Tag: Dompropst (Münster)

Konrad von Velen

Wappen derer von Velen

Kon­rad von Ve­len (* um 1300; † nach 1393) war ge­wähl­ter Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter und Ar­chi­dia­kon in Bo­cholt.

Kon­rad von Ve­len wur­de als Sohn des Si­mon von Ve­len und sei­ner Frau Ku­ni­gun­de ge­bo­ren. Im Jah­re 1367 schloss sein Groß­va­ter Her­mann von Ve­len mit ihm und sei­nem Bru­der Her­mann ei­nen Ver­trag mit dem In­halt, dass bei­de die obe­re Burg in Ve­len zu­ge­stan­den wird und die an­de­re Ver­trags­par­tei und sei­ne Nach­kom­men die un­te­re Burg er­hiel­ten. Als Dom­herr zu Müns­ter wur­de Kon­rad von Ve­len erst­ma­lig am 13. Au­gust 1376 ur­kund­lich er­wähnt. Er war zu­gleich Ar­chi­dia­kon in Lü­nen.

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Heinrich Johannes Franz von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hein­rich Jo­han­nes Franz Frei­herr von Dros­te zu Hüls­hoff (* 4. Sep­tem­ber 1768 auf Burg Hüls­hoff in Ro­x­el; † 20. Mai 1836 in Müns­ter) war Dom­propst im Bis­tum Müns­ter. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Hein­rich Jo­han­nes Franz von Dros­te zu Hüls­hoff ent­stamm­te ei­nem der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten Adels­ge­schlech­ter im Müns­ter­land. Er war Sohn des Ritt­meis­ters Cle­mens Au­gust Frh. von Dros­te Hüls­hoff …

Wei­ter­le­sen …

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Jobst Matthias von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jobst Mat­thi­as Frei­herr von Twi­ckel (* 5. Ja­nu­ar 1681; † 30. Ok­to­ber 1729 in Müns­ter) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn des Chris­toph Bern­hard von Twi­ckel zu Ha­vix­beck (* 1650, † 1719, Drost zu Rhei­ne und Be­ver­gern) und der Anna Fran­zis­ka Sy­bil­le Dros­te zu Sen­den wuchs Jobst Mat­thi­as in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel auf. Sei­ne Brü­der Jo­hann Wil­helm und Ernst Fried­rich wa­ren Dom­her­ren in Müns­ter.

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Alexander von Lüdinghausen

Stammwappen der von Lüdinghausen genannt Wolff

Alex­an­der von Lü­ding­hau­sen († 17. Au­gust 1314) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Alex­an­der von Lü­ding­hau­sen ent­stamm­te dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Lü­ding­hau­sen. Er war zu­nächst als Pfar­rer in Lü­ding­hau­sen tä­tig, be­vor er Ka­no­ni­kus in St. Mau­ritz in Müns­ter wur­de. In die­ser Funk­ti­on be­ur­kun­de­te er am 3. April 1287 ei­nen Ver­zicht der Rit­ter Her­mann und Bern­hard von Müns­ter auf ihre Rech­te am Hof Kamp­wor­des­be­ke zu­guns­ten des Stifts Mau­ritz.

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Wikbold von Lohn

Wappen derer von Lohn

Wik­bold von Lohn († 19. Juli 1312) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Wik­bold von Lohn wur­de als Sohn der Ehe­leu­te Her­mann von Lohn und Ger­trud von Hol­te, Toch­ter des Edel­her­ren Her­mann von Hol­te und Nich­te des Köl­ner Erz­bi­schofs Wig­bold von Hol­te, ge­bo­ren. Sei­ne Fa­mi­lie ge­hör­te zum Ge­schlecht der Edel­her­ren von Lohn.

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Engelbert von Tecklenburg

En­gel­bert von Teck­len­burg († 1301) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

En­gel­bert von Teck­len­burg wur­de als Sohn des Gra­fen Otto III. von Teck­len­burg (1253–1285) und Ri­char­de von der Mark, Toch­ter des Gra­fen En­gel­bert I. ge­bo­ren. Die Gra­fem von Teck­len­burg ent­stamm­ten ur­sprüng­lich dem al­ten Ge­schlecht der Ge­rul­fin­ger, den ers­ten Gra­fen von West­Fries­land und Hol­land. Er hat­te vier Ge­schwis­ter, dar­un­ter Otto, der letz­te der Bent­hei­mer Gra­fen in Teck­len­burg (ge­stor­ben 1307). Sein Groß­va­ter war Graf Otto II.

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Otto Heinrich Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Otto Hein­rich Korff gen. Schmi­sing († 4. Ok­to­ber 1664) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und Si­byl­la von Wendt (1589–1666) ge­bo­ren, ent­stamm­te Otto Hein­rich der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Korff gen. Schmi­sing. Sein Bru­der Kas­par Hein­rich (1616–1690) war Amts­droste in Iburg und De­pu­tier­ter der Ra­vens­ber­ger Rit­ter­schaft, sein Bru­der Mat­thi­as (1620–1684) war Ge­hei­mer Rat und Dom­de­chant und -kan­tor in Hil­des­heim.

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Bernhard von Münster

Wappen derer von Münster

Bern­hard von Müns­ter (* 1500; † 1. Mai 1557 in Müns­ter) war ein Dom­propst in Müns­ter.

Bern­hard von Müns­ter ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Jo­hann von Müns­ter zu Mein­hö­vel und Ber­ta Hil­la von Diepen­brock dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Müns­ter. Anna Tar­ten­me­ckers (auch Teu­te­berg, To­ten­ma­kers) war sei­ne Kon­ku­bi­ne. Mit ihr hat­te er sie­ben Kin­der.

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Dietrich Anton von Velen

Wappen derer von Velen

Diet­rich An­ton von Ve­len (* 29. Sep­tem­ber 1647 in Mep­pen; † 3. Ok­to­ber 1700 in Ve­len) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Diet­rich von Ve­len (1591–1657) und Ka­tha­ri­na So­phia von Wendt (1610–1647) ge­bo­ren, ent­stamm­te Diet­rich An­ton der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ve­len. Die­se wur­de am 14. Fe­bru­ar 1667 in den Reichs­frei­her­ren­stand er­ho­ben. Er war das jüngs­te Kind und hat­te ei­nen Bru­der und eine Schwes­ter.

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Wilhelm Freseken

Wappen derer von Freseken

Wil­helm Fre­se­ken (auch Wil­hel­mus de Su­sa­to) († 19. Juli 1401) war Propst des Stifts Me­sche­de, Ka­no­ni­ker in Soest, Dom­propst in Müns­ter und Ka­no­ni­ker in St. Apos­teln in Köln.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Fre­se­ken und war wahr­schein­lich Sohn des Ger­vas (Ger­va­si­us) Fre­se­ken. Im Jahr 1366 hat ihm Papst Ur­ban V. eine Prä­ben­de in Wer­den re­ser­viert. Vor 1371 hat­te Gre­gor XI. ihm die Props­tei des Stifts Me­sche­de zu­ge­sagt, un­ter der Be­din­gung, dass Wil­helm auf alle bis­he­ri­gen Pfrün­de ver­zich­ten wür­de.

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