Riedemann (Adelsgeschlecht)

Die Fa­mi­lie Rie­de­mann ist ein Adels­ge­schlecht, das in den preu­ßi­schen und den baye­ri­schen Adel auf­ge­nom­men wur­de. Die Fa­mi­lie stammt ur­sprüng­lich aus dem Ems­land. Laut dem Sta­tus ani­ma­rum des Fürst­bis­tums Müns­ter von 1749 leb­te sie zu die­sem Zeit­punkt in der Ge­mein­de Vin­nen, Kirch­spiel Hol­te, Ge­richt Ha­se­lün­ne, und ge­hör­te dem Bau­ern­stand an. Am 4. April 1917 wur­de Wil­helm An­ton Rie­de­mann von Kai­ser Wil­helm II. in den erb­li­chen preu­ßi­schen un­ti­tu­lier­ten Adels­stand mit dem Prä­di­kat von Rie­de­mann er­ho­ben. Am 13. Sep­tem­ber 1918 wur­de Hein­rich von Rie­de­mann im Kö­nig­reich Bay­ern in der Adels­klas­se im­ma­tri­ku­liert. Die Fa­mi­lie ist rö­misch-ka­tho­lisch.

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Hueck (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Hueck

Hu­eck (auch Huck, Huc oder Huek) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Pa­tri­zi­er­ge­schlechts, das von 1512 bis 1767 im Rat von Dort­mund und an­de­rer west­fä­li­scher Städ­te saß. Erst­ma­li­ge Er­wäh­nung fin­det die Fa­mi­lie im Jah­re 1299 mit der Nen­nung ei­nes Hin­ri­cus Huc, der in Dort­mund ein­bür­gert. Wohl sel­bi­ger, Hen­ri­cus dic­tus Huc, ist hier 1316 Päch­ter der städ­ti­schen Woll­waa­ge.

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Kanitz (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Kanitz

Ka­nitz oder auch Ca­nitz ist der Name ei­nes al­ten Adels­ge­schlechts west­sla­wi­scher Her­kunft aus der Mark­graf­schaft Mei­ßen, Schle­si­en und der Ober­lau­sitz, das ab dem 15. Jahr­hun­dert auch in Preu­ßen an­säs­sig war. Sein ver­mut­li­cher Stamm­sitz Ca­nitz im Stift Wur­zen liegt in ei­nem al­ten Sied­lungs­ge­biet der Sor­ben-Wen­den. Be­reits im spä­ten 12. oder frü­hen 13. Jahr­hun­dert hat sich an­schei­nend ein wei­te­rer Zweig der Fa­mi­lie (ver­mut­lich über Bran­den­burg kom­mend) in Nor­we­gen an­ge­sie­delt und dort sei­nen Fa­mi­li­en­na­men – un­ter Weg­las­sung des ur­sprüng­lich sla­wi­schen pa­tro­ny­mi­schen Suf­fi­xes -itz – zu Kane ab­ge­än­dert.

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Limburg-Stirum

Wappen der Grafen von Limburg-Stirum

Die Gra­fen von Lim­burg-Stir­um wa­ren reichs­un­mit­tel­ba­re Gra­fen des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches seit 1242, als äl­tes­ter Zweig der Gra­fen von Lim­burg und Her­ren der reichs­un­mit­tel­ba­ren Herr­schaft Styrum, die 1806 me­dia­ti­siert wur­de. Bis heu­te exis­tie­ren Zwei­ge in Bel­gi­en und den Nie­der­lan­den.

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Grafschaft Lingen

Stammwappen der Grafen zu Lingen

Die Graf­schaft Lin­gen war ein Ter­ri­to­ri­um des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches. Sie ge­hör­te zum west­fä­li­schen Reichs­kreis und war von den Hoch­stif­ten Müns­ter und Os­na­brück so­wie der Graf­schaft Teck­len­burg um­ge­ben. Sie war un­ter­teilt in eine obe­re, zu der die Kirch­spie­le Ib­ben­bü­ren, Broch­ter­beck, Re­cke und Met­tin­gen ge­hör­ten

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Salm-Horstmar

Wappen des Fürsten zu Salm-Horstmar, 1850

Die Herr­schaft Horst­mar war ein mit­tel­al­ter­li­ches Ter­ri­to­ri­um im Müns­ter­land und fiel 1269 an das Hoch­stift Müns­ter. Dar­aus ent­stand das Amt Horst­mar, das bis zum Ende des al­ten Rei­ches Be­stand hat­te. Es fiel im Zuge des Reichs­de­pu­ta­ti­ons­haupt­schlus­ses 1802/3 an eine Li­nie des Hau­ses Salm. Als Graf­schaft Salm-Hor­st­­mar war das Ge­biet bis zur Ein­glie­de­rung in das Groß­her­zog­tum …

Wei­ter­le­sen …

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Von der Borch (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sche Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch.

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Van den Boetzelaer

Wappen der Familie van (den) Boetzelaer

Die Fa­mi­lie van (den) Boe­tzela­er ist eine nie­der­län­di­sche Adels­fa­mi­lie, die ur­sprüng­lich aus dem Be­reich Kle­ve kommt. Sie ent­stammt der Fa­mi­lie von Ga­len.

Mit­te des 15. Jahr­hun­derts erb­te ein Zweig Be­sit­zun­gen im nie­der­län­di­schen Her­zog­tum Gel­dern. Der nie­der­rhei­ni­sche Zweig starb Ende des 16. Jahr­hun­derts aus, der gel­dern­sche blüht noch heu­te in den Nie­der­lan­den.

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Varendorff

Wappen derer von Varendorff

Va­ren­dorff (auch Va­ren­dorf) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts mit gleich­na­mi­gem Stamm­sitz in der ehe­ma­li­gen Graf­schaft Teck­len­burg.

Das ver­mut­lich ur­sprüng­lich alt­freie Ge­schlecht de­rer von Va­ren­dorff er­scheint ur­kund­lich erst­mals im 12. Jahr­hun­dert mit Ger­hardus de Va­ren­thor­pe als Lehns­mann des Os­na­brü­cker Bi­schofs Phil­ipp von Kat­zeneln­bo­gen. Ers­te­rer wird hier im Jah­re 1160 bei ei­ner Schen­kung an das Stift As­beck und spä­ter bei der Über­tra­gung ei­ni­ger frei­er Höfe an die Kir­che im Jah­re 1170 er­wähnt. Die Stamm­rei­he des Ge­schlechts be­ginnt mit dem erst­mals im Jah­re 1195 ur­kund­lich er­wähn­ten Rit­ter und Herrn Eber­hard I. von Va­ren­dorff.

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Valepage (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Valepage (Wappenbuch des westfälischen Adels)

Die Her­ren Valepage (auch von dem Wich­mo­de­berg ge­nannt Valepage) wa­ren ein rit­ter­bür­ti­ges Adels­ge­schlecht des Hoch­stifts Pa­der­born, das sei­nen Sitz im Del­brü­cker Land hat­te.

Der Name Valepage wird frü­hes­tens um 1353 als Bei­na­me ei­nes Rit­ter­ge­schlechts von Kel­ling­hau­sen (ge­nannt Vahle­page) auf­ge­führt, das der Rüt­he­ner Chro­nist Chris­toph Bran­dis in ei­ner Chro­nik von 1650 un­ter den Rüt­he­ner Ge­schlech­tern des 14. Jahr­hun­derts nennt und das An­fang des 15. Jahr­hun­derts er­lo­schen ist.

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