Schloss Anholt

Ostfassade der Burg Anholt

Ost­fas­sa­de der Burg An­holt

Die Burg An­holt war na­mens­ge­bend für die ehe­ma­li­ge Stadt An­holt, heu­te ein Stadt­teil von Is­sel­burg in Nord­rhein-West­fa­len. Die An­la­ge ist ei­nes der größ­ten Was­ser­schlös­ser des Müns­ter­lan­des und be­fin­det sich an der Gren­ze zum Nie­der­rhein. Ihre Ur­sprün­ge lie­gen in ei­nem Wehr­bau aus dem 12. Jahr­hun­dert zur Si­che­rung des Be­sit­zes der Diö­ze­se Ut­recht. Die Gräf­te wird von der Is­sel ge­speist.

Auch wenn der Name na­he­legt, An­holt sei eine Burg, han­delt es sich ei­gent­lich um ein Schloss.

Bewohner und Besitzer

1169 wird erst­mals ein Herr von Su­len „en An­holt“ als Lehns­mann des Ut­rech­ter Bi­schofs Gott­fried von Rhe­nen ge­nannt, da­her neh­men His­to­ri­ker heu­te an, dass die Was­ser­burg An­holt vor je­nem Jahr zum Schutz der aus­ge­dehn­ten Bis­tums­ter­ri­to­ri­en er­rich­tet wor­den ist. Es ist je­doch ge­schicht­lich ver­bürgt, dass spä­tes­tens un­ter Ste­phan III. von Su­len (1313–1347) das Lehns­ver­hält­nis zu Ut­recht be­en­det war, denn zu je­ner Zeit war die Burg mit­samt der um­lie­gen­den Ort­schaft eine reichs­un­mit­tel­ba­re Herr­lich­keit, die zum Nie­der­rhei­nisch-West­fä­li­schen Reichs­kreis ge­hör­te.

Als 1380 der An­hol­ter Zweig der Her­ren von Su­len im Man­nes­stamm er­losch, fie­len Burg und Herr­lich­keit über Her­ber­ga von Su­len an de­ren Ehe­mann Her­mann III. von Ge­men. Da aber auch die­sem Paar kein männ­li­cher Stamm­hal­ter be­schie­den war, kam An­holt 1402 durch Hei­rat der Mar­ga­re­tha von Ge­men an die Fa­mi­lie ih­res Man­nes Gys­bert von Bron­khorst-Ba­ten­burg. Kai­ser Si­gis­mund be­stä­tig­te den Bron­khorst-Ba­ten­burgs im Jahr 1431 die reichs­un­mit­tel­ba­ren Rech­te ih­rer Herr­lich­keit.

Wäh­rend der Gel­dern­schen Feh­de stell­te sich Gys­berts Sohn, Ja­kob I., auf die Sei­te des rö­misch-deut­schen Kö­nigs und spä­te­ren Kai­sers Ma­xi­mi­li­an I. und kämpf­te ge­mein­sam mit Jo­hann II. Her­zog von Kle­ve ge­gen den gel­dri­schen Her­zog Karl von Eg­mond. Dies hat­te zur Fol­ge, dass Her­zog Karl 1499 er­folg­los ver­such­te, Burg An­holt im Hand­streich zu neh­men. Ein wei­te­rer Ver­such Her­zog Karls im Jahr 1512 war dann je­doch er­folg­reich. Ge­schwächt durch eine vor­aus­ge­gan­ge­ne Pest­epi­de­mie, muss­te die Burg ih­ren Fein­den nach drei­mo­na­ti­ger Be­la­ge­rung die Tore öff­nen.

