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Noch ein Video von meinen Schlössern und Burgen

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Fotos von Burgen und Schlösser, ua. von Schloss Westerwinkel, Schloss Nordkirchen, Schloss Ahaus, Burg Vischering, Burg Lüdinghausen, usw….

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Videos – Burgen in Westfalen

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Ich habe nun den 1. Versuch unternommen Fotoshows auf meine Webseite zu integrieren. Dieses Videos ist auf Youtube gespeichert.

Haus Heidhorn

Haus Heidhorn

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Haus Heidhorn

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Haus Heidhorn ist ein ehemaliger Gutshof an der südlichen Stadtgrenze der kreisfreien Stadt Münster in Nordrhein-Westfalen, zwischen den Waldgebieten Davert und Hohe Ward gelegen.

Gutsgelände

Das Gelände von Haus Heidhorn stellt sich heute als rund drei Hektar großer Park dar, der durch ein Arboretum im Norden und Wiesenflächen mit einem Teich im Süden geprägt ist. Vom ursprünglichen Gutshof im Norden sind noch teilweise die spätmittelalterliche Gräfte, eine Scheune, eine Remise, ein Spieker, dessen Fachwerk aus dem Jahr 1667 stammt, und auf der östlichen Straßenseite der Bundesstraße 54 zwei deutlich sichtbare barocke Torpfeiler erhalten. Sie markieren den Zugang zum jetzigen Waldgebiet der Hohen Ward. Ein weiteres Paar steht genau gegenüber auf der Westseite der Bundesstraße, sie sind aber augenblicklich vollständig von Efeu umhüllt. Ein weiterer dieser heute zusammenhanglos wirkenden, sandsteinernen Pfeiler befindet sich ebenfalls an der Bundesstraße wenige Meter südöstlich des Torhauses. Die Scheune und Remise stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Das Torhaus wurde erst 1904 über der Gräfte unmittelbar an der Bundesstraße errichtet, die dafür zum Teil zugeschüttet wurde. Es ist das „jüngste“ der alten Gebäude des Ensembles. Dessen Natursteine sollen zumindest zum Teil aus der Stadtbefestigung Münsters stammen. Im Süden der Anlage wurden in den 1960er und 1970er Jahren eine Kapelle, das Schwesternhaus mit Klausurgang sowie ein kleines Schwimmbad und das Altenwohnheim neu errichtet. In der Krypta der Kapelle sind das Stifterehepaar – dessen Grabstein im benachbarten Arboretum steht – sowie der Hauslehrer und spätere Eberswalder Forstzoologe Bernard Altum beigesetzt.

Geschichte Die ersten urkundlichen Hinweise auf das Haus Heidhorn gibt es aus dem Jahr 1235, als der Ritter Themo de Berle ein zum Gut gehörendes Waldstück an das Kloster Sankt Aegidii verkaufte. Kurze Zeit später ging Haus Heidhorn schließlich gänzlich in den Besitz dieses Klosters über. Bis ins Jahr 1795 gibt es zumindest Belege über grundherrliche Abgaben von Sankt Aegidii. In den Folgejahren litten die Bewohner von Haus Heidhorn offenbar wiederholt unter marodierenden Söldnern spanischer, niederländischer und auch preußischer Truppen. 1812 wurde das Gut nach der Besetzung durch napoleonische Truppen französisch. 1844 kaufte der Münsteraner Kaufmann Josef Hötte das Gut Haus Heidhorn, und übertrug es später seinem Neffen Josef Hötte jun., Sohn des wohlhabenden Pelzwarenhändlers Franz Hötte. Josef Hötte jun. führte Haus Heidhorn aber relativ uneigennützig, vielmehr richtet er ein Erholungs- und Altersheim für Ordensschwestern ein. Außerdem vergrößerte er in den folgenden Jahrzehnten den Grundbesitz nach und nach nicht nur in Hiltrup, sondern auch in den Kirchspielen Rinkerode und Amelsbüren. Schon 1898 gehörten zu Haus Heidhorn 294 Hektar Wald, Heide und Ackerland. Nachdem Josef Hötte jun. 1919 ohne Erben verstarb, übernahm die Stiftung Heidhorn die Verwaltung des Gutes, die den Betrieb als „Erholungsheim für die Genossenschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung“ fortführte.

