Tag: Preußisches Adelsgeschlecht

Goßler (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Goßler

Goß­ler, auch Goss­ler, ist der Name ei­ner Fa­mi­lie, wel­che ver­mut­lich aus dem Dorf Go­sel im Eger­land stammt, und ab 1813 ein Adels­ge­schlecht dar­stell­te.

Die nach­ge­wie­se­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit Jo­hann Goß­ler († vor 1. Sep­tem­ber 1638). Die­ser war Be­sit­zer ei­nes vom Burg­gra­fen­amt in Eger zu Le­hen ge­hen­den Ho­fes in Wil­denau bei Asch

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Höveln (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Hövell

Hö­veln, auch Hoeve­len, Hö­vell, ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, das im Lü­be­cker Pa­tri­zi­at auf­stieg und in die­ser Stadt über fünf Ge­nera­tio­nen Rats­her­ren und Bür­ger­meis­ter stell­te. Heu­te nennt sich das Ge­schlecht von Hö­vell, ist je­doch nicht mit den eben­falls aus West­fa­len stam­men­den, na­mens­ähn­li­chen, aber nicht stam­mes­ver­wand­ten von Hö­vel zu ver­wech­seln.

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Kleinsorgen (Adelsgeschlecht)

Die Fa­mi­lie von Klein­sor­gen ist ein deut­sches Adels­ge­schlecht.

Die Stamm­rei­he der ur­sprüng­lich aus der Graf­schaft Lip­pe stam­men­den Fa­mi­lie be­ginnt mit Cord Klein­sor­ge († vor 1476), der 1464 mit dem Lip­pe­hof in Lem­go be­lehnt wur­de. Der bran­den­bur­gi­sche Ge­hei­me Kam­mer­rat Hein­rich Bal­tha­sar Klein­sor­gen wur­de am 3. Mai 1698 in den Reichs­adels­stand er­ho­ben, eben­so 1710 Jo­hann Phil­ipp Klein­sor­gen, Wolf­gang Wil­helm Klein­sor­gen und Ida Wil­hel­mi­na Klein­sor­gen, die Kin­der des ver­stor­be­nen kur­fürst­lich köl­ni­schen Rich­ters zu Werl Cas­par Klein­sor­gen.

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Roëll (Adelsgeschlecht)

Wappen der Roëll

Roëll, auch Rö­ell, Roehl bzw. Röhl, ist der Name ei­nes aus West­fa­len stam­men­den Ge­schlechts, das dort in der Graf­schaft Mark, spä­ter auch in Schle­si­en be­gü­tert war und in den Nie­der­lan­den be­gü­tert ist und aus dem zahl­rei­che preu­ßi­sche Of­fi­zie­re und nie­der­län­di­sche Of­fi­zie­re und Staats­män­ner her­vor­gin­gen. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te fort.

Als ur­sprüng­li­che Her­kunft des west­fä­li­schen Ge­schlechts wur­de frü­her El­saß oder Schwe­den ver­mu­tet.

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Nesselrode (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Nesselrode

Nes­sel­ro­de ist der Name ei­nes ber­gi­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Nes­sel­ro­de ge­hö­ren zum Ur­adel der Graf­schaft Berg. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te. We­gen der über eine Toch­ter­li­nie ab­stam­men­den Gra­fen Dros­te zu Vi­sche­ring von Nes­­sel­ro­­de-Rei­chen­stein sie­he Dros­te zu Vi­sche­ring. Eine Ver­wandt­schaft zu dem er­lo­sche­nen Adels­ge­schlecht von Nes­sel­röden be­stand wahr­schein­lich nicht. Ge­schich­te Her­kunft Das Ge­schlecht wird …

