Jan 222017
 
Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Stamm­wap­pen de­rer von Wolff-Met­ter­nich

Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (frü­her auch Wolff ge­nannt von Met­ter­nich) ist der Name ei­nes rhei­ni­schen und west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, das von den nord­hes­si­schen Her­ren Wolff von Gu­den­berg ab­stammt.

Die Fa­mi­lie Wolff-Met­ter­nich ist nicht zu ver­wech­seln mit den in­zwi­schen er­lo­sche­nen Gra­fen und Fürs­ten von Met­ter­nich-Win­ne­burg, hat den Dop­pel­na­men je­doch 1440 durch Ein­hei­rat ei­ner Erb­toch­ter de­rer von Met­ter­nich an­ge­nom­men.

Geschichte

Ursprung

Das hes­si­sche Ge­schlecht der Wolff von Gu­den­berg, in der äl­te­ren Li­te­ra­tur häu­fig auch als die „Wölf­fe von Gu­den­berg“ oder auch „Lupi“ (la­tei­nisch ‚Wöl­fe‘) be­zeich­net, ist erst­mals fass­bar im Jah­re 1213 mit Ar­nold I., den man da­her als Be­grün­der der Fa­mi­lie an­sieht.

Wil­helm Wolff von Gu­den­berg zu It­ter, wohl ein Sohn Ar­nolds VI. und so­mit En­kel des Thi­le I. Wolff von Gu­den­berg, ging 1429 nach An­der­nach. Sein Sohn Gott­hard (God­dart) Wolff von Gu­den­berg zu It­ter hei­ra­te­te 1440 Sy­bil­la von Met­ter­nich, die ein­zi­ge Toch­ter und Er­bin des Carl II. von Met­ter­nich. Er er­warb mit sei­ner Hei­rat An­tei­le an der Herr­schaft Met­ter­nich bei Eus­kir­chen und führ­te nun­mehr den Na­men „Wolff ge­nannt von Met­ter­nich“. Die Burg Met­ter­nich (Wei­lers­wist) ge­hör­te je­doch wei­ter­hin (und bis zum Ver­kauf 1692) den von Met­ter­nich. Gott­hards Ur­en­kel Hie­ro­ny­mus nahm 1538 nach sei­ner Hei­rat mit Ka­tha­ri­na von Busch­feld, Erb­toch­ter zu Gracht, den Zu­na­men „zur Gracht“ an.

Standeserhebungen

Der Kai­ser­li­che und Kur­köl­ni­sche Käm­me­rer und Hof­mar­schall Jo­hann Adolf Wolff, ge­nannt von Met­ter­nich (1592–1669), wur­de 1637 in den Reichs­frei­her­ren­stand er­ho­ben. Im Jahr 1731 wur­de mit Franz-Jo­seph von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht, Kai­ser­li­chen Käm­me­rer und Reichs­hof­rat, eine Li­nie der Fa­mi­lie in den Reichs­gra­fen­stand er­ho­ben.

Verbreitung und Besitze

Durch die Hei­rat mit Sy­bil­le von Met­ter­nich 1440 ge­lang­te ein Zweig der hes­si­schen Fa­mi­lie Wolff zu­nächst ins Rhein­land und er­warb dort so­wie spä­ter auch in West­fa­len vie­le Be­sit­ze und hohe Äm­ter. 1538 kam durch Hei­rat mit ei­ner von Busch­feld das Schloss Gracht in Erft­stadt-Li­blar in die Fa­mi­lie. Dazu ge­hör­te auch der Grach­ter Hof in Li­blar, der noch durch Zu­käu­fe in Spurk er­wei­tert wur­de. Im 16. Jahr­hun­dert war auch die Was­ser­burg Re­ding­ho­ven in ih­rem Be­sitz.