Aktuelle Nutzung

Inzwischen ist auf Haus Heidhorn unter anderem ein Altenwohnheim untergebracht, das seit den 1970er Jahren vor allem Nichtordensangehörige beherbergt. Die Verwaltung hat die katholischen Brüderschaft der Alexianer inne. 2010 wurde ein neues Gebäude östlich des Schwesternhauses zur Bundesstraße bezogen, das zunächst als Ersatz des bestehenden Altenwohnheims aus den 1960er Jahren dient. Nach einer Umbauphase sollen dort neue Wohnformen speziell für demente Menschen ermöglicht werden. Im ehemaligen Schwesternhaus von Haus Heidhorn ist seit dem Frühjahr 2008 die NABU-Naturschutzstation Münsterland ansässig. Im Zuge ihrer Aufbauarbeit wurde der ehemalige Nutzgarten der Schwestern für die natur- und umweltpädagogische Arbeit reaktiviert. Dieser Garten wird inzwischen auch für die gartentherapeutische Arbeit mit demenziell Erkrankten genutzt, hier nutzt man wertvolle Synergien zwischen Naturschutz und Therapie.

Lizenz© für die Fotos auf diesen Seiten bestehen bei B.Große-Drenkpohl.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel und das Haus Heidhorn aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Drostenhof Wolbeck

Drostenhof Wolbeck

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munster-170208-139.jpg Der Drostenhof in Wolbeck ist das wohl berühmteste Baudenkmal aus der Fürstbischöflichen Zeit. Er wurde im Jahre 1535 von dem bischöflichen Amtmann Dirk von Merveldt gebaut, welcher wesentlich an der Vertreibung der Täufer aus Münster teilgenommen hatte.
Der Drostenhof ist Eigentum der Familie Graf von Merveldt, welche über Generationen das Amt des Drosten zu Wolbeck führten und schon seit 1389 eine sehr enge Verbindung mit Wolbeck hatten. Der Drostenhof prägt noch heute das Ortsbild. Ein Teil des Drostenhofes ist der Öffentlichkeit zugänglich, da es jetzt Sitz des Westpreußischen Landesmuseums ist.



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Haus Rüschhaus, zeitgenössische Darstellung

Haus Rüschhaus

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Haus Rüschhaus Haus Rüschhaus ist ein Landsitz im Stadtteil Nienberge im westfälischen Münster. Es wurde in der Zeit von 1745 bis 1748 nach Entwürfen von Johann Conrad Schlaun gebaut und zunächst von ihm selbst als Sommersitz bewohnt.
Das von einer Gräfte umgebene Anwesen, dessen Architektur dem Anspruch eines feudalen Adelssitzes genügt, ist wie ein bäuerlicher Gräftenhof gestaltet. Schlaun gelang eine Synthese aus westfälischem Bauernhof und anspruchsvollem Landsitz in französischem Stil. An der Ausgestaltung war auch der Bildhauer Johann Christoph Manskirch beteiligt.

Haus Rüschhaus, zeitgenössische Darstellung

Haus Rüschhaus, zeitgenössische Darstellung

1825 erwarb der Hausherr von Burg Hülshoff, Freiherr Clemens August II. Droste zu Hülshoff, der Vater der Dichterin Annette von Droste Hülshoff, das elegante Landhaus. Nach dem Tod ihres Vaters 1826 zog die Dichterin hier mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Jenny ein und wohnte hier bis 1846.
Im Haus Rüschhaus entstanden die Balladen und Vers-Epen, die Judenbuche, sowie Teile des geistlichen Jahres.
Heute befindet sich das Haus im Besitz der Stadt Münster und ist über das Stadtmuseum Münster zu besichtigen.
Haus Rüschhaus wird auch mit folgenden Häusern und Burgen im Zusammenhang gebracht Burg Hülshoff, Haus Stapel und Haus Vögeding.



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Burgenlinks

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Haus Vögeding

Haus Vögeding

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Haus Vögeding Haus Vögeding ist eine kleine Burganlage in Münster-Nienberge, und wird jetzt als Wohnanlage und zur Landwirtschaftlichen Zwecken genutzt. Eine Besichtigung lohnt sich auf jeden Fall.

