Heinrich Johann I. Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hein­rich Jo­hann I. Dros­te zu Hüls­hoff (Tauf­na­me: Hein­rich Jo­a­hnn Ernst An­ton, * 1677; † 18. De­zem­ber 1739 in Müns­ter) war Guts­be­sit­zer und Stamm­herr des Hau­ses Hüls­hoff.

Hein­rich Jo­hann wur­de als ein­zi­ger Sohn des Bern­hard III. Dros­te-Hüls­hoff und sei­ner Gat­tin Jo­han­na Eli­sa­beth Bar­ba­ra Nes­sel­ro­de gt. Hu­gen­po­et (1642–1694) ge­bo­ren.

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Clemens August I. von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 23. No­vem­ber 1730 auf Burg Hüls­hoff; † 12. No­vem­ber 1798 eben­da) war Guts­be­sit­zer und Groß­va­ter der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff.

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff war der äl­tes­te Sohn und Erbe des kur­köl­ni­schen Käm­me­rers und Guts­be­sit­zers Hein­rich Wil­helm Dros­te zu Hüls­hoff und der Anna Bri­git­ta Dros­te zu Vi­sche­ring (* 12. Juli 1708 auf Schloss Dar­feld; † 12. No­vem­ber 1750 auf Burg Hüls­hoff), ei­ner Toch­ter des Erb­d­ros­ten Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring.

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Ferdinand Wilhelm von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Fer­di­nand Wil­helm von der Re­cke zu Stein­furt (* 19. Sep­tem­ber 1707 in Müns­ter; † 18. No­vem­ber 1761 in Dren­stein­furt) war Dom­herr, Ge­heim­rat und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

Fer­di­nand Wil­helm wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin im Stift Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Er hei­ra­te­te am 24. Juni 1732 So­phia Ma­ria Jo­si­na von Kercke­rinck zu Borg (1710–1751). Aus der Ehe sind die Töch­ter Ma­ria Bern­har­di­ne (∞ Cle­mens Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff, Groß­el­tern der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff) und Cla­ra Fran­zis­ka († 1798, ∞ Franz Lu­dolf von Oer) her­vor­ge­gan­gen. Männ­li­che Nach­kom­men gab es nicht.

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Johann Friedrich Christian von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an von der Re­cke zu Stein­furt (* 1701; † 1. Ja­nu­ar 1726) war Dom­herr in Pa­der­born und Amts­droste im Amt Wer­ne.

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen († 1707) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Fer­di­nand Wil­helm so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Johann Dietrich von der Recke

Wappen derer von Recke

Jo­hann Diet­rich von der Re­cke († 24. De­zem­ber 1688) war Amts­droste im Amt Wer­ne und De­pu­tier­ter der Lan­des­pfen­nig­kam­mer.

Jo­hann Diet­rich wuchs als Sohn des Jo­hann von der Re­cke (1611–1666) und sei­ner Ge­mah­lin Mech­tild Ju­dith von Ga­len zu Er­me­ling­hof (1616–1691), die vor sei­ner Ge­burt vom pro­tes­tan­ti­schen zum ka­tho­li­schen Glau­ben über­ge­tre­ten wa­ren, zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm († 1675, Dom­herr in Min­den), Mat­thi­as Fried­rich (Dom­de­chant in Müns­ter), Her­mann (Amts­droste in Wer­ne) und Jo­han­na Pau­li­na

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Matthias Friedrich von der Recke

Wappen derer von Recke

Mat­thi­as Fried­rich von der Re­cke (* 17. Juli 1644; † 3. Fe­bru­ar 1701 in Müns­ter) war Dom­de­chant im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Mat­thi­as Fried­rich wuchs als Sohn des Jo­hann von der Re­cke (1611–1666) und sei­ner Ge­mah­lin Mech­tild Ju­dith von Ga­len zu Er­me­ling­hof (1616–1691) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm († 1675), Dom­herr in Min­den, Jo­hann Diet­rich (Drost in Wer­ne

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Kaspar Heinrich von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Kas­par Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing (* 1616; † 1690) war Amts­droste in Iburg und De­pu­tier­ter der Ra­vens­ber­ger Rit­ter­schaft.

Kas­par Hein­rich von Korff wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) ge­bo­ren. Sein Bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz und Mat­thi­as Di­plo­mat. 1645 hei­ra­te­te er Anna Mar­ga­re­tha von Neu­hof zu Horst­mar. Aus der Ehe gin­gen die Toch­ter Sy­bil­li Wil­hel­mi­na (∞ Rem­bert Jobst von Kers­sen­brock zu Brin­ke) und die Söh­ne Fried­rich Mat­thi­as, Hein­rich, Diet­rich Otto und Fer­di­nand (* 1666, Rit­ter des Mal­te­ser­or­dens) her­vor.

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Johann Adolf von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Jo­hann Adolf von Korff gen. Schmi­sing (* 1619; † 3. Au­gust 1678) war Dom­herr im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Jo­hann Adolf von Korff wuchs als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Otto Hein­rich (Dom­propst in Müns­ter), Kas­par Hein­rich und Mat­thi­as in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Matthias von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing (* 21. Ok­to­ber 1621; † 27. März 1684) war Ge­heim­rat, Be­ra­ter und Di­plo­mat des müns­te­r­i­schen Fürst­bi­schofs.

Mat­thi­as von Korff wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) ge­bo­ren. Sein Zwil­lings­bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz und Kas­par Hein­rich Amts­droste in Iburg.

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Friedrich Johann von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Zur Su­che sprin­gen
Fried­rich Jo­hann von Korff gen. Schmi­sing (* 1625; † 30. Juni 1696) war Ge­heim­rat und Prä­si­dent der Hof­kam­mer.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und Si­byl­la von Wendt (1589–1666) ge­bo­ren, ent­stamm­te Fried­rich Jo­hann der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Korff gen. Schmi­sing. Sein Bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Mat­thi­as Ge­heim­rat, Dom­de­chant und -kan­tor in Hil­des­heim, Kas­par Hein­rich Amts­droste in Iburg und De­pu­tier­ter der Ra­vens­ber­ger Rit­ter­schaft und Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz.

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