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Haus Havixbeck

Haus Havixbeck

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Haus Havixbeck

Das Haus Havixbeck ist eines der zahlreichen, für das Münsterland typischen Wasserschlösser. Die Anlage befindet sich in der Gemeinde Havixbeck im Kreis Coesfeld und steht unter Denkmalschutz. Obwohl die Anlage manchmal auch Wasserburg Haus Havixbeck genannt wird, handelt es sich bei der Anlage jedoch um ein Schloss und nicht um eine Burg.

Das ab 1562 errichtete Haus ging aus einem mittelalterlichen Schulzengut hervor und kam zu Beginn des 17. Jahrhunderts durch Heirat an die Familie von Twickel, in deren Besitz es sich heute noch befindet. Die Gebäude werden von ihr bewohnt und bewirtschaftet und sind deshalb für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Außenanlagen können aber im Rahmen einer Führung des örtlichen Verkehrsvereins besichtigt werden.

Gechichte

Haus Havixbeck

Haus Havixbeck - Sammlung Duncker

Haus Havixbeck ging aus dem Brüningshof, einem Schulzengut des Stiftes St. Mauritz, hervor und gehörte zum damaligen Kirchspiel Havixbeck. Nachdem der Schulze Wigbold Brunynck kinderlos verstorben war, belehnte der Propst von St. Mauritz 1369 den Ritter Dietrich von Schonebeck mit dem Gut. Durch Heirat der Crissella von Schonebeck mit Sweder oder Assuerus von Bevern um das Jahr 1450 kam das Anwesen an diese Adelsfamilie. 1562 begann Johann von Bevern mit dem Bau des heutigen Herrenhauses im Stil der Renaissance, wovon ein datierter Kragstein kündet.

Das Haus blieb bis 1601 im Besitz der von Bevern. In jenem Jahr heiratete die Erbtochter Ermgard (auch Erminigardia) Rudolph von Twickel und brachte Haus Havixbeck als Mitgift in die Ehe. Rudolphs Nachfahre Christoph Bernhard wurde 1708 von Kaiser Joseph I. in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Seine Familie ist noch heute Besitzerin der Schlossanlage.

Bis 1654 wurde dem damaligen Herrenhaus der heutige, westliche Teil angebaut. 20 Jahre später folgte die Errichtung eines massiven Torturms und eines Renteigebäudes, ehe dem Herrenhaus an der Südseite um 1700 mittig ein Portalvorbau angebaut wurde. 1711 erweiterte die Familie von Twickel das Herrenhaus ein kurzes Stück nach Osten. Zahlreiche Um-, Aus- und Neubauten fanden im 19. Jahrhundert statt. Dazu zählen unter anderem die Errichtung von Wirtschaftsgebäuden auf der Vorburg-Insel zu Beginn des Jahrhunderts, das Ersetzen der östlichen Zugbrücke durch eine gemauerte Brücke im Jahr 1831 und der Umbau der Remise 1862. Bis in die Zeit um 1850 präsentierte sich Haus Havixbeck als eine Anlage, deren Vor- und Kernburg auf separaten Inseln standen, die Zweiteilung wurde jedoch zu jener Zeit aufgehoben und der trennende Wassergraben zugeschüttet. Ebenfalls noch in das 19. Jahrhundert datiert die umfassende Erneuerung der Schlosskapelle im Jahr 1881, bei der auch viel umgestaltet wurde, sowie die Veränderung des Portalvorbaus.

Haus Havixbeck (Ostfluegel Kernburg)

Haus Havixbeck (Ostfluegel Kernburg)

Zu den letzten Veränderungen an der Bausubstanz des Wasserschlosses zählten 1905 die Installation einer festen Brücke am südlichen Zugang der Schlossinsel sowie die Umgestaltung des Giebels am Portalvorbau des Herrenhauses im Jahr 1934, bei dem er seine heutige Gestalt erhielt.

Beschreibung
Haus Havixbeck ist eine dreiflügelige Schlossanlage, deren Hufeisenform sich nach Süden zur Vorburg hin öffnet. Die Schlossinsel ist von einer breiten Gräfte umgeben, die vom Schlautbach, einem Ursprungsarm der Münsterschen Aa, gespeist wird. Umgeben sind die Gebäude von einem großen englischen Landschaftspark, der jedoch noch den regelmäßigen Barockgarten erkennen lässt. Im Park steht eine kleine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert.

