Tag: Schwedisches Adelsgeschlecht

Post (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Post

Post ist der Name ei­nes west­fä­li­schen – nie­der­säch­si­schen Ur­adels­ge­schlechts aus der Graf­schaft Schaum­burg, das spä­ter in Skan­di­na­vi­en an­säs­sig wur­de.

Das Ge­schlecht er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1220–1241 mit dem Rit­ter Fri­de­ri­cus Post, mit dem auch die Stamm­rei­he be­ginnt. Meh­re­re Dom­her­ren aus die­sem Ge­schlecht sind am Min­de­ner Dom­ka­pi­tel be­ur­kun­det.

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Riedemann (Adelsgeschlecht)

Die Fa­mi­lie Rie­de­mann ist ein Adels­ge­schlecht, das in den preu­ßi­schen und den baye­ri­schen Adel auf­ge­nom­men wur­de. Die Fa­mi­lie stammt ur­sprüng­lich aus dem Ems­land. Laut dem Sta­tus ani­ma­rum des Fürst­bis­tums Müns­ter von 1749 leb­te sie zu die­sem Zeit­punkt in der Ge­mein­de Vin­nen, Kirch­spiel Hol­te, Ge­richt Ha­se­lün­ne, und ge­hör­te dem Bau­ern­stand an. Am 4. April 1917 wur­de Wil­helm An­ton Rie­de­mann von Kai­ser Wil­helm II. in den erb­li­chen preu­ßi­schen un­ti­tu­lier­ten Adels­stand mit dem Prä­di­kat von Rie­de­mann er­ho­ben. Am 13. Sep­tem­ber 1918 wur­de Hein­rich von Rie­de­mann im Kö­nig­reich Bay­ern in der Adels­klas­se im­ma­tri­ku­liert. Die Fa­mi­lie ist rö­misch-ka­tho­lisch.

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Schlippenbach (Adelsgeschlecht)

Schwedisches gräfliches Wappen

Schlip­pen­bach ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, dass sich spä­ter auch in Preu­ßen, Schwe­den, Pom­mern und im Bal­ti­kum aus­brei­te­te. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört ur­sprüng­lich zum Ur­adel des Her­zog­tums Berg und der Graf­schaft Mark.

Erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird das Ge­schlecht un­ter den west­fä­li­schen Rit­ter­bür­ti­gen mit den Brü­dern Han­nes, Rot­ger und Her­man Slip­pen­be­ke in ei­ner am 31. Au­gust 1386 da­tier­ten Ur­kun­de. Sie wer­den dort als Hel­fer von Heyden­reich van Plet­ten­bracht in des­sen Feh­de ge­gen die Stadt Köln ge­nannt. Her­man und Rot­ger er­schei­nen spä­ter, 1388/90 in ei­nem Dort­mun­der Feh­de­buch, als Hel­fer der Gra­fen von der Mark und der Erz­bi­schö­fe von Köln.

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Anrep (Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen Anrep-Elmpt

An­rep ist der Name ei­nes deutsch­bal­ti­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches ur­sprüng­lich aus West­fa­len stammt und sich spä­ter im Herr­schafts­be­reich Schwe­dens, Po­lens, Dä­ne­marks und Russ­lands ver­brei­te­te.

Die Fa­mi­lie stammt wahr­schein­lich aus Anrep­pen, seit 1975 ei­nem Stadt­teil von Del­brück in Nord­rhein-West­fa­len, wo es meh­re­re Ur­adels­ge­schlech­ter glei­chen Na­mens gab, zu kei­nem da­von aber bis­her ein Zu­sam­men­hang ur­kund­lich nach­ge­wie­sen ist. Der Ort führt noch heu­te ein dem Stamm­wap­pen der An­rep glei­ches Wap­pen.

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Dücker (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Düncker

Dü­cker ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches sich mit dem Or­den ins Bal­ti­kum und von dort wei­ter nach Schwe­den und Ti­rol aus­ge­brei­tet hat.

Die Fa­mi­lie Dü­cker wird dem Lim­bur­gi­schen Ur­adel zu­ge­rech­net.

Be­reits um 1190 wird Gos­win Du­ke­re als Vogt zu Val­ken­burg in Bra­bant ur­kund­lich ge­nannt. Es folgt Rit­ter Hen­ri­cus Du­ce­re im Jah­re 1220. Schließ­lich wird Hen­rich dic­tus Du­cker als frü­her Ver­tre­ter sei­ner Fa­mi­lie am 10. Ja­nu­ar 1299 ur­kund­lich ge­nannt. Die­ser ver­mach­te dem Stift Frön­den­berg ei­ni­ge Gü­ter.

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Delwig (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Delwig

Del­wig auch Dell­wig, Del­vig ist der Name ei­nes deutsch-bal­ti­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches sich von West­fa­len über das Bal­ti­kum bis nach Schwe­den aus­ge­brei­tet hat.

Die Fa­mi­lie wird dem West­fä­li­schen Ur­adel zu­ge­rech­net und nimmt ih­ren An­fang auf Haus Dell­wig. Dort wird be­reits 1238 Rit­ter Here­manns de Da­le­wick er­wähnt. Herebor­dus de Del­wick wird 1331 ur­kund­lich ge­nannt und 1377 sie­gelt Knap­pe Lam­bert de De­le­wig. Die west­fä­li­sche Li­nie der Fa­mi­lie er­lischt 1727 mit An­ton Chris­toph von und zu Del­wig. Schloss Del­wig und alle wei­te­ren bis da­hin bei der Fa­mi­lie ge­we­se­nen Gü­ter ge­hen durch Hei­rat sei­ner Erb­toch­ter an die Dros­te zu Er­wit­te.

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Grotthuß (Adelsgeschlecht)

Stammwappen der von Grothus in Westfalen

Grott­huß, his­to­risch auch Groi­t­hus, Grott­hus, Grott­huss, Grot­haus, Gro­t­hus oder Gro­t­hu­sen ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, das sich noch im aus­ge­hen­den Mit­tel­al­ter ins Bal­ti­kum, spä­ter auch nach Han­no­ver und Preu­ßen aus­brei­te­te und mehr­fach No­bi­li­tie­run­gen in den Frei­herrn­stand er­fah­ren hat. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen ge­gen­wär­tig fort. Ge­schich­te Die Grott­huß (Grot­haus; im Mit­tel­al­ter la­tei­nisch de ma­gna …

Wei­ter­le­sen …

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