Beiträge mit tag "Rinkerode

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Haus Göttendorf

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haus-gottendorf-05.jpg Zunächst befand sich Haus Göttendorf in Besitz der Familie von Ascheberg, ab dem 17 Jh. durch Heirat in Besitz der Familie von Westrem in ab 1758 durch Erwerbe bei einer Versteigerung in Besitz der Familie von Galen. Das als landwirtschaftliches Anwesen genutzte Haus wurde 1977 durch dem Unternehmer Dreier erworben und das zerfallene Herrenhaus ersetzt.
Haus Göttendorf ist über eine ca. 1km lange Baumallee zu erreichen. Wenn man die Brücke erreicht hat, bekommt man nur einen Blick auf die Anlage mit Kapelle.



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Haus Borg

Haus Borg

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Haus Borg Nur einige Steinwürfe von Haus Bisping entfernt liegt Haus Borg, das im Gegensatz zum Nachbarn vollständig erhalten blieb und gerade jüngster Zeit eine neu Blüte erlebte. Die weiß läufige Anlage auf zwei Inseln wurde, ein schließlich des Parks, von einem Unternehmer restauriert und renoviert. Die zwei Höfe von Haus Borg sind umgeben von Wohn- und Ökonomie bauten, die zwischen dem 15. und dem 20. Jahrhundert entstanden. So weit spannt sich der romantischbunte Bogen verschiedener Bauperioden. Hier wirkten namhafte Baumeister und Künstler, unter ihnen Gottfried Laurenz Pictorius. Sproß der berühmten, aus Dänemark zugewanderten Architektenfamilie Pictorius. Das Torhaus von Borg wurde 13 Jahre nach dem Torhaus von Haus Bisping gebaut.

1988 wurde Haus Borg, das sich seit 1466 im Familienbesitz befand, an den Industriellen Dreier aus Dortmund verkauft. Josef Freiherr von Kerckerinck zur Borg, ein Hailiebhaber und Taucher, hat als einziges Mitglied der Familie noch ein lebenslanges Wohnrecht im Pictoriusbau des Schlosses und lebt dort einige Monate im Jahr.

Wappen

In Blau ein mit drei gold-besamten roten Rosen belegter silberner schräg-rechts Balken. Auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein kleiner Schild mit dem Schildbild zwischen einem silbernen und einem blauen Büffelhorn.



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Haus Bisping

Haus Bisping

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Haus Bisping

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Von dem ehemaligen Wasserschloss, dass nur 500 m südöstlich des Hauses Borg liegt, sind nur noch Teile der Umgräftung und das Torhaus aus dem Jahre 1651 erhalten. Das Haus Bisping wird urkundlich erstmals 1364 erwähnt. Seit dem 16 Jahrhundert ist es Sitz der Familie von Galen. Haus Bisping ist auch Geburtsort und Stammsitz des Fürstbischofs Christop Bernhard von Galen (1606 – 1678).

Das zweistöckige Torhaus zeigt mit einer Traufseite zur Straße. Diese Traufseite besteht im Untergeschoss aus Bruch- und Backsteinen. Die Fensterrahmungen sind aus Sandstein. Ein umlaufendes Gesims trennt die beiden Stockwerke ab. Das obere Stockwerk wurden Fachwerk errichtet; die Gefache sind mit Ziegelstein vermauert.

Der Erker im Obergeschoss, dessen Dach in das Dach des Torhauses integriert ist, befindet sich direkt oberhalb der ehemaligen Tordurchfahrt, die zugemauert und mit einem Fenster versehen wurde.. Auf die Tordurchfahrt deuten noch hölzerne Renaissanceknaggen und eine wuchtige Fachwerkkonstruktion hin. Der Erker wurde mit zwei Wappen verziert, das eine ist denen von Droste und das andere denen von Galen zuzuordnen und mit der Jahreszahl 1681 versehen.

Die beiden Geibel des Torhauses sind Dreistaffelgiebel mit einem Schornstein in der Giebelspitze. Die Ecken der Giebel sind aus Sandstein erstellt worden und weise volutenartige Ornamente auf. Das Torhaus ist dadurch gekennzeichnet, dass baulich Überformungen eine Veränderung der Physiognomie bewirkt haben. Neben der zugemauerten Tordurchfahrt weist eine Backsteinverlagerung im Obergeschoss darauf hin, dass ein Anbau mit Satteldach vorhanden gewesen sein muß.

Umgeben ist das Torhaus des ehemaligen Wasserschlosses neben den Wasserläufen von einer Gartenanlage. Dies ist optisch auf das Haus Borg ausgerichtet.

 

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