Durch Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592–1669) nahm die Fa­mi­lie ei­nen wei­te­ren gro­ßen Auf­schwung. Ne­ben der Herr­schaft Gracht-Li­blar be­saß er Haus Ra­edt und Haus Forst bei Man­heim so­wie an­de­re Höfe und auch Häu­ser in Köln. Durch sei­ne Ehe mit ei­ner von Hall kam Schloss Strau­wei­ler im Ber­gi­schen Land in die Fa­mi­lie (und blieb es bis zu ei­nem er­neu­ten weib­li­chen Erb­gang 1955), dazu der zu­ge­hö­ri­ge Turm­hof in Köln-Zün­dorf. Er ent­fal­te­te wäh­rend des Drei­ßig­jäh­ri­gen Krie­ges eine rege Di­plo­ma­ten­tä­tig­keit im Diens­te Kur­kölns und ab 1646 Kur­bay­erns; 1637 stieg er zum Reichs­frei­herrn auf. 1630 er­hielt er von Kur­köln pfand­wei­se die Hoch­ge­richts­bar­keit über Li­blar, mit Zoll­rech­ten, Ein­künf­ten, Diens­ten und an­de­rem Zu­be­hör, ver­bun­den mit der Auf­la­ge, kei­ne Pro­tes­tan­ten in Li­blar zu dul­den, 1633 die Un­ter­herr­schaft über Li­blar. Im Lau­fe der Jahr­zehn­te er­hielt er von Kur­köln au­ßer­dem eine Rei­he von wei­te­ren Le­hen und Un­ter­herr­schaf­ten: 1634 die ber­gi­sche Un­ter­herr­schaft Oden­thal, 1635 das kur­köl­ni­sche Le­hen Schloss Lan­ge­nau an der Lahn, 1665 das kur­köl­ni­sche Le­hen Wehr­den, in Ost­west­fa­len fer­ner 1637 die pfäl­zi­sche Un­ter­herr­schaft Fle­hin­gen im ba­di­schen Kraich­gau als kur­pfäl­zi­sches Le­hen von Kur­fürst Ma­xi­mi­li­an von Bay­ern und 1658 das bay­ri­sche Le­hen Oberarn­bach. Er be­saß wei­ter ein Wein­gut in Nier­stein, Wein­gär­ten in Born­heim und ein kur­pfäl­zi­sches Le­hen in der Wet­terau, Land­be­sitz zu Ober­schlich bei Jü­chen, die Ober­schei­der Höfe bei En­gels­kir­chen, ei­nen Hof in Linn, das Zün­dor­fer Rhein­werth vom Her­zog von Jü­lich-Berg so­wie vom Köl­ner Kur­fürs­ten ei­nen An­teil an den Ein­künf­ten „ei­nes Vahr­diens­tes“ der Köln-Deut­zer Rhein­fäh­re. Sei­nen Sta­tus als Herr zu Li­blar be­kräf­tig­te er durch den Aus­bau des Stamm­sit­zes Gracht zu ei­nem re­prä­sen­ta­ti­ven Schloss im Jah­re 1658. Von sei­nen 16 Kin­dern er­reich­ten 14 das Er­wach­se­nen­al­ter, von de­nen sechs Söh­ne und vier Töch­ter in den geist­li­chen Stand tra­ten; der Sohn Her­mann Wer­ner re­gier­te von 1683 bis 1704 als Fürst­bi­schof von Pa­der­born und ver­schaff­te sei­nen Nef­fen dort lu­kra­ti­ve Po­si­tio­nen am Hofe.

In Hes­sen er­warb die Fa­mi­lie um 1671 durch Pfand­ver­schrei­bung das Schloss Weil­bach, das bis heu­te in ih­rem Be­sitz ver­blieb.

Der Stamm­sitz Gracht blieb bis 1957 im Be­sitz der Fa­mi­lie, das ba­di­sche Was­ser­schloss Fle­hin­gen bis zum Ver­kauf 1876. Letz­te­res führ­te zur Mit­glied­schaft des dor­ti­gen Zwei­ges im Rit­ter­kan­ton Kraich­gau des schwä­bi­schen Rit­ter­krei­ses.

  • Schloss Gracht, über 400 Jah­re im Fa­mi­li­en­be­sitz
  • Was­ser­schloss Fle­hin­gen 1636–1876 im Fa­mi­li­en­be­sitz
  • Schloss Strau­wei­ler 350 Jah­re im Fa­mi­li­en­be­sitz
  • Schloss Bis­pero­de, im Be­sitz des Fürst­bi­schofs Her­mann Wer­ner

1850 fiel, nach dem Tode des Fried­rich Flo­rens Ra­ban von der Wen­ge (ein­zi­ger Sohn des Cle­mens Au­gust von der Wen­ge), das west­fä­li­sche Erbe sei­ner Fa­mi­lie an die Nach­fah­ren sei­ner äl­tes­ten Schwes­ter Ma­ria Fran­zis­ka (1775–1800), die mit Ma­xi­mi­li­an Wer­ner von Wolff-Met­ter­nich (1770–1839) ver­hei­ra­tet war, dar­un­ter der Stamm­sitz Haus Wen­ge in Dort­mund und Schloss Beck. Die­se Be­sit­ze wur­den, wie Gracht, in den 1950er Jah­ren ver­kauft.

