- Westfälische Rezepte
- Arme Ritter
- Herrencreme
- Himmel & Erde
- Jan im Sack
- Möppkenbrot
- Münsterländer Töttchen
- Panhas
- Potthucke
- Pumpernickel
- Pfefferpotthast
- Reibeplätzchen (4 Personen)
- Stielmus-Eintopf
- Stippmilch
- Westfälische Götterspeise
- Westfälischer Kartoffelsalat
- Westfälisches Kartoffelsüppchen
- Westfälisches Blindhuhn
- Westfälischer Schinken auf Kartoffelpuffer mit Petersiliensauerrahm
- Westfälische Struwen
- Westfälischer Traum
- Adelsgeschlecht
- Bedeutende Personen
- Veranstaltungskalender
- Gästebuch
- Begriffe
Willkommen bei Burgen in Westfalen
0Hallo, Schön dass Sie diese Seite gefunden haben, auf diesen Seiten sind eine Menge Info’s über Burgen, Schlösser und Herrensitze in Westfalen.
Wichtig: Dieses Webangebot ist ein privates Projekt, und verfolgt keine kommerziellen Ziele. Neben der Fotografie, ist das erstellen und pflegen meiner Internetseiten ein Hobby. Da man beides gut miteinander verbinden kann, ist diese Homepage entstanden. Bisher habe ich hier ca. 105 Burgen, Schlösser oder Herrenhäuser veröffentlicht. Hier eine Übersichtskarte mit allen Objekten dieser Webseite. Mehr als 3000 Wasserburgen und Adelssitze soll es einst in Westfalen gegeben haben. Heute noch künden mehr als 100 Burgen, Schlösser und Herrensitze alleine im Münsterland von den hochherrschaftlichen Zeiten. Zu sehen bekommt man noch viele dieser teils für die Öffentlichkeit freigegebenen Gemäuer. Viele Bauwerke kann man von außen Besichtigen, bei einigen hat man leider nur Blickkontakt. Einige besonders interessante, sind das prachtvolle Wasserschloss wie das „Westfälische Versailles“ Schloss Nordkirchen, die am besten erhaltene mittelalterliche Ringmantelburg Burg Vischering in Lüdinghausen oder die romantischen Schlösser Darfeld und Hovestadt.
Auf meinen Internetseiten möchte ich euch einige schöne und historische
Orte in Westfalen vorstellen. Ich habe zusammen mit meiner Frau schon einige Schlösser, Burgen und Herrenhäuser besucht und es werden sicher noch einige hinzukommen. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Betrachten der Seiten, und bei gefallen empfiehlt dieses Webangebot weiter. Wenn Euch meine Seiten gefallen, oder ihr habt Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge, dann schickt mir eine E-Mail oder benutzt mein Gästebuch. Ihr könnt auch das Kontaktformular verwenden. Diese Seiten sollen leben, und werden oft ergänzt und verbessert. Also öfter mal wieder hereinschauen, Bernhard.
PS: Bedanken möchte ich mich noch bei den vielen Eigentümer-Familien, die mich nach Anfrage auf ihr Grundstück fotografieren lassen haben.
“Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.”
von Johann Wolfgang von Goethe
Hövel (Adelsgeschlecht)
0vor 6 Monaten
von Bernhard
in Adelsgeschlecht
Hövel ist der Name eines alten westfälischen Adelsgeschlechts, das zu den Ministerialen der Grafen von Hövel zählte und nicht mit diesen verwechselt werden darf. Auch ist das Geschlecht nicht mit den ebenfalls aus Westfalen stammenden von Höveln zu verwechseln, die sich in jüngerer Zeit ebenfalls Hoevell nennen. Die Familie, von der Zweige bis heute bestehen, nahm nach der Belehnung mit Hövel diesen Namen an.
Geschichte
Im Jahre 1145 belehnte Graf Adolf II. von Berg und Hövel die Burg Hövel mit großem Landbesitz an einen seiner Ministerialen. In dieser Zeit nahm dieser den Namen der Burg an und nannte sich „de Hüvele“. Im Laufe der Zeit tauchten verschiedene Schreibweisen wie de Hovele, de Huvele und de Houele auf.
Das Geschlecht wird urkundlich erstmals im Jahr 1198 mit Lambertus de Hovele erwähnt, der einen Grundstückstausch des Grafen von Arnsberg mit einem Propst vom Kloster Cappenberg bezeugt. In der gleichen Urkunde ist auch ein Werner de Hüvele aufgeführt, der dann 1229 als zusätzliches Lehen den Hof Krutmann in Barsen besitzt. (weiterlesen …)
Bevern (Adelsgeschlecht)
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Adelsgeschlecht
Bevern ist der Name eines westfälischen Adelsgeschlechtes (Ministerialadel). Ihr Stammsitz war das Gebiet der Gemeinden Ostbevern und Westbevern im Kreis Warendorf im Münsterland.
Geschichte
Die Familie von Bevern gingen aus der Familie von Meinhövel hervor, die bereits im 8. Jahrhundert eine Burg im Münsterland errichtet hatte und mehrfache kriegerische Auseinandersetzungen mit der sich entwickelnden Bischofsstadt Münster hatte. Um 1115 lag Hermann von Meinhövel (“de Dulle”) wieder in Fehde mit Münster. (weiterlesen …)
Clemens August von Vagedes
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Bedeutende Personen
Clemens August von Vagedes (* 1760; † 3. Dezember 1795 in Bückeburg) war ein deutscher Baumeister.