Hof Anholt, 1700

Hof An­holt, 1700

25 Jah­re lang ver­blieb die Burg­an­la­ge im Be­sitz Gel­derns. Ob­wohl sich Ja­kobs Nach­fol­ger, sein Vet­ter Diet­rich III., 1531 sei­ne reichs­un­mit­tel­ba­ren Rech­te als Herr von An­holt be­stä­ti­gen ließ, ge­lang es ihm erst 1537, die Burg durch ei­nen Ver­trag zu­rück­zu­er­hal­ten. Als Ge­gen­leis­tung für die Frei­ga­be von Burg und Herr­lich­keit for­der­te der gel­dri­sche Her­zog hohe Kon­tri­bu­tio­nen. Au­ßer­dem muss­ten Burg, Stadt und Land den Her­zö­gen of­fen ge­hal­ten wer­den, doch be­reits drei Jah­re spä­ter ent­band Kai­ser Karl V. die Her­ren von An­holt von die­sen Ver­pflich­tun­gen. Die­ser Tat­sa­che je­doch schenk­ten die An­hän­ger der Ut­rech­ter Uni­on wäh­rend des Acht­zig­jäh­ri­gen Krie­ges kei­ner­lei Be­ach­tung und for­der­ten von Diet­rich un­ter Be­ru­fung auf den Ver­trag von 1537 den Bei­tritt An­holts zum Bünd­nis ge­gen Spa­ni­en. Auf die Wei­ge­rung des ka­tho­li­schen Diet­richs folg­te die Be­la­ge­rung der Stadt durch die Ge­u­sen. Diet­rich woll­te die schlecht be­fes­tig­te Stadt durch Ver­hand­lun­gen schüt­zen und öff­ne­te zu die­sem Zweck die Tore der Stadt, nach­dem die Mit­glie­der der Uni­on zu­ge­sagt hat­ten, kei­ner­lei Ge­walt an­zu­wen­den. Doch nur we­ni­ge Au­gen­bli­cke, nach­dem sie die Stadt­to­re pas­siert hat­ten, bra­chen sie ihre Ver­spre­chen. Sie plün­der­ten An­holt und leg­ten vie­ler­orts Feu­er. Erst als Her­zog Wil­helm V. von Kle­ve Trup­pen zum Ent­satz schick­te, flo­hen die Plün­de­rer. Ein ähn­li­ches Schick­sal er­eil­te die Burg auch im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg, er­neut wur­de sie von Plün­de­run­gen und Brand­schat­zun­gen heim­ge­sucht.

Als letz­ter männ­li­cher Ver­tre­ter der Fa­mi­lie starb Diet­rich IV. – der­weil vom Kai­ser in den Gra­fen­stand er­ho­ben –, nach­dem er 1647 Burg und Graf­schaft dem Mann sei­ner Toch­ter Ma­ria-Anna, dem Reichs­gra­fen Leo­pold Phil­ipp Carl zu Salm, Wild- und Rhein­graf, über­tra­gen hat­te. 1743 wur­de des­sen Nach­fahr Ni­co­laus Leo­pold vom Kai­ser der erb­li­che Ti­tel ei­nes Fürs­ten zu Salm-Salm ver­lie­hen.

1802 wur­de die Herr­schaft An­holt mit den Äm­tern Bo­cholt und Ahaus des auf­ge­ho­be­nen Fürst­bis­tums Müns­ter zum Fürs­ten­tum Salm ver­ei­nigt. 1810 fiel das Fürs­ten­tum Salm an Frank­reich. Im Zuge des Wie­ner Kon­gres­ses wur­de die Sou­ve­rä­ni­tät des Fürs­ten­tums Salm nicht wie­der­her­ge­stellt, son­dern die Ge­bie­te wur­den Preu­ßen zu­ge­schla­gen. Burg An­holt ver­blieb den Fürs­ten als Wohn­sitz. Sie ist heu­te eine der we­ni­gen gro­ßen An­la­gen Nord­rhein-West­fa­lens in Pri­vat­be­sitz.