Max Fe­lix Graf Wolff Met­ter­nich zur Gracht be­erb­te 1824 sei­ne Groß­tan­te Jo­han­na Frei­in von Gym­nich, die Letz­te ih­rer Fa­mi­lie, und er­warb so im Rhein­land das Schloss Gym­nich und das Schloss Nör­ve­nich. Um 1900 gin­gen die­se Be­sit­ze, eben­falls durch weib­li­che Erb­fol­ge, wie­der aus der Fa­mi­lie, eben­so wie die Burg Satz­vey (1882–1944), die auch zum Gym­ni­cher Erbe ge­hör­te.

  • Haus Wen­ge
  • Schloss Beck, bis 1958 im Fa­mi­li­en­be­sitz
  • Schloss Gym­nich (19. Jh.)
  • Schloss Nör­ve­nich (1825 bis 1904)
  • Schloss Beck
  • Burg Satz­vey bis 1944 im Be­sitz der Fa­mi­lie

Mit dem Er­werb von Wehr­den und Ame­lun­xen durch Jo­hann Adolf 1665 (von der Fa­mi­lie von Ame­lun­xen) fass­te die Fa­mi­lie erst­mals Fuß in Ost­west­fa­len. Jo­hann Adolfs Sohn, der Pa­der­bor­ner Fürst­bi­schof Her­mann Wer­ner, er­rich­te­te dort das Schloss Wehr­den. Von 1694 bis 1700 ließ er, eben­falls vom Bau­meis­ter Am­bro­si­us von Oel­de, das Schloss Bis­pero­de als ba­ro­ckes drei­flü­ge­li­ges Was­ser­schloss er­bau­en, des­sen Le­hen er an sich ge­bracht hat­te. Wehr­den wur­de zum Stamm­sitz der frei­herr­li­chen west­fä­li­schen Li­nie der Fa­mi­lie und ist es bis heu­te, Bis­pero­de wur­de um 1875 ver­kauft. Im Kreis Höx­ter ist die­se Li­nie auch in den Be­sitz der Gü­ter in May­ga­dessen und Bruch­hau­sen ge­kom­men, die eben­falls bis heu­te den Frei­her­ren Wolff-Met­ter­nich ge­hö­ren.

Die gräf­li­che Li­nie kam im 18. Jahr­hun­dert in den Be­sitz von Schloss Vinse­beck, eben­falls in Ost­west­fa­len. Im 20. Jahr­hun­dert be­erb­te der Vinse­be­cker Zweig so­dann die nie­der­säch­si­sche Fa­mi­lie von Ade­leb­sen auf der Burg Ade­leb­sen bei Göt­tin­gen und in der nächs­ten Ge­nera­ti­on das er­lo­sche­ne Fürs­ten­haus Salm-Reif­fer­scheidt-Dyck auf den rhei­ni­schen Be­sit­zun­gen Schloss Dyck und Schloss Alf­ter. Ade­leb­sen und Dyck wur­den von der Fa­mi­lie in Stif­tun­gen ein­ge­bracht.

Ein Sei­ten­zweig erb­te 1909 das Kas­teel Hil­len­raad in der nie­der­län­di­schen Pro­vinz Lim­burg, ein wei­te­rer er­warb im Jahr 2000 das schwä­bi­sche Schloss Jet­tin­gen.

Heu­te noch im Be­sitz der Fa­mi­lie:

  • Schloss Weil­bach, Hes­sen
  • Schloss Wehr­den, Ost­west­fa­len
  • Haus Ame­lun­xen, Ost­west­fa­len
  • Haus May­ga­dessen, Ost­west­fa­len
  • Schloss Vinse­beck, Ost­west­fa­len
  • Burg Ade­leb­sen, bei Göt­tin­gen
  • Schloss Dyck bei Mön­chen­glad­bach
  • Schloss Alf­ter bei Bonn
  • Kas­teel Hil­len­raad, Swalmen, Nie­der­lan­de
  • Schloss Jet­tin­gen, Baye­risch-Schwa­ben

Wappen

Das ge­teil­te Stamm­wap­pen (1440) der Wolff-Met­ter­nich zeigt oben in Blau ei­nen drei­lat­zi­gen sil­ber­nen Tur­nier­kra­gen, un­ten in Sil­ber ei­nen schrei­ten­den na­tür­li­chen Wolf. Auf dem Helm mit blau-sil­ber­nen De­cken der Wolf wach­send.