Am 8. November 1760 wurde Clemens August Vagedes in Bonn getauft. Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Münster. Ab 1775 erhielt er eine Ausbildung bei dem Münsteraner Oberbaudirektor Wilhelm Ferdinand Lipper. Noch während seiner Lehrzeit wurde er an diversen Projekten Lippers beteiligt. So arbeitete er am Romberger Hof, am Innenausbau des Münsteraner Schlosses, an der alten Kanzlei und am Komödienhaus mit. 1780 schrieb sich Vagedes als einer der ersten Studenten an der neu gegründeten Universität Münster ein. Schon bald darauf konnte er eigene Bauaufgaben verwirklichen. Sein erstes Bauprojekt war das ab 1781 errichtete Wohnhaus auf der Engelenschanze in Münster. Es folgten weitere Bauten in der Stadt; daneben erhielt Vagedes aber auch mehrere Bauaufträge vom westfälischen Adel. 1786 wurde die Familie Vagedes selbst in den Adelsstand erhoben. (weiterlesen …)
Adolph von Vagedes
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Bedeutende Personen
Adolph Anton von Vagedes (* 25. Mai 1777 in Münster (Westfalen); † 27. Januar 1842 in Düsseldorf) war ein deutscher Architekt und Stadtplaner des Klassizismus, der auch als Dichter in Erscheinung trat. Bekannt wurde Vagedes vor allem durch seine Stadtplanung und öffentlichen Bauten in Düsseldorf.
Nach seinem Studium war er zunächst als Architekt in Münster und seit 1809 in Düsseldorf tätig. 1812 wurde er zum Großherzoglichen Bergischen Baudirektor und 1818 zum preußischen Regierungsbaurat ernannt, in welcher Funktion er 1830 nach Köslin versetzt wurde. (weiterlesen …)
Wilhelm Ferdinand Lipper
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Bedeutende Personen
Wilhelm Ferdinand Lipper (* 28. April 1733 in Münster; † 29. Oktober 1800 in Nürnberg) war ein deutscher Architekt. Er gilt als bedeutender Vertreter des Klassizismus in Deutschland.
Leben und Werk
Die Vorfahren von Wilhelm Ferdinand Lipper lebten in Rüthen, welches damals bekannt war durch den Rüthener Sandstein. Wilhelm Ferdinands Vater, Johann Bernhard Lipper, war Oberkriegskommissar des Fürstbischofs von Münster. Seine Mutter, Maria Hermine Theodora, war die Tochter des bekannten münsterschen Baumeisters Gottfried Laurenz Pictorius. Der Großvater von Wilhelm Ferdinand, Johann Jodocus Lipper, Geheimsekretär des Fürstbischofs Friedrich Christian von Plettenberg wurde am 4. Februar 1652 in Rüthen geboren. (weiterlesen …)
Nesselrode (Adelsgeschlecht)
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Adelsgeschlecht
Nesselrode ist der Name eines bergischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Nesselrode gehören zum Uradel der Grafschaft Berg. Zweige der Familie bestehen bis heute.
Eine Verwandtschaft zu dem erloschenen Adelsgeschlecht von Nesselröden bestand wahrscheinlich nicht.
Geschichte
Herkunft
Ursprünglich führte die Familie den Beinamen Flecke (auch Fleck), doch ist eine ältere Abstammung unter dem Namen von Leysiefen wahrscheinlich. Das Geschlecht wird erstmals mit dem Ritter Heinrich genannt Flecke von Nesselrode als Lehnsmann der Abtei Deutz im September 1303 in einer Urkunde genannt. Namen gebender Stammsitz war die Burg Nesselrath an der Wupper im Landkreis Solingen. 1368 erscheint der Ritter Johann von Nesselroide, der als Lehnsmann der Grafen von Berg auftritt und siegelt.
Westphalen (Adelsgeschlecht)
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Adelsgeschlecht
Westphalen ist der Name eines alten ostwestfälischen Adelsgeschlechts. Die Herren von Westphalen erschienen erstmals in der Mitte des 13. Jahrhunderts und gehörten zum Uradel in den ursprünglich engerschen Landschaften. Zweige der Familie bestehen bis heute.
Keine Verwandtschaft besteht zu der 1764 nobilitierten, 1906 im Mannesstamm erloschenen Familie von Westphalen, zu der Philipp von Westphalen (Großvater), Ludwig von Westphalen (Vater) sowie Jenny Marx (geb. von Westphalen) und Ferdinand von Westphalen (dessen Kinder) gehörten, sowie zu dem 1738 noblitierten und kinderlos verstorbenen Ernst Joachim (von) Westphal(en).
Bussche (Adelsgeschlecht)
0vor 7 Monaten
von Bernhard
in Adelsgeschlecht
Bussche ist der Name eines alten ostwestfälischen Adelsgeschlechts. Die Herren von dem Bussche gehörten zum Uradel im Ravensberger Land. Das Geschlecht ist zu unterscheiden von gleichnamigen, aber nicht stammesverwandten Geschlechtern aus dieser Gegend. Zweige der Familie bestehen bis heute.
Geschichte
Herkunft
Das Geschlecht wurde im Jahre 1225 mit dem dominus (lat. Herr) Everhardus de Busche erstmalig urkundlich erwähnt. Sein Bruder Albert wird ab 1230 in Urkunden genannt. Mit einem ab 1341 erscheinenden Albert beginnt die ununterbrochene Stammreihe. Der Leitname Albert wurde noch lange Zeit an Angehörige der Familie vergeben.










