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Goßler (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Goßler

Goß­ler, auch Goss­ler, ist der Name ei­ner Fa­mi­lie, wel­che ver­mut­lich aus dem Dorf Go­sel im Eger­land stammt, und ab 1813 ein Adels­ge­schlecht dar­stell­te.

Die nach­ge­wie­se­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit Jo­hann Goß­ler († vor 1. Sep­tem­ber 1638). Die­ser war Be­sit­zer ei­nes vom Burg­gra­fen­amt in Eger zu Le­hen ge­hen­den Ho­fes in Wil­denau bei Asch

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Herrschaft Ahaus

Schloss Ahaus

Die Herr­schaft Ahaus war ein Ter­ri­to­ri­um im Hei­li­gen Rö­mi­schen Reich und er­streck­te sich über Tei­le des west­li­chen Müns­ter­lan­des und des Ems­lan­des.

Bern­hard I. von Diepen­heim stamm­te aus der Herr­schaft Diepen­heim im da­ma­li­gen Un­ter­stift Ut­recht und Teil der Graf­schaft Gel­dern. Die Ur­sprün­ge des Ge­schlech­tes sind un­be­kannt. Bern­hard er­hielt von Lo­thar von Sup­pling­burg, Her­zog von Sach­sen und spä­te­rer Kai­ser, den Auf­trag, im Ge­biet Ahaus eine Burg zu er­rich­ten.

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Borch (westfälisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von der Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sches Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch. Arnd von der Borch, ein Bru­der des Bi­schofs Si­mon von der Borch hei­ra­te­te eine Bar­ta von Dre­er

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Bosen (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Bosen (Bose)

Die Fa­mi­lie Bo­sen (auch Bose ge­nannt) ist ein Mi­nis­te­ri­al­ge­schlecht, wel­ches erst­mals im 13. Jahr­hun­dert in Her­ford ur­kund­lich er­wähnt wird. Ab dem 14. Jahr­hun­dert be­saß die Fa­mi­lie Gü­ter im Lip­pi­schen Raum. Sie be­sa­ßen im 13. Jahr­hun­dert den Burg­man­nen­hof in Horn und zo­gen 1556 in ein neu­ge­bau­tes Haus in Pömb­sen. Die Fa­mi­lie wa­ren Lehns­män­ner der Ed­len zur Lip­pe.

Die Fa­mi­lie Bo­sen wird im 13. Jahr­hun­dert als Mi­nis­te­ria­len der Her­for­der Äb­tis­sin in Lem­go er­wähnt. 1342 ver­pfän­de­te Si­mon I. zur Lip­pe ei­ni­ge Be­sit­zun­gen an Si­verd II. Bo­sen.

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Warendorf (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Warendorf

Wa­ren­dorf, oder nie­der­deutsch Wa­ren­dorp, ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus Wa­ren­dorf in West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, das zu den Erb­män­ner­ge­schlech­tern in Müns­ter ge­hör­te und im Lü­be­cker Pa­tri­zi­at auf­stieg und in die­ser Stadt von 1183–1566 Rats­her­ren und Bür­ger­meis­ter stell­te.

Die­se Fa­mi­lie, zur Un­ter­schei­dung in der Li­te­ra­tur auch Wa­ren­dorf-A ge­nannt, ge­hör­te zwar 1379 nicht zum Kreis der Grün­der der ex­klu­si­ven Zir­kel­ge­sell­schaft

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Strünkede (Adelsgeschlecht)

Wappen

Die Her­ren von Strün­ke­de wa­ren ein Adels­ge­schlecht. Sit­ze wa­ren Schloss Strün­ke­de, Kru­den­burg und Haus Dor­ne­burg im heu­ti­gen Her­ne.

Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de 1142 ein Wes­sel von Strün­ke­de, Lehns­mann der Gra­fen von Kle­ve als Zeu­ge in ei­nem Streit mit dem Stift Es­sen.

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Altenbockum (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Altenbockum

Al­ten­bockum (auch Al­ten-Bockum, Al­den­bockum, Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum, Ol­den­bockum und Al­ten-Bockum) ist der Name ei­nes ur­ad­li­gen Ge­schlechts aus West­fa­len. 1307 wur­de Wen­ne­mar von Grim­berg, auch als Wen­ne­mar von Al­den­bockum, ur­kund­lich als Rit­ter und Burg­mann des Gra­fen Eber­hard I. von der Mark, be­nannt. Aus dem Stamm­haus Schloss Grim­berg grün­de­te sich die Stamm­li­nie Grim­berg, spä­ter auch als Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum be­kannt, aus der im 16. Jahr­hun­dert ei­ni­ge Mit­glie­der in das Her­zog­tum Kur­land und Sem­gal­len und nach Liv­land aus­wan­der­ten.

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Innhausen und Knyphausen

Stammwappen derer zu Inn- und Knyphausen

Inn­hau­sen und Kny­p­hau­sen, oft­mals nur Kny­p­hau­sen bzw. Kni­p­hau­sen, ist der Name ei­nes al­ten frie­si­schen Häupt­lings­ge­schlechts. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört zum ost­frie­si­schen Ur­adel.

Das Ge­schlecht war wie alle frie­si­sche Adels­fa­mi­li­en edel­frei­er oder zu­min­dest frei­er Her­kunft. Die un­un­ter­bro­che­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit dem um 1350 ge­bo­re­nen Gro­te On­ne­ken.

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Gysenberg (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Gysenberg

Gy­sen­berg war der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, der sich von dem Ort Gy­sen­berg in Her­ne ab­lei­te­te.

Ur­kund­lich wur­de im Jah­re 1217 ein Röt­ger vom Gi­sen­ber­ge er­wähnt.

Jo­hann Di­ede­rich von Stei­nen be­schrieb das Adels­ge­schlecht: „Ist ein Rit­ter­sitz, eine Stun­de von Cas­trop und eine hal­be Stun­de von Her­ne im Grun­de an der Schme­de­be­cke ge­le­gen, und das Stamm­haus ei­nes zwar al­ten

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Post (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Post

Post ist der Name ei­nes west­fä­li­schen – nie­der­säch­si­schen Ur­adels­ge­schlechts aus der Graf­schaft Schaum­burg, das spä­ter in Skan­di­na­vi­en an­säs­sig wur­de.

Das Ge­schlecht er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1220–1241 mit dem Rit­ter Fri­de­ri­cus Post, mit dem auch die Stamm­rei­he be­ginnt. Meh­re­re Dom­her­ren aus die­sem Ge­schlecht sind am Min­de­ner Dom­ka­pi­tel be­ur­kun­det.

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