Tag: Niedersächsisches Adelsgeschlecht

Borch (westfälisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von der Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sches Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch. Arnd von der Borch, ein Bru­der des Bi­schofs Si­mon von der Borch hei­ra­te­te eine Bar­ta von Dre­er

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Warendorf (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Warendorf

Wa­ren­dorf, oder nie­der­deutsch Wa­ren­dorp, ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus Wa­ren­dorf in West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, das zu den Erb­män­ner­ge­schlech­tern in Müns­ter ge­hör­te und im Lü­be­cker Pa­tri­zi­at auf­stieg und in die­ser Stadt von 1183–1566 Rats­her­ren und Bür­ger­meis­ter stell­te.

Die­se Fa­mi­lie, zur Un­ter­schei­dung in der Li­te­ra­tur auch Wa­ren­dorf-A ge­nannt, ge­hör­te zwar 1379 nicht zum Kreis der Grün­der der ex­klu­si­ven Zir­kel­ge­sell­schaft

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Innhausen und Knyphausen

Stammwappen derer zu Inn- und Knyphausen

Inn­hau­sen und Kny­p­hau­sen, oft­mals nur Kny­p­hau­sen bzw. Kni­p­hau­sen, ist der Name ei­nes al­ten frie­si­schen Häupt­lings­ge­schlechts. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört zum ost­frie­si­schen Ur­adel.

Das Ge­schlecht war wie alle frie­si­sche Adels­fa­mi­li­en edel­frei­er oder zu­min­dest frei­er Her­kunft. Die un­un­ter­bro­che­ne Stamm­rei­he be­ginnt mit dem um 1350 ge­bo­re­nen Gro­te On­ne­ken.

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Post (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Post

Post ist der Name ei­nes west­fä­li­schen – nie­der­säch­si­schen Ur­adels­ge­schlechts aus der Graf­schaft Schaum­burg, das spä­ter in Skan­di­na­vi­en an­säs­sig wur­de.

Das Ge­schlecht er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1220–1241 mit dem Rit­ter Fri­de­ri­cus Post, mit dem auch die Stamm­rei­he be­ginnt. Meh­re­re Dom­her­ren aus die­sem Ge­schlecht sind am Min­de­ner Dom­ka­pi­tel be­ur­kun­det.

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Riedemann (Adelsgeschlecht)

Die Fa­mi­lie Rie­de­mann ist ein Adels­ge­schlecht, das in den preu­ßi­schen und den baye­ri­schen Adel auf­ge­nom­men wur­de. Die Fa­mi­lie stammt ur­sprüng­lich aus dem Ems­land. Laut dem Sta­tus ani­ma­rum des Fürst­bis­tums Müns­ter von 1749 leb­te sie zu die­sem Zeit­punkt in der Ge­mein­de Vin­nen, Kirch­spiel Hol­te, Ge­richt Ha­se­lün­ne, und ge­hör­te dem Bau­ern­stand an. Am 4. April 1917 wur­de Wil­helm An­ton Rie­de­mann von Kai­ser Wil­helm II. in den erb­li­chen preu­ßi­schen un­ti­tu­lier­ten Adels­stand mit dem Prä­di­kat von Rie­de­mann er­ho­ben. Am 13. Sep­tem­ber 1918 wur­de Hein­rich von Rie­de­mann im Kö­nig­reich Bay­ern in der Adels­klas­se im­ma­tri­ku­liert. Die Fa­mi­lie ist rö­misch-ka­tho­lisch.

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Von der Borch (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sche Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch.

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Schwalenberg (Adelsgeschlecht)

Wappen der Grafen von Schwalenberg

Die Graf­schaft Schwa­len­berg der Gra­fen von Schwa­len­berg war ein his­to­ri­sches mit­tel­al­ter­li­ches Ter­ri­to­ri­um im heu­ti­gen west­fä­lisch-nord­hes­si­schen Raum. Eine ab­ge­spal­te­ne Li­nie blüht noch heu­te, die Gra­fen und spä­te­ren Fürs­ten zu Wal­deck und Pyr­mont.

Die An­ge­hö­ri­gen der Fa­mi­lie wa­ren zu­nächst bil­lun­gi­sche und wel­fi­sche Lehns­gra­fen. Erst­mals er­schei­nen sie wohl im Jah­re 1031 mit ei­nem Gra­fen Wi­de­kind im We­ti­gau, aber als ers­ter

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Schele

Wappen derer von Schele

Sche­le ist der Name ei­nes al­ten wes­t­­fä­­lisch-nie­­der­­säch­­si­­schen Adels­ge­schlechts. Ge­schich­te Das Ge­schlecht er­schien erst­mals im Jah­re 1235 mit Wen­ne­mar Sche­le (Wi­ne­ma­rus Lus­cus). Er wur­de in ei­ner Ur­kun­de des Gra­fen Lud­wig von Ra­vens­berg als Zeu­ge ge­nannt. In ei­ner Ur­kun­de des Min­de­ner Bi­schofs Jo­hann von Diep­holz aus dem Jah­re 1244 wur­de Mein­fried Sche­le (Mein­fri­dus Lus­cus Min­den­sis) als Min­di­scher …

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Laar (Adelsgeschlecht)

Wappen der Laar zu Laarwald aus dem Hause v. Salne

Laar, van den Lare, v. Laar/Laer zu Laar(wald), ist der Name zwei­er, mit­ein­an­der ver­wand­ten, nie­der­a­de­li­gen Ge­schlech­ter, die in Laar (Graf­schaft Bent­heim) auf dem Gut Laar an­säs­sig ge­we­sen sind. Ge­schich­te Der ers­te die­ser Fa­mi­lie soll Eil­hard von Bent­heim ge­we­sen sein, der 1227 mit dem land­tags­fä­hi­gen Gut Laar vom Ut­rech­ter Bi­schof Wil­brand von Ol­den­burg und dem Gra­fen …

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Uffeln (Adelsgeschlecht)

Wappen der hessischen von Uffeln

Uf­feln, his­to­risch auch Uf­fel oder Of­feln, die Reichs­frei­herr­li­che Bas­tard-Li­nie aber Uf­flen, ist der Name ei­nes al­ten hes­si­schen Adels­ge­schlechts mit dem Stamm­haus Burguf­feln bei Gre­ben­stein.

Drei wei­te­re wap­pen- und stam­mes­ver­schie­de­ne je­doch na­mens­glei­che west­fä­li­sche Ge­schlech­ter Uf­feln sind be­kannt, je­doch bis zum 17. Jahr­hun­dert er­lo­schen. Die 1707 in den schwe­di­schen Adel auf­ge­nom­me­nen Uf­feln ge­hen auf den schwe­di­schen Hof­ge­richts­as­ses­sor und Jus­tiz­rat in Bre­men, Dr. jur. Her­mann Jo­hann Uf­fel­mann zu­rück und sind eben­falls mit dem nach­ste­hend aus­ge­führ­ten Ge­schlecht nicht ver­wandt.[

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