Gebäude
Zugang zur Schlossinsel gewährt im Süden eine gemauerte Brücke über die Gräfte, die zu einem von barocken Pfeilern flankierten Tor führt. Die Pfeiler tragen Putten und wurden um 1733 von Johann Conrad Schlaun entworfen. Gleiches gilt für die geschwungene Futtermauer sowie Pfeiler, die im Garten der Schlossanlage stehen und von Vasen bekrönt sind. Die Gebäude der symmetrischen Anlage wurden wie das 2,3 Kilometer entfernte Haus Stapel mehrheitlich aus Baumberger Sandstein errichtet. Lediglich die Obergeschosse zweier Bauten aus dem späten 17. Jahrhundert weisen Fachwerkbauweise auf.

Von Süden kommend, fallen dem Betrachter zuerst zwei langgestreckte, eingeschossige Wirtschaftsgebäude mit Krüppelwalmdach ins Auge. Sie nehmen die komplette östliche und westliche Längsseite der ehemaligen Vorburginsel ein. Das Herrenhaus steht als Querbau am nördlichen Ende der Schlossinsel. Es erinnert in seiner Grundform an ein westfälisches Bauernhaus. Ihm schließen sich an seinen beiden Ende in südlicher Richtung die Nebengebäude wie Seitenflügel an. Dazu zählen an der Westseite eine im späten 19. Jahrhundert stark veränderte Schlosskapelle mit Dachreiter und eine Remise, deren Maueranker in Form der Jahreszahl 1862 vom Ende ihres Umbaus künden. Diesen Gebäuden gegenüber liegen an der anderen Inselseite ein massiver, dreigeschossiger Torturm von 1674, der einen zweiten Eingang zur Schlossinsel bietet, und eine sich daran anschließende Rentei aus etwa gleicher Zeit. Das Tor besitzt an der Außenfassade ein originelles Rufloch in Form eines Löwenkopfes und die Inschrift „WERDA“. Zu ihm führt eine gemauerte, dreibogige Brücke, die über eine rund 470 Meter lange Allee erreicht werden kann.

Haus Havixbeck

Haus Havixbeck

Das rechteckige, etwa 48 × 13 Meter messende Herrenhaus erhebt sich über drei Geschosse und ist von einem hohen, ziegelgedeckten Satteldach mit Gauben abgeschlossen. Sein Kern stammt – wie der achteckige Treppenturm an der Nordfassade mit Schieferhelm, vermauertem Eingang und Wappenschmuck – aus dem Jahr 1562. Eisenanker in Form der Jahreszahl 1654 zeugen von dem nachträglichen Anbau des westlichen Gebäudeteils, und ein kurzes Stück am östlichen Ende kam erst 1711 dazu. Die für das Münsterland typischen Dreistaffelgiebel des Gebäudes sind als Schaufassade gestaltet. Ihre Stufen besitzen kugelbesetzte, halbkreisförmige Aufsätze, deren Flächen mit einem Muschelrelief ausgefüllt sind. Der Ostgiebel weist neben dem Allianzwappen der Familien von Twickel und von Droste-Vischering die Jahreszahl 1711 auf. Die Geschosseinteilung ist dort anhand von Gurtgesimsen gut ablesbar. Der hofseitigen Südfassade ist mittig ein Portalvorbau Stil des flämischen Frühbarocks vorgesetzt. Obwohl in der symmetrischen Mitte des Herrenhauses gelegen, ist der fünfachsige Baukörper selbst unsymmetrisch. Der von Halbsäulen flankierte Eingang liegt nämlich nicht in der zentralen Mitte des Anbaus, sondern ist etwas nach Westen verschoben. Er ist von einem Rundbogengiebel mit Wappen im Giebelfeld bekrönt. Die zwei Geschosse des Vorbaus sind vertikal durch toskanisch-ionische Pilaster gegliedert und besitzen ein aufwändig gestaltetes Kranzgesims als oberen Abschluss.

Inneneinrichtung

In der westlichen Hälfte des Herrenhauses findet sich der Rittersaal aus dem Jahr 1651, der die gesamte Breite des Gebäudes einnimmt. Die Bretter und die schlicht ornamentierten Balken der Holzbalkendecke sind sichtbar. Dies ist die einzige sichtbare Holzbalkendecke aus dieser Zeit in Westfalen, denn es war zur Zeit der Erbauung üblich, die Deckenkonstruktion unter Stuckverzierungen zu verbergen. An der Stirnseite des mit einem zweifarbigen Plattenboden versehenen Raums steht ein großer Prunkkamin niederländischer Art mit einer Wappenfolge, die sich friesartig um den Kamin zieht. Im Herrenhaus existieren zwei weitere Kamine von 1562 und 1565, die kunsthistorisch ebenfalls bemerkenswert sind.

 



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haus-stapel

Haus Stapel

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haus-stapel-002.jpg Das Haus Stapel bei Havixbeck/Nordrhein-Westfalen ist ein klassizistisches Wasserschloss.

