Christoph Alexander von Velen

Wappen derer von Velen

Chris­toph Alex­an­der von Ve­len (* 29. Juni 1664 in Schloss Ve­len; † 11. De­zem­ber 1725) war Dom­herr in Müns­ter und Amts­droste im Amt Mep­pen.

Chris­toph Alex­an­der von Ve­len wuchs als Sohn des Her­mann Mat­thi­as von Ve­len und sei­ner Ge­mah­lin Mar­ga­re­tha Anna von Ga­len zu As­sen (1644–1720) mit sei­nem Bru­der An­ton Hein­rich Her­mann in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ve­len auf.

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Alexander Ferdinand von Velen

Wappen derer von Velen

Alex­an­der Fer­di­nand von Ve­len (* 4. Mai 1699 auf Schloss Ve­len; † 30. März 1745 im Klos­ter Has­selt) war Dom­herr in Müns­ter.

Alex­an­der Fer­di­nand von Ve­len wuchs als Sohn des Chris­toph Alex­an­der von Ve­len und sei­ner Ge­mah­lin Ma­ria Do­ro­thea Mar­ga­re­tha von Schen­king zu Be­vern († 1703) zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Her­mann An­ton Bern­hard und Fried­rich Chris­ti­an in der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ve­len auf.

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Johann VII. Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Jo­hann VII. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 1467; † 1539) war ein Rats­herr und Bür­ger­meis­ter der Stadt Müns­ter vor der Re­for­ma­ti­ons­zeit und Guts­be­sit­zer von Burg Hüls­hoff.

Jo­hann VII., aus der 11. be­kann­ten Ge­nera­ti­on der Dros­te zu Hüls­hoff, war der äl­tes­te Sohn des Bür­ger­meis­ters von Müns­ter Jo­hann VI. Dros­te zu Hüls­hoff und sei­ner Frau Chris­ti­na von Strick. Von sei­nem Va­ter erb­te er Burg Hüls­hoff so­wie wei­te­ren Guts­be­sitz. Er hat­te ei­nen jün­ge­ren Bru­der Bern­hard, dem er nach dem Tes­ta­ment sei­nes Va­ters Be­sit­zun­gen in Ro­x­el, Ha­vix­beck, Al­ten­ber­ge, Sen­den­horst und Amels­bü­ren über­ge­ben muss­te, die je­doch nach dem Tode von des­sen Sohn wie­der an Gut Hüls­hoff zu­rück­fie­len.

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Heinrich I. von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hein­rich I. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 1500; † 1570) war ein Rats­herr der Stadt Müns­ter und Guts­be­sit­zer von Burg Hüls­hoff. Be­kannt ist vor al­lem sei­ne Dar­stel­lung als Rit­ter, der an der Rück­erobe­rung von Müns­ter von den Täu­fern be­tei­ligt war, als Rei­ter­re­li­ef an Burg Hüls­hoff.

Hein­rich I. stamm­te aus der 12. be­kann­ten Ge­nera­ti­on der Dros­te zu Hüls­hoff und war das ers­te Fa­mi­li­en­mit­glied, das sei­nen Dau­er­wohn­sitz 1530 vom Stadt­hof der Fa­mi­lie auf die schon 1417 er­wor­be­ne Burg Hüls­hoff ver­legt hat. Den­noch wur­den er und sei­ne Frau noch in der al­ten Fa­mi­li­en­gruft in der Über­was­ser­kir­che be­stat­tet. Er hat­te ei­nen Bru­der Jo­hann († 1547), der Scho­las­ter im Ka­no­ni­ker­stift St. Mar­ti­ni (Müns­ter) und ein Stu­di­en­freund des Re­for­ma­ti­ons­pre­di­gers Bernd Roth­mann war. Eine Schwes­ter Adel­heid war Cel­le­ra­r­in im Klos­ter St. Ae­gi­dii (Müns­ter).

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Francisca Lucia von Korff zu Harkotten und Störmede

Wappen derer von Korff

Fran­cis­ca Lu­cia von Korff zu Har­kot­ten und Stör­me­de (* 1722; † 4. Fe­bru­ar 1799) war Äb­tis­sin im Stift Fre­cken­horst.

Fran­cis­ca Lu­cia wuchs als Toch­ter des Wil­helm Fried­rich An­ton von Korff zu Har­kot­ten (* 1688, † 1727) und sei­ner Gat­tin Ka­tha­ri­na Bern­har­di­na Fran­cis­ca von West­pha­len in ei­ner west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie auf. Nach dem frü­hen Tod des Va­ters hei­ra­te­te ihre Mut­ter im Jah­re 1731 Alex­an­der Diet­rich An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten. Ihre äl­te­re Schwes­ter Bern­har­di­ne ging 1748 mit Gos­win Lub­bert von Ket­te­ler, Sohn ih­res Stief­va­ters, die Ehe ein. De­ren Toch­ter Anna Fran­zis­ka war ihre Nach­fol­ge­rin als Äb­tis­sin in Fre­cken­horst.

