Westfälische Götterspeise Variante I

West­fä­li­sche Göt­ter­spei­se
Die­ses Re­zept ist ori­gi­nal west­fä­lisch. Es stammt aus ei­ner Zeit, als die Göt­ter­spei­se aus der Tüte von dem west­fä­li­schen Apo­the­ker aus Bie­le­feld, Herrn Dr. Oet­ker, noch nicht er­fun­den war.

Es gibt meh­re­re un­ter­schied­li­che Re­zep­te für die West­fä­li­sche Göt­ter­spei­se. Pum­per­ni­ckel ist je­doch je­des Mal bei den Zu­ta­ten mit da­bei und kenn­zeich­nen den west­fä­li­schen Cha­rak­ter die­ser Nach­spei­se.

Pum­per­ni­ckel ist ein tra­di­tio­nel­les west­fä­li­sches fes­tes Voll­korn­brot aus Rog­gen­schrot.
Au­tor:
Kü­che: West­fa­len
Re­zept­typ: Des­sert
Men­ge des End­pro­duk­tes: reicht für 6 Per­so­nen
Zu­ta­ten
  • 2 Äp­fel
  • ½ Li­ter Schlag­sah­ne
  • 30 g Pu­der­zu­cker
  • 100 g Pum­per­ni­ckel ge­rie­ben
  • 75 g Ha­sel­nüs­se ge­rie­ben
  • 100 g Ma­kro­nen zer­brö­selt
  • 24 Kir­schen ent­steint
An­lei­tung
  1. Die Äp­fel schä­len, vier­teln, Kern­ge­häu­se ent­fer­nen. Äp­fel dann in dün­ne Schei­ben schnei­den und in sehr we­nig Was­ser ga­ren, dann in ei­nem Sieb ab­trop­fen las­sen.
  2. Die Sah­ne mit dem Pu­der­zu­cker fest schla­gen. Den ge­rie­be­nen Pum­per­ni­ckel, die Nüs­se und die Ma­kro­nen­brö­sel un­ter­he­ben.
  3. Die Mas­se in ei­ner Glas­schüs­sel an­rich­ten und mit Kir­schen gar­nie­ren.
  4. Die west­fä­li­sche Göt­ter­spei­se vor dem Ser­vie­ren für min­des­tens 1 Stun­de in den Kühl­schrank stel­len und ganz kalt wer­den las­sen.
No­ti­zen
Gu­ten Hun­ger, nur nicht zu viel da­von es­sen, der Ma­gen wird es euch dan­ken.

(Alle An­ga­ben sind ohne Ge­währ!)

 

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