Jul 222014
 

Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie den Weg zu meiner Homepage gefunden haben!
Diese Homepage befindet sich im ständigen Wandel, fast täglich werden Seiten umgestaltet. Es werden noch viele interessante Themen folgen, lassen Sie sich überraschen. Um nichts zu verpassen, müssten Sie sich einmal wöchentlich auf dieser Homepage „sehen lassen”. Wenn sie Vorschläge oder Fragen zu Themen haben, dafür habe ich ein Forum eingerichtet.
Zur „Diskussionsanregung” füge ich zu jedem Thema noch ein Kommentarfeld hinzu.Über einen Eintrag in meinem Gästebuch :idea: würde ich mich sehr freuen! Ich schau dann auch gerne auf einen Gegenbesuch bei euch rein.

Jul 252014
 
Johann Conrad Schlaun

Johann Conrad Schlaun (* 5. Juni 1695 in Nörde im Fürstbistum Paderborn; † 21. Oktober 1773 in Münster) war ein deutscher Baumeister, Architekt und Militär des Barock. Leben Schlaun gehört zu den bedeutendsten Architekten des deutschen Barock. Er besuchte zunächst das damalige Progymnasium Marianum in Warburg und danach das Gymnasium Theodorianum in Paderborn. Anschließend stand er in Diensten des paderbornischen Infanterieregiments. Paderborn war durch den Kölner Kurfürsten Clemens August I. von Bayern in Personalunion mit dem Fürstbistum Münster verbunden. Schlaun wechselte in den Militärdienst des Bischofs von Münster. Die Verbindung seiner militärischen Laufbahn mit der Tätigkeit als Architekt war im [...]

Jul 252014
 
Ambrosius von Oelde

Ambrosius von Oelde (* etwa 1630/1640; † 1705 in Werne) war ein Kapuzinermönch und Architekt. Er war ein führender Gestalter barocker Bauwerke in den Hochstiften Münster und Paderborn sowie im Herzogtum Westfalen. Leben Ambrosius von Oelde war Kapuzinermönch. Ausgebildet wurde Ambrosius von Oelde vermutlich in Flandern. Werk Ambrosius von Oelde arbeitete im Auftrag westfälischer Fürstbischöfe, so für den Fürstbischof von Paderborn Hermann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht. Er war für diesen an der Domkurie und den Domkapellen tätig und baute die Klosterkirche St. Michael in Paderborn. Das Schloss und die Kirche in Wehrden (Weser) baute er um. Neu erbaut wurden für den Fürstbischof [...]

Jul 252014
 
Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein

Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein (* 25. Oktober 1757 in Nassau; † 29. Juni 1831 in Cappenberg bei Lünen, Westfalen) war ein preußischer Beamter, Staatsmann und Reformer. Erste praktische Erfahrungen machte er im frühen Ruhrbergbau und in der Verwaltung der westlichen preußischen Provinzen. Anschließend war er Minister für Wirtschaft und Finanzen in Berlin. Er war zusammen mit Karl August von Hardenberg nach dem Frieden von Tilsit der Hauptbetreiber der Preußischen Reformen seit 1807. Wegen seiner antinapoleonischen Haltung musste er bereits 1808 ins Exil gehen; 1812 nahm ihn der russische Zar Alexander I. als Berater in seine Dienste. [...]

Jul 252014
 
Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff (* 12. Januar 1797, nach anderen Quellen 10. Januar 1797, auf Burg Hülshoff bei Münster als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; † 24. Mai 1848 auf der Burg Meersburg in Meersburg) war eine deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschen Dichterinnen. Leben Annette von Droste-Hülshoff stammte aus dem altwestfälischen, katholischen Adel. Sie wurde als zweites von vier Kindern von Clemens-August II. von Droste zu Hülshoff (1760–1826) und Therese von Haxthausen (1772–1853) am 12. Januar 1797 auf der westfälischen Burg Hülshoff zwischen Havixbeck und Roxel bei Münster geboren. [...]

Jul 252014
 
Droste zu Vischering

Droste zu Vischering ist der Name eines westfälischen Adelsgeschlechts. Die Droste zu Vischering gehören zum Uradel des Fürstbistums Münster und zählen zu den bedeutendsten Familien. Zweige der Familie bestehen bis heute fort.Die Droste zu Senden sind eines Stammes und Wappens mit denen zu Vischering. Keine Stammesverwandtschaft besteht jedoch zu weiteren westfälischen Geschlechtern mit dem Namen Droste, wie den Droste zu Erwitte und den Droste zu Hülshoff. Geschichte Herkunft Ursprünglich nannte sich die Familie von Wulfheim. Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals im Jahr 1170 mit dem bischöflich-münsterischen Drost Albertus dapifer. Er ist eventuell identisch mit dem Truchsess des Bischofs von Münster [...]

