­ne Mut­ter war Mech­tild zu Styrum. Sein On­kel war Erz­bi­schof En­gel­bert I. von Köln. Sei­ne Brü­der wa­ren Fried­rich von Isen­berg, En­gel­bert I. von Isen­berg und Diet­rich III. von Isen­berg, Bi­schof von Müns­ter.

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