Tag: von der Recke

Ferdinand Wilhelm von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Fer­di­nand Wil­helm von der Re­cke zu Stein­furt (* 19. Sep­tem­ber 1707 in Müns­ter; † 18. No­vem­ber 1761 in Dren­stein­furt) war Dom­herr, Ge­heim­rat und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

Fer­di­nand Wil­helm wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin im Stift Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Er hei­ra­te­te am 24. Juni 1732 So­phia Ma­ria Jo­si­na von Kercke­rinck zu Borg (1710–1751). Aus der Ehe sind die Töch­ter Ma­ria Bern­har­di­ne (∞ Cle­mens Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff, Groß­el­tern der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff) und Cla­ra Fran­zis­ka († 1798, ∞ Franz Lu­dolf von Oer) her­vor­ge­gan­gen. Männ­li­che Nach­kom­men gab es nicht.

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Johann Friedrich Christian von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an von der Re­cke zu Stein­furt (* 1701; † 1. Ja­nu­ar 1726) war Dom­herr in Pa­der­born und Amts­droste im Amt Wer­ne.

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen († 1707) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Fer­di­nand Wil­helm so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Johann Dietrich von der Recke

Wappen derer von Recke

Jo­hann Diet­rich von der Re­cke († 24. De­zem­ber 1688) war Amts­droste im Amt Wer­ne und De­pu­tier­ter der Lan­des­pfen­nig­kam­mer.

Jo­hann Diet­rich wuchs als Sohn des Jo­hann von der Re­cke (1611–1666) und sei­ner Ge­mah­lin Mech­tild Ju­dith von Ga­len zu Er­me­ling­hof (1616–1691), die vor sei­ner Ge­burt vom pro­tes­tan­ti­schen zum ka­tho­li­schen Glau­ben über­ge­tre­ten wa­ren, zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm († 1675, Dom­herr in Min­den), Mat­thi­as Fried­rich (Dom­de­chant in Müns­ter), Her­mann (Amts­droste in Wer­ne) und Jo­han­na Pau­li­na

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Matthias Friedrich von der Recke

Wappen derer von Recke

Mat­thi­as Fried­rich von der Re­cke (* 17. Juli 1644; † 3. Fe­bru­ar 1701 in Müns­ter) war Dom­de­chant im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Mat­thi­as Fried­rich wuchs als Sohn des Jo­hann von der Re­cke (1611–1666) und sei­ner Ge­mah­lin Mech­tild Ju­dith von Ga­len zu Er­me­ling­hof (1616–1691) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm († 1675), Dom­herr in Min­den, Jo­hann Diet­rich (Drost in Wer­ne

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Hermann von der Recke

Wappen derer von Recke

Her­mann von der Re­cke (* 4. Au­gust 1647; † 16. Ok­to­ber 1702) war Amts­droste in Wer­ne.

Als Sohn der Ehe­leu­te Jo­hann von der Re­cke (1611–1666) und Mech­tild Ju­dith von Ga­len zu Er­me­ling­hof (1616–1691), die vor sei­ner Ge­burt vom pro­tes­tan­ti­schen zum ka­tho­li­schen Glau­ben über­ge­tre­ten wa­ren

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Johann Matthias von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt (* 6. März 1672; † 3. No­vem­ber 1739 in Dren­stein­furt) war Landd­rost im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn des Jo­hann Diet­rich von der Re­cke zu Stein­furt (1644–1688, Amts­droste in Wer­ne) und der Anna So­phia Eli­sa­beth von Asche­berg zu Ven­ne (1646–1680) ge­bo­ren, ent­stamm­te Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke. Aus der Ehe mit Anna Ma­ria Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen stamm­te der Sohn Jo­sef. Nach ih­rem Tod hei­ra­te­te er am 10. Fe­bru­ar 1709 Anna Adol­fi­na von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht. Sie hat­ten die Kin­der Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold, Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin) und als Nach­fol­ger im Amt Fer­di­nand Wil­helm Jo­seph.

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Anna Maria Theresia von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt († 22. März 1780) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt wuchs als Toch­ter von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­phi­na von Wolff gen. Met­ter­nich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Franz Arnold von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Franz Ar­nold (Tauf­na­me: Franz Ar­nold Fried­rich Bern­hard Jo­hann) von der Re­cke zu Stein­furt (* 29. Ja­nu­ar 1713 in Müns­ter; † 10. No­vem­ber 1762 eben­da) war Landd­rost im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Franz Ar­nold wuchs als Sohn von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­fi­na von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Sei­ne Schwes­ter Anna Ma­ria The­re­sia war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln. Am 28. Ja­nu­ar 1747 hei­ra­te­te er Anna Eli­sa­beth von der Re­cke zu Hees­sen. Die­se brach­te den Hees­se­ner Erb­teil mit in die Ehe. Da­mit ver­füg­te er ne­ben sei­nem vä­ter­li­chen Erbe über ein be­trächt­li­ches Ver­mö­gen. Da die Ehe kin­der­los blieb, ist der Stein­fur­ter Fa­mi­li­en­zweig aus­ge­stor­ben.

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Matthias von der Recke

Wappen derer von Recke

Mat­thi­as II. von der Re­cke (* 1565; † 1638) war Land­hof­meis­ter des Her­zog­tums Kur­land und Sem­gal­len und stamm­te aus dem west­fä­li­schen Ur­adel von der Re­cke. Er gilt als der Grün­der­va­ter des bal­ti­schen Fa­mi­li­en­stam­mes.

Als Sohn des Mat­thi­as I. von der Re­cke zu Neu­en­burg († 1580 oder 1581) und der So­phia von Fircks († 1598) wuchs Mat­thi­as zu­nächst in West­fa­len auf. Er über­sie­del­te 1592 in das Her­zog­tum Kur­land und Sem­gal­len und war zwi­schen­zeit­lich Of­fi­zier des Kur­fürs­ten von Bran­den­burg

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Eberhard von der Recke von der Horst

Eberhard von der Recke von der Horst

Gus­tav Wil­helm Eber­hard Frei­herr von der Re­cke von der Horst (* 2. April 1847 in Ber­lin; † 16. April 1911 in Müns­ter) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker.

Von der Re­cke stu­dier­te von 1864 bis 1867 Rechts­wis­sen­schaft an der Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Ber­lin und der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg.

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