Tag: von Oer

Adolf von Oer

Wappen derer von Oer

Adolf Frei­herr von Oer (* 21. Fe­bru­ar 1863 auf Haus Egel­borg bei Leg­den; † 31. März 1941 in Egel­borg) war ein deut­scher Po­li­ti­ker (Zen­trum).

Von Oer be­such­te das Gym­na­si­um in Müns­ter und Vech­ta. 1882 bis 1887 stu­dier­te er Rechts­wis­sen­schaf­ten in Bönn und Göt­tin­gen. 1887 be­such­te er die Forst­aka­de­mie in Hann. Mün­den.

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Maximilian von Oer

Wappen derer von Oer

Ma­xi­mi­li­an Jo­seph Frei­herr von Oer (* 30. Sep­tem­ber 1806 auf Gut Nott­beck bei Strom­berg (Oel­de); † 9. Au­gust 1846 in Er­furt) war ein deut­scher Dich­ter und Schrift­stel­ler. Le­ben Ma­xi­mi­li­an von Oer wur­de als Sohn des west­fä­li­schen Land­rats Cle­mens Frei­herr von Oer ge­bo­ren. Der Kunst­ma­ler Theo­bald von Oer war sein Bru­der. Nach Pri­vat­un­ter­richt, den er zu­sam­men …

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Antonia Pilars de Pilar

Antonia Pilars de Pilar 1896

An­to­nia Ba­ro­nin Pi­lars de Pi­lar ge­bo­ren als An­to­nia Ga­brie­le Ma­rie Jo­se­fa Hu­ber­ta Eli­sa­beth Ma­xi­mi­lia­ne Frei­in von Oer-Egel­borg (* 10. April 1872 in Birstein; † 7. Fe­bru­ar 1946 in Stör­me­de) war von 1894 bis zu ih­rer Hoch­zeit 1898 Hof­da­me der Her­zo­gin Ma­rie von Me­ck­­len­burg-Schwe­­rin ge­bo­re­ne Prin­zes­sin Win­­disch-Graetz und spä­ter von 1911 bis 1944 Hof­da­me der Her­zo­gin …

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Friedrich von Oer

Friedrich Freiherr von Oer

Fried­rich Ed­mund An­ton Reichs­frei­herr von Oer-Egel­borg (* 12. Sep­tem­ber 1842 auf Schloss Egel­borg bei Leg­den, Müns­ter­land; † 14. Juni 1896 in Birstein) war Obe­rer Käm­me­rer des Fürs­ten Karl II. zu Isen­burg und Bü­din­gen (* 1838; † 1899). Le­ben Fried­rich ent­stammt dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht der Reichs­frei­her­ren von Oer, er war der Sohn des Kle­mens Reichs­frei­herrn von …

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Theobald von Oer

Christian Friedrich Gille: Bildnis des Malers Theobald von Oer (1807-1885), Kohlezeichnung 1830

Theo­bald Rein­hold Frei­herr von Oer (* 9. Ok­to­ber 1807 auf Haus Nott­beck bei Strom­berg; † 30. Ja­nu­ar 1885 in Lin­den­hof bei Cos­wig) war ein deut­scher Kunst­ma­ler, Il­lus­tra­tor und Ra­die­rer. Er wur­de be­son­ders durch sei­ne Por­­trät-, Gen­­re- und His­to­ri­en­ge­mäl­de be­kannt. Le­ben Theo­bald von Oer war der Sohn des west­fä­li­schen Land­rats Cle­mens Frei­herr von Oer. Sein Bru­der …

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Bernhard von Oer

Wappen derer von Oer

Bern­hard von Oer (* 16. Jahr­hun­dert) war Dom­herr an der St. Ägi­dii­kir­che in Müns­ter. Der Land­ge­richts­rat Of­fen­berg zu Müns­ter schil­dert den Fall Bern­hard von Oer. Er war ein Tot­schlä­ger, der nach fünf Jah­ren Haft zu Be­ver­gern ohne Ge­richts­ver­hand­lung frei­ge­las­sen wur­de.

Er war Sohn des Berndt von Oer und des­sen drit­ter Frau Gos­ti von Müns­ter zur Kol­ven­burg. Nach dem Tod des On­kels Hei­den­reich von Oer 1574 wur­de ihm des­sen Dom­her­ren­stel­le zu­ge­spro­chen.

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Berndt von Oer

Wappen derer von Oer

Berndt von Oer (teil­wei­se auch Bern­hardt) (* um 1480; † 6. Ok­to­ber 1558) ent­stamm­te dem al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Oer. Er war Dros­te des Am­tes Del­men­horst und nach der Zer­schla­gung der Täufer­herr­schaft fürst­bi­schöf­li­cher Statt­hal­ter in Müns­ter. Fa­mi­lie Berndt von Oer war der zweit­äl­tes­te Sohn Lam­berts von Oer zu Kakes­beck und Jo­han­nas von Mid­dag­ten. Er selbst war …

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Jaspar von Oer

Wappen derer von Oer

Jas­par von Oer (auch Cas­par von Oer) († nach 1518) war Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len.

Er stamm­te aus der Adels­fa­mi­lie von Oer. Sein Va­ter war Lu­dolf von Oer. Ver­hei­ra­tet war er mit Anna von Hör­de. Die ge­mein­sa­me Toch­ter Anna hei­ra­te­te 1480 Wil­helm von Nes­sel­ro­de.

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Heidenreich von Oer

Wappen derer von Oer

Hei­den­reich von Oer (der Äl­te­re) (* um 1340; † um 1410) war ein kur­köl­ni­scher Mi­nis­te­ria­ler und zeit­wei­se Mar­schall von West­fa­len und da­mit Stell­ver­tre­ter des Erz­bi­schofs in sei­ner Ei­gen­schaft als Her­zog von West­fa­len.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht von Oer und war Sohn von Hein­rich von Oer. Hei­den­reich war 1365 Knap­pe. Im Jahr 1372 wird er als Marschall/Drost von Arns­berg er­wähnt. Vor­an­ge­gan­gen war, dass er dem Köl­ner Erz­bi­schof 2000 Gold­gul­den auf die Schlös­ser und das Land Arns­berg vor­ge­streckt hat.

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Clemens Freiherr von Oer

Wappen derer von Oer

Cle­mens Frei­herr von Oer (* 25. Au­gust 1895 in Leg­den; † 8. Au­gust 1976 in Schlan­gen­bad) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker (Zen­trum, CDU). Le­ben und Wir­ken Cle­mens Frei­herr von Oer ent­stammt dem al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Oer des Ves­tes Reck­ling­hau­sen. Als Sohn der Ehe­leu­te Adolf Hu­ber­tus Ma­ria Frei­herr von Oer und Anna Grä­fin Dros­te Vi­sche­ring …

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