Dez 18 2016

Vietinghoff

Die Vie­ting­hoff (auch Vit­ting­hoff) sind ein west­fä­li­sches Ur­adels­ge­schlecht der Graf­schaft Mark mit Stamm­haus Vit­ting­hoff (heu­te Bo­den­denk­mal) bei Es­sen-Rel­ling­hau­sen. Ein Zweig der Fa­mi­lie wur­de im Mit­tel­al­ter auch im Bal­ti­kum an­säs­sig.

Geschichte

Wap­pen de­rer von
Vit­ting­hoff-Schell

Ur­kund­lich erst­mals 1230 er­wähnt sind die Brü­der Hein­ri­cus, Theo­de­ri­cus und Wi­ni­ma­rus de Vi­tig­ho­ven (Ori­gi­nal im Staats­ar­chiv Müns­ter) als Mi­nis­te­ria­le des Bi­schofs von Müns­ter. Zu die­ser Zeit muss also Haus Vit­ting­hoff als Mot­te be­reits be­stan­den ha­ben.

Im mit Diet­rich von Al­te­na-Isen­berg ab­ge­schlos­se­nen Ver­trag von Es­sen am 1. Mai 1243 wer­den Hen­ri­cus de Vi­t­in­cho­ven als Burg­mann auf der Burg Blan­ken­stein und Theo­do­ri­cus de Vin­tin­cho­ven als Lehns­mann von Fried­rich von Isen­berg († 1226) auf­ge­führt. Sie ge­hör­ten zum un­te­ren Rit­ter­stand der Mi­nis­te­ria­len. Hein­rich von Vit­ting­hoff wur­de im Jah­re 1274 vom Köl­ner Erz­bi­schof als Kas­tel­lan der Neu­en Isen­burg auf dem Brem­berg ober­halb der Ruhr ein­ge­setzt, blieb je­doch auf sei­nem nur 400 Me­ter wei­ter nörd­lich in der Nie­de­rung ge­le­ge­nen Haus Vit­ting­hoff woh­nen.

Westfälische Linie (Vittinghoff-Schell)

Im Jahr 1452 er­warb Jo­hann van den Vi­t­in­cha­ven ge­nannt Sche­le zu­sam­men mit sei­nem Schwa­ger Diet­rich von Leit­hen das Haus opm ber­ge, ei­nen un­weit des Stamm­sit­zes Vit­ting­hoff ge­le­ge­nen Wohn­turm aus dem 14. Jahr­hun­dert, der spä­ter nach dem Ge­nannt­na­men der Fa­mi­lie Schloss Schel­len­berg ge­nannt wur­de. Zwei Jah­re spä­ter ver­äu­ßer­te er die Mot­te Vit­ting­hoff zu­sam­men mit meh­re­ren Hö­fen an das Ka­pi­tel Rel­ling­hau­sen. Schloss Schel­len­berg wur­de zum neu­en Sitz der Frei­her­ren von Vit­ting­hoff ge­nannt Schell zu Schel­len­berg, die ab 1456 bis zur Sä­ku­la­ri­sa­ti­on 1803 das Erb­dros­ten­amt des Es­se­ner Stifts in­ne­hat­ten. Man­che Vit­ting­hoffs dien­ten auch als Dom­her­ren, meh­re­re Da­men als Äb­tis­sin­nen.

Vie­ting­hoff-Scheel und
Vie­ting­hoff-Riesch

Von 1660 bis 1672 wur­de Schloss Schel­len­berg in ein ba­ro­ckes Land­schloss um­ge­baut. Nach­dem Ende des 19. Jahr­hun­derts in ge­rin­ger Ent­fer­nung ein Koh­le­för­der­schacht nie­der­ge­bracht wor­den war und eine Seil­bahn zur Be­för­de­rung der Koh­le nur 100 Me­ter vom Schloss ent­fernt ver­lief, zog die Fa­mi­lie Vit­ting­hoff-Schell auf das Schloss Kal­beck um, das 1838 durch Hei­rat an sie ge­langt war. Als im Jahr 1993 der letz­te männ­li­che Na­mens­trä­ger der west­fä­lisch-ka­tho­li­schen Li­nie Vit­ting­hoff ge­nannt Schell zu Schel­len­berg ver­starb, fie­len bei­de Be­sit­ze im Erb­weg an die Frei­her­ren Spies von Bül­le­sheim.

