Tag: von Twickel

Jobst Edmund von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jobst Ed­mund von Twi­ckel (Tauf­na­me: Jo­do­kus gt. Jobst Ed­mund Mau­ritz) (* 25. Ja­nu­ar 1726 in Müns­ter; † 12. Ok­to­ber 1782 eben­da) war Dom­herr in Müns­ter, Hil­des­heim und Spey­er so­wie Amts­droste in Pop­pen­burg.

Jobst Ed­mund von Twi­ckel wuchs als Sohn des Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel (1684–1759, Ge­heim­rat und Amts­droste) und sei­ner Ge­mah­lin Reichs­frei­in Se­bas­tia­na Anna Char­lot­te von Nes­sel­ro­de zu Rath und Lüt­ting­hof (1698–1726) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Cle­mens Au­gust in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel auf.

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Clemens August von Twickel

Wappen derer von Twickel

Cle­mens Au­gust von Twi­ckel (Tauf­na­me: Cle­mens I. Au­gust Ed­mund Ma­ria) (* 10. Ok­to­ber 1721 in Müns­ter; † 26. No­vem­ber 1792 in Lüt­ting­hof) war Amts­droste im Amt Rhei­ne-Be­ver­gern und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

Cle­mens Au­gust wuchs als Sohn des Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel (1684–1759 , Ge­heim­rat und Amts­droste) und sei­ner Frau Reichs­frei­in Se­bas­tia­na Anna von Nes­sel­ro­de zu Rath und Lüt­ting­hof (1698–1726) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel, die ur­sprüng­lich aus den Nie­der­lan­den kam und im 12. Jahr­hun­dert im Müns­ter­land auf­tauch­te, zu­samm­men mit sei­nem Bru­der Jobst Ed­mund auf.

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Johann Rudolf von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel (Tauf­na­me Jo­hann Ru­dolf Ernst Be­ne­dikt) (* 22. Ok­to­ber 1684 in Ha­vix­beck; † 22. Ok­to­ber 1759 in Müns­ter) war Ge­heim­rat und Amts­droste im Amt Rhei­ne-Be­ver­gern.

Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel wur­de als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel (1654–1719, Amts­droste und Ge­heim­rat) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la Dros­te zu Sen­den (1649–1730) ge­bo­ren

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Carl von Twickel

Wappen derer von Twickel

Carl Frei­herr von Twi­ckel (* 9. April 1793 in Ha­vix­beck; † 27. Juni 1867 in Wa­ren­dorf) war ein preu­ßi­scher Guts­be­sit­zer und Land­rat im Kreis Wa­ren­dorf.

Carl von Twi­ckel ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adel von Twi­ckel. Sei­ne El­tern wa­ren Cle­mens Au­gust von Twi­ckel und Fran­zis­ka Fer­di­nan­de Ma­ria von Rump.

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Christoph Bernhard von Twickel

Wappen derer von Twickel

Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel (* 28. Au­gust 1654 in Ha­vix­beck; † 16. April 1719 eben­da) war Ge­heim­rat und Amts­droste im Amt Rhei­ne-Be­ver­gern.

Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel wur­de als Sohn der Ehe­leu­te Ru­dolph von Twi­ckel und Erm­gard (auch Er­mi­ni­gar­dia) von Be­vern, die das Haus Ha­vix­beck als Mit­gift in die Ehe ge­bracht hat­te

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Johann Wilhelm von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Wil­helm von Twi­ckel (* 19. Juli 1682 in Ha­vix­beck; † 10. Sep­tem­ber 1757 in Hil­des­heim) war Ge­heim­rat und Weih­bi­schof von Hil­des­heim.

Jo­hann Wil­helm von Twi­ckel wur­de als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel (1654–1719, Amts­droste und Ge­heim­rat) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la Dros­te zu Sen­den (1649–1730) ge­bo­ren

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Jobst Matthias von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jobst Mat­thi­as Frei­herr von Twi­ckel (* 5. Ja­nu­ar 1681; † 30. Ok­to­ber 1729 in Müns­ter) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel zu Ha­vix­beck (* 1650, † 1719, Drost zu Rhei­ne und Be­ver­gern) und der Anna Fran­zis­ka Sy­bil­le Dros­te zu Sen­den wuchs Jobst Mat­thi­as in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel auf. Sei­ne Brü­der Jo­hann Wil­helm und Ernst Fried­rich wa­ren Dom­her­ren in Müns­ter.

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Rudolf von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Ru­dolf Frei­herr von Twi­ckel (* 20. Ja­nu­ar 1893 in Sto­vern; † 30. No­vem­ber 1974 in Müns­ter) war ein deut­scher Guts­be­sit­zer. Twi­ckel war un­ter an­de­rem Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Zei­tung Ger­ma­nia so­wie Mit­be­grün­der des Mal­te­ser Hilfs­diens­tes. Le­ben und Wir­ken Twi­ckel war der äl­tes­te Sohn von Cle­mens Frei­herr von Twi­ckel (1861–1916). Von sei­nem Va­ter erb­te Twi­ckel das Rit­ter­gut …

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Ernst Friedrich von Twickel

Ernst Friedrich Freiherr von Twickel, Weihbischof von Hildesheim. Gemälde von Antoine Pesne.

Ernst Fried­rich von Twi­ckel (* 3. Ok­to­ber 1683 auf Haus Ha­vix­beck; † 28. Ja­nu­ar 1734 in Hil­des­heim) war Pries­ter, Di­plo­mat, hoch­ran­gi­ger Be­am­ter und von 1723 bis 1729 Weih­bi­schof in Hil­des­heim. Le­ben Sein Va­ter war Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel zu Ha­vix­beck. Die Mut­ter war Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la (geb. von Dros­te zu Sen­den). Er be­such­te das Gym­na­si­um …

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Max Georg Freiherr von Twickel

Wappen derer von Twickel

Max Ge­org Frei­herr von Twi­ckel (* 22. Au­gust 1926 in Ha­vix­beck; † 28. No­vem­ber 2013 in Met­tin­gen) war ein deut­scher Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter und Bi­schöf­lich Müns­te­r­i­scher Of­fi­zi­al im Of­fi­zi­alats­be­zirk Ol­den­burg. Her­kunft und Fa­mi­lie Er war das fünf­te von acht Kin­dern von Ru­dolf Frei­herr von Twi­ckel (1893–1974) und des­sen Ehe­frau Mar­ga­re­te geb. Grä­fin Dros­te zu …

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