Geschichte

Seit dem frühen Mittelalter existierten umfangreiche Stauanlagen, in denen das Wasser der Poppenbecker Aa, Quellbach der Münsterschen Aa, gestaut wurde. Diese Staus dienten damals zum Betrieb einer umfangreichen Fischereianlage. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden die zahlreichen damaligen Abstinenztage (Tage, an denen laut Kirchengebot kein Fleisch verzehrt werden durfte) streng eingehalten, so dass alternativ zum Fleischgenuss viel Fisch aus Teichwirtschaften verzehrt wurde. Ein Stau an der Poppenbecker Aa diente auch zum Betrieb der uralten Stapler Mühle, die – nur wenige hundert Meter vom Schloss entfernt – heute einen landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb beinhaltet. Die tiefen und breiten Gräben im Schlosspark sind Reste der ehemaligen Fischereianlage.

Als Adelssitz ist das Haus Stapel wohl erst im 16. Jahrhundert an der Stelle eines vorherigen Bauernhofes errichtet worden.

Die heutigen Gebäude der Schlossanlage von Haus Stapel entstanden in den Jahren 1607 sowie1608 (die Flankierungstürme der Vorburg und alle übrigen Vorgebäude außer dem Torturm, welche aber im Laufe der Zeit den Erfordernissen der Landwirtschaft entsprechend umgebaut worden). Der Torturm wurde 1719 nach den Plänen von Maximilian von Welsch erbaut. Er war Lehrer des berühmten münsteraner Baumeisters Johann Conrad Schlaun. Das heutige Schloss entstand nach den Plänen des aus Rheine stammenden Baumeisters August Reinking, der kurz nach der Grundsteinlegung im Jahre 1819 verstarb. Das Schloss wurde im Jahre 1828 vollendet.

Das Schlossgut Haus Stapel gehörte stets landadeligen Familien. Es wurde in seiner gesamten Geschichte niemals verkauft, sondern gelangte nur über die weibliche Erbfolge in andere Familien, wie Anfang des 16. Jahrhunderts an die im Münsterland weit verbreitete Familie von Kerckerinck. Dieser Zweig der Familie nannte sich danach von Kerckerinck zu Stapel und wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in den erblichen Reichsfreiherrenstand erhoben.

Rund 100 Jahre später starb diese Familie im Mannesstamme aus. Die Erbtochter Maria Theresia Freiin von Kerckerinck zu Stapel (1786–1870) heiratete im Jahre 1801 im Alter von 15 Jahren Ernst Konstantin Freiherr von Droste zu Hülshoff, einen Onkel der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Aus dieser Ehe gingen 22 Kinder hervor, von denen aber nur rund die Hälfte das Erwachsenenalter erreichte. Für diese Riesenfamilie wurde das heutige Schloss erbaut. Die Dichterin soll die Droste-Stapels, wegen Errichtung des Hauses aus dem wenig haltbaren Sandstein der nahegelegenen Baumberge, „Kalksteins“ genannt haben. Auch sonst äußerte sie sich wenig freundlich über diesen Teil der Familie. Zu ihrem Leidwesen musste die Droste aus familiärer Hilfsbereitschaft den angeblich nur mäßig begabten Kusinen auch noch Privatunterricht erteilen. Keines der ursprünglich 22 Kinder hatte eheliche Nachkommen. Als das letzte dieser Kinder des Schlosserbauers ohne Testament im Jahre 1880 verstarb, wählte die Familie von Droste zu Hülshoff den Urgroßvater der heutigen Besitzerin, Klemens Friedrich Freiherr Droste zu Hülshoff, vormals Landrat von Büren, wiederum einen nachgeborenen Sohn von Haus Hülshoff, Neffen der vorgenannten Dichterin, zum Erben.

Dieser bestimmte seinen Sohn Fritz zum Erben, der aber zu Beginn des ersten Weltkrieges schwer verwundet wurde, nicht heiratete und Anfang der dreißiger Jahre Ermengard – die Tochter seines Bruders Clemens von Droste zu Hülshoff, Landrat im Landkreis Höxter – adoptierte, die ihm nach seinem Tode im Jahre 1936 als Erbin folgte und mit Hermann Josef Freiherr Raitz von Frentz verheiratet ist. Das Ehepaar Raitz von Frentz hat fünf Töchter und einen Sohn.

Die Familie Raitz von Frentz zog Ende der 1960er Jahre aus und bezog einen Neubau in der Nachbarschaft. Die Schlossanlage wurde sukzessive neu vermietet, unter anderem an verschiedene Künstler. Eine Besichtigung der Anlage ist nur von außen möglich. Ausnahme: An den beiden Wochenenden im Jahr (Mai und September), an denen Konzerte auf Haus Stapel stattfinden, können vor Konzertbeginn Innenhof, Garten, Park, Treppenhaus und Festsaal besichtigt werden.