Baltische Linien (Vietinghoff-Scheel)

Im 14. Jahr­hun­dert zo­gen Ar­nol­dus und Con­ra­dus, ver­mut­lich jün­ge­re Söh­ne aus Haus Vit­ting­hoff, als Rit­ter des Deut­schen Or­dens in die bal­ti­schen Ge­bie­te, wo Ar­nold de Vi­ting­ho­ve 1341 in Liv­land als Kom­tur des Or­dens erst­mals ur­kund­lich er­scheint, wäh­rend Con­rad von Vy­ting­ho­ve in den Jah­ren 1387–1413 als Kom­tur und Or­dens­meis­ter er­wähnt wird. Da dem Zö­li­bat ver­pflich­tet, sind von die­sen aus­ge­wan­der­ten Kreuz­rit­tern kei­ne Nach­kom­men zu ver­zeich­nen. Zur Be­sied­lung des Bal­ti­kums zo­gen Ende des 14. Jahr­hun­derts wei­te­re, nicht zum Or­den ge­hö­ri­ge Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­ge nach: Di­de­rich Vi­t­inck, Hen­rik I. Vi­ting und Hen­rich Vic­nig (Vi­ting­hoff), auf wel­che die bal­ti­schen Stäm­me B (Ösel und Est­land), C (Liv­land) und D (Kur­land) zu­rück­ge­hen. Die­se his­to­ri­schen Land­schaf­ten un­ter­stan­den zu­erst dem Or­den, nach des­sen Zer­fall wa­ren sie un­ter pol­ni­scher, dä­ni­scher, schwe­di­scher und rus­si­scher Ho­heit.

700 Jah­re brei­te­ten sich die Nach­fah­ren der Ein­wan­de­rer im Bal­ti­kum aus und er­war­ben dort Groß­grund­be­sitz auf zahl­rei­chen Gü­tern, ei­ni­ge sind im Lau­fe der Jahr­hun­der­te von dort aus nach Schwe­den oder Po­len aus­ge­wan­dert so­wie in das In­ne­re Russ­lands oder wie­der zu­rück in deut­sche Ge­bie­te im Sü­den und von dort aus teil­wei­se auch nach Ös­ter­reich um­ge­sie­delt. Von Schwe­den aus be­grün­de­te Otto Jo­hann Fiting­hoff (1857–1934) ei­nen blü­hen­den Ast in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten.

Sie wa­ren im Staats- und Mi­li­tär­dienst der rus­si­schen Za­ren, der deut­schen Kai­ser, der Kö­ni­ge von Schwe­den, Dä­ne­mark, Po­len, Frank­reich, Spa­ni­en, Nie­der­lan­de, Würt­tem­berg, Sach­sen und Preu­ßen, der Her­zö­ge von Kur­land und Meck­len­burg, der Fürs­ten von Braun­schweig und Han­no­ver so­wie des Mark­gra­fen von Bay­reuth an­zu­tref­fen. Vie­le an­de­re wa­ren Rich­ter, Ge­heim-, Land- und Staats­rä­te oder Kam­mer­her­ren. Als Guts­be­sit­zer und Ab­ge­ord­ne­te wa­ren sie ver­ant­wort­lich für Land- und Forst­wirt­schaft so­wie für In­fra­struk­tur, so­zia­le und kul­tu­rel­le Be­lan­ge gan­zer Re­gio­nen. Ein Vie­ting­hoff ist ge­nannt als Stu­dent Mar­tin Lu­thers in Wit­ten­berg, vie­le Frau­en der Fa­mi­lie dien­ten als Hof- oder Stifts­da­men.

Vie­ting­hoffs ver­tei­dig­ten mehr­fach das Abend­land ge­gen die Tür­ken, zo­gen ge­gen Wal­len­stein und Lud­wig XIV. zu Fel­de, Ge­org Mi­cha­el Ba­ron von Vie­ting­hoff ge­nannt Scheel wur­de je­doch kö­nig­lich fran­zö­si­scher Mar­schall des Kö­nigs. Otto Her­mann von Vie­ting­hoff war Ge­sund­heits­mi­nis­ter von Ka­tha­ri­na der Gro­ßen von Russ­land. Fried­rich der Gro­ße von Preu­ßen hat­te gleich zwei Ge­ne­rä­le die­ses Na­mens, Chris­ti­an V. von Dä­ne­mark, Karl XII. von Schwe­den, Alex­an­der I., Alex­an­der II., Alex­an­der III. von Russ­land so­wie wei­te­re Preu­ßen­kö­ni­ge und deut­sche Kai­ser hat­ten je­weils ei­nen. In den Na­po­leo­ni­schen Krie­gen ha­ben 39 von ih­nen mehr­heit­lich ge­gen (ei­ni­ge da­von auch für) Na­po­lé­on Bo­na­par­te ge­kämpft.

