Tag: Gutsbesitzer

Clemens August I. von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 23. No­vem­ber 1730 auf Burg Hüls­hoff; † 12. No­vem­ber 1798 eben­da) war Guts­be­sit­zer und Groß­va­ter der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff.

Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff war der äl­tes­te Sohn und Erbe des kur­köl­ni­schen Käm­me­rers und Guts­be­sit­zers Hein­rich Wil­helm Dros­te zu Hüls­hoff und der Anna Bri­git­ta Dros­te zu Vi­sche­ring (* 12. Juli 1708 auf Schloss Dar­feld; † 12. No­vem­ber 1750 auf Burg Hüls­hoff), ei­ner Toch­ter des Erb­d­ros­ten Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring.

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Maximilian von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Lud­wig Alex­an­der Cle­mens Jo­seph Ma­ria An­ton Frei­herr von Ket­te­ler (* 25. Sep­tem­ber 1779 in Müns­ter; † 30. Juli 1832 in Bad Ems) war ein preu­ßi­scher Land­rat des Krei­ses Wa­ren­dorf und Guts­be­sit­zer.

Ma­xi­mi­li­an von Ket­te­ler ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Cle­mens Au­gust von Ket­te­ler (* 1751, † 1815) und Ma­ria Anna von Ga­len, verw. von Plet­ten­berg-Nord­kir­chen (* 1752, † 1829) dem west­fä­li­schen Ur­adel Ket­te­ler.

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Rudolf von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Ru­dolf Frei­herr von Twi­ckel (* 20. Ja­nu­ar 1893 in Sto­vern; † 30. No­vem­ber 1974 in Müns­ter) war ein deut­scher Guts­be­sit­zer. Twi­ckel war un­ter an­de­rem Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der Zei­tung Ger­ma­nia so­wie Mit­be­grün­der des Mal­te­ser Hilfs­diens­tes. Le­ben und Wir­ken Twi­ckel war der äl­tes­te Sohn von Cle­mens Frei­herr von Twi­ckel (1861–1916). Von sei­nem Va­ter erb­te Twi­ckel das Rit­ter­gut …

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Karl Friedrich von Vincke

Vinckes Vetter Karl Friedrich von Vincke als parteilicher Zeuge

Karl Fried­rich Lud­wig Frei­herr von Vincke (* 17. April 1800 in Min­den; † 18. Mai 1869 in Ber­lin) war ein preu­ßi­scher Of­fi­zier – be­kannt ge­wor­den durch eine Mis­si­on nach Kon­stan­ti­no­pel. Spä­ter war er Guts­be­sit­zer, rechts­li­be­ra­ler Po­li­ti­ker und Ver­trau­ter von Wil­helm I. Mi­li­tär­lauf­bahn Vincke war ein Vet­ter des füh­ren­den li­be­ra­len Po­li­ti­kers Ge­org von Vincke. Er be­such­te das Gym­na­si­um in Min­den und …

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Georg von Vincke

Porträt des Abgeordneten Georg von Vincke, 1848

Ge­org Frei­herr von Vincke (* 15. Mai 1811 in Haus Busch (Ha­gen); † 3. Juni 1875 in Bad Oeyn­hau­sen) war ein deut­scher Par­la­men­ta­ri­er, Ver­wal­tungs­ju­rist und Rit­ter­guts­be­sit­zer in der Pro­vinz West­fa­len. Le­ben Vinckes El­tern wa­ren Lud­wig von Vincke und Eleo­no­re Wil­hel­mi­ne Lui­se Frie­de­ri­ke geb. von Sy­berg. Er stu­dier­te von 1828 bis 1832 Rechts­wis­sen­schaft an der Frie­d­­rich-Wil­helms-Un­i­­ver­­­si­­tät Ber­lin und der Ge­org-Au­gust-Un­i­­ver­­­si­­tät …