Baugeschichte

Kernburg

Zur ers­ten nach­weis­ba­ren, vor 1169 er­rich­te­ten Burg­an­la­ge ge­hö­ren der na­he­zu elf Me­ter brei­te, run­de Berg­fried (der so­ge­nann­te Di­cke Turm), ein klei­nes Wohn­haus in der Nord­ost­ecke der heu­ti­gen An­la­ge und ein Mau­er­ring, der einst ein ova­les Are­al um­schloss.

Der Ein­gang des Berg­frieds war ein Hoch­ein­gang und lag zu je­ner Zeit knapp sie­ben Me­ter über dem heu­ti­gen Pflas­ter des In­nen­hofs und war nur über Strick­lei­tern zu­gäng­lich. Un­ter­halb die­ses Zu­gangs be­fand sich das Ver­lies. Er­baut in ei­nem sump­fi­gen Ge­biet, stand die ge­sam­te An­la­ge aus Tuff­stein auf ei­nem Fun­da­ment aus Holz­pfäh­len, die in den mo­ras­ti­gen Un­ter­grund ge­trie­ben wor­den wa­ren.

Im 14. Jahr­hun­dert wur­de die Kern­burg er­heb­lich er­wei­tert und er­hielt da­mit Aus­ma­ße, die nur un­we­sent­lich ge­rin­ger wa­ren als die heu­ti­gen. Auch die Er­wei­te­rungs­bau­ten er­hiel­ten Pfahl­ros­te aus Ei­chen­holz als Fun­da­ment. Das ur­sprüng­li­che Wohn­haus wur­de auf­ge­stockt und wehr­haft aus­ge­baut. An sei­ner Ost- und Süd­sei­te er­rich­te­te man zwei­ge­schos­si­ge Wohn­flü­gel. Die West- und Nord­front der Burg­an­la­ge be­stan­den nach die­ser Er­wei­te­rung nur aus zwei Me­ter brei­ten, be­geh­ba­ren Wehr­mau­ern, die sechs­ecki­ge Wach­türm­chen be­sa­ßen.

Wäh­rend des 16. Jahr­hun­derts er­folg­te der Aus­bau der West- und Nord­sei­te zu Wohn­zwe­cken. Eben­falls in die­se Zeit ist die Er­rich­tung zwei­er Trep­pen­tür­me in der Nord­west- und der Nord­ost-Ecke der Kern­burg zu da­tie­ren.

Um 1700 er­folg­te auf Ver­an­las­sung von Fürst Karl Theo­dor Otto zu Salm der Aus­bau der An­la­ge zu ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Ba­rock­re­si­denz mit Schloss­cha­rak­ter. Der Di­cke Turm er­hielt sei­nen heu­ti­gen, hoch­ragen­den Dach­helm, und auch die üb­ri­gen Bau­ten wur­den mit ei­nem ein­heit­li­chen Schie­fer­dach be­krönt. Ein­her­ge­hend mit dem Um­bau er­hiel­ten sämt­li­che Fas­sa­den ei­nen gleich­mä­ßi­gen Ver­putz, in den – dem Zeit­ge­schmack ent­spre­chend – ein Mus­ter ein­ge­ritzt wur­de, das gro­ße Qua­der­stei­ne imi­tier­te. Au­ßer­dem wur­de der Nord­front ein zwei­ge­schos­si­ger Pa­vil­lon vor­ge­la­gert, um so ei­nen Zu­gang zur ers­ten Park­an­la­ge zu schaf­fen.

Vorburg

Die Ur­sprün­ge des so­ge­nann­ten „Un­ter­hoffs“ lie­gen in der Zeit der ers­ten Er­wei­te­rung der Kern­burg. Gra­bungs­er­geb­nis­se las­sen dar­auf schlie­ßen, dass die Ab­mes­sun­gen der Vor­burg schon da­mals ih­ren heu­ti­gen ent­spro­chen ha­ben. Der Ein­gang führt noch heu­te durch den so­ge­nann­ten Glo­cken­turm. Die in des­sen Mau­ern ein­ge­las­se­nen Wap­pen­stei­ne Kai­ser Karls V. (von 1540) und Her­zog Karls von Eg­mond (von 1512) er­in­nern an die Be­set­zung der Burg durch gel­dri­sche Trup­pen.