Eine ge­bo­re­ne Vie­ting­hoff ist als Beet­ho­ven-Schü­le­rin in Wien über­lie­fert. Im 19. Jahr­hun­dert wirk­te Bo­ris von Vie­ting­hoff als Kom­po­nist. Die schwe­di­sche Schrift­stel­le­rin Grä­fin Rosa Fiting­hoff in­spi­rier­te Hen­rik Ib­sen als letz­te Ge­lieb­te zu sei­nem Stück „Wenn wir To­ten er­wa­chen“. Bru­no von Vie­ting­hoff ging 1905 als Schiffs­kom­man­dant im Kampf ge­gen die Ja­pa­ner bei Tsushi­ma un­ter und wur­de post­hum zum Ad­mi­ral be­för­dert. Ein wei­te­rer Na­mens­trä­ger war kai­ser­lich os­ma­ni­scher Ma­jor in Kon­stan­ti­no­pel.

In der Rus­si­schen Re­vo­lu­ti­on flo­hen die meis­ten Vie­ting­hoffs nach Wes­ten, an­de­re je­doch auch nach Os­ten, ei­ni­ge so­gar bis nach Chi­na und spä­ter von dort aus in die USA. Ein Zweig ver­blieb in der da­ma­li­gen So­wjet­uni­on und konn­te sich erst nach de­ren Zer­fall mit der Fa­mi­lie wie­der ver­ei­ni­gen. Bis heu­te le­ben Fa­mi­li­en­mit­glie­der so­wohl in Russ­land als auch in der Ukrai­ne. Hein­rich von Vie­ting­hoff lei­te­te als Ge­ne­ral­oberst in Ita­li­en 1945 auf ei­ge­ne In­itia­ti­ve früh­zei­tig die deut­sche Ka­pi­tu­la­ti­on ein (auf ame­ri­ka­ni­scher Sei­te stand ein an­de­rer Vie­ting­hoff ge­gen­über). Seit dem 20. Jahr­hun­dert ha­ben die Nach­kom­men viel­fäl­ti­ge mo­der­ne Be­ru­fe in al­len Be­rei­chen der Ge­sell­schaft. Heu­te sind Fa­mi­li­en­mit­glie­der in 20 Län­dern Eu­ro­pas und in Über­see wohn­haft, häu­fig auch mit de­ren Staats­an­ge­hö­rig­keit.

Name

Im Lau­fe der Jahr­hun­der­te ent­stan­den über 25 ver­schie­de­ne Schreib­wei­sen des Na­mens, der wohl auf Nach­kom­men (alt­ger­ma­nisch ing) von Mi­nis­te­ria­len (Dienst­man­nen) der vom Hof (nie­der­deutsch auch hoff) des St. Vi­tus zu­rück­geht. Die­ser war der Schutz­pa­tron des Klos­ters Cor­vey a. d. We­ser, wel­ches am Hell­weg, der Han­dels- und Heer­stra­ße zwi­schen dem Teu­to­bur­ger Wald und dem Rhein bei Duis­burg meh­re­re Höfe be­saß, die den Mön­chen auf ih­ren Rei­sen als Her­ber­ge dien­ten. Ei­ner die­ser Höfe war der Hof Vit im heu­ti­gen Es­sen-Stee­le, des­sen ge­naue Lage un­be­kannt ist.

Der in die­ser Re­gi­on ver­blie­be­ne ka­tho­li­sche Stamm A trug meist den Na­men „Vit­ting­hoff“ mit dem Zu­satz „ge­nannt Schell“ oder spä­ter auch „ge­nannt Schell zu Schel­len­berg“. Eine blü­hen­de evan­ge­li­sche Li­nie des Stam­mes A nennt sich nur „von Schell“. Die Nach­kom­men der aus­ge­wan­der­ten, viel­fach ver­zweig­ten und vor­wie­gend evan­ge­li­schen Stäm­me B, C und D tra­gen häu­fig den Bei­na­men „ge­nannt Scheel“. Eine Li­nie nennt sich v. Vie­ting­hoff v. Riesch, nach­dem der Be­sitz des kin­der­lo­sen Gra­fen von Riesch in Neschwitz in der Lau­sitz an sie über­ging. Zu er­wäh­nen ist die schwe­di­sche Schreib­wei­se „Fiting­hoff“, die dä­ni­sche „Wit­ting­hof“, so­wie die ame­ri­ka­ni­sier­te „Fit­ting­hoff“ und die rus­si­fi­zier­te „Fiting­of“.

