Tag: Freiherr

Clemens August von Korff gen. Schmising zu Tatenhausen

Wappen derer von Korff

Cle­mens Au­gust von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (* 15. Fe­bru­ar 1721; † 22. April 1787 Müns­ter) war Amts­droste in Dül­men und Prä­si­dent der fürst­bi­schöf­li­chen Hof­kam­mer.

Als Sohn der Ehe­leu­te Cas­par Hein­rich Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen und An­to­nia He­le­na von Lands­berg zu Er­wit­te (1697–1739) ge­bo­ren, ent­stamm­te Cle­mens Au­gust der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff. Sein äl­te­rer Bru­der Franz Otto war Amts­droste in Clop­pen­burg und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

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Hermann Werner von der Asseburg

Wappen derer von Asseburg

Her­mann Wer­ner Fran­zis­kus Gott­lieb Frei­herr von der As­se­burg zu Hin­nen­burg (* 17. Fe­bru­ar 1702 in Pa­der­born; † 21. Juli 1779 in Hin­nen­burg) war Kur­köl­ni­scher Pre­mier­mi­nis­ter. Er hat­te auch ver­schie­de­ne Äm­ter im Fürst­bis­tum Pa­der­born inne.

Er stamm­te aus der west­fä­li­schen Li­nie zu Hin­nen­burg der Fa­mi­lie von der As­se­burg. Der Va­ter war Ernst Kon­stan­tin von der As­se­burg. Die Mut­ter war Lu­cia Odi­lia Fran­zis­ka von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht.

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Clemens August Freiherr von der Wenge

Wappen derer von Lambsdorff

Cle­mens Au­gust Frei­herr von der Wen­ge (* 22. Sep­tem­ber 1740 in Drei­born; † 9. Mai 1818 in Müns­ter) war un­ter an­de­rem Erb­vogt und Erb­ge­richts­herr der Stadt Ahr­wei­ler, kur­köl­ni­scher Ge­hei­mer Rat und Ober­jä­ger­meis­ter, Ge­ne­ral­leut­nant und Kom­man­die­ren­der Ge­ne­ral der müns­ter­schen Trup­pen, Gou­ver­neur der Stadt Müns­ter, Ge­hei­mer Kriegs­rat.

Er war der Sohn von Fried­rich Flo­renz Jo­hann Theo­dor R(h)aban Frei­herr von der Wen­ge. Sein Va­ter war hoch­ran­gi­ger Of­fi­zier aus dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von der Wen­ge, des­sen Name sich von Haus Wen­ge in Dort­mund her­lei­tet. Vom Va­ter erb­te er das von die­sem um 1770 er­bau­te Schloss Beck.

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Karl Wilhelm Georg von Plettenberg

Wappen derer von Plettenberg

Karl Wil­helm Ge­org Frei­herr von Plet­ten­berg-Hee­ren, ab 1805 Frei­herr von Bo­del­schwingh-Plet­ten­berg (* 28. Juli 1765 auf Haus Hee­ren; † 6. Au­gust 1850 auf Gut Drais) war kö­nig­lich preu­ßi­scher Kam­mer­herr, Erb­mar­schall der Graf­schaft Mark, Groß­kom­tur des Deut­schen Or­dens und Groß­meis­ter des Frei­mau­rer­or­dens.

Karl ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adels­ge­schlecht von Plet­ten­berg. Er war der ein­zi­ge Sohn aus der Ehe von Jo­hann Adolph Fried­rich von Plet­ten­berg-Hee­ren (* 1725 in Hee­ren; † 1787 eben­da) mit des­sen ers­ter Frau, So­phie Eli­sa­beth („Eli­se“) von Lü­ding­hau­sen ge­nannt Wolff zu Füch­ten (* 1745; † 1766).

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Wilhelm II. von Bayern

Wil­helm von Bay­ern, Frei­herr von Höl­ling­ho­fen (seit 1650 Wil­helm II., Fürst­abt der Reichs­ab­tei Sta­blo-Mal­me­dy) (* ?; † 10. Fe­bru­ar 1657 auf Schloss Höl­ling­ho­fen) war zu­nächst Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len und seit 1650 Fürst­abt von Sta­blo und Mal­me­dy.

Wil­helm war ein Sohn aus der Be­zie­hung zwi­schen Kur­fürst Ernst von Bay­ern und Ger­trud von Plet­ten­berg. Im Jahr 1601 er­hielt er das heim­ge­fal­le­ne Le­hen Höl­ling­ho­fen ver­lie­hen. Aber auch zu­vor hielt er sich in un­mit­tel­ba­rer Um­ge­bung des Kur­fürs­ten auf.