Dem reichs­gräf­li­chen Wap­pen vom 17. Mai 1731 für Franz Jo­seph, kur­köl­ni­schen Ge­sand­ten und Reichs­hof­rat, wur­de das Wap­pen de­rer von Elm­pt hin­zu­ge­fügt, weil die Fa­mi­lie Wolff-Met­ter­nich kur­ze Zeit die Be­sit­zun­gen der Li­nie Elm­pt-Bur­gau be­ses­sen hat­te: Feld 1 und 4: Stamm­wap­pen Wolff-Met­ter­nich. Feld 2 und 3: Stamm­wap­pen Elm­pt. Auf dem Schild ruht eine neun­per­li­ge Gra­fen­kro­ne. Zwei Hel­me ge­hö­ren zu die­sem Wap­pen. Helm 1: Helm­zier Wolff-Met­ter­nich, Helm 2: Helm­zier Elm­pt.

Bekannte Familienmitglieder

  • Adolph Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1553–1619), Dom­de­kan im Bis­tum Spey­er und Hof­meis­ter des Her­zogs Wil­helm V. von Bay­ern
  • Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1563–1636); Je­sui­ten­pa­ter und Rek­tor der Kol­le­gi­en zu Spey­er, Trier und Köln
  • Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592–1669), Nef­fe des Wil­helm, Rat und Hof­mar­schall in Kur­köln, 1637 zum Reichs­frei­herrn er­ho­ben
  • De­gen­hardt Al­fred von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1616–1668), äl­tes­ter Sohn des Jo­hann Adolf, Bru­der des Pa­der­bor­ner Fürst­bi­schofs Her­mann Wer­ner, kur­köl­ni­scher Ge­hei­mer Rat und Oberst­stall­meis­ter
  • Anna Adria­na Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1621–1698), Ka­no­nis­sin und Äb­tis­sin zu St. Ma­ria im Ka­pi­tol, Köln
  • Jo­hann Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1624–1694), Dom­herr, Dom­de­kan und Dom­propst
  • Her­mann Wer­ner von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1625–1704), Bru­der des De­gen­hardt Al­fred, Dom­propst in Hil­des­heim, 1683–1704 Fürst­bi­schof von Pa­der­born
  • Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1658–1718), Sohn des De­gen­hardt Al­fred und Nef­fe des Pa­der­bor­ner Fürst­bi­schofs Her­mann Wer­ner, folg­te sei­nem On­kel 1704–1718 als Fürst­bi­schof von Pa­der­born, 1706 auch Fürst­bi­schof von Müns­ter
  • Jo­hann Adolf von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1651–1722), Sohn des De­gen­hardt Al­fred, kur­köl­ni­scher Ge­hei­mer Rat, Ober­käm­me­rer und Mar­schall, setz­te die spä­ter gräf­lich ge­wor­de­ne Stamm­li­nie fort
  • Hie­ro­ny­mus Leo­pold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1661–1719), Bru­der des Jo­hann Adolf, kur­köl­ni­scher Ge­hei­mer Rat und Oberst­stall­meis­ter, Stamm­va­ter der frei­herr­li­chen Ne­ben­li­nie Wolff-Met­ter­nich zu Wehr­den.
  • Wil­helm Her­mann Ignatz Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1665–1722), Re­gie­rungs­prä­si­dent, Ti­tu­lar­bi­schof von Io­no­po­lis und Weih­bi­schof in Müns­ter (1720–1722)
  • Au­gust Wil­helm Franz von Wolff-Met­ter­nich (1705–1764), Dom­propst in Müns­ter und kur­köl­ner Obrist­käm­me­rer
  • Franz Wen­zel Phil­ipp von Wolff-Met­ter­nich (1770–1825), Land­rat im Land­kreis Höx­ter
  • Kle­mens von Wolff-Met­ter­nich (1803–1872), Ver­wal­tungs­be­am­ter
  • Fried­rich von Wolff-Met­ter­nich (1816–1898), Land­rat im Land­kreis Höx­ter
  • Graf Paul Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1853–1934), deut­scher Di­plo­mat
  • Fer­di­nand von Wolff-Met­ter­nich (1855–1919), Guts­be­sit­zer, Ober­förs­ter und Mit­glied des Deut­schen Reichs­tags
  • Karl von Wolff gen. Met­ter­nich (1878–1939), Land­rat im Land­kreis Höx­ter
  • Franz Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (1893–1978), Kunst­his­to­ri­ker, Pro­vin­zi­al­kon­ser­va­tor, Reichs­be­auf­trag­ter für den Kunst­schutz in den be­setz­ten Ge­bie­ten
  • Mi­cha­el Wolff Met­ter­nich (1920–2018), deut­scher Au­to­mo­bil­his­to­ri­ker
  • Pe­ter Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1929–2013), deut­scher Un­ter­neh­mer; von 2005 bis 2011 Ge­ne­ral-Statt­hal­ter des Rit­ter­or­dens vom Hei­li­gen Grab zu Je­ru­sa­lem in Rom

Lizenz

Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Wolff-Met­ter­nich aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­toren ver­füg­bar.

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