Eine Karre Mist

Die Küche des Müns­ter­lan­des, die Zube­rei­tung hier in Gedicht­form. Viel Spaß mit die­sem Rezept
Es ist eine bäu­er­li­che, boden­stän­di­ge Küche — von einer rei­chen Land­wirt­schaft geprägt.

Eine Karre Mist

Regio­na­le Küche:
Menü-Kate­go­rien:
Gerich­te­ka­te­go­rie:
Zube­rei­tungs­me­tho­de:
Gesund­heit:
Jah­res­zeit:
Schwie­rig­keits­grad:
Zube­rei­tungs­zeit: 1 h
Gesamt­zeit: 1 h

Zutaten

  • 1 kg gewürz­tes Mett Hack (Faschier­tes, mit Zwie­beln fein gewür­felt)
  • 3 gro­ße Toma­ten (in Schei­ben)
  • 1 Dose Cham­pi­gnons (oder ande­re Pil­ze)
  • 2 Stück Por­ree­stan­gen Lauch (in Rin­ge)
  • 1 Dose Mais­kör­ner
  • 200 g Gau­da (klein gehackt)
  • 2 Becher Sah­ne (Schlag­obers)
  • 3 TL Instant Brü­he (Sup­pen­wür­fel)
  • 1 Schuss Weiß­wein

Zubereitung

  1. Kommt der Bau­er spät vom Feld, die Bäue­rin den Herd anstellt. „Eine Kar­re Mist” heißt die­ses Gericht, die Auf­lauf­form hält hof­fent­lich dicht.
  2. Ein Kilo Mett wird nun hal­biert, damit man essen kann zu viert. Die Hälf­te kommt nun in die gefet­te­te Form, das schmeckt bestimmt ganz enorm.
  3. Nun wird belegt mit den Toma­ten, am bes­ten aus den eige­nen Gar­ten. Hin­zu kom­men Pil­ze, Por­ree und Mais, am bes­ten reicht man dazu kör­ni­gen Reis.
  4. Oben­auf kommt noch mal hack, damit der Bau­er wird auch satt. Ange­gos­sen wird mit Sah­ne, Brü­he und Wein, nun kommt alles in den Back­ofen rein.
  5. Gebrut­zelt wird bei vol­len 200 Gra­den, für gut 1 Stund, das kann nicht scha­den. Wenn man 10 Minu­ten vor Schluss es mit Käs bedeckt, sieht es gut aus, duf­tet und schmeckt
  6. De Augen sint nich to fül­len, aower wul de Buuk. (Die Augen sind nicht zu fül­len, aber der Bauch schon.)

Beilagen

  1. Am bes­ten schmeckt dazu Reis

Notizen

© Rezept­fo­to © Rezept gefun­den bei:

Eine Karre Mist

Eine Kar­re Mist

 
Ich wün­sche Ihnen viel Spaß beim Nach­ma­chen des Gerichts und einen guten Appe­tit!

Nährwert-Information

Pro 100 g

Kalo­rien: 312 kcal / 1304 kJ
Fett: 26.4 g
Eiweiß: 17.7 g
Koh­len­hy­dra­te: 0.4 g

Ein Kommentar:

  1. Ich — als Mün­ter­län­de­rin — hab im Öster­reich-Urlaub nach einem “typi­schen” + ein­fa­chen Rezept gesucht, mit dem ich unse­re öster­rei­chi­schen Freun­de ver­wöh­nen kann. Ich bin begeis­tert. Das Rezept (in Gedicht­form) bekom­men sie als “gif-way” aus­ge­druckt. 

    Ein­fach und lecker und ori­gi­nell! 

    Dan­ke!!!!

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