Tag: erloschenes Adelsgeschlecht

Strünkede (Adelsgeschlecht)

Wappen

Die Her­ren von Strün­ke­de wa­ren ein Adels­ge­schlecht. Sit­ze wa­ren Schloss Strün­ke­de, Kru­den­burg und Haus Dor­ne­burg im heu­ti­gen Her­ne.

Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de 1142 ein Wes­sel von Strün­ke­de, Lehns­mann der Gra­fen von Kle­ve als Zeu­ge in ei­nem Streit mit dem Stift Es­sen.

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Gysenberg (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Gysenberg

Gy­sen­berg war der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, der sich von dem Ort Gy­sen­berg in Her­ne ab­lei­te­te.

Ur­kund­lich wur­de im Jah­re 1217 ein Röt­ger vom Gi­sen­ber­ge er­wähnt.

Jo­hann Di­ede­rich von Stei­nen be­schrieb das Adels­ge­schlecht: „Ist ein Rit­ter­sitz, eine Stun­de von Cas­trop und eine hal­be Stun­de von Her­ne im Grun­de an der Schme­de­be­cke ge­le­gen, und das Stamm­haus ei­nes zwar al­ten

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Vogt von Soest

Wappen der Vögte von Soest

Vogt von Soest war ein mit­tel­al­ter­li­ches Amt und eine da­nach be­nann­te Adels­fa­mi­lie im Raum Soest. Die Fa­mi­lie ist nicht zu ver­wech­seln mit den Rit­tern von Soest oder den Schult­hei­ßen von Soest.

Bis die Stadt im Jahr 1279 selbst die Vog­tei mit Bann, Ge­richts­bar­keit und den zu­ge­hö­ri­gen Ein­künf­ten über­nahm, exis­tier­te die Soes­ter Vog­tei. Be­reits in der äl­tes­ten Schicht des Soes­ter Stadt­rech­tes tau­chen der Vogt als obers­ter welt­li­cher Rich­ter und der Schult­heiß als Ver­wal­ter von erz­bi­schöf­li­chen Be­sitz auf.

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Welda (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Welda

Wel­da (auch Wel­lede oder Wel­l­ethe) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts mit dem gleich­na­mi­gen Stamm­sitz Wel­da (Wel­l­ethe) bei War­burg. Die Be­grün­der des Ge­schlechts wa­ren ver­mut­lich Mi­nis­te­ria­le. Der zur west­fä­li­schen (pa­der­bor­ni­schen) Rit­ter­schaft zäh­len­de Teil der Fa­mi­lie er­losch in der männ­li­chen Li­nie um 1500. Ge­schich­te Stamm­va­ter des Ge­schlechts war ein Rit­ter Con­rad, der 1188 erst­mals ur­kund­lich …

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Thüle (Adelsgeschlecht)

Die Her­ren von Thü­le wa­ren ein Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht, dass zwi­schen Del­brück und Salz­kot­ten be­gü­tert war und de­ren Sitz Haus Thü­le in der Ort­schaft Thü­le war.

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Padberg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Padberg

Pad­berg (auch Padt­berg bzw. Pat­bergk) ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes, das sei­nen An­fang als Kur­köl­ner Mi­nis­te­ria­le und Burg­man­nen auf der Burg Pad­berg in dem gleich­na­mi­gen Ort Pad­berg bei Mars­berg nahm. Das Ge­schlecht ist nicht mit dem der 1113 aus­ge­stor­be­nen Gra­fen von Pad­berg ver­wandt. Die Fa­mi­lie er­losch im Man­nes­stamm kurz nach dem Zwei­ten Welt­krieg. Ge­schich­te …

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Luttelnau (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Luttelnau

Die Lut­tel­nau (auch Lut­telenau bzw. Lüt­tel­nau, Lu­then­au oder Lut­ten­au) wa­ren ein Adels­ge­schlecht in West­fa­len. Sie wa­ren Le­hens­trä­ger der Ab­tei Wer­den. Sie sa­ßen auf Burg Lut­tel­nau im Ruhr­tal, ei­ner Mot­te, von der heu­te noch der Kat­ten­turm er­hal­ten ist. 1260 be­lehn­te der Erz­bi­schof von Köln den Rit­ter Kon­rad von El­ber­feld mit der Burg Lut­tel­nau. 1295 ur­kun­de­te ein …

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Horhusen (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Horhusen

Hor­husen ist der Name ei­nes er­lo­sche­nen, noch 1444 in ei­nem Ma­nu­skript des pa­der­bor­ni­schen Dom­scho­las­ters Diet­rich von En­gels­heim ge­nann­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes. Sie wa­ren Mi­nis­te­ria­le der Reichs­ab­tei Cor­vey und spä­ter auch der Bi­schö­fe von Pa­der­born, Ihr Stamm­sitz war das frü­he­re Dorf Hor­husen an der Die­mel, ein Orts­teil der heu­ti­gen Stadt Mars­berg im öst­li­chen Sauer­land.

Die von Hor­husen wa­ren ur­sprüng­lich Edel­her­ren. Da sie im Lauf der Zeit nicht mehr aus­kömm­lich von ih­rem Be­sitz le­ben konn­ten, stie­gen sie in die Mi­nis­te­ria­li­tät des Klos­ters Cor­vey ab.

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Heygen

Wappen derer von Heygen

Heygen (auch Heyen oder Heg­gen) ist der Name ei­nes west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes (Rit­ter­stand). Ihr Stamm­sitz ist die Ge­mein­de Heg­gen, heu­te ein Orts­teil von Fin­nen­trop im Kreis Olpe.

Her­mann von Heygen ist der äl­tes­te be­kann­te Ver­tre­ter der Fa­mi­lie. Er führ­te 1244 ei­nen Streit mit dem Klos­ter Oeling­hau­sen.

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Everstein (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Everstein

Die Edel­her­ren und Gra­fen von Ever­stein (auch Eber­stein) nann­ten sich seit 1116 nach den Bur­gen auf dem Gro­ßen und Klei­nen Ever­stein (Burg Ever­stein) am Burg­berg im Land­kreis Holz­min­den, Nie­der­sach­sen. Als An­hän­ger und Ver­wand­te der Stau­fer bau­te die Fa­mi­lie ih­ren Ei­gen­be­sitz im We­ser­berg­land zu ei­ner klei­nen Lan­des­herr­schaft aus. Fer­ner grün­de­ten sie um 1100 den Dob­nagau im …

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