Tag: von Fürstenberg

Clemens Lothar Ferdinand von Fürstenberg

Clemens Lothar von Fürstenberg. Gemälde heute auf Schloss Herdringen

Cle­mens Lo­thar Fer­di­nand von Fürs­ten­berg (* 18. Au­gust 1725 in Aa­chen; † 26. Juni 1791 in Her­drin­gen), auch be­kannt un­ter dem Na­men Cle­mens Lo­thar Frei­herr von Fürs­ten­berg war Fi­dei­kom­miss­herr des west­fä­li­schen Hau­ses Fürs­ten­berg so­wie Erb­d­rost ver­schie­de­ner Äm­ter im Her­zog­tum West­fa­len.

Er war der Sohn von Chris­ti­an Franz Diet­rich von Fürs­ten­berg-Her­drin­gen

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Maximilian von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Ma­xi­mi­li­an (Tauf­na­me: Ma­xi­mi­li­an Adolf Aloy­si­us Ma­ria Hu­ber­tus) von Fürs­ten­berg (* 19. Fe­bru­ar 1866 in Schloss Kört­ling­hau­sen; † 25. De­zem­ber 1925 in Haus Echt­hau­sen) war Land­rat im Kreis Coes­feld und Mit­glied des Pro­vin­zi­al­land­tags. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Ma­xi­mi­li­an von Fürs­ten­berg ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adel des Fürst­bis­tums Müns­ter. Sei­ne El­tern wa­ren Leo­pold Fried­rich Frei­herr von Fürs­ten­berg (* …

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Ferdinand von Fürstenberg (1661–1718)

Wappen derer von Fürstenberg

Fer­di­nand von Fürs­ten­berg (* 22. Au­gust 1661 auf Burg Schnel­len­berg; † 15. März 1718) war un­ter an­de­rem Obrist­stall­meis­ter des Fürst­bis­tum Pa­der­born so­wie Erb­d­rost ver­schie­de­ner Äm­ter im Her­zog­tum West­fa­len. Er hat den Be­sitz des Hau­ses Fürs­ten­berg durch ver­schie­de­ne Er­wer­bun­gen stark ver­grö­ßert.

Er war ein Sohn des Fried­rich von Fürs­ten­berg und des­sen zwei­ter Frau Ma­ria Eli­sa­beth. Sei­nen Vor­na­men be­kam er zu Eh­ren sei­nes On­kels Fürst­bi­schof Fer­di­nand von Fürs­ten­berg.

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Friedrich Christian von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Fried­rich Chris­ti­an von Fürs­ten­berg (* 3. Sep­tem­ber 1700 in Her­drin­gen; † 14. Mai 1742) in Ko­blenz war Dom­herr in ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­teln, Propst von St. Pa­tro­kli in Soest und des Stifts Me­sche­de. Er war auch Prä­si­dent des ge­hei­men Ra­tes des Fürst­bis­tums Pa­der­born so­wie kur­köl­ni­scher Ka­bi­netts- und Kon­fe­renz­mi­nis­ter. Un­ter sei­nem Ein­fluss hat die Funk­ti­ons­fä­hig­keit des Ra­tes deut­lich zu­ge­nom­men, aber da von Fürs­ten­berg bald in Un­gna­de fiel, nahm auch die Be­deu­tung des Ra­tes wie­der ab. Am Bon­ner Hof ge­hör­te er zur kai­ser­li­chen Par­tei.

Fried­rich Chris­ti­an von Fürs­ten­berg stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Fürs­ten­berg und war der ach­te Sohn des Fer­di­nand von Fürs­ten­berg zu Her­drin­gen und Wa­ter­lap­pe und der Mut­ter Ma­ria The­re­sia (geb. von West­pha­len zu Fürs­ten­berg).

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Christian Franz Dietrich von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Chris­ti­an Franz Diet­rich Reichs­frei­herr von Fürs­ten­berg (teilw. auch Chris­ti­an Franz Theo­dor) (* 5. Fe­bru­ar 1689 auf Schloss Fürs­ten­berg; † 24. Au­gust 1755 auf Schloss Her­drin­gen) war zu­nächst Dom­herr, ehe er in den welt­li­chen Stand zu­rück­kehr­te und un­ter an­de­rem Mit­glied im Reichs­hof­rat und Erb­d­rost ver­schie­de­ner Äm­ter im Her­zog­tum West­fa­len wur­de.