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Gisbert von Romberg II.

Wappen derer von Romberg

Frei­herr Gis­bert von Ro­m­berg II., auch Gis­bert von Ro­m­berg, (* 20. Juli 1839 in Dül­men-Bul­dern; † 24. No­vem­ber 1897 eben­da) war ein west­fä­li­scher ka­tho­li­scher Ad­li­ger aus der Fa­mi­lie von Ro­m­berg. Er ist die his­to­ri­sche Vor­la­ge für den Er­folgs­ro­man Jo­sef Winck­lers, der 1923 un­ter dem Ti­tel Der tol­le Bom­berg in Stutt­gart er­schien und 1932 so­wie 1957 ver­filmt wur­de und der En­kel des Frei­herrn Gis­bert Chris­ti­an Fried­rich von Ro­m­berg (Gis­bert von Ro­m­berg I).

Auf Schloss Bul­dern bei Müns­ter als erb­be­rech­tig­ter Sohn des kö­nig­li­chen Kam­mer­her­ren Cle­mens Con­rad Franz vom Ro­m­berg und des­sen Ehe­frau Ma­ri­an­ne Frei­in von Fürs­ten­berg, ge­bo­ren, wur­de Ro­m­berg stan­des­ge­mäß er­zo­gen

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Gisbert von Romberg I.

Wappen derer von Romberg

Gis­bert Chris­ti­an Fried­rich Frei­herr von Ro­m­berg (auch Gis­bert von Ro­m­berg I.; * 19. Juli 1773 in Brün­ning­hau­sen (heu­te Dort­mund); † 4. Au­gust 1859 eben­da) war ein mär­ki­scher Ade­li­ger, Berg­bau­un­ter­neh­mer und Po­li­ti­ker. Von 1809 bis 1813 war er im na­po­leo­ni­schen Groß­her­zog­tum Berg Prä­fekt des Ruhr­de­part­ments.

Gis­bert von Ro­m­berg wur­de am 19. Juli 1773 auf Haus Brün­ning­hau­sen im gleich­na­mi­gen Ort im Amt Hör­de als Sohn des Cas­par Adolf von Ro­m­berg und sei­ner Ehe­frau Loui­se von Diepen­brock ge­bo­ren

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Bernhard Engelbert Christian von Beverförde-Werries

Wappen derer von Beverförde

Bern­hard En­gel­bert Chris­ti­an von Be­ver­för­de-Wer­ries (* 1665; † 24. April 1705 in Müns­ter, West­fa­len) war ein ho­her Amts­trä­ger und Be­am­ter in Diens­ten des Hoch­stifts Müns­ters. Er ent­stammt dem Adels­ge­schlecht der Be­ver­för­de zu Wer­ries.

Der Sohn des Jo­hann Fried­rich Be­ver­för­de zu Wer­ries und der Ma­ria Ida von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen (1645–1710) wur­de streng ka­tho­lisch er­zo­gen und emp­fing am 4. März 1678 in der Fra­ter­her­ren­kir­che zu Müns­ter die Ton­sur

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Eberhard von der Recke von der Horst

Eberhard von der Recke von der Horst

Gus­tav Wil­helm Eber­hard Frei­herr von der Re­cke von der Horst (* 2. April 1847 in Ber­lin; † 16. April 1911 in Müns­ter) war ein deut­scher Ver­wal­tungs­ju­rist und Po­li­ti­ker.

Von der Re­cke stu­dier­te von 1864 bis 1867 Rechts­wis­sen­schaft an der Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Ber­lin und der Ru­precht-Karls-Uni­ver­si­tät Hei­del­berg.

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Werner Friedrich Julius Stephan von Spiegel

Werner Adolf Heinrich von Spiegel zum Desenberg, um 1800, Gleimhaus Halberstadt

Wer­ner Fried­rich Ju­li­us Ste­phan Frei­herr Spie­gel zum De­sen­berg (* 30. Ja­nu­ar 1802 in Kas­sel; † 10. April 1877 in Hal­ber­stadt) war Rit­ter­guts­be­sit­zer und Dom­herr zu Hal­ber­stadt.

Er ent­stamm­te dem alt­west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Spie­gel. Sein Va­ter war Wer­ner Adolf Hein­rich von Spie­gel zum De­sen­berg. Er stu­dier­te an der Uni­ver­si­tät Mar­burg, im­ma­tri­ku­liert am 3. Au­gust 1820 für „Ca­me­ra­lia ac res fo­re­s­ta­lis“.

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