In den Jah­ren 1697 bis 1703 wur­de die Vor­burg nach Plä­nen des Mai­län­der Ar­chi­tek­ten Tom­ma­so Tom­mas­si­ni um­ge­baut.

Außenanlagen

Schloss Anholt

Was­ser­burg An­holt Park

Die ers­ten Gär­ten der Burg An­holt stam­men aus dem 18. Jahr­hun­dert und wur­den nach dem ba­ro­cken Vor­bild fran­zö­si­scher Gar­ten­kunst in sym­me­tri­schen For­men an­ge­legt.

Im 19. Jahr­hun­dert wur­den Be­rei­che des Parks zu­nächst durch den Düs­sel­dor­fer Hof­gärt­ner Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Wey­he und spä­ter durch den eng­li­schen Gar­ten­ar­chi­tek­ten Ed­ward Mil­ner (1819–1884) zu ei­nem eng­li­schen Land­schafts­gar­ten um­ge­stal­tet. Da­bei wur­de der Park ins­ge­samt weit­läu­fig er­wei­tert. 1945 wur­den die Gar­ten­an­la­gen zer­stört, je­doch zwi­schen 1962 und 1995 re­kon­stru­iert und wie­der­her­ge­stellt.

In­spi­riert durch die Ein­drü­cke sei­ner Hoch­zeits­rei­se ließ Leo­pold zu Salm-Salm von 1892 bis 1900 für sei­ne Frau im süd­west­li­chen Teil der Au­ßen­an­la­gen ei­nen Park nach dem Vor­bild des Vier­wald­stät­ter­sees an­le­gen. Er wur­de mit ei­nem Mi­nia­tur-See, um­rahmt von ei­ner künst­li­chen Fel­sen­land­schaft, so­wie ei­nem ori­gi­na­len Schwei­zer Haus aus­ge­stat­tet. Zu Be­ginn des 20. Jahr­hun­derts wur­de der im Volks­mund ge­nann­te „Leo­pold­s­park“ in ein Wild­ge­he­ge um­ge­wan­delt. Nach den Zer­stö­run­gen des Zwei­ten Welt­kriegs durch Ni­ko­laus Leo­pold Prinz zu Salm-Salm wie­der­auf­ge­baut, wur­de er 1966 un­ter dem Na­men An­hol­ter Schweiz der Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich ge­macht.

Wiederaufbau und heutige Nutzung

Im Früh­jahr 1945 wa­ren An­holt und die Burg An­holt durch Kampf­hand­lun­gen des Zwei­ten Welt­kriegs stark zer­stört wor­den. Die Burg­an­la­ge war zu 70 Pro­zent be­schä­digt. In der Nähe der Burg be­fan­den sich Ab­schuss­ram­pen der V2-Ra­ke­ten, die von eng­li­schen Flug­zeu­gen bom­bar­diert wur­den. Der da­ma­li­ge Burg­herr, Ni­ko­laus Leo­pold Hein­rich zu Salm-Salm, be­gann un­mit­tel­bar nach den Zer­stö­run­gen mit Maß­nah­men zur Ret­tung der Burg. Da er er­kannt hat­te, dass für die Er­hal­tung der Burg­an­la­ge und ih­rer Schät­ze eine neue wirt­schaft­li­che Grund­la­ge ge­fun­den wer­den muss­te, be­zog er die Burg früh­zei­tig in die Über­le­gun­gen zur Ent­wick­lung des Ein­kaufs- und Aus­flugs­ver­kehrs in An­holt ein.

