Tag: Mönchtum

Moritz Ferdinand von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Mo­ritz Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten (* 1670; † 25. Mai 1716) war Rit­ter des Deut­schen Or­dens und Kom­tur meh­re­rer Kom­men­den.

Mo­ritz Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von West­pha­len zu Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm Hein­rich, Fried­rich Fer­di­nand, Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Anna Do­ro­thea (1649–1700, ⚭ Frei­herr Gos­win Cas­par von Ket­te­ler), Bri­git­te Theo­do­ra (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen) und Jobst Diet­rich (* 1668, Stifts­herr in Cap­pen­berg) in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Friedrich Ferdinand von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Fried­rich Fer­di­nand von Korff zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Fried­rich Fer­di­nand Adam) (* 1664; † 31. De­zem­ber 1721) war Dom­küs­ter und Dia­kon in Os­na­brück.

Fried­rich Fer­di­nand wuchs als Sohn des Jobst Bern­hard von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Ju­lia­ne von Fürs­ten­berg (1630–1695) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ka­tha­ri­na Ger­trud (⚭ Diet­rich Bren­ken), Bri­git­ta Theo­do­ra Eli­sa­beth (⚭ Wolf­gang von Boe­sela­ger), Kla­ra He­le­na (⚭ von Boe­nen), Anna Do­ro­thea (⚭ Gos­win Kas­par von Ket­te­ler), Jobst Diet­rich (Ka­no­ni­kus zu Cap­pen­berg), Mo­ritz Fer­di­nand und Wil­helm Hein­rich in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Clara Francisca Antonetta von Westerholt zu Lembeck

Cla­ra Fran­cis­ca An­to­net­ta von Wes­ter­holt zu Lem­beck (* 1694; † 18. Sep­tem­ber 1763 in Lan­gen­horst) war Äb­tis­sin im Stift Fre­cken­horst.

Cla­ra Fran­cis­ca An­to­net­ta ent­stamm­te als Toch­ter des Diet­rich Kon­rad von Wes­ter­holt zu Lem­beck (1658–1702) und sei­ner Gat­tin Ma­ria Theo­do­ra von Wald­bott zu Bas­sen­heim ei­ner al­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie.

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Elisabeth Droste zu Senden

Wappen derer von Droste zu Vischering

Eli­sa­beth Dros­te zu Sen­den († 17. Sep­tem­ber 1613 in Not­tuln) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Als Toch­ter des Joa­chim Dros­te zu Sen­den und der Men­tha von Bil­ler­beck und Egel­borg ent­stamm­te Eli­sa­beth Dros­te zu Sen­den ei­ner ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie. Wer­de­gang und Wir­ken Am 18. Fe­bru­ar 1581 wur­de Eli­sa­beth Stifts­jung­fer und sie­ben Jah­re …

Wei­ter­le­sen …

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Helena Elisabeth von Wrede

Wappen derer von Wrede

He­le­na Eli­sa­beth von Wre­de (* um 1647; † 9. Mai 1728 in Not­tuln) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

He­le­na Eli­sa­beth von Wre­de wuchs in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Wre­de auf. Ihre El­tern wa­ren Cas­par von Wre­de zu Ame­cke (1608–1671) und Ca­tha­ri­na Korff. Ihre jün­ge­re Schwes­ter Ca­tha­ri­na war Stifts­da­me.

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Margaretha Theodora Agnes von Velen

Wappen derer von Velen

Mar­ga­re­tha Theo­do­ra Agnes von Ve­len (* 9. No­vem­ber 1668; † 15. Au­gust 1750 in Not­tuln) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

Mar­ga­re­tha Theo­do­ra Agnes von Ve­len wuchs zu­sam­men mit ih­ren neun Ge­schwis­tern in der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ve­len auf. Ihre El­tern wa­ren Her­mann Ma­thi­as von Ve­len (Drost zu Pa­pen­burg) und Mar­ga­re­tha Agnes von Ga­len zu As­sen. Alle Ge­schwis­ter sind in den geist­li­chen Stand ge­tre­ten. Ihr Groß­va­ter war Diet­rich von Ve­len (Grün­der von Pa­pen­burg). Diet­rich An­ton von Ve­len (Dom­propst) war ihr On­kel und der Amts­droste Fried­rich Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen ihr Schwa­ger.

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Anna Maria Theresia von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt († 22. März 1780) war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln.

Anna Ma­ria The­re­sia von der Re­cke zu Stein­furt wuchs als Toch­ter von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­phi­na von Wolff gen. Met­ter­nich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Reiner von Bocholtz

Stammwappen der von Bocholtz

Rei­ner von Bo­choltz (als Abt Rei­ner II.) (auch Rein­hard von Buch­holz) († 25. März 1585) war von 1555 bis 1585 Abt des Klos­ters Cor­vey.

Er stamm­te aus der Adels­fa­mi­lie Bo­choltz der Li­nie von Hove. Er war Nef­fe des Ab­tes von Mön­chen­glad­bach Ae­gi­di­us von Bo­choltz. Rei­ner trat 1548 in der Klos­ter Mön­chen­glad­bach ein. Weil er kei­ne fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung durch die Fa­mi­lie er­hielt, be­zahl­te das Klos­ter sein Stu­di­um in Köln. Im Jahr 1555 wur­de er zum Abt von Cor­vey ge­wählt. Die äl­te­re For­schung be­schrieb ihn als fromm, fried­sam, flei­ßig und haus­häl­te­risch, der aber den Her­aus­for­de­run­gen sei­ner Zeit nicht ge­wach­sen ge­we­sen sei.

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Caspar von Böselager

Wappen derer von Böselager

Cas­par von Bö­sela­ger (* 3. Juli 1687 auf Gut Ho­ne­burg; † 22. Ja­nu­ar 1758 in Cor­vey) war von 1737 bis 1758 Fürst­abt von Cor­vey.

Sein Va­ter war Jo­hann Joa­chim von Bö­sela­ger. Die Mut­ter war Mar­ga­re­tha An­ge­la Chris­ti­na (geb. von Gro­t­huis). Ei­ner der Brü­der war der han­no­ver­sche Ge­ne­ral­leut­nant Chris­ti­an von Bö­sela­ger.

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Anna Franziska von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Anna Fran­zis­ka von Ket­te­ler (* 18. April 1755 auf Schloss Har­kot­ten bei Sas­sen­berg; † 14. April 1835 in Müns­ter) war die letz­te Äb­tis­sin des frei­welt­li­chen Da­men­stifts Fre­cken­horst.

Anna Fran­zis­ka wur­de als Toch­ter des Gos­win Lub­bert von Ket­te­ler (* 1719, † 1775) und sei­ner Ge­mah­lin Bern­har­di­na Do­ro­thea von Korff, ei­ner Schwes­ter der vor­her­ge­hen­den Äb­tis­sin des Stifts Fre­cken­horst (Fran­cis­ca Lu­cia Korff zu Har­kot­ten und Stör­me­de), ge­bo­ren. Von den fünf Brü­dern und Schwes­tern streb­ten drei Kin­der eine geist­li­che Lauf­bahn an: Ihre Schwes­ter Agnes Bern­har­di­na wur­de eben­falls Stifts­da­me in Fre­cken­horst.

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