Tag: Politiker

Ernst Friedrich Herbert zu Münster

Graf Ernst zu Münster Freiherr von Grothaus; Ölgemälde von Eduard Ströhling, 1822

Ernst Fried­rich Her­bert Graf zu Müns­ter, auch von Müns­ter, (* 1. März 1766 in Os­na­brück; † 20. Mai 1839 in Han­no­ver) war ein deut­scher Staats­mann und Po­li­ti­ker im Diens­te des Ver­ei­nig­ten Kö­nig­rei­ches und des Hau­ses Han­no­ver.

Ernst zu Müns­ter ent­stamm­te dem al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Müns­ter und wur­de als Sohn des fürst­bi­schöf­li­chen Hof­mar­schalls Ge­org Lud­wig Diet­rich von Müns­ter (bis 1792 auch von Möns­ter) und des­sen zwei­ter Ehe­frau Eleo­no­re von Grot­haus ge­bo­ren, der ne­ben sei­nem Stamm­sitz Su­ren­burg

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Maximilian von Kerckerinck zur Borg

Ma­xi­mi­li­an von Kercke­rinck zur Borg (* 10. Juni 1829 in Müns­ter; † 21. Mai 1905 eben­da) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker.

Von Kercke­rinck zur Borg ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te En­gel­bert Frei­herr von Kercke­rinck zur Borg und Fran­zis­ka Frei­in von Asche­berg zur Ven­ne ei­nem müns­ter­schen Erb­män­ner­ge­schlecht, das 1710 in den Reichs­frei­herrn­stand er­ho­ben wur­de.

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Engelbert von Kerckerinck zur Borg

Engelbert Freiherr von Kerckerinck zur Borg (* 3. Oktober 1872 in Sonderhaus bei Ahaus; † 25. Februar 1933 in Haus Hohenfeld bei Münster) deutscher Politiker der Zentrumspartei

En­gel­bert Frei­herr von Kercke­rinck zur Borg (* 3. Ok­to­ber 1872 in Son­der­haus bei Ahaus; † 25. Fe­bru­ar 1933 in Haus Ho­hen­feld bei Müns­ter) war ein deut­scher Rit­ter­guts­be­sit­zer, Po­li­ti­ker der Zen­trums­par­tei so­wie land­wirt­schaft­li­cher In­ter­es­sen­ver­tre­ter.

Er war Sohn von Frei­herr Ma­xi­mi­li­an von Kercke­rinck zur Borg (1829–1905) und sei­ner Frau The­re­sia (geb. von Fürs­ten­berg) (1841–1917).

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Franz von Papen

Franz von Papen, 1945/46

Franz Jo­seph Her­mann Mi­cha­el Ma­ria von Pa­pen, Erb­säl­zer zu Werl und Neu­werk (* 29. Ok­to­ber 1879 in Werl; † 2. Mai 1969 in Ober­sas­bach) war ein deut­scher Po­li­ti­ker (1921 bis 1932 Zen­trum, dann par­tei­los, 1938 NSDAP). Nach ei­ner Kar­rie­re als Be­rufs­of­fi­zier und län­ge­rer Ab­ge­ord­ne­ten­tä­tig­keit im Preu­ßi­schen Land­tag am­tier­te Pa­pen von Juni bis De­zem­ber 1932 als …

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Clemens Heereman von Zuydwyck

Clemens Heereman von Zuydwyck

Cle­mens Au­gust Frei­herr von Hee­re­man von Zu­yd­wyck (* 26. Au­gust 1832 auf Su­ren­burg, Stadt Hörs­tel, Kreis Stein­furt; † 23. März 1903 in Ber­lin) war ein deut­scher Ju­rist, Po­li­ti­ker der Deut­schen Zen­trums­par­tei, und Au­tor. Le­ben Hee­re­man von Zu­yd­wyck (spr. seud­weik) stu­dier­te in Bonn, Hei­del­berg und Ber­lin Rechts­wis­sen­schaft. Er ge­hör­te 1853 in Ber­lin zu den 13 Grün­dungs­mit­glie­dern …

