Tag: Hessisches Adelsgeschlecht

Rademacher (Adelsgeschlecht)

Wappen des Geschlechts Rademacher aus Siebmachers Wappenbuch

Die Frei­her­ren von Ra­de­ma­cher wa­ren ein Ge­schlecht von ur­ad­li­gen Frei­her­ren des Reichs­adels, die ih­ren Ur­sprung im loth­rin­gi­schen Ro­de­mack hat. Sie sie­del­ten sich un­ter an­de­rem im hol­län­di­schen Mid­del­burg und spä­ter auch in Nord­rhein-West­fa­len (Aa­chen), Ost­preu­ßen (Til­sit), Lett­land (Riga) und Hes­sen (Frank­furt) an.

Der Stamm­baum wird auf das loth­rin­gi­sche Adels­ge­schlecht de Ro­de­mack aus der gleich­na­mi­gen Stadt Ro­de­mack zu­rück­ge­führt. Ihre erst­ma­li­ge Er­wäh­nung fin­det die­ses Ge­schlecht mit der Ge­burt von Di­pol­dus de Ro­de­mack im Jah­re 904 n. Chr.

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Rabe von Pappenheim

Stammwappen der Rabe von Pappenheim

Rabe von Pap­pen­heim ist der Name ei­nes al­ten west­fä­lisch-en­ger­schen Adels­ge­schlechts. Der Stamm­sitz der Her­ren Rabe von Pap­pen­heim war die heu­te wüst lie­gen­de Herr­schaft Pa­pen­heim bei War­burg in Ost­west­fa­len. Der frü­her in Hes­sen land­säs­si­ge Ast der Fa­mi­lie ist dort noch heu­te Mit­glied in der Alt­hes­si­schen Rit­ter­schaft.

Das Ge­schlecht ist stam­mes­gleich mit den Her­ren von Can­stein und den Rabe von Ca­len­berg, die auch das­sel­be Wap­pen füh­ren. Als ers­ter Ver­tre­ter des Ge­schlechts er­scheint im Jah­re 1106 Rawe de Pa­pen­heim, mi­les (la­tei­nisch Rit­ter), ur­kund­lich.

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Uffeln (Adelsgeschlecht)

Wappen der hessischen von Uffeln

Uf­feln, his­to­risch auch Uf­fel oder Of­feln, die Reichs­frei­herr­li­che Bas­tard-Li­nie aber Uf­flen, ist der Name ei­nes al­ten hes­si­schen Adels­ge­schlechts mit dem Stamm­haus Burguf­feln bei Gre­ben­stein.

Drei wei­te­re wap­pen- und stam­mes­ver­schie­de­ne je­doch na­mens­glei­che west­fä­li­sche Ge­schlech­ter Uf­feln sind be­kannt, je­doch bis zum 17. Jahr­hun­dert er­lo­schen. Die 1707 in den schwe­di­schen Adel auf­ge­nom­me­nen Uf­feln ge­hen auf den schwe­di­schen Hof­ge­richts­as­ses­sor und Jus­tiz­rat in Bre­men, Dr. jur. Her­mann Jo­hann Uf­fel­mann zu­rück und sind eben­falls mit dem nach­ste­hend aus­ge­führ­ten Ge­schlecht nicht ver­wandt.[

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Boyneburg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Boyneburgk, Stamm B (Boemelburg)

Boy­ne­burg (auch Bemmel(s)berg, Bemmel(s)burg, Bömmel(s)berg, Boine­burg, Bömene­burg, Boemel­burg oder Boy­ne­burgk) ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich nie­der­hes­sisch-thü­rin­gi­schen Adels­ge­schlechts. Der Na­men ge­ben­de Stamm­sitz der Her­ren, Frei­her­ren und Gra­fen von Boy­ne­burg war die gleich­na­mi­ge Reichs­burg Boy­ne­burg (auch Bo­me­ne­burg), de­ren Rui­ne auf ei­nem Hö­hen­rü­cken im Ring­gau zwi­schen Eschwe­ge und Son­tra steht. Die Fa­mi­lie ge­hört noch heu­te der Alt­hes­si­schen Rit­ter­schaft an. Der (er­lo­sche­ne) Zweig der Frei­her­ren von Boy­ne­burg-Bö­mel­berg er­lang­te reichs­un­mit­tel­ba­re Herr­schaf­ten in Ober­schwa­ben und West­fa­len, die 1806 me­dia­ti­siert wur­den.

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