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Walter von Vincke

Stammwappen der von Vincke

Wal­ter Frei­herr von Vincke (* 25. No­vem­ber 1854 in Ko­blenz; † 1. Fe­bru­ar 1920 auf Gut Os­ten­wal­de) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Guts­be­sit­zer. Her­kunft Sei­ne El­tern wa­ren der Ober­re­gie­rungs­rat Fried­rich von Vincke (1824–1901) und des­sen Ehe­frau Bern­har­di­ne Dües­berg (1829–1910). Sei­ne Schwes­ter Ma­rie (1860–1944) war mit den Oberst Ge­org von Op­pen (1858–1915) ver­hei­ra­tet. Der Re­for­mer Lud­wig …

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Friedrich Wilhelm von Schorlemer

Wappen der von Schorlemer

Fried­rich Wil­helm Wer­ner von Schor­le­mer zu Her­ring­hau­sen (* 26. Ja­nu­ar 1786 in Hil­des­heim; † 6. Ja­nu­ar 1849) war ein west­fä­li­scher Guts­be­sit­zer und kon­­ser­va­­tiv-ka­­tho­­li­­scher Po­li­ti­ker. Fa­mi­lie Er ent­stamm­te dem west­fä­li­schen, ka­tho­li­schen Adels­ge­schlecht von Schor­le­mer. Der Va­ter war Franz Wil­helm Fried­rich von Schor­le­mer (1761–1814). Die Mut­ter war Ca­si­mi­re (geb. Frei­frau von Lee­rodt). Er selbst hei­ra­te­te 1810 Jo­se­phi­ne (1788–1863) (geb. von Pel­den …

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Werner von Haxthausen

Werner von Haxthausen

Wer­ner Mo­ritz Ma­ria Graf von Haxt­hau­sen (* 18. Juli 1780 in Bö­ken­dorf bei Bra­kel im Fürst­bis­tum Pa­der­born; † 30. April 1842 in Würz­burg; Pseud­onym: Si­gurt Al­b­rock) war ein deut­scher Staats­be­am­ter, Guts­be­sit­zer und Phi­lo­lo­ge. Er war ein äl­te­rer Bru­der von Au­gust von Haxt­hau­sen und ein On­kel der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff.

Wer­ner war ei­ner von acht Söh­nen des Dros­ten des pa­der­bor­ni­schen Am­tes Lich­ten­au, Wer­ner Adolph Frei­herr von Haxt­hau­sen, Herrn auf Thi­en­hau­sen, Bö­ken­dorf, Ab­ben­burg und Bel­ler­sen (bei Bra­kel), und der Frei­in Ma­rie Anne von Wendt-Pa­pen­hau­sen.

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Ignatz von Landsberg-Velen und Steinfurt

Ignatz von Landsberg-Velen und Steinfurt

Reichs­frei­herr Ignatz (Igna­ti­us) Franz Karl En­gel­bert Ma­ria von Land­s­berg-Ve­­len und Stein­furt (* 9. Fe­bru­ar 1830 in Müns­ter; † 27. Ok­to­ber 1915 in Dren­stein­furt, West­fa­len) aus dem Adels­ge­schlecht der Her­ren von Lands­berg war ein west­fä­li­scher und preu­ßi­scher Po­li­ti­ker. Le­ben Ge­tauft wur­de er am 13. Fe­bru­ar 1830 in der Kir­che St. Lam­ber­ti zu Müns­ter als Sohn des En­gel­bert Frei­herr von Land­s­berg-Ve­­len und Stein­furt …

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Franz Kaspar Ferdinand von Landsberg zu Erwitte

Wappen derer von Landsberg

Franz Kas­par Fer­di­nand von Lands­berg zu Er­wit­te (* 2. März 1670; † 30. Sep­tem­ber 1748 auf Schloss Wock­lum bei Bal­ve) aus dem Adels­ge­schlecht der Her­ren von Lands­berg war Guts­herr, Dom­herr so­wie hoch­ran­gi­ger Be­am­ter des Her­zog­tums West­fa­len.

Lands­berg war der Sohn des Landd­ros­ten und Ge­ne­rals Da­ni­el Diet­rich von Lands­berg zu Er­wit­te und des­sen Ehe­frau Jut­ta An­to­net­ta von und zu Ley­en und Bon­gard.

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