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Gaugreben

Wappen derer von Gaugreben

Gau­gre­ben (auch Go­g­re­ve, Ho­gre­be oder Gau­gre­be) ist der Name ei­nes wes­t­­fä­­lisch-wal­­de­ck­­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Gau­gre­ben ge­hör­ten zum Ur­adel im Hoch­sauer­land und Hes­sen. Ge­schich­te Her­kunft Die Fa­mi­lie lei­te­te ih­ren Na­men vom Go­gra­fen­amt ab. Mit­glie­der des Ge­schlechts stan­den über Ge­nera­tio­nen hin­weg dem Nie­der­ge­richt zu Me­de­bach vor. Als wahr­schein­lich ers­ter ur­kund­lich nach­weis­ba­rer An­ge­hö­ri­ger er­schien im Jah­re 1172 …

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Milkau (Adelsgeschlecht)

Stammwappen (roter Stab)

Mil­kau (Milckau) ist der Name ei­nes meiß­nisch-os­ter­län­di­schen Adels­ge­schlechts.

Ev. — Meiß­ni­scher Ur­adel mit gleich­na­mi­gem Stamm­hau­se hei Roch­litz, der mit Cesa­ri­us de Mileco­we 1233 ur­kundl. (Stif­tungs­urk. d. Klos­ters Ge­rings­wal­de) zu­erst er­scheint und im Le­hens­buch d. Mark­gra­fen Fried­rich des Ernst­haf­ten v.Meißen 1348/49 ur­kundl. (ebd. B1.17/27) ge­nannt wird. Die Na­mens­schreib­wei­se wech­sel­te zwi­schen Mi­likau, Myl­le­kaw, Myl­ka, Mel­kow, de Mi(e)lcowe, Mil­kaw, Milckau und Mil­kau.“ So­wie zwi­schen Milckaw, Mölckau, und sehr al­ten For­men, wie: Mil­kowe, Myl­kaw, de Mi­lik.

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Nettelhorst

Stammwappen derer von Nettelhorst

Net­tel­horst ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, wel­ches sich mit dem Or­den ins Bal­ti­kum und von dort nach Preu­ßen und Pom­mern ver­brei­tet hat.

In Kur­land be­saß die Fa­mi­lie un­ter an­de­rem die Gü­ter Ih­len (1530–1710) und Schla­gu­nen (vom 16. Jahr­hun­dert bis 1919), in Pom­mern wur­de 1619 War­be­low von den Mas­sow er­wor­ben, in Ost­preu­ßen konn­ten die Net­tel­horst eben­falls be­reits im 17. Jahr­hun­dert zahl­rei­che Gü­ter an sich brin­gen und schließ­lich im Her­zog­tum Würt­tem­berg wur­de 1700 das Schloss­gut Bit­ten­feld von den Mün­chin­gen er­wor­ben.

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Dönhoff

Wappen derer von Dönhoff

Dön­hoff (pol­nisch Den­hoff) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts aus der Graf­schaft Mark, das sich über das Bal­ti­kum nach Po­len und Preu­ßen aus­ge­brei­tet hat.

Der Ur­sprung der Dön­hoff ist in Heven auf dem Dön­hof zu su­chen, von wo sich die Fa­mi­lie nach Wen­gern be­gab (Haus Dön­hoff). Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wer­den 1282 die Brü­der Hein­rich von Du­nehof und Her­bor­dus de Du­nehoue ge­nannt Keb­be.

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Bocholtz (Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen von Bocholtz-Asseburg

Bo­choltz (auch Bucholtz) ist der Name ei­nes al­ten nie­der­rhei­ni­schen Adels­ge­schlechts. Der Stamm­sitz der Her­ren von Bo­choltz war die gleich­na­mi­ge Burg Bo­cholt in Lob­be­rich, heu­te ein Stadt­teil von Net­te­tal im Kreis Vier­sen. Ge­schich­te Als ei­ner der ers­ten Ver­tre­ter des Ge­schlechts er­scheint Wi­bracht de Bo­chol­te in den Jah­ren 1127 und 1131 ur­kund­lich. Er war Mi­nis­te­ria­ler und Le­hens­mann …

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