Baugeschichte
Auch wenn man es heute nicht mehr erkennen kann, so wahr Haus Vögeding einmal eine typische Burganlage des Mehr-Insel Typs, bei dem neben den Wirtschaftsgebäuden auf der Vorburg ein Herrenhaus auf der 2. Insel in einem großen Teich gebaut wurde.

Das Herrenhaus (wo heute das Wirtschaftsgebäude steht) brannte bereits kurz nach dem 16. Jhdt. ab. Gemäß der Legende wurde es von einer Tochter des Hauses in Brand gesteckt, um ihre Flucht mit einem unebenbürtigen Minnesänger zu decken.

Das alte Wappen des Hauses (leider vernichtet beim Einsturz des Sud-Ost Giebels 1942) thematisierte diese Legende und zeigte eine breitbeinig aus den Flammen springende Frau.

Die großen Gräftenanlagen existierten, wenn auch stark versumpft, bis in die 50 Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die große Insel, auf der das Herrenhaus einst stand, diente bis zur Verfüllung der Gräften als Obstgarten von Haus Vögeding.

Parallel zum heute noch existierenden Gebäude zeigt die Karte des Urkatasters von 1826 noch einem Paralellbau. Dieser ist auf einem 64 Jahre später entstandenen Foto, nur noch in Restbeständen zu erkennen.

1942 wurde der große Giebel durch einen Orkan zerstört. Das alte Wappen zerbrach hierbei in tausend Teile.

Das zerbrochene Wappen wurde zur Rekonstruktion in einer Scheune gelagert, um in den in den 40-ziger Jahren wieder aufgebauten Giebel wieder eingebaut zu werden. Dort wurde es leider wenige Jahre später bei einem Brand vollständig vernichtet. Am 17.1.1969 zerstörte ein Brand den Dachstuhl von Haus Vögeding.

Da die Feuerwehr kurz zuvor 4 Leute durch einen einstürzenden Giebel verloren hatte, wurde aus Sicherheits-Gründen der noch stehende Giebel größtenteils eingerissen. Schon im April 1969 hatte der Eigentümer, Bernhard Weißen in Eigenhilfe, zusammen mit einem benachbarten Zimmermann, wieder ein Notdach errichtet, aber erst 1986 konnte der Giebel wieder rekonstruiert werden.

Da keine genaue Zeichnung des alten Wappens zur Verfügung stand, schuf der Steinbildhauer Ludger Wennemer unter Mitwirkung des Denkmalsamtes ein neues Wappen, in dem die Wappenschilde der Familien Bischoping und Schenking vereint dargestellt sind.

Haus Vögeding wurde über die Jahrhunderte in der Art der westfälischen Bauernhäuser, als kombiniertes Wohn- und Stallgebäude genutzt. Im Südostgiebel befand sich die Tennen Einfahrt mit den darüber liegenden Kammern für die Pferdeknechte. Dahinter die großen Stallungen . über denen sich der große Heu- und Strohboden befand. der nicht nur das gesamte Dach sondern im wesent­lichen auch das gesamte1. Geschoss des Hauses einnahm.

Der Wohnteil der Familie befand sich am entgegen gesetzten Ende. Im Turm. in dessen linken Fenster im ersten Stock in der Sandsteineinfassung die Jahreszahl MDLVIII, also 1558 eingemeißelt ist, waren die Schlafkammern der Kinder und des Gesindes, während die Eheleute in den Upkammern wohnten. Das häusliche Leben fand hauptsächlich in der großen Fleetküche am Herdfeuer statt.

Eine kleine Besonderheit. Bis ins 1900 Jahrhundert befand sich ein Klöchen an der Außenfront des Giebels

Von den alten Wohnräumen des Hauses sind die große Küche (Diele) mit dem Herdfeuer sowie die Turmzimmer original erhalten.

Zum wirtschaftlichen Erhalt des historischen Gebäudes wurden Stallungen und Heuböden im letzten Drittel des 20 Jahrhundert zu Wohnungen ausgebaut. Heute beherbergt Haus Vögeding 10 Wohnungen.

Auch die historischen Räumlichkeiten sind vermietet und können deshalb nicht besichtigt werden.

Die Eigentümer des Gebäudes wohnen in dem gegenüber liegenden Neubau. Der Hof wird heute von Reinhard Weissen als moderner Betrieb der Rinderzucht und der Milchwirtschaft geführt.