Haus Stapel und der "Erbmännerstreit"

Freiherr Johann Ludwig von Kerckerinck zu Stapel (1671-1750) war einer der eifrigsten Verfechter des durch seine lange Prozessdauer von mehr als zwei Jahrhunderten berühmt gewordenen "Münsterschen Erbmännerstreits". Nach dem juristischen Sieg der Erbmänner über das münstersche Domkapitel ließ der Freiherr den oben genannten prächtigen Torturm erbauen. Die Prozessakten und Tagebücher aus damaliger Zeit sind heute teilweise noch im Archiv von Haus Stapel vorhanden.

Haus Stapel im Film

Bauer Seesing und Herr Baron. Ein Porträt zweier Nachbarn, LWL-Medienzentrum für Westfalen 2008

Der Film von Angelika Schlüter und Julian Isfort erzählt die Geschichte der Nachbarn Heinz Seesing und Hermann-Josef Freiherr Raitz von Frentz. Die beiden leben wenige hundert Meter voneinander entfernt bei Haus Stapel. Vor der Kulisse des Wasserschlosses berichten sie von ihrem Leben, aber auch von der Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner.

Konzerte auf Haus Stapel

Im Frühjahr 2011 hat die Besitzerin des Schlosses, Frau Dr. med. Mechthild Freifrau Raitz von Frentz, eine neue Konzertreihe im historischen Festsaal von Haus Stapel ins Leben gerufen: zweimal im Jahr (Mai und September) finden – passend zum Ambiente des Saals und des Schlosses – Konzerte aus der Zeit der Klassik und Romantik statt. Der Schwerpunkt des Repertoires liegt auf dem Gebiet des Liedgesangs. Als Begleit- und Soloinstrument fungiert der seit ca. 140 Jahren im Saal befindliche Flügel der münsterschen Firma Knake, der im Frühjahr 2012 aufwändig restauriert wird. Nähere Informationen, sowie Video-Livemitschnitte auf der Website "haus-stapel-konzerte"



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Burg_Huelshoff_Sammlung_Duncker

Burg Hülshoff

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Burg Hülshoff Burg Hülshoff ist eine typische münsterländische Wasserburg. Sie liegt zwischen Havixbeck und dem münsterschen Vorort Roxel und gehört seit 1975 zur Gemeinde Havixbeck. Die Burg ist seit 1417 Stammsitz der Familie Droste zu Hülshoff sowie Geburtshaus der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

Baugeschichte und -beschreibung

Die Anlage wurde erstmals im 11. Jahrhundert als Oberhof „Zum Hülshoff“ urkundlich erwähnt. Seit dem Jahr 1417 sind die Herren von Deckenbrock als Besitzer bekannt. Das Herrenhaus wurde unter Heinrich I. von Droste-Hülshoff in den Jahren zwischen 1540 und 1545 erbaut. Es stellt sich bis heute als geschlossene Renaissanceanlage dar, dessen hohe Dreistaffelgiebel schmucklos gehalten sind.

Burg Hülshoff | Sammlung Duncker

Burg Hülshoff | Sammlung Duncker

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Anlage außerdem in Formen des Barock erneuert, umgebaut und erweitert, wobei der Baumberger Sandstein zusammen mit Ziegelmauerwerk zum Einsatz kam. Ergänzt wurden in dieser Zeit insbesondere zwei Türme, der Hundeturm (1580) und der Gärtnersturm (1628). Der Gärtnersturm zeigt ein Reiterrelief, das vermutlich Heinrich II. von Droste-Hülshoff (1597-1666) darstellt.

Das Innere der Herrenhauses wurde am Ende des 18. Jahrhunderts umgebaut, wobei auch die Fenster die heutige Form erhielten. Im 19. Jahrhundert wurde als letzte größere Veränderung die Burgkapelle im neugotischen Stil angebaut.

Geburtshaus der Dichterin

Annette von Droste-Hülshoff wurde am 12. Januar 1797 auf Burg Hülshoff geboren und verbrachte hier ihre Kindheit und Jugend.

Wappen der Droste zu Hülshoff

Wappen der Droste zu Hülshoff

DDu Vaterhaus mit deinen Thürmen,
Vom stillen Weiher eingewiegt,
Wo ich in meines Lebens Stürmen
So oft erlegen und gesiegt, –
Ihr breiten laubgewölbten Hallen,
Wo ewig meine Seufzer wallen
Und meines Fußes Spuren stehen.

–  Annette von Droste-Hülshoff



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