Wilhelm Heinrich von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten (* 1651; † 1703) war Ab­ge­ord­ne­ter im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Fried­rich Fer­di­nand, Mo­ritz Fer­di­nand, Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Anna Do­ro­thea (1649–1700, ⚭ Frei­herr Gos­win Cas­par von Ket­te­ler), Bri­git­te Theo­do­ra (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen) und Jobst Diet­rich (* 1668, Stifts­herr in Cap­pen­berg) in ei­ner ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie auf.

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Jobst Bernhard von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten (* 1621; † 1682) war kur­köl­ni­scher Käm­me­rer und Oberst in der kai­ser­li­chen Ar­mee.

Jobst Bern­hard wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten (1580–1655) und sei­ner Frau Ger­trud von Hör­de zu Stör­me­de (1590–1652) ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 29. Mai 1648 in Müns­ter Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695).

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Johann Adolf von der Recke zu Heessen

Wappen derer von Recke

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen (Tauf­na­me: Jo­hann Adolf Diet­rich An­ton) (* 30. Ja­nu­ar 1710; † 17. No­vem­ber 1745) war fürst­bi­schöf­li­cher Käm­me­rer.

Jo­hann Adolf von der Re­cke zu Hees­sen wur­de als Sohn des Franz Wil­helm von der Re­cke zu Hees­sen (1665–1716) und sei­ner Ge­mah­lin Bea­trix An­ge­la von Vit­ting­hoff gt. Schell zu Schel­len­burg ge­bo­ren. Er hei­ra­te­te am 21. Ok­to­ber 1741 Adol­fi­na Kercke­rinck zu Sta­pel (1718–1770).

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Adolf von Oer

Wappen derer von Oer

Adolf Frei­herr von Oer (* 21. Fe­bru­ar 1863 auf Haus Egel­borg bei Leg­den; † 31. März 1941 in Egel­borg) war ein deut­scher Po­li­ti­ker (Zen­trum).

Von Oer be­such­te das Gym­na­si­um in Müns­ter und Vech­ta. 1882 bis 1887 stu­dier­te er Rechts­wis­sen­schaf­ten in Bönn und Göt­tin­gen. 1887 be­such­te er die Forst­aka­de­mie in Hann. Mün­den.

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Friedrich Christian Heinrich von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg (* 1682; † 22. De­zem­ber 1752) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter, Dom­herr in Pa­der­born, Müns­te­r­i­scher Ge­hei­mer Rat, Re­gie­rungs- und Hof­kam­mer­prä­si­dent so­wie Ober­jä­ger­meis­ter.

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg ent­stamm­te als Sohn des Cas­par Diet­rich von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und Ma­r­hul­sen (Nie­der­lan­de) und der Anna Ger­trud von Pal­landt zu Kep­pel dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg.

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Konrad von Velen

Wappen derer von Velen

Kon­rad von Ve­len (* um 1300; † nach 1393) war ge­wähl­ter Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter und Ar­chi­dia­kon in Bo­cholt.

Kon­rad von Ve­len wur­de als Sohn des Si­mon von Ve­len und sei­ner Frau Ku­ni­gun­de ge­bo­ren. Im Jah­re 1367 schloss sein Groß­va­ter Her­mann von Ve­len mit ihm und sei­nem Bru­der Her­mann ei­nen Ver­trag mit dem In­halt, dass bei­de die obe­re Burg in Ve­len zu­ge­stan­den wird und die an­de­re Ver­trags­par­tei und sei­ne Nach­kom­men die un­te­re Burg er­hiel­ten. Als Dom­herr zu Müns­ter wur­de Kon­rad von Ve­len erst­ma­lig am 13. Au­gust 1376 ur­kund­lich er­wähnt. Er war zu­gleich Ar­chi­dia­kon in Lü­nen.

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Heinrich II. von Droste-Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hein­rich II. von Dros­te-Hüls­hoff (* 1597; † 1666) war Guts­be­sit­zer und Herr auf Burg Hüls­hoff

Hein­rich II. von Dros­te-Hüls­hoff wur­de als Sohn des Bern­hard II. von Dros­te zu Hüls­hoff und sei­ner Ge­mah­lin, sei­ne Cou­si­ne Rich­mod von Tra­vel­mann-Ebe­ling, ge­bo­ren und wuchs zu­sam­men mit sei­nen neun Ge­schwis­tern auf.

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Bernhard III. von Droste-Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Bern­hard III. von Dros­te-Hüls­hoff (* 1634; † 17. April 1700) war Guts­be­sit­zer und Stamm­herr.

Bern­hard von Dros­te-Hüls­hoff wuchs als Sohn des Hein­rich von Dros­te-Hüls­hoff und sei­ner Ge­mah­lin Cla­ra Anna von Ne­hem zu Nie­der­wer­ries zu­sam­men mit sei­nen elf Ge­schwis­tern in der ur­alten Erb­män­ner­fa­mi­lie Dros­te zu Hüls­hoff auf. Alle sechs Schwes­tern wa­ren Stifts­da­men.

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Heinrich Johann I. Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hein­rich Jo­hann I. Dros­te zu Hüls­hoff (Tauf­na­me: Hein­rich Jo­a­hnn Ernst An­ton, * 1677; † 18. De­zem­ber 1739 in Müns­ter) war Guts­be­sit­zer und Stamm­herr des Hau­ses Hüls­hoff.

Hein­rich Jo­hann wur­de als ein­zi­ger Sohn des Bern­hard III. Dros­te-Hüls­hoff und sei­ner Gat­tin Jo­han­na Eli­sa­beth Bar­ba­ra Nes­sel­ro­de gt. Hu­gen­po­et (1642–1694) ge­bo­ren.

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Clemens August I. von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 23. No­vem­ber 1730 auf Burg Hüls­hoff; † 12. No­vem­ber 1798 eben­da) war Guts­be­sit­zer und Groß­va­ter der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff.

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff war der äl­tes­te Sohn und Erbe des kur­köl­ni­schen Käm­me­rers und Guts­be­sit­zers Hein­rich Wil­helm Dros­te zu Hüls­hoff und der Anna Bri­git­ta Dros­te zu Vi­sche­ring (* 12. Juli 1708 auf Schloss Dar­feld; † 12. No­vem­ber 1750 auf Burg Hüls­hoff), ei­ner Toch­ter des Erb­d­ros­ten Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring.

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