Tag: Dompropst

Dietrich Droste zu Vischering gen. Manenschyn

Wappen derer von Droste zu Vischering

Diet­rich Dros­te zu Vi­sche­ring gen. Ma­nen­s­chyn († 1465) war Dom­propst in Müns­ter.

Diet­rich Dros­te zu Vi­sche­ring ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Bern­hard Dros­te zu Vi­sche­ring und Ge­trud von Ha­mern ei­ner Fa­mi­lie, die aus dem Stamm von Wulfheim (Dros­ten von Dül­men) her­vor­ging und seit 1309 als Dros­ten zu Vi­sche­ring auch die­sen Fa­mi­li­en­na­men führt.

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Johann Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Jo­hann Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (* 13. No­vem­ber 1624; † 15. De­zem­ber 1694) war ein ad­li­ger Dom­herr aus dem Ge­schlecht der Frei­her­ren Wolff von Met­ter­nich zur Gracht.

Er war ei­nes von 16 Kin­dern der Ehe­leu­te Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592−1669) und Ma­ria Ca­tha­ri­na geb. von Hall. Sein Va­ter fun­gier­te als Ge­hei­mer Rat und Ver­trau­ter des Her­zogs Wolf­gang Wil­helm von Jü­lich-Berg, des Köl­ner Erz­bi­schofs Fer­di­nand von Bay­ern so­wie der baye­ri­schen Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an I. und Fer­di­nand Ma­ria. Der Va­ter war wie­der­um von sei­nen On­keln, Dom­de­chant Adolph Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1553–1619) und Je­sui­ten­pa­ter Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1563–1636), er­zo­gen wor­den. Bei­de gel­ten als her­aus­ra­gen­de triden­ti­ni­sche Re­for­mer im da­ma­li­gen Fürst­bis­tum Spey­er.

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Adolf Heinrich Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring († 9. April 1650 in Pa­der­born) war Dom­propst in Müns­ter und Pa­der­born und Erb­d­ros­te im Hoch­stift Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring (Dom­scho­las­ter, * 1540; † 1620) und der Cor­ne­lia von Ket­te­ler zu Ho­ve­stadt stamm­te Adolf Hein­rich aus ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en.

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Dietrich I. von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Diet­rich von der Mark (* 1336; † 1406) hat­te zahl­rei­che Dom­her­ren­stel­len inne und war Dom­propst in Köln. Er war zwei­mal Ad­mi­nis­tra­tor des Hoch­stifts Os­na­brück und lehn­te spä­ter die Wahl zum Bi­schof von Lüt­tich ab. Er kehr­te in den welt­li­chen Stand zu­rück und war Herr von Dins­la­ken.

Er war Sohn von Graf Adolf II. und der Mar­ga­re­te von Kle­ve. Brü­der wa­ren Graf En­gel­bert III. von der Mark und Adolf III. von der Mark. Ein On­kel war En­gel­bert III. von der Mark, Erz­bi­schof von Köln.

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Konrad von der Mark

Wappen der Grafschaft Mark

Kon­rad von der Mark (* zwi­schen 1291 und 1294; † 14. März 1353) war Rit­ter, Or­dens­bru­der und Klos­ter­grün­der. 1339 stif­te­te er dem Kla­ris­sen-Or­den das Klos­ter Cla­ren­berg in dem heu­ti­gen Orts­teil Hör­de. 1340 ver­lieh er Hör­de die Stadt­rech­te.

Kon­rad von der Mark wur­de als drit­ter Sohn des Gra­fen Eber­hard I. von der Mark († 1308) und sei­ner Gat­tin Irm­gard von Berg (* ca. 1255; † 24. März 1294) in den Jah­ren zwi­schen 1291 und 1294 ge­bo­ren. Über sein ge­nau­es Ge­burts­jahr exis­tie­ren un­ter­schied­li­che An­ga­ben.

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Clemens August von Ketteler

Wappen derer von Ketteler

Cle­mens Au­gust von Ket­te­ler (* 15. De­zem­ber 1720; † 20. März 1800) war Dom­herr in Müns­ter, Worms und Os­na­brück und übte im Hoch­stift Müns­ter auch wich­ti­ge welt­li­che Äm­ter aus.

Er stamm­te aus der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler und war Sohn des Alex­an­der An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und der Ma­ria So­phia (geb. von der Tin­nen zu Möl­len­beck).

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Wilhelm von Ketteler

Wappen der von Ketteler zu Neu-Assen

Wil­helm Ket­te­ler (* um 1512 auf As­sen in Lipp­borg; † 18. Mai 1582 in Coes­feld) war Fürst­bi­schof von Müns­ter.

Wil­helm Ket­te­ler wur­de als äl­tes­ter Sohn Gott­hardts II. Kett­lers zu Neu-As­sen und des­sen Frau Sy­bil­la So­phie von Nes­sel­ro­de ge­bo­ren. Sein jün­ge­rer Bru­der war Gott­hard Kett­ler, der Be­grün­der der Kett­ler-Dy­nas­tie in Kur­land und Sem­gal­len.

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Wilhelm von Fürstenberg (Domdechant)

Wilhelm von Fürstenberg. Gemälde von Ferdinand Voet

Wil­helm von Fürs­ten­berg (* 13. No­vem­ber 1623 in Bil­stein; † 2. Mai 1699 in Salz­burg) war Di­plo­mat im Diens­te des Bi­schofs Chris­toph Bern­hard von Ga­len, Ge­heim­käm­me­rer und Be­ra­ter meh­re­rer Päps­te, Dom­propst in Müns­ter und Pa­der­born so­wie Dom­de­chant in Salz­burg.

Er war Sohn des Landd­ros­ten Fried­rich von Fürs­ten­berg und des­sen Frau Anna (geb. von Ker­pen). Zu sei­nen Ge­schwis­tern zähl­te un­ter an­de­rem der Main­zer Dom­propst Cas­par Diet­rich, der Stamm­herr Fried­rich, der Fürst­bi­schof Fer­di­nand, der Land­kom­tur Franz Wil­helm und der Pa­der­bor­ner Dom­propst Jo­hann Adolf.

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