Kategorie: Allgemein

Wilhelm Goswin Anton von Galen

Wappen derer von Galen

Wil­helm Gos­win An­ton von Ga­len zu As­sen (* 1. Ok­to­ber 1678 in Din­kla­ge; † 11. Sep­tem­ber 1710 in Düs­sel­dorf) war Erb­käm­me­rer im Fürst­bis­tum Müns­ter. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Aus dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Ga­len, wel­ches zu den be­deu­tends­ten im Fürst­bis­tum Müns­ter zählt, sind zahl­rei­che be­deu­ten­de und nam­haf­te Per­sön­lich­kei­ten her­vor­ge­gan­gen. Im 16. Jahr­hun­dert sym­pa­thi­sier­te es teil­wei­se mit der Re­for­ma­ti­on, …

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Dietrich Hermann von Nagel

Wappen derer von Nagel

Diet­rich Her­mann von Na­gel (* 1621; † 14. April 1685 auf Haus Vorn­holz) war ein müns­ter­scher Of­fi­zier im Dienst des Fürst­bi­scho­fes Chris­toph Bern­hard von Ga­len.

Er hei­ra­te­te am 13. Ok­to­ber 1652 Mar­ga­re­tha Mag­da­le­na von Schil­der zu Him­ming­hau­sen, (gest. 23. Juli 1675) und am 31. Ja­nu­ar 1677 Ma­ria Kla­ra von Bil­ler­beck zu Egel­borg (* 2. Mai 1644 in Egel­borg, † 2. Au­gust 1701 in Strom­berg).

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Clemens August von Nagel zur Loburg

Cle­mens Au­gust Theo­dor Jo­sef von Na­gel zur Lo­burg bzw. zur Keu­schen­burg (* 1748; † 1828) ist das Pa­ten­kind und Pro­te­gé von Cle­mens Au­gust von Bay­ern und muss­te 1785 das Schloss Lo­burg ver­kau­fen.

Sein Va­ter ist Jo­sef Mar­sil Wil­helm Xa­ver von Na­gel zur Lo­burg und sei­ne Mut­ter Anna Adol­phi­ne von Na­gel zu Herl. Bei sei­ner Ge­burt wird ihm der Name sei­nes Tauf­pa­ten des Kur­fürs­ten Cle­mens Au­gust ge­ge­ben. 1769 tritt er in die Leib­kom­pa­nie Cle­mens Au­gusts ein. 1780 hei­ra­tet er Anna Cle­men­ti­ne Wil­hel­mi­ne von Hee­re­man von Zu­ydt­wyck.

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Reiner von Bocholtz

Stammwappen der von Bocholtz

Rei­ner von Bo­choltz (als Abt Rei­ner II.) (auch Rein­hard von Buch­holz) († 25. März 1585) war von 1555 bis 1585 Abt des Klos­ters Cor­vey.

Er stamm­te aus der Adels­fa­mi­lie Bo­choltz der Li­nie von Hove. Er war Nef­fe des Ab­tes von Mön­chen­glad­bach Ae­gi­di­us von Bo­choltz. Rei­ner trat 1548 in der Klos­ter Mön­chen­glad­bach ein. Weil er kei­ne fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung durch die Fa­mi­lie er­hielt, be­zahl­te das Klos­ter sein Stu­di­um in Köln. Im Jahr 1555 wur­de er zum Abt von Cor­vey ge­wählt. Die äl­te­re For­schung be­schrieb ihn als fromm, fried­sam, flei­ßig und haus­häl­te­risch, der aber den Her­aus­for­de­run­gen sei­ner Zeit nicht ge­wach­sen ge­we­sen sei.

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Philipp von der Marck

Wappen der Grafschaft Mark

Phil­ipp von der Marck (* 1. Juli 1548; † 15. April 1613) er­warb mit Ge­walt die Herr­schaft Schlei­den und war ers­ter Reichs­graf von Schlei­den.

Er stamm­te aus der Li­nie Lum­men (Lu­may) des Hau­ses von der Mark. Der Va­ter war Jo­hann II. von der Marck. Die Mut­ter war Mar­ga­re­ta van Was­se­na­er.

Als nach­ge­bo­re­ner Sohn war er Dom­herr in Köln, Lüt­tich und Straß­burg. Nach­dem sein Bru­der Wil­helm ohne Nach­kom­men starb, re­si­gnier­te er sei­ne Pfrün­de und hei­ra­te­te Ka­tha­ri­na von Man­der­scheid-Schlei­den.

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Adolf Heidenreich Droste zu Vischering (1715)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hei­den­reich Fried­rich An­ton Dros­te zu Vi­sche­ring (* 20. April 1715 in Müns­ter; † 3. Au­gust 1776 in Dar­feld) war Amts­droste zu Ahaus und Horst­mar.

Adolf Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring wuchs mit sei­nen acht Ge­schwis­tern in der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Dros­te zu Vi­sche­ring auf. Sei­ne El­tern wa­ren Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring und Ma­ria An­to­nia von Schen­king zu Be­vern und As­beck. Am 20. No­vem­ber 1738 schloss er die Ehe mit An­toi­net­te Ma­ria Jo­han­na von Asche­berg zu Botz­lar, Toch­ter von Rein­hard Hugo von Asche­berg zu Botz­lar (1660–1728) und Ka­tha­ri­na Theo­do­ra von Bü­ren zu Men­ge­de (1680–1729). Aus der Ehe gin­gen zwei Söh­ne, dar­un­ter Cle­mens Au­gust (* 15. Fe­bru­ar 1742) als Nach­fol­ger im Amt des Amts­d­ros­ten, her­vor.

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Ernst Christoph (Ostfriesland)

Stammwappen der Grafen von Rietberg

Ernst Chris­toph (* 1. April 1606; † 31. De­zem­ber 1640) stamm­te aus dem Haus Cirk­se­na und war von 1625 bis 1640 Graf von Riet­berg.

Ernst Chris­toph wur­de als vier­tes von elf Kin­dern von Jo­hann III. und Sa­bi­na Ca­tha­ri­na ge­bo­ren. Da sein äl­te­rer Bru­der Ed­zard be­reits als Klein­kind starb, war er von Ge­burt an Erbe der Graf­schaft.

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Dietrich von Altena-Isenberg

Graf Diet­rich von Al­te­na-Isen­berg (* um 1215; † 1301, nach an­de­ren An­ga­ben um 1299), ur­sprüng­lich Di­de­rik, war der Sohn und Erb­fol­ger von Graf Fried­rich von Isen­berg.

Er ent­stamm­te dem Ge­schlecht der Gra­fen von Isen­berg. Be­reits vor der Hin­rich­tung sei­nes Va­ters am 14. No­vem­ber 1226 we­gen der „Mord­tat“ an Erz­bi­schof En­gel­bert von Berg, die ver­mut­lich ein Tot­schlag nach dem ge­schei­ter­ten Ver­such der Ge­fan­gen­nah­me war, wur­de die Stamm­burg Isen­burg bei Hat­tin­gen ge­schleift und der um­fang­rei­che Fa­mi­li­en­be­sitz von den Erz­bi­schö­fen von Köln und den mit dem Gra­fen­haus Isen­berg eng ver­wand­ten Gra­fen von der Mark ein­ge­zo­gen.

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