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Karl Ludwig von Ascheberg zu Venne

Wappen derer von Ascheberg

Karl Lud­wig von Asche­berg zu Ven­ne (* 18. Juni 1744 in Ven­ne; † 31. De­zem­ber 1795 in Müns­ter) war Dom­herr in Hil­des­heim und Ver­tre­ter im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Als Sohn des Ernst Fried­rich von Asche­berg zu Ven­ne und sei­ner Ge­mah­lin So­phia Ur­su­la Dros­te zu Füch­ten (1707–1771) wuchs Karl Lud­wig zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ur­su­la So­phia (Äb­tis­sin in Not­tuln) und Jo­hann Mat­thi­as Kas­par in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Asche­berg auf.

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Karl Heinrich Anton von Ascheberg zu Venne

Wappen derer von Ascheberg

Karl Hein­rich An­ton von Asche­berg zu Ven­ne (* 31. Juli 1718 in Ven­ne; † 12. Juli1760 in Müns­ter) war Dom­herr in der ost­west­fä­li­schen Stadt Min­den und in der west­fä­li­schen Stadt Müns­ter.

Karl Hein­rich An­ton von Asche­berg zu Ven­ne wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von Asche­berg und sei­ner Ge­mah­lin Ka­tha­ri­na Agnes Eli­sa­beth von Lip­per­hei­de zu Ihorst und Bud­den­berg (1682–1729) mit sei­nen Ge­schwis­tern Anna Agnes Jo­han­na Jo­se­pha († 1766, De­chan­tin im Stift Not­tuln), Anna An­ge­la (∞ Frie­de­rich Chris­ti­an Hei­den­reich Theo­dor von Be­ver­för­de), Ernst Fried­rich (Amts­droste und Wirk­li­cher Land­rat) und Jo­hann Mat­thi­as (Dom­herr in Müns­ter) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Asche­berg auf.

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Ernst Friedrich von Ascheberg zu Venne

Wappen derer von Ascheberg

Ernst Fried­rich von Asche­berg zu Ven­ne (Tauf­na­me: Ernst Fried­rich Lud­wig) (* 10. Sep­tem­ber 1702 in Ven­ne; † 22. Sep­tem­ber 1762 eben­da) war Amts­droste in Wer­ne und Wirk­li­cher Land­rat.

Ernst Fried­rich von Asche­berg zu Ven­ne wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von Asche­berg (1675–1732, Ge­heim­rat und Amts­droste) und sei­ner Ge­mah­lin Ka­tha­ri­na Agnes Eli­sa­beth von Lip­per­hei­de zu Ihorst und Bud­den­berg (1682–1729) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Anna Agnes Jo­han­na Jo­se­pha († 1766, De­chan­tin im Stift Not­tuln), Anna An­ge­la (∞ Frie­de­rich Chris­ti­an Hei­den­reich Theo­dor von Be­ver­för­de), Karl Hein­rich An­ton (1718–1760, Dom­herr in Min­den und Müns­ter) und Jo­hann Mat­thi­as (Dom­herr in Müns­ter) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fam­lie von Asche­berg auf.

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Dietrich Hermann I. von Merveldt zu Westerwinkel

Wappen derer von Merveldt

Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (* 29. No­vem­ber 1598; † 28. Ja­nu­ar 1658) war Kanz­ler im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel wur­de als Sohn des Her­mann Diet­rich von Mer­veldt (Herr auf Wes­ter­win­kel) und sei­ner Ge­mah­lin Ma­ria von der Re­cke in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt ge­bo­ren.

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Adolf Dietrich Hermann von Merveldt

Wappen derer von Merveldt

Adolf Diet­rich Her­mann von Mer­veldt (* 21. April 1623; † 27. Juni 1639) war Dom­herr in Müns­ter und Pa­der­born.

Adolf Diet­rich Her­mann von Mer­veldt wuchs als Sohn des Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (1598–1658, Kanz­ler, Ge­heim­rat und Käm­me­rer) und sei­ner Ge­mah­lin Ger­trud von Ket­te­ler zu Sy­then (1600–1630) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Diet­rich Her­mann II. (1624–1688, Amts­droste in Wol­beck) und sei­nen Halb­schwes­tern Cla­ra Si­byl­la und Ma­ria Ur­su­la in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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