Tag: Hochstift Münster

Salm-Horstmar

Wappen des Fürsten zu Salm-Horstmar, 1850

Die Herr­schaft Horst­mar war ein mit­tel­al­ter­li­ches Ter­ri­to­ri­um im Müns­ter­land und fiel 1269 an das Hoch­stift Müns­ter. Dar­aus ent­stand das Amt Horst­mar, das bis zum Ende des al­ten Rei­ches Be­stand hat­te. Es fiel im Zuge des Reichs­de­pu­ta­ti­ons­haupt­schlus­ses 1802/3 an eine Li­nie des Hau­ses Salm. Als Graf­schaft Salm-Hor­st­­mar war das Ge­biet bis zur Ein­glie­de­rung in das Groß­her­zog­tum …

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Münsterische Stiftsfehde

Das Hochstift Münster (Ausschnitt aus einer Karte des Westfälischen Reichskreises aus dem 18. Jahrhundert)

Die Müns­te­r­i­sche Stifts­feh­de war zwi­schen 1450 und 1457 ein Streit um die Be­set­zung des Bi­schofstuhls in Müns­ter und da­mit auch um die Herr­schaft im Hoch­stift Müns­ter. Da­bei stan­den sich zu­nächst Wal­ram von Mo­ers und Erich von Hoya als Kan­di­da­ten ge­gen­über. Un­ter­stützt wur­den sie von ih­ren Fa­mi­li­en mit Graf Jo­hann von Hoya und Erz­bi­schof Diet­rich II. von …

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Oberstift Münster

Das Ober­stift Müns­ter war der süd­li­che Teil des Fürst­bis­tums Müns­ter, zu­sam­men mit dem Nie­der­stift bil­de­te es das Hoch­stift Müns­ter mit dem Bi­schofs­sitz in Müns­ter. Das Ober­stift ist der Ur­sprung der heu­ti­gen Re­gi­on des Müns­ter­lan­des. Des­sen Gren­zen, von der Lip­pe bis zur Ems, be­schrei­ben da­her in etwa die Aus­deh­nung des Ober­stifts. Als ter­ri­to­ria­le Ein­heit wur­de es …

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Niederstift Münster

Das Nie­der­stift Müns­ter war der nörd­li­che Teil des Hoch­stifts Müns­ter, das zu­sam­men mit dem Ober­stift Müns­ter das Hoch­stift mit Bi­schofs­sitz in Müns­ter bil­de­te. Es wur­de frü­her ge­le­gent­lich auch als „Nie­der­müns­ter“ be­zeich­net. Ober­stift und Nie­der­stift hat­ten un­ter­schied­li­che Ver­fas­sun­gen.

Das Nie­der­stift um­fass­te die Land­schaf­ten Ems­land, Hümm­ling so­wie die Land­schaft, die heu­te Ol­den­bur­ger Müns­ter­land ge­nannt wird.

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Münster (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Münster

Müns­ter, auch Möns­ter oder Mons­ter, ist der Name ei­nes al­ten hoch­frei­en west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Die von bzw. zu Müns­ter ge­hö­ren zu den äl­tes­ten noch blü­hen­den deut­schen Adels­fa­mi­li­en. Kei­ne Stam­mes­ver­wandt­schaft be­steht zu dem gleich­na­mi­gen frän­ki­schen reichs­rit­ter­schaft­li­chen Adels­ge­schlecht von Müns­ter, das auch ein an­de­res Wap­pen führt, in Blau ein of­fe­ner von Rot und Sil­ber über Eck ge­teil­ter Flug, …

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Bischopinck

Wappen derer von Bischopinck

Bi­scho­pink (Bi­scho­pinck, Biss­cho­pinck, Bi­scho­ping) ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes (Mi­nis­te­ria­le) aus Müns­ter. Die Bi­scho­pincks ge­hör­ten als Nach­fah­ren der vom Bi­schof ein­ge­setz­ten Ver­wal­ter der bi­schöf­li­chen Ku­rie zu den Erb­män­nern der Stadt Müns­ter und hat­te eine gro­ße po­li­ti­sche Be­deu­tung, ihre Mit­glie­der be­klei­de­ten zahl­rei­che hohe Äm­ter (Bür­ger­meis­ter, Stadt­rich­ter, Wein­herr, Weih­bi­schof etc.). Spä­ter wur­den Bi­scho­pincks Lehns­neh­mer im Müns­ter­land …

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Kerckerinck

Kercke­rinck ist der Name ei­nes al­ten müns­ter­län­di­schen Adels­ge­schlechts. Es be­steht aus zwei Li­ni­en: von Kercke­rinck zur Borg, mit dem Stamm­sitz Haus Borg in Rin­ke­ro­de und von Kercke­rinck zu Sta­pel, mit dem Stamm­sitz Haus Sta­pel bei Ha­vix­beck. Der ver­mut­lich ge­mein­sa­me Ur­sprung der bei­den Li­ni­en konn­te bis­her nicht ge­klärt wer­den; bei­de ge­hör­ten zu den tra­di­tio­nel­len Müns­ter­schen Erb­män­nern. …

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Ascheberg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Ascheberg

Asche­berg ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlechts, das zu den Va­sal­len der Bi­schö­fe von Os­na­brück ge­hör­te. Der na­mens­ge­ben­de Stamm­sitz liegt im Kreis Coes­feld. Ge­schich­te Im Jahr 1164 wur­de die Burg Asche­berg von den Stein­fur­tern völ­lig zer­stört. Die Burg Asche­berg be­fand sich in der Nähe der Burg Stein­furt zu Burg­stein­furt. Im Jahr 1206 stif­tet die letz­te …

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Galen (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Galen

Ga­len ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Ga­len ge­hö­ren zum Ur­adel der Graf­schaft Mark. Der Na­men ge­ben­de Stamm­sitz der Fa­mi­lie ist Gah­len, heu­te ein Orts­teil der Ge­mein­de Scher­mbeck im Kreis We­sel. Zwei­ge des Ge­schlechts be­stehen bis heu­te.

Das Ge­schlecht er­scheint ur­kund­lich erst­mals im Zeit­raum 1138–1146 mit Her­mann von Ga­lin, die si­che­re Stamm­rei­he be­ginnt 1220 mit Rot­ger von Ga­len. Bis zur Mit­te des 13. Jahr­hun­derts wa­ren die Her­ren von Ga­len Ge­folgs­leu­te der Erz­bi­schö­fe von Köln.

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Westerholt (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Westerholt

Wes­ter­holt ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Wes­ter­holt ge­hör­ten zum Ur­adel im Vest Reck­ling­hau­sen.

Erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird das Ge­schlecht im Jah­re 1225 mit dem Rit­ter Hen­ri­cus de Wes­ter­hol­te. Der Na­men ge­ben­de Stamm­sitz der Fa­mi­lie, die Burg Wes­ter­holt, liegt im heu­ti­gen Orts­teil Wes­ter­holt der Stadt Her­ten im Kreis Reck­ling­hau­sen.

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