Tag: von Plettenberg

Friedrich Christian Heinrich von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg (* 1682; † 22. De­zem­ber 1752) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter, Dom­herr in Pa­der­born, Müns­te­r­i­scher Ge­hei­mer Rat, Re­gie­rungs- und Hof­kam­mer­prä­si­dent so­wie Ober­jä­ger­meis­ter.

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg ent­stamm­te als Sohn des Cas­par Diet­rich von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und Ma­r­hul­sen (Nie­der­lan­de) und der Anna Ger­trud von Pal­landt zu Kep­pel dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg.

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Karl Wilhelm Georg von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Karl Wil­helm Ge­org Frei­herr von Plet­ten­berg-Hee­ren, ab 1805 Frei­herr von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg (* 28. Juli 1765 auf Haus Hee­ren; † 6. Au­gust 1850 auf Gut Drais) war kö­nig­lich preu­ßi­scher Kam­mer­herr, Erb­mar­schall der Graf­schaft Mark, Groß­kom­tur des Deut­schen Or­dens und Groß­meis­ter des Frei­mau­rer­or­dens.

Karl ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg. Er war der ein­zi­ge Sohn aus der Ehe von Jo­hann Adolph Fried­rich von Plet­ten­berg-Hee­ren (* 1725 in Hee­ren; † 1787 eben­da) mit des­sen ers­ter Frau, So­phie Eli­sa­beth („Eli­se“) von Lü­ding­hau­sen ge­nannt Wolff zu Füch­ten (* 1745; † 1766).

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Friedrich von Plettenberg-Heeren

Wappen derer von Plettenberg

Fried­rich Frei­herr von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg, ab 1913 Graf von Plet­ten­berg-Hee­ren, (* 21. De­zem­ber 1863 auf Haus Hee­ren; † 9. Juni 1924 eben­da) war ein Rit­ter­guts­be­sit­zer und preu­ßi­scher Ritt­meis­ter.

Er ent­stammt dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg. Sei­ne El­tern wa­ren Adolf Eu­gen Lud­wig von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg aus dem Hau­se Bo­del­schwingh (1826–1902) und Ber­tha Frei­in von Plet­ten­berg-Hee­ren (1832–1900). Im Jahr 1892 hei­ra­te­te er Eh­ren­gard Frei­in von Kro­sigk-Rath­manns­dorf. Die bei­den hat­ten sie­ben Töch­ter und ei­nen Sohn:

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Carl Gisbert Wilhelm von Bodelschwingh-Plettenberg

Stammwappen derer von Bodelschwingh

Carl Gis­bert Wil­helm Al­brecht Fer­di­nand Frei­herr von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg, seit 1888 Graf von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg (* 30. April 1821 auf Burg Ge­retz­ho­ven, Rheidt-Hü­chel­ho­ven; † 29. Ja­nu­ar 1907) war ein west­fä­li­scher Guts­be­sit­zer (un­ter an­de­rem der Gü­ter Haus Bo­del­schwingh, Haus Ro­den­berg, Burg Schwar­zen­berg und Gut Drais), und Po­li­ti­ker.

Carl von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg war äl­tes­ter Sohn von Gis­bert von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg (1790–1866) und sei­ner Frau Wil­hel­mi­ne, geb. von Plet­ten­berg-Sto­ckum.

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Ferdinand von Plettenberg

Ferdinand von Plettenberg um 1721/22, Ölgemälde von Joseph Vivien

Fer­di­nand Wil­helm Adolf Franz Frei­herr von Plet­ten­berg, spä­ter Graf von Plet­ten­berg, meist auch kurz Fer­di­nand von Plet­ten­berg ge­nannt, (* 25. Juli 1690 in Pa­der­born; † 18. März 1737 in Wien) war Obrist­käm­me­rer und Erb­mar­schall (Au­ßen­mi­nis­ter) des Fürst­bi­schofs Cle­mens Au­gust von Bay­ern und wich­ti­ger Un­ter­stüt­zer von Ma­ria The­re­sia bei der Thron­fol­ge um die Habs­bur­gi­schen Erb­lan­de.

Fer­di­nand stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Plet­ten­berg. Als Nef­fe des Bi­schofs von Müns­ter, Fried­rich Chris­ti­an von Plet­ten­berg, wur­de er nach des­sen Tod 1706 al­lei­ni­ger Erbe des ge­sam­ten Pri­vat­be­sit­zes Nord­kir­chen.