Das über vie­le Jahr­hun­der­te gleich­zei­ti­ge Be­stehen reichs­deut­scher und deutsch-bal­ti­scher Fa­mi­li­en­zwei­ge, also in der ur­sprüng­li­chen Hei­mat an­säs­sig ge­blie­be­ner, äl­te­rer Li­ni­en und jün­ge­rer, die be­reits im Mit­tel­al­ter ins Or­dens­land aus­ge­wan­dert und dort an­säs­sig ge­wor­den sind, ist auch bei an­de­ren Adels­fa­mi­li­en zu ver­zeich­nen, so den Frydag/Freytag von Lo­ring­ho­ven, den von der Wenge/Lambsdorff, den Korff oder den Wald­burg-Ca­pus­ti­gall.

Wappen

Das Stamm­wap­pen der Vit­ting­hoff zeigt drei gol­de­ne Ku­geln (Mün­zen) auf schwar­zem Schräg­rechts­bal­ken im sil­ber­nen Schild, auf dem Helm ein schwar­zer Tur­nier­hut mit auf­ge­schla­ge­ner ro­ter Krem­pe und den drei gol­de­nen Ku­geln, dar­über ein flüch­ti­ger Fuchs mit ei­ner gol­de­nen Ku­gel im Fang.

Im Stamm­wap­pen der Vie­ting­hoff be­fin­den sich statt der Ku­geln drei gol­de­ne Pil­ger­mu­scheln und der schrei­ten­de Fuchs blickt zu­rück (in die Hei­mat). Der kur­län­di­sche Stamm führt (als Schild­bild im ver­mehr­ten Wap­pen und in der Helm­zier) zu­sätz­lich eine Mi­tra und er­in­nert da­mit an die Bi­schofs­kan­di­da­tur ih­res Stamm­va­ters von 1404/1405.

Familienverband

Der 1890 in Riga und der 1903 in Ber­lin ge­grün­de­te Fa­mi­li­en­ver­band ver­ei­nig­ten sich 1903 zum heu­ti­gen „Ver­band der Frei­her­ren, Ba­ro­ne und Her­ren v. Vit­ting­hoff, v. Vie­ting­hoff und v. Schell e.V.“ Die Fa­mi­li­en­ta­ge fin­den alle zwei Jah­re statt. Die nicht­ade­li­gen Na­mens­trä­ger (Vie­ting­hoffs ohne „von“) sind im Ver­band nicht ver­tre­ten, weil es bis jetzt nicht ge­lun­gen ist, ei­nen ur­kund­lich be­leg­ten Zu­sam­men­hang fest­zu­stel­len.

Namensträger (chronologisch)