Er war der fünf­te Sohn des Fer­di­nand von Fürs­ten­berg und der Ma­ria The­re­sia von West­pha­len. Pate war un­ter an­de­rem der spä­te­re Fürst­bi­schof Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht. Be­reits im Al­ter von elf Jah­ren be­gann er mit ei­ner aus­wär­ti­gen Schul­bil­dung in Köln und da­nach in Mainz.

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Maria Anna von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Ma­ria Anna von Fürs­ten­berg (* 8. Juli 1732 auf Schloss Her­drin­gen; † 18. Fe­bru­ar 1788) war Äb­tis­sin des Stifts Frön­den­berg. Le­ben Sie war die äl­tes­te Toch­ter aus der drit­ten Ehe von Chris­ti­an Franz Theo­dor von Fürs­ten­berg und der Mut­ter Anna He­le­ne von Ga­len. Ein Bru­der war un­ter an­de­rem der spä­te­re Fürst­bi­schof von Pa­der­born Franz Egon von Fürs­ten­berg. Ein an­de­rer …

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Franz von Fürstenberg (Politiker)

Franz von Fürstenberg

Franz Fried­rich Wil­helm Frei­herr von Fürs­ten­berg (* 7. Au­gust 1729 in Schloss Her­drin­gen, Arns­berg; † 16. Sep­tem­ber 1810 in Müns­ter) war der wich­tigs­te Staats­mann im Fürst­bis­tum Müns­ter in der zwei­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts. Fürs­ten­berg war ei­nem vor­sich­tig-auf­klä­re­ri­schen Re­form­kurs ver­pflich­tet.

Fürs­ten­berg stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Fürs­ten­berg. Er stu­dier­te von 1746 bis 1748 an der Je­sui­ten­schu­le in Köln, von 1750 bis 1751 an der Uni­ver­si­tät Salz­burg und von 1751 bis 1753 in Rom.

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Franz Egon von Fürstenberg (1737–1825)

Franz Egon von Fürstenberg (Ölgemälde um 1790)

Franz Egon Frei­herr von Fürs­ten­berg (* 10. Mai 1737 auf Schloss Her­drin­gen bei Arns­berg; † 11. Au­gust 1825 in Hil­des­heim) war der letz­te Fürst­bi­schof von Hil­des­heim und Pa­der­born.

Franz Egon von Fürs­ten­berg war Sohn von Chris­ti­an Franz Theo­dor von Fürs­ten­berg und des­sen drit­ter Frau Anna He­le­ne von Ga­len. Als nach­ge­bo­re­ner Sohn war er von An­fang an für die geist­li­che Lauf­bahn be­stimmt. Zu­nächst er­hielt er sei­ne schu­li­sche Aus­bil­dung durch ei­nen Haus­leh­rer, ehe er auf das Drei­kö­nigs­gym­na­si­um in Köln wech­sel­te.

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Maximilien de Fürstenberg

Ma­xi­mi­li­en Kar­di­nal de Fürs­ten­berg, auch Ma­xi­mi­li­an Kar­di­nal von Fürs­ten­berg, (* 23. Ok­to­ber 1904 auf Kas­teel Ter­worm (Schloss Ter Worm) bei Heer­len, Nie­der­lan­de; † 22. Sep­tem­ber 1988 in Mont-Go­­din­­ne (Yvoir), Pro­vinz Na­mur, Bel­gi­en) war ein bel­gi­scher Geist­li­cher, Di­plo­mat des Hei­li­gen Stuhls und Ku­ri­en­kar­di­nal der rö­­misch-ka­­tho­­li­­schen Kir­che. Er war Kar­­di­­nal-Groß­­meis­­ter des Rit­ter­or­dens vom Hei­li­gen Grab zu Je­ru­sa­lem. Fa­mi­lie Ma­xi­mi­li­an Lou­is Hu­bert …

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Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim

Franz Egon von Fürstenberg-Stammheim (Lithographie um 1830)

Franz Egon Graf von Fürs­­ten­berg-Stam­m­heim (* 24. März 1797 auf Schloss Her­drin­gen; † 20. De­zem­ber 1859 in Köln) war Groß­grund­be­sit­zer, Mä­zen und Po­li­ti­ker. Fa­mi­lie und Her­kunft Franz Egon Frei­herr von Fürs­­ten­berg-Stam­m­heim wur­de als ein­zi­ger Sohn ne­ben zwei Schwes­tern von Frei­herr Theo­dor von Fürs­ten­berg (1772–1828) und des­sen Frei­in Ehe­frau So­phie von Dal­wigk zu Lich­ten­fels in Her­drin­gen ge­bo­ren. Über sei­ne Aus­bil­dung …

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