Jul 252014
 
Droste zu Hülshoff

Droste zu Hülshoff (auch Droste-Hülshoff) heißt ein deutsches Adelsgeschlecht, das dem Uradel des Münsterlandes angehört und als Erstbezeichnung den Namen von Deckenbrock führte. Es ist eines von drei heute noch blühenden münsterschen Erbmännergeschlechtern. Bekannt ist es vor allem durch die bedeutendste deutsche Dichterin des 19. Jahrhunderts, Annette von Droste-Hülshoff und hat viele katholische Geistliche, Gutsbesitzer, Generäle, Bürgermeister, hohe Beamte, Wissenschaftler und Künstler hervorgebracht. Der Name Droste Der Familienname aller Familien Droste leitet sich ab vom gleichnamigen Amt des Drosten; es war im Mittelalter mit dem Hofamt des Truchsess, lat. dapifer, mittelhochdeutsch drotsete, identisch. Aus der Adelsfamilie der Freiherren Droste zu [...]

Jul 242014
 
Otto von Cappenberg

Otto von Cappenberg (* um 1100; † 23. Februar 1171 in Cappenberg), auch Odo von Cappenberg genannt, war von 1156 bis zu seinem Tod Propst des Klosters Cappenberg und Taufpate des Kaisers Friedrich I. Barbarossa. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Seliger verehrt. Sein Gedenktag ist der 23. Februar. Leben Otto stammte aus dem Haus der Cappenberger und war ein Sohn des Gottfried I. von Cappenberg, Graf im Dreingau, und dessen Frau Beatrix von Schweinfurt, Tochter des Markgrafen Heinrich II. von Schweinfurt. Laut einem späteren Zusatz in der Kölner Königschronik nahm er gemeinsam mit seinem älteren Bruder Gottfried von [...]

Jul 242014
 
Gottfried von Cappenberg

Gottfried von Cappenberg (* 1096/97 in Cappenberg bei Lünen; † 13. Januar 1127 in Ilbenstadt bei Friedberg (Hessen)) war ein westfälischer Graf aus dem Haus der Cappenberger, Prämonstratenser und wird als Heiliger verehrt. Sein katholischer Gedenktag ist der 13. Januar. Leben Gottfrieds Vater war der 1106 gefallene Gottfried I. von Cappenberg, Sohn des Grafen Hermann von Cappenberg und der Gerberga von Huneburg, Enkel des Grafen Gottfried von Cappenberg und Urenkel des Hermann von Eenham, Markgraf von Eenham, Graf von Verdun sowie ab 1017 Graf im Eifelgau und im Stevergau.Gottfrieds jüngere Geschwister waren Otto, Gerberga und Beatrix. Den Brüdern Gottfried und [...]

Jul 242014
 
Gerberga von Cappenberg

Gerberga von Cappenberg war eine Schwester der Grafen Gottfried und Otto aus dem Haus der Cappenberger. Nachdem die Burg Cappenberg (zwischen Dortmund und Münster gelegen) im Jahre 1122 auf Anregung von Norbert von Xanten durch ihren Bruder Gottfried, Graf des Dreingaus, in ein Prämonstratenserstift umgewandelt wurde, wählte auch sie den kirchlichen Stand. Da die Burg Cappenberg ein Männerkloster wurde, wählte sie für sich das Kloster Quedlinburg. Bedingt durch ihre Abstammung väterlicherseits von den Liudolfingern und mütterlicherseits von den Staufern war ihr eine Karriere in der Kirche möglich.

Jul 242014
 
Cappenberg (Adelsgeschlecht)

Die Grafen von Cappenberg waren ein bedeutendes mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Schwerpunkt in Westfalen und Besitzungen am Niederrhein, in Schwaben und in der Wetterau. Die Brüder Gottfried und Otto von Cappenberg stifteten ihren Besitz zur Gründung der Prämonstratenserstifte Varlar, Cappenberg und Ilbenstadt. Frühgeschichte Wirklich urkundlich belegbar sind nur wenige Generationen der Familie. Neben einigen verstreuten urkundlichen Quellen beruht die Kenntnis über die Familie insbesondere auf den Viten des Gottfried (II.) und des Otto von Cappenberg.In der Überlieferung wird behauptet, dass die Familie aus dem Geschlecht des Sachsenherzogs Widukind abstammt. Dieser habe nach seiner Unterwerfung einen seiner Söhne mit Imenza, einer Nichte [...]