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Philipp Freiherr Heereman von Zuydtwyck

Wappen der Heereman von Zuydtwyck

Phil­ipp Frei­herr Hee­re­man von Zu­ydt­wyck (* 1963) ist ein deut­scher Land- und Forst­wirt und Po­li­ti­ker der Chris­t­­lich-De­­mo­kra­­ti­­schen Uni­on (CDU) aus der Fa­mi­lie Hee­re­man von Zu­ydt­wyck. Seit 2009 ist er Prä­si­dent des Wald­bau­ern­ver­ban­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len. Er lebt der­zeit auf Schloss Su­ren­burg, dem Stamm­sitz der Fa­mi­lie. Er ist ver­hei­ra­tet und Va­ter von vier Kin­dern. Wer­de­gang Hee­re­man ist der …

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Clemens Freiherr von Oer

Wappen derer von Oer

Cle­mens Frei­herr von Oer (* 25. Au­gust 1895 in Leg­den; † 8. Au­gust 1976 in Schlan­gen­bad) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker (Zen­trum, CDU). Le­ben und Wir­ken Cle­mens Frei­herr von Oer ent­stammt dem al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Oer des Ves­tes Reck­ling­hau­sen. Als Sohn der Ehe­leu­te Adolf Hu­ber­tus Ma­ria Frei­herr von Oer und Anna Grä­fin Dros­te Vi­sche­ring …

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Max von Romberg

Wappen derer von Romberg

Ma­xi­mi­li­an Kon­rad Jo­seph Frei­herr von Ro­m­berg (* 6. Sep­tem­ber 1824 in Brunn, Kreis Rup­pin; † 22. Sep­tem­ber 1904 eben­da) war ein Fi­dei­kom­miss­herr und Reichs­tags­ab­ge­ord­ne­ter. Her­kunft Sei­ne El­tern wa­ren Wil­helm Gis­bert Kon­rad Lud­wig Phil­ipp Fer­di­nand von Ro­m­berg (* 11. No­vem­ber 1788; † 5. März 1856) und des­sen Ehe­frau die Grä­fin Eleo­no­re Ca­ro­li­ne Fre­de­ri­ke Ama­lie von Wan­gen­heim (* 22. Ok­to­ber 1794; …

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Gisbert von Romberg I.

Wappen derer von Romberg

Gis­bert Chris­ti­an Fried­rich Frei­herr von Ro­m­berg (auch Gis­bert von Ro­m­berg I.; * 19. Juli 1773 in Brün­ning­hau­sen (heu­te Dort­mund); † 4. Au­gust 1859 eben­da) war ein mär­ki­scher Ade­li­ger, Berg­bau­un­ter­neh­mer und Po­li­ti­ker. Von 1809 bis 1813 war er im na­po­leo­ni­schen Groß­her­zog­tum Berg Prä­fekt des Ruhr­de­part­ments.

Gis­bert von Ro­m­berg wur­de am 19. Juli 1773 auf Haus Brün­ning­hau­sen im gleich­na­mi­gen Ort im Amt Hör­de als Sohn des Cas­par Adolf von Ro­m­berg und sei­ner Ehe­frau Loui­se von Diepen­brock ge­bo­ren

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Friedrich Christian von Beverförde zu Werries

Friedrich Christian von Beverförde zu Werries

Fried­rich Chris­ti­an von Be­ver­för­de zu Wer­ries (auch ge­nannt der „tol­le Wer­ries“) (* 1702; † 31. Ja­nu­ar 1768 in Dol­berg) war zu­nächst ein ho­her Amts­trä­ger und Be­am­ter in Diens­ten Kur­kölns und des Hoch­stifts Müns­ters, ehe er in preu­ßi­sche Diens­te ein­trat und bis zum Staats­mi­nis­ter auf­stieg. Er wur­de drei Jah­re vor dem Ab­le­ben sei­nes er­folg­rei­chen Va­ters Bern­hard En­gel­bert Chris­ti­an …

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