Tag: Geheimrat

Karl Ludwig von Ascheberg zu Venne

Wappen derer von Ascheberg

Karl Lud­wig von Asche­berg zu Ven­ne (* 18. Juni 1744 in Ven­ne; † 31. De­zem­ber 1795 in Müns­ter) war Dom­herr in Hil­des­heim und Ver­tre­ter im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Als Sohn des Ernst Fried­rich von Asche­berg zu Ven­ne und sei­ner Ge­mah­lin So­phia Ur­su­la Dros­te zu Füch­ten (1707–1771) wuchs Karl Lud­wig zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ur­su­la So­phia (Äb­tis­sin in Not­tuln) und Jo­hann Mat­thi­as Kas­par in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Asche­berg auf.

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Johann Karl Droste zu Senden

Wappen derer von Droste zu Vischering

Jo­hann Karl Dros­te zu Sen­den (Tauf­na­me: Jo­hann Karl Gos­win Adolf) (* 13. De­zem­ber 1692; † 4. Sep­tem­ber 1761 in Müns­ter) war Dom­herr in Müns­ter und kö­nig­li­cher Re­gie­rungs­prä­si­dent.

Jo­hann Karl Dros­te zu Sen­den wuchs als Sohn des Jobst Adolf Dros­te zu Sen­den und sei­ner Ge­mah­lin Do­ro­thea Eli­sa­beth von Na­gel zu Vorn­holz (1654–1705) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Mau­ritz Diet­rich (Dom­herr in Müns­ter), Jo­a­hann Fer­di­nand (Erb­herr), Le­vin Chris­toph (Dom­herr in Hil­des­heim), Anna Ka­tha­ri­na (Ka­no­nis­se in As­beck), Pe­tro­nel­la und Isa­bel­la (De­chan­tin in Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Dros­te zu Sen­den auf.

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Friedrich Christian von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Fried­rich Chris­ti­an von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (* 6. März 1691; † 25. No­vem­ber 1748 in Müns­ter) war Ge­heim­rat und Dom­kan­tor im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Fried­rich Chris­ti­an von Ket­te­ler zu Har­kot­ten wuchs als Sohn des Gos­win Kas­par von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Anna Do­ro­thea von Korff zu Har­kot­ten (1659–1700) zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Alex­an­der An­ton, Chris­toph Hein­rich und Gos­win Fer­di­nand Mo­ritz (1699–1784, Propst in Cap­pen­berg) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Friedrich Christian Heinrich von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg (* 1682; † 22. De­zem­ber 1752) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter, Dom­herr in Pa­der­born, Müns­te­r­i­scher Ge­hei­mer Rat, Re­gie­rungs- und Hof­kam­mer­prä­si­dent so­wie Ober­jä­ger­meis­ter.

Fried­rich Chris­ti­an Hein­rich Frei­herr von Plet­ten­berg ent­stamm­te als Sohn des Cas­par Diet­rich von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und Ma­r­hul­sen (Nie­der­lan­de) und der Anna Ger­trud von Pal­landt zu Kep­pel dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg.

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Ferdinand Wilhelm von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Fer­di­nand Wil­helm von der Re­cke zu Stein­furt (* 19. Sep­tem­ber 1707 in Müns­ter; † 18. No­vem­ber 1761 in Dren­stein­furt) war Dom­herr, Ge­heim­rat und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

Fer­di­nand Wil­helm wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin im Stift Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Er hei­ra­te­te am 24. Juni 1732 So­phia Ma­ria Jo­si­na von Kercke­rinck zu Borg (1710–1751). Aus der Ehe sind die Töch­ter Ma­ria Bern­har­di­ne (∞ Cle­mens Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff, Groß­el­tern der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff) und Cla­ra Fran­zis­ka († 1798, ∞ Franz Lu­dolf von Oer) her­vor­ge­gan­gen. Männ­li­che Nach­kom­men gab es nicht.

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Matthias von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing (* 21. Ok­to­ber 1621; † 27. März 1684) war Ge­heim­rat, Be­ra­ter und Di­plo­mat des müns­te­r­i­schen Fürst­bi­schofs.

Mat­thi­as von Korff wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) ge­bo­ren. Sein Zwil­lings­bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz und Kas­par Hein­rich Amts­droste in Iburg.

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Friedrich Johann von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Zur Su­che sprin­gen
Fried­rich Jo­hann von Korff gen. Schmi­sing (* 1625; † 30. Juni 1696) war Ge­heim­rat und Prä­si­dent der Hof­kam­mer.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und Si­byl­la von Wendt (1589–1666) ge­bo­ren, ent­stamm­te Fried­rich Jo­hann der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Korff gen. Schmi­sing. Sein Bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Mat­thi­as Ge­heim­rat, Dom­de­chant und -kan­tor in Hil­des­heim, Kas­par Hein­rich Amts­droste in Iburg und De­pu­tier­ter der Ra­vens­ber­ger Rit­ter­schaft und Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz.

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Maximilian Frederik Hendrik von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Ma­xi­mi­li­an Fre­de­rik Hen­drik von Korff gen. Schmi­sing (* 1779 in Müns­ter; † 2. Fe­bru­ar 1840 eben­da) war Amts­droste im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Ma­xi­mi­li­an Fre­de­rik Hen­drik wuchs als Sohn des Cle­mens Au­gust Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing (1749–1821, Ober­hof­mar­schall) und sei­ner Ge­mah­lin Eli­sa­beth Bern­har­di­ne von Na­gel zu Lo­burg (1756–1809) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Ma­xi­mi­li­an Franz (1781–1850, Land­rat im Kreis Hal­le), Bern­har­di­ne (1785) und Cle­mens Au­gust Karl (1791–1864, Land­rat im Kreis Wa­ren­dorf) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Dietrich Otto von Korff gt. Schmising zu Tatenhausen

Wappen derer von Korff

Diet­rich Otto von Korff gt. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (* 1. Au­gust 1651; † 27. Au­gust 1727 in Müns­ter) war Ge­heim­rat im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Diet­rich Otto wuchs als Sohn des Kas­par Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing (1616–1690, Amts­droste in Iburg) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Mar­ga­re­tha von Neu­hof zu Horst­mar zu­sam­men mit sei­ner Schwes­ter Sy­bil­le Wil­hel­mi­na (∞ Rem­bert Jobst von Kers­sen­brock zu Brin­ke) und sei­nen Brü­dern Fried­rich Mat­thi­as (Amts­droste in Clop­pen­burg), Fer­di­nand (* 1666, Rit­ter des Mal­te­ser­or­dens) und Hein­rich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Johann Rudolf von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel (Tauf­na­me Jo­hann Ru­dolf Ernst Be­ne­dikt) (* 22. Ok­to­ber 1684 in Ha­vix­beck; † 22. Ok­to­ber 1759 in Müns­ter) war Ge­heim­rat und Amts­droste im Amt Rhei­ne-Be­ver­gern.

Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel wur­de als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel (1654–1719, Amts­droste und Ge­heim­rat) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Fran­zis­ka Sy­bil­la Dros­te zu Sen­den (1649–1730) ge­bo­ren

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