Tag: von Ketteler

Ferdinand Kettler

Ferdinand Kettler

Fer­di­nand Kett­ler (* 2. No­vem­ber 1655; † 4. Mai 1737 in Dan­zig) war von 1730 bis 1737 re­gie­ren­der Her­zog von Kur­land. Er war der letz­te Kett­ler, der Her­zog von Kur­land war. Nach sei­nem Tod starb die Li­nie aus.

Fer­di­nand Kett­ler war der jüngs­te Sohn des Her­zogs Ja­kob Kett­ler (1610–1682) und der Lui­se Char­lot­te von Bran­den­burg (1617–1676). Er war seit dem Jah­re 1730 mit Prin­zes­sin Jo­han­na Mag­da­le­na von Sach­sen-Wei­ßen­fels (* 17. März 1708 in Wei­ßen­fels; † 25. Ja­nu­ar 1760 in Leip­zig), Toch­ter des Her­zogs Jo­hann Ge­org von Sach­sen-Wei­ßen­fels ver­hei­ra­tet. Die Ehe blieb kin­der­los.

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Friedrich Wilhelm Kettler

Friedrich Wilhelm Kettler

Fried­rich (III.) Wil­helm Kett­ler (* 19. Juli 1692 in Mitau; † 21. Ja­nu­ar 1711 in Kip­pings­hof) war von 1698 bis 1711 re­gie­ren­der Her­zog von Kur­land und Sem­gal­len.

Fried­rich Wil­helm Kett­ler war der Sohn von Fried­rich Ka­si­mir Kett­ler und hei­ra­te­te im Jahr 1710 Anna von Russ­land, die Toch­ter des Za­ren Iwan V. und spä­te­re Za­rin Russ­lands. Sie war die Halb­nich­te Zar Pe­ters I.. Die Ehe blieb kin­der­los. Auf der Rück­fahrt von Sankt Pe­ters­burg, wo die Hoch­zeit statt­ge­fun­den hat­te, er­krank­te Fried­rich Wil­helm Kett­ler mit ho­hem Fie­ber.

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Friedrich Kasimir Kettler

Friedrich Kasimir Kettler

Fried­rich (II.) Ka­si­mir Kett­ler (* 6. Juli 1650 in Mitau; † 22. Ja­nu­ar 1698 eben­da) war von 1682 bis 1698 der vor­letz­te re­gie­ren­de Her­zog von Kur­land und Sem­gal­len aus der Dy­nas­tie Kett­ler.

Fried­rich Ka­si­mir Kett­ler war ein Sohn des Her­zogs Ja­kob Kett­ler und sei­ner Frau Loui­se Char­lot­te, Toch­ter des Kur­fürs­ten Ge­org Wil­helm von Bran­den­burg (1595–1640) und Schwes­ter des Gro­ßen Kur­fürs­ten Fried­rich Wil­helm. Kett­ler stand zu­nächst als Oberst ei­nes Ka­val­le­rie­re­gi­ments in nie­der­län­di­schen Diens­ten und trat 1682, nach dem Tode sei­nes Va­ters, die Re­gie­rung des Her­zog­tums an.

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Jakob Kettler

Herzog Jakob Kettler

Ja­kob Kett­ler, Her­zog von Kur­land (* 28. Ok­to­ber 1610 in Gol­din­gen (heu­te Kul­dī­ga in Lett­land); † 1. Ja­nu­ar 1682 in Mitau) war der En­kel des letz­ten Deutsch­or­dens­meis­ters Gott­hard Kett­ler und herrsch­te von 1642 an über Kur­land. Her­zog Ja­kob zeich­ne­te sich durch eine über­aus klu­ge und ef­fek­ti­ve Wirt­schafts­po­li­tik aus. Er führ­te sein klei­nes Land zu ei­ner frü­hen wirt­schaft­li­chen Blü­te, so dass er bis heu­te in die­ser Re­gi­on ver­ehrt wird.

Her­zog Ja­kob wur­de in Gol­din­gen als ein­zi­ger Sohn des Her­zogs Wil­helm Kett­ler und des­sen Frau So­phie, Toch­ter des Her­zogs Al­brecht Fried­rich von Preu­ßen, ge­bo­ren. Sei­ne Mut­ter starb be­reits 1610, im Jahr sei­ner Ge­burt. 1615 wur­de sein Va­ter nach ei­nem miss­glück­ten Staats­streich ge­gen den re­gie­ren­den Adel aus Kur­land ver­trie­ben und des Her­zog­ti­tels für ver­lus­tig er­klärt. Er nahm Ja­kob mit sich ins Exil und ließ den Kna­ben bis 1621 am Ber­li­ner Hof er­zie­hen.