1947 und 1950 traf sich auf Ein­la­dung des Ei­gen­tü­mers in der Burg An­holt der so­ge­nann­te An­hol­ter Kreis, eine Grup­pe nam­haf­ter Ar­chi­tek­ten und Stadt­pla­ner, die sich zu­vor im un­mit­tel­ba­ren Um­feld des Reichs­rüs­tungs­mi­nis­ters Al­bert Speer mit dem Aus­bau der Reichs­haupt­stadt Ber­lin zur Welt­haupt­stadt Ger­ma­nia und mit der Vor­be­rei­tung des Wie­der­auf­baus bom­ben­ge­schä­dig­ter Städ­te be­schäf­tigt hat­ten: un­ter an­de­rem Ru­dolf Wol­ters, Ernst Neufert, Fried­rich Het­zelt, Fried­rich Tamms und Kon­stan­ty Gutschow. Sie ga­ben zahl­rei­che An­re­gun­gen zum Wie­der­auf­bau An­holts und sei­ner Burg.

Nach der Wie­der­her­stel­lung der Burg An­holt konn­te sie wie­der von der fürst­li­chen Fa­mi­lie be­wohnt wer­den. Zu­gleich wur­den vie­le Tei­le der An­la­ge der Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich ge­macht. Ne­ben ei­nem Mu­se­um kön­nen auch die Park­an­la­gen ent­gelt­lich be­sich­tigt wer­den. Da­ne­ben be­her­bergt die Burg ein Ho­tel mit Re­stau­rant und ei­nen Golf­club.

Museum

Ein Mu­se­um wur­de 1966 in der Burg er­öff­net. Es ver­mit­telt dem Be­su­cher ei­nen Ein­blick in das ge­sell­schaft­li­che Le­ben und die hö­fi­sche Kul­tur auf An­holt. Es kön­nen un­ter an­de­rem die größ­te pri­va­te Ge­mäl­de­samm­lung Nord­rhein-West­fa­lens mit zahl­rei­chen Wer­ken von be­kann­ten nie­der­län­di­schen Meis­tern wie Rem­brandt (zum Bei­spiel Das Bad der Dia­na mit Ak­tä­on und Kal­lis­to), Jan van Go­y­en und Gerard ter Borch (Bild­nis der Ge­si­na ter Borch als Schä­fe­rin), Zeug­nis­se herr­schaft­li­cher Wohn­kul­tur, die Waf­fen­kam­mer so­wie eine um­fang­rei­che Por­zel­lan­samm­lung be­sich­tigt wer­den.

Das Mu­se­um zeigt au­ßer­dem vie­le ori­gi­nal er­hal­te­ne In­nen­ein­rich­tun­gen, weil die­se wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs in ei­nen Stol­len aus­ge­la­gert wa­ren und des­halb er­hal­ten blie­ben. So sind zum Bei­spiel in ei­ni­gen Räu­men über 400 Jah­re alte Holz­fuß­bö­den zu se­hen.

Bibliothek

Auch die Schloss­bi­blio­thek steht für Be­sich­ti­gun­gen of­fen. Sie be­steht aus ei­nem 230 m² gro­ßen Saal im Stil des Klas­si­zis­mus und wur­de 1860 fer­tig­ge­stellt. Die Be­stän­de um­fas­sen die auf­ge­lös­te Bi­blio­thek des Zis­ter­zi­en­ser­klos­ters Groß-Bur­lo, die Bi­blio­thek der Gra­fen von Bronck­horst-Ba­ten­burg aus der Zeit zwi­schen 1400 und 1650 so­wie die Bi­blio­thek der Fürs­ten zu Salm-Salm mit Do­ku­men­ten von 1650 bis heu­te.

Fotostrecke Schloss Anholt

Lage des Schloss Anholt

Lizenz

© Ur­he­ber­recht für die Fo­tos auf die­sen Sei­ten be­stehen bei Bern­hard Gro­ße-Drenkpohl.
Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Schloss An­holt aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­to­ren ver­füg­bar.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://grosse-drenkpohl.de/schloss-anholt/

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.

Scroll Up