Tag: von Ketteler

Friedrich Christian von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Fried­rich Chris­ti­an von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 6. März 1691; † 25. No­vem­ber 1748 in Müns­ter) war Ge­heim­rat und Dom­kan­tor im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Fried­rich Chris­ti­an von Ket­te­ler zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Anna Do­ro­thea von Korff zu Har­kot­ten (1659–1700) zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Alex­an­der An­ton, Chris­toph Hein­rich und Gos­win Fer­di­nand Mo­ritz (1699–1784, Propst in Cap­pen­berg) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Johann Heidenreich von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Jo­hann Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 1669; † 30. No­vem­ber 1722) war Rit­ter des Deut­schen Or­dens und Kom­tur meh­re­rer Kom­men­den.

Jo­hann Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten ex Bol­len und sei­ner Ge­mah­lin Anna von Scha­de zu Sal­vey zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Gos­win Kas­par, Chris­toph Joest und Alex­an­der Jo­hann Her­mann († 1695, Propst in Cap­pen­berg) in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Goswin Lubbert von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Gos­win Lub­bert von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Gos­win Lub­bert Theo­dor An­ton) (* 2. Juli 1719; † 19. Fe­bru­ar 1775 in Schloss Har­kot­ten) war Dom­herr in Müns­ter und Ver­tre­ter der Müns­ter­schen Rit­ter­schaft im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Alex­an­der An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und Ma­ria So­phia von der Tin­nen zu Möl­len­beck wuchs Gos­win Lub­bert zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Cle­mens Au­gust und sei­ner Schwes­ter Agnes Fran­ce­li­na (* 1712, Ka­no­nis­se in Fre­cken­horst) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Alexander Anton von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Alex­an­der An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 9. Sep­tem­ber 1689 in Schloss Har­kot­ten; † April 1748 eben­da) war fürst­bi­schöf­li­cher Käm­me­rer und Ver­tre­ter der Rit­ter­schaft im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Alex­an­der An­ton wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Anna Do­ro­thea von Korff zu Har­kot­ten (1659–1700) zu­sam­men mit sei­ner Schwes­ter Ju­lia­ne He­le­ne Chris­ti­ne (∞ Franz Her­mann von Boe­sela­ger) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Goswin Kaspar von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 16. Ok­to­ber 1658 in Füch­torf; † 17. Ok­to­ber 1719 in Har­kot­ten) war Ver­tre­ter der Müns­ter­schen Rit­ter­schaft im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par Hei­den­reich von Ket­te­ler zu Har­kot­ten ex Bol­len und sei­ner Ge­mah­lin Anna von Scha­de zu Sal­vey zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Jo­hann Hei­den­reich, Chris­toph Jo­sest und Alex­an­der Jo­hann Her­mann

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Maximilian von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Lud­wig Alex­an­der Cle­mens Jo­seph Ma­ria An­ton Frei­herr von Ket­te­ler (* 25. Sep­tem­ber 1779 in Müns­ter; † 30. Juli 1832 in Bad Ems) war ein preu­ßi­scher Land­rat des Krei­ses Wa­ren­dorf und Guts­be­sit­zer.

Ma­xi­mi­li­an von Ket­te­ler ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Cle­mens Au­gust von Ket­te­ler (* 1751, † 1815) und Ma­ria Anna von Ga­len, verw. von Plet­ten­berg-Nord­kir­chen (* 1752, † 1829) dem west­fä­li­schen Ur­adel Ket­te­ler.

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Anna Franziska von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Anna Fran­zis­ka von Ket­te­ler (* 18. April 1755 auf Schloss Har­kot­ten bei Sas­sen­berg; † 14. April 1835 in Müns­ter) war die letz­te Äb­tis­sin des frei­welt­li­chen Da­men­stifts Fre­cken­horst.

Anna Fran­zis­ka wur­de als Toch­ter des Gos­win Lub­bert von Ket­te­ler (* 1719, † 1775) und sei­ner Ge­mah­lin Bern­har­di­na Do­ro­thea von Korff, ei­ner Schwes­ter der vor­her­ge­hen­den Äb­tis­sin des Stifts Fre­cken­horst (Fran­cis­ca Lu­cia Korff zu Har­kot­ten und Stör­me­de), ge­bo­ren. Von den fünf Brü­dern und Schwes­tern streb­ten drei Kin­der eine geist­li­che Lauf­bahn an: Ihre Schwes­ter Agnes Bern­har­di­na wur­de eben­falls Stifts­da­me in Fre­cken­horst.

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Alexander von Kurland

Prinz Alexander bei Ofen

Prinz Alex­an­der von Kur­land (* 18. Ok­to­ber 1658; † 28. Juni 1686), ge­nannt „Der Ein­ar­mi­ge“, war ein Bru­der des Her­zogs von Kur­land, Fried­rich II. Ka­si­mir, aus der Dy­nas­tie Kett­ler.

Er war der jüngs­te Sohn von Ja­kob Kett­ler, (1610–1682) Her­zog von Kur­land und des­sen Frau Lui­se Char­lot­te von Bran­den­burg (1617–1676), der äl­tes­ten Toch­ter des Kur­fürs­ten Ge­org Wil­helm von Bran­den­burg.

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Duell Ketteler–Lohmann

Das Du­ell Ketteler–Lohmann war ein Du­ell auf Korb­schlä­ger, das 1830 zwi­schen dem da­ma­li­gen Göt­tin­ger Stu­den­ten Wil­helm Em­ma­nu­el von Ket­te­ler und sei­nem Kom­mi­li­to­nen Fried­rich Wil­helm Theo­dor Loh­mann aus­ge­tra­gen wur­de. Es han­delt sich da­bei um den ein­zi­gen Zwei­kampf mit Waf­fen, in den mit Ket­te­ler ein (spä­te­rer) rö­misch-ka­tho­li­scher Bi­schof ver­wi­ckelt war.

Ket­te­ler stu­dier­te zum Zeit­punkt des Du­ells Rechts­wis­sen­schaft in Göt­tin­gen und war dort seit 1829 Mit­glied des Corps Guest­pha­lia.

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Wilhelm Freiherr von Ketteler (Diplomat)

Wilhelm von Ketteler (Anfang 1934)

Wil­helm-Ema­nu­el Wil­de­rich Ma­ria Hu­ber­tus Vi­tus Aloy­si­us Frei­herr von Ket­te­ler (* 15. Juni 1906 in Erin­ger­feld; † März 1938 in Wien) war ein deut­scher Di­plo­mat. Ket­te­ler wur­de vor al­lem be­kannt als jung­kon­ser­va­ti­ver Geg­ner des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus im „Ed­gar-Jung-Kreis“ und en­ger Mit­ar­bei­ter von Hit­lers Vi­ze­kanz­ler und Bot­schaf­ter in Wien, Franz von Pa­pen.

Ket­te­ler war ein Spross der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Ket­te­ler. Er wur­de als drit­tes von neun Kin­dern von Cle­mens Gos­win Frei­herrn von Ket­te­ler (* 17. Sep­tem­ber 1870 in Schwar­zen­ra­ben; † 7. Ja­nu­ar 1945 in Stör­me­de) und sei­ner Ehe­frau Ma­ria Eli­sa­beth Frei­in von Fürs­ten­berg

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