Tag: Russisches Adelsgeschlecht

Hueck (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Hueck

Hu­eck (auch Huck, Huc oder Huek) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Pa­tri­zi­er­ge­schlechts, das von 1512 bis 1767 im Rat von Dort­mund und an­de­rer west­fä­li­scher Städ­te saß. Erst­ma­li­ge Er­wäh­nung fin­det die Fa­mi­lie im Jah­re 1299 mit der Nen­nung ei­nes Hin­ri­cus Huc, der in Dort­mund ein­bür­gert. Wohl sel­bi­ger, Hen­ri­cus dic­tus Huc, ist hier 1316 Päch­ter der städ­ti­schen Woll­waa­ge.

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Fahrensbach (Adelsgeschlecht)

Siegel des Wynrik Farensbeck auf Walk(et); 1529

Das Ge­schlecht Fah­rens­bach (Var­res­beck, Va­rens­bach, Fa­rens­bach, Fah­rens­bach, Францбеков) ist ein Deutsch-Bal­ti­sches Adels­ge­schlecht, das ur­sprüng­lich je­doch dem rhei­ni­schen Adel zu­zu­rech­nen war und wel­ches sich von dort mit Wil­helm I. von Var­res­beck ins Bis­tum Ösel (Est­land) be­gab, im Rhein­land aber we­nig spä­ter er­losch. Von dort brei­te­te sich die Fa­mi­lie nach Liv­land, Kur­land, Po­len, (Sach­sen), Böh­men und Russ­land aus.

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Anrep (Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen Anrep-Elmpt

An­rep ist der Name ei­nes deutsch­bal­ti­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches ur­sprüng­lich aus West­fa­len stammt und sich spä­ter im Herr­schafts­be­reich Schwe­dens, Po­lens, Dä­ne­marks und Russ­lands ver­brei­te­te.

Die Fa­mi­lie stammt wahr­schein­lich aus Anrep­pen, seit 1975 ei­nem Stadt­teil von Del­brück in Nord­rhein-West­fa­len, wo es meh­re­re Ur­adels­ge­schlech­ter glei­chen Na­mens gab, zu kei­nem da­von aber bis­her ein Zu­sam­men­hang ur­kund­lich nach­ge­wie­sen ist. Der Ort führt noch heu­te ein dem Stamm­wap­pen der An­rep glei­ches Wap­pen.

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Delwig (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Delwig

Del­wig auch Dell­wig, Del­vig ist der Name ei­nes deutsch-bal­ti­schen Adels­ge­schlechts, wel­ches sich von West­fa­len über das Bal­ti­kum bis nach Schwe­den aus­ge­brei­tet hat.

Die Fa­mi­lie wird dem West­fä­li­schen Ur­adel zu­ge­rech­net und nimmt ih­ren An­fang auf Haus Dell­wig. Dort wird be­reits 1238 Rit­ter Here­manns de Da­le­wick er­wähnt. Herebor­dus de Del­wick wird 1331 ur­kund­lich ge­nannt und 1377 sie­gelt Knap­pe Lam­bert de De­le­wig. Die west­fä­li­sche Li­nie der Fa­mi­lie er­lischt 1727 mit An­ton Chris­toph von und zu Del­wig. Schloss Del­wig und alle wei­te­ren bis da­hin bei der Fa­mi­lie ge­we­se­nen Gü­ter ge­hen durch Hei­rat sei­ner Erb­toch­ter an die Dros­te zu Er­wit­te.

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Lambsdorff

Wappen derer von Lambsdorff

Lambs­dorff ist der Name ei­nes – ur­sprüng­lich west­fä­li­schen – deutsch­bal­ti­schen Ur­adels­ge­schlechts, das mit vol­lem Na­men von der Wen­ge gen. Lambs­dorff heißt.

Da­mit gibt die­ser Name ei­nen dop­pel­ten Hin­weis auf sei­nen Ur­sprungs­ort: Sei­ne Trä­ger nann­ten sich nach dem Rit­ter­sitz Haus Wen­ge auf heu­ti­gem Dort­mun­der Stadt­ge­biet von der Wen­ge. Der Na­mens­zu­satz (und spä­te­re Gra­fen­ti­tel) Lambs­dorff geht auf eine alte Schreib­wei­se des Dort­mun­der Stadt­teils Lan­strop zu­rück, in dem Haus Wen­ge liegt. Die klei­ne Was­ser­burg blieb vom An­fang des 13. Jahr­hun­derts bis 1648 im Be­sitz der Fa­mi­lie und kehr­te im 18. und frü­hen 19. Jahr­hun­dert noch­mals in ih­ren Be­sitz zu­rück.

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