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Friedrich Kettler

Friedrich Kettler

Fried­rich Kett­ler (* 25. No­vem­ber 1569 in Mitau; † 15. oder 17. Au­gust 1642) aus dem Hau­se Kett­ler war mit ei­ni­gen Un­ter­bre­chun­gen von 1587 bis 1642 Her­zog von Kur­land und Sem­gal­len.

Kett­ler wur­de als Sohn von Her­zog Gott­hard und des­sen Frau Anna von Meck­len­burg-Güs­trow ge­bo­ren. Ver­hei­ra­tet war er mit Eli­sa­beth Mag­da­le­na von Pom­mern, der Toch­ter Ernst Lud­wigs von Pom­mern-Wol­gast. Nach dem Tod sei­nes Va­ters re­gier­te er bis 1595 für sei­nen un­mün­di­gen Bru­der Wil­helm mit. Da­nach teil­ten die Brü­der die nie­de­re Ge­richts­bar­keit und die Hof­hal­tung in ei­nen kur­län­di­schen Be­reich im Wes­ten für Wil­helm mit Gol­din­gen als Haupt­ort und ei­nen sem­gal­li­schen im Os­ten für Fried­rich mit Mitau. Nach der Er­mor­dung der Brü­der Nol­de, der bei­den Wort­füh­rer der Rit­ter­schafts­op­po­si­ti­on, 1615 wur­den bei­de Her­zö­ge 1616 von der Ober­lehns­herr­schaft ab­ge­setzt.

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Wilhelm Kettler

Wilhelm (1574–1640)

Wil­helm Kett­ler (* 20. Juli 1574 in Mitau; † 17. Au­gust 1640 in Kuck­low) war Her­zog von Kur­land von 1585 bis zu sei­ner Ab­set­zung 1616. Er ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Ket­te­ler.

Wil­helm Kett­ler wur­de als Sohn des Her­zogs Gott­hard Kett­ler und des­sen Frau Anna ge­bo­ren. Im Win­ter­se­mes­ter 1590/91 schrieb er sich zum Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Ros­tock ein.

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Christoph Jodok von Ketteler

Wappenepitaph des Wormser Domherren und Wimpfener Stiftsdekans Christoph Jodokus von Ketteler zu Harkotten († 1735), im Wormser Dom

Chris­toph Jo­dok von Ket­te­ler zu Har­kot­ten öf­ter auch Chris­toph Jobst bzw. Joest (* 1661; † 5. Ja­nu­ar 1735) war ein Dom­herr im Fürst­bis­tum Worms des­sen Wap­pen­epi­taph sich im Worm­ser Dom er­hal­ten hat.

Er ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Ket­te­ler, Li­nie Har­kot­ten und war der Sohn von Cas­par Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und sei­ner Gat­tin Anna von Scha­de zu Sal­wey.

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Wilderich von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Wil­de­rich Frei­herr von Ket­te­ler (* 14. Juni 1809 in Har­kot­ten; † 29. Juli 1873 in Thü­le) war ein deut­scher Guts­herr und Po­li­ti­ker.

Wil­de­rich Max Frei­herr von Ket­te­ler war das sechs­te Kind von ins­ge­samt zehn Kin­dern von Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Ket­te­ler auf Har­kot­ten (1779–1832), Land­rat im Kreis Wa­ren­dorf; und des­sen Frau Cle­men­ti­ne geb. Frein von der Wen­ge zu Beck (s. Schloss Beck und Haus Wen­ge), (1778–1844).

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Clemens August von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Cle­mens Au­gust von Ket­te­ler (* 15. De­zem­ber 1720; † 20. März 1800) war Dom­herr in Müns­ter, Worms und Os­na­brück und übte im Hoch­stift Müns­ter auch wich­ti­ge welt­li­che Äm­ter aus.

Er stamm­te aus der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler und war Sohn des Alex­an­der An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und der Ma­ria So­phia (geb. von der Tin­nen zu Möl­len­beck).

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Friedrich Clemens von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Fried­rich Cle­mens (ge­nannt Fritz) Frei­herr von Ket­te­ler-Har­kot­ten und Schwar­zen­ra­ben (* 23. März 1839 auf Haus It­lin­gen bei Her­bern; † 5. März 1906 auf Schloss Erin­ger­feld) war ein deut­scher Ma­jo­rats­be­sit­zer und Po­li­ti­ker aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Ket­te­ler.

Er war ein Sohn von Wil­de­rich von Ket­te­ler. Er be­such­te die Rhei­ni­sche Rit­ter­aka­de­mie in Bed­burg und das Gym­na­si­um in Os­na­brück. Da­nach be­such­te er die Uni­ver­si­tät Inns­bruck.

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