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Gertrud von Plettenberg

Gertrud von Plettenberg (Ausschnitt aus einem zeitgenössischen Gemälde

Ger­trud von Plet­ten­berg († 26. Ok­to­ber 1608 in Arns­berg) war Ver­wal­te­rin ei­ni­ger Schlös­ser der Köl­ner Kur­fürs­ten im Her­zog­tum West­fa­len und war die Mä­tres­se von Ernst von Bay­ern.

Ger­trud von Plet­ten­berg ent­stamm­te dem Adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg. Ihr Va­ter war der äl­tes­te Sohn des Ul­rich von Plet­ten­berg und der Ca­tha­ri­na von Thü­len.

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Hunold I. von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Hunold I. von Plet­ten­berg (* um 1190) war von 1256 bis 1260 Mar­schall von West­fa­len.

Er war Sohn des Hei­den­reich I. aus dem west­fä­li­schen Rit­ter­ge­schlecht de­rer von Plet­ten­berg.

Seit 1256 war er als Mar­schall von West­fa­len Stell­ver­tre­ter des Erz­bi­schofs von Köln in des­sen west­fä­li­schen Macht­be­reich. Er trat 1256 zwi­schen dem Erz­bis­tum Köln und dem Bis­tum Pa­der­born als Frie­dens­ver­mitt­ler auf. Er sorg­te 1258 da­für, dass der Vogt von Ge­se­ke auf ei­ni­ge an­ge­maß­te Rech­te des Frau­en­stifts Ge­se­ke ver­zich­te­te.

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Johann I. von Plettenberg

ohann I. von Plet­ten­berg (* vor 1270; † nach 1314) war Mar­schall von West­fa­len und als sol­cher Ver­tre­ter des Erz­bi­schofs von Köln in sei­ner Ei­gen­schaft als Her­zog von West­fa­len. Er hat in sei­ner Amts­zeit die köl­ni­sche Macht nicht zu­letzt durch Bur­gen­bau und Städ­te­grün­dun­gen ge­gen­über kon­kur­rie­ren­den Kräf­ten wie den Gra­fen von der Mark be­haup­tet, ge­fes­tigt und aus­ge­baut.

Er stamm­te aus der west­fä­li­schen Ritterfa­mi­lie de­rer von Plet­ten­berg.

Jo­hann war mit Ole­ke von Bü­ren ver­hei­ra­tet. Von Ih­ren Kin­dern sind Hei­den­reich, Jo­hann und Bert­hold na­ment­lich be­kannt. Die bei­den ers­ten er­schei­nen als Rit­ter und Bert­hold war Dom­herr.

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Wolter von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Wol­ter von Plet­ten­berg (* um 1450 auf Burg Meye­rich, West­fa­len, heu­te Wel­ver-Meye­rich; † 28. Fe­bru­ar 1535 in Wen­den, let­tisch Cē­sis, Liv­land) war der be­deu­tends­te Land­meis­ter in Liv­land des Deut­schen Or­dens

Er stamm­te aus dem weit­ver­zweig­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht der Her­ren von Plet­ten­berg. Ei­ni­ge Jahr­zehn­te vor sei­ner Ge­burt war sei­ne Fa­mi­lie vom Köl­ner Erz­bi­schof bzw. Her­zog von West­fa­len mit der Burg Meye­rich bei Soest be­lehnt wor­den, auf der er 1450 ge­bo­ren wur­de.

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Ida von Plettenberg-Lenhausen

Wappen derer von Plettenberg

Ida von Plet­ten­berg-Len­hau­sen und zu Berg­stra­ße (* um 1603; † 1671) war Äb­tis­sin des ge­mischt-kon­fes­sio­nel­len Da­men­stifts Frön­den­berg.

Sie ent­stamm­te dem Zweig Len­hau­sen der Adels­fa­mi­lie von Plet­ten­berg. Ihr Va­ter war Chris­ti­an von Plet­ten­berg-Len­hau­sen. Die Mut­ter war Anna (geb. Vogt von Els­pe zu Borg­hau­sen und Bamenohl). Ein Groß­teil der Fa­mi­lie war im Zuge der Re­for­ma­ti­on zum re­for­mier­ten Glau­ben über­ge­tre­ten.

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