Quelle: Schautafel am Haus
Besichtigungsmöglichkeiten

Haus Vögeding wird privat bewohnt. Eine Innenbesichtigung ist deshalb nicht möglich. Von den Straßen ist guter Blickkontakt möglich.


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luetkebeck

Haus Lütkenbeck

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Haus Lütkenbeck Haus Lütkenbeck ist eine ehemalige Wasserburg im westfälischen Münster.

Lage


Die Gebäude, im Südosten der Stadt nahe dem Hafen am Lütkenbecker Weg gelegen, sind der Rest einer in den Jahren von 1695 bis 1720 errichteten barocken Anlage. Die Kapelle des Hauses wird noch für Gottesdienste und Konzerte genutzt. Ursprünglich vor den Toren Münsters erbaut, liegen die Gebäude nunmehr innerhalb des geschlossenen Siedlungsgebiets, sind aber durch die Waldgebiete Telgenbusch und Sternbusch vor dem Stadtlärm geschützt.
Geschichte

Das Anwesen, auf dem sich die Anlage befindet, war ein altes Lehen der Bischöfe von Münster. Um 1300 sind hier die Herren von dem Berge als Inhaber belegt, denen die von Drolshagen folgen. Diese sterben Ende des 17. Jahrhunderts aus, wodurch das Gut in den Besitz der Droste zu Vischering gerät. 1695 wird mit dem Bau der Wasserburg begonnen. Der Bauauftrag geht wahrscheinlich an Gottfried Laurenz Pictorius, der bereits das Schloss Nordkirchen erbaut hatte. Als weiterer Baumeister wird aber auch Lambert Friedrich von Corfey genannt. 1720 war das Schloss vollendet, brannte aber noch im selben Jahr nieder, ohne wiederaufgebaut zu werden; lediglich die zum Schloss gehörigen Pavillons und Wirtschaftsgebäude blieben bestehen. Die Kapelle behielt ihre Funktion. Die übrigen Gebäude wurden weiter landwirtschaftlich genutzt. Gelegentlich fanden hier kleinere Volksfeste statt. Im Jahre 1801 überließ der Erbdroste das Anwesen für ein paar Jahre dem Grafen Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg als Sommersitz. Der Dichter beschrieb das „freundliche Plätzchen“ sehr anschaulich. Die Erbdrosten selbst wohnten hier lediglich 1884 für kurze Zeit.

Architektur

Die Vorburg umfasst zwei oktogonale Pavillons (die Kapelle mit Barockaltar bzw. das Gerichtsgebäude), die mit den Wirtschaftsgebäuden durch Arkadengänge verbunden sind, die zum Hof hin offen sind. Südwestlich befindet sich das alte Zehnthaus, das früher mit Stallungen ausgestattet war. An die beiden Pavillons schließen sich Mauern an, die den Auftakt zur eigentlichen Vorburg bilden. Die Arkaden führen zum massiven so genannten Pächterhaus, das 1847 ausbrannte und neu errichtet werden musste und das nach dem Zweiten Weltkrieg, der an der Anlage im Übrigen keine größeren Schäden hinterließ, erneut umgebaut wurde. Heute dient das Pächterhaus als Bauernhaus mit Stallungen und einem Wohntrakt mit Herdfeuer. Im Südwesten schließt das Ökonomiegebäude (auch: Zehnthaus oder Remise genannt) an, das ebenfalls als massiver Steinbau angelegt wurde und dessen zwei Geschosse von einem Walmdach bedeckt sind. Die alten Stallungen sind inzwischen zu Wohnungen umgestaltet worden. Der alte Wachturm wurde 1835 abgebrochen, die Grundmauern sind aber noch deutlich sichtbar. Die frühere Ansicht des Turms ist durch ein Gemälde von Georg Oswald May erhalten. Vom eigentlichen Schloss, also dem Herrenhaus, blieb ebenfalls kaum mehr als ein paar Graben und Wälle im Gelände übrig. Von der barocken Gartenanlage im französischen Stil haben sich ein paar kleine Teiche erhalten; die regelmäßige Anlage des 190 Hektar großen Parks, der in nordwestlich-südöstlicher Richtung orientiert ist, ist aber gut erkennbar. Die umliegenden Wälder dienten als Jagdrevier.



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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Haus Lütkenbeck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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