Tag: Haus Mark

Philipp von der Marck

Wappen der Grafschaft Mark

Phil­ipp von der Marck (* 1. Juli 1548; † 15. April 1613) er­warb mit Ge­walt die Herr­schaft Schlei­den und war ers­ter Reichs­graf von Schlei­den.

Er stamm­te aus der Li­nie Lum­men (Lu­may) des Hau­ses von der Mark. Der Va­ter war Jo­hann II. von der Marck. Die Mut­ter war Mar­ga­re­ta van Was­se­na­er.

Als nach­ge­bo­re­ner Sohn war er Dom­herr in Köln, Lüt­tich und Straß­burg. Nach­dem sein Bru­der Wil­helm ohne Nach­kom­men starb, re­si­gnier­te er sei­ne Pfrün­de und hei­ra­te­te Ka­tha­ri­na von Man­der­scheid-Schlei­den.

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Marie Eleonore von Jülich-Kleve-Berg

Marie Eleonore, Herzogin von Preußen

Ma­rie Eleo­no­re von Jü­lich-Kle­ve-Berg (* 16. Juni 1550 in Kle­ve; † 1. Juni 1608 in Kö­nigs­berg) war durch Hei­rat Her­zo­gin von Preu­ßen.

Ma­rie Eleo­no­re war die äl­tes­te Toch­ter von Wil­helm dem Rei­chen und sei­ner zwei­ten Frau Ma­ria von Ös­ter­reich. Sie hei­ra­te­te den preu­ßi­schen Fürs­ten Al­brecht Fried­rich. Sie hat­ten fol­gen­de ge­mein­sa­men Kin­der

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Otto von der Mark

Wappen der Grafen von Mark

Otto von der Mark, spä­ter Otto von der Mark, Graf von Al­te­na oder kurz Otto von Al­te­na († 14. Au­gust 1262) war der Sohn von Adolf I. von der Mark aus des­sen Ehe mit Irm­gard von Gel­dern. Er war Propst in Aa­chen und Maas­tricht. Als Hein­rich von Mo­len­ark das Klos­ter Frön­den­berg grün­de­te, über­nahm Otto die …

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Johann (Jülich-Kleve-Berg)

Johann III. von Kleve-Jülich-Berg

Jo­hann von Jü­­lich-Kle­­ve-Berg (* 10. No­vem­ber 1490; † 6. Fe­bru­ar 1539), auch Jo­hann der Fried­fer­ti­ge ge­nannt, war ab 1521 der ers­te Herr­scher der Ver­ei­nig­ten Her­zog­tü­mer Jü­­lich-Kle­­ve-Berg. Le­ben Jo­hann ent­stamm­te dem Haus Mark. Im Al­ter von sechs Jah­ren wur­de er mit der Erb­toch­ter der Her­zog­tü­mer Jü­lich und Berg ver­lobt (eine Kin­der­ver­lo­bung), die Ehe wur­de 14 Jah­re …

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Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)

Wilhelm der Reiche, Stich von Heinrich Aldegrever, 1540

Wil­helm V., ge­nannt Wil­helm der Rei­che (* 28. Juli 1516 in Düs­sel­dorf; † 5. Ja­nu­ar 1592 eben­da, bei­gesetzt in der Stifts­kir­che St. Lam­ber­tus zu Düs­sel­dorf), war von 1539 bis zu sei­nem Tod Her­zog von Jü­­lich-Kle­­ve-Berg so­wie Graf von Mark und Ra­vens­berg. Le­ben Wil­helm war ein­zi­ger Sohn von Jo­hann III., Her­zog von Jü­­lich-Kle­­ve-Berg, Graf von Mark …

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Johann Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)

Johann Wilhelm im Alter von 43 Jahren, nach Johan Malthain, 1605

Jo­hann Wil­helm von Jü­­lich-Kle­­ve-Berg (* 29. Mai 1562; † 25. März 1609) war von 1574 bis 1585 Bi­schof des Bis­tums Müns­ter und ab 1592 bis zu sei­nem Tod Her­zog von Jü­­lich-Kle­­ve-Berg so­wie Graf von Mark und Ra­vens­berg. Mit elf Jah­ren Bi­schof von Müns­ter Da Jo­hann Wil­helm der zwei­te Sohn Wil­helms V. von Jü­­lich-Kle­­ve und der …

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Engelbert III. von der Mark (Köln)

Wappen der Grafschaft Mark

En­gel­bert von der Mark (* 1304; † 25. Au­gust 1368) war als En­gel­bert III. von 1364 bis 1368 Erz­bi­schof des Erz­bis­tums Köln. Zu­vor war er Bi­schof von Lüt­tich.

Er war der zwei­te Sohn des Gra­fen En­gel­bert II. von der Mark und des­sen Frau Mecht­hild von Aren­berg.

Durch den Ein­fluss sei­nes On­kels Adolf II., des Bi­schofs von Lüt­tich, wur­de er 1332 Dom­propst in Lüt­tich. En­gel­bert wur­de aber auch als Dom­propst von Köln er­wähnt.

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Dietrich I. von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Diet­rich von der Mark (* 1336; † 1406) hat­te zahl­rei­che Dom­her­ren­stel­len inne und war Dom­propst in Köln. Er war zwei­mal Ad­mi­nis­tra­tor des Hoch­stifts Os­na­brück und lehn­te spä­ter die Wahl zum Bi­schof von Lüt­tich ab. Er kehr­te in den welt­li­chen Stand zu­rück und war Herr von Dins­la­ken.

Er war Sohn von Graf Adolf II. und der Mar­ga­re­te von Kle­ve. Brü­der wa­ren Graf En­gel­bert III. von der Mark und Adolf III. von der Mark. Ein On­kel war En­gel­bert III. von der Mark, Erz­bi­schof von Köln.

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Adolf II. von der Mark (Lüttich)

Wappen der Grafschaft Mark

Adolf II. von der Mark (* Au­gust 1288; † 3. No­vem­ber 1344 in Cler­­mont-sur-Meu­­­se, heu­te Cler­­mont-sous-Huy, ein Orts­teil der Ge­mein­de En­gis) war von 1313 bis zu sei­nem Tod Fürst­bi­schof von Lüt­tich. In der ge­nea­lo­gi­schen Zäh­lung des Adels­ge­schlechts von der Mark wird er mit Adolf VIII. von der Mark be­zeich­net. Le­ben Kind­heit und Ju­gend Adolf kam 1288 als zwei­tes Kind des …

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Konrad von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Kon­rad von der Mark (* zwi­schen 1291 und 1294; † 14. März 1353) war Rit­ter, Or­dens­bru­der und Klos­ter­grün­der. 1339 stif­te­te er dem Kla­ris­sen-Or­den das Klos­ter Cla­ren­berg in dem heu­ti­gen Orts­teil Hör­de. 1340 ver­lieh er Hör­de die Stadt­rech­te.

Kon­rad von der Mark wur­de als drit­ter Sohn des Gra­fen Eber­hard I. von der Mark († 1308) und sei­ner Gat­tin Irm­gard von Berg (* ca. 1255; † 24. März 1294) in den Jah­ren zwi­schen 1291 und 1294 ge­bo­ren. Über sein ge­nau­es Ge­burts­jahr exis­tie­ren un­ter­schied­li­che An­ga­ben.

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