  • Ar­nold von Vi­ting­ho­ve († 1364), Kom­tur des Deut­schen Or­dens
  • Con­rad von Vy­ting­ho­ve († 1413), Meis­ter des Deut­schen Rit­ter­or­dens in Liv­land
  • Fried­rich von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1624–1691), dä­ni­scher Hof­meis­ter, Rit­ter des Dan­ne­brogor­dens und Landd­rost der Herr­schaft Pin­ne­berg
  • Ju­lia­ne von Krü­de­ner ge­bo­re­ne Ba­ro­nes­se von Vie­ting­hoff (1764–1824), Mys­ti­ke­rin, Schrift­stel­le­rin, Ver­trau­te des Za­ren Alex­an­der I.
  • Jo­hann Wil­helm von Vie­ting­hoff (1682–1738), Meck­len­bur­gi­scher Ge­ne­ral der Ka­val­le­rie, Kom­man­dant von Dan­zig
  • Det­lef von Vie­ting­hoff (1712–1789), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­ma­jor
  • Otto Her­mann von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1722–1792), Ge­ne­ral­di­rek­tor des all­rus­si­schen Me­di­zi­nal­kol­le­gi­ums, Un­ter­neh­mer, Kunst­mä­zen
  • Au­gust Wil­helm von Vie­ting­hoff (1728–1796), preu­ßi­scher Ge­ne­ral
  • Ge­org Mi­cha­el Ba­ron von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1722–1807), Ma­rechal de Camp et Ar­mées du Roi = kö­nig­lich fran­zö­si­scher Mar­schall der La­ger und der Ar­me­en des Kö­nigs
  • Bur­chard von Vie­ting­hof (1767–1828), Ge­lehr­ter
  • Hein­rich Lud­wig von Vie­ting­hoff (1782–1853), To­po­graph, kai­ser­lich-rus­si­scher Ge­ne­ral
  • Au­gust von Vie­ting­hoff (1783–1847), Oberst­leut­nant, Be­treu­er der Lei­che Karl Fried­rich Frie­sens
  • Alex­an­der von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1800–1880), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant
  • Gott­hard von Vie­ting­hoff (1801–1878), kur­län­di­scher Lan­des­be­am­ter
  • Her­mann von Vie­ting­hoff (1829–1905), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant
  • Di­mi­tri von Vie­ting­hoff (1836–1914), meck­len­bur­gi­scher Of­fi­zier und Ober­hof­mar­schall
  • Bru­no von Vie­ting­hoff (1849–1905), kai­ser­lich-rus­si­scher Ka­pi­tän zur See, Ad­mi­ral
  • Her­mann Frei­herr von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1851–1933), Flü­gel­ad­ju­tant des deut­schen Kron­prin­zen, preu­ßisch Ge­ne­ral der Ka­val­le­rie; Kom­men­da­tor des Jo­han­ni­ter­or­dens
  • Hein­rich von Vie­ting­hoff (1857–1917), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant der Ar­til­le­rie
  • Leo­pold Fer­di­nand Adam von Vie­ting­hoff Scheel (1867–1946), all­deutsch-völ­ki­scher Po­li­ti­ker
  • Rosa Fiting­hoff (1872–1949), Schrift­stel­le­rin
  • Fried­rich Frei­herr von Vit­ting­hoff gen. Schell (1874–1959), Mit­glied des preu­ßi­schen Her­ren­hau­ses
  • Jean­ne de Vie­ting­hoff (1875–1926), Schrift­stel­le­rin
  • Hein­rich Gott­fried von Vie­ting­hoff gen. Scheel (1887–1952), Ge­ne­ral­oberst der Wehr­macht
  • Ar­nold Frei­herr von Vie­ting­hoff-Riesch (1895–1962), deut­scher Forst­wis­sen­schaft­ler, Na­tur­schüt­zer und Au­tor
  • Egon Ba­ron von Vie­ting­hoff (1903–1994), Ma­ler und Phi­lo­soph der Ma­le­rei, Au­tor
  • Fe­lix von Vit­ting­hoff-Schell (1910–1992), Bür­ger­meis­ter von Wee­ze, Ab­ge­ord­ne­ter im Deut­schen Bun­des­tag, Kgl. nie­derld. Ho­no­rar­kon­sul
  • Fried­rich Vit­ting­hoff (1910–1999), Alt­his­to­ri­ker
  • Theo­dor Ba­ron von Vie­ting­hoff gen. Scheel, Kai­ser­lich rus­si­scher Kron­förs­ter in Kur­land
  • Joa­chim Ba­ron von Vie­ting­hoff (* 1941), Film­pro­du­zent und Do­zent
  • Eck­hart Frei­herr von Vie­ting­hoff gen. Scheel (* 1944), vor­mals Prä­si­dent des Lan­des­kir­chen­amts der evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Lan­des­kir­che Nie­der­sach­sen
  • Klaus von Vie­ting­hoff-Scheel (* 1955), Gra­fik-De­si­gner und Thea­ter­plas­ti­ker

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1 Kommentar

  1. Ein gro­ßes Lob und mei­nen Dank den Ver­fas­sern des Vie­ting­hoff-Ar­ti­kels.

    Kon­rad-Udo Ba­ron v. Vie­ting­hoff gen. Scheel

    Se­ni­or des Fa­mi­li­en­ver­ban­des der Frei­her­ren, Ba­ro­ne und Her­ren v. Vit­ting­hoff, v. Vie­ting­hofff und v. Schell e.V.

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