Tag: Domherr

Johann Matthias von Galen zu Assen

Wappen derer von Galen

Jo­hann Mat­thi­as von Ga­len zu As­sen (* 8. Mai 1674 in Schloss As­sen; † 3. Fe­bru­ar 1716 in Lipp­borg) war Dom­herr im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Jo­hann Mat­thi­as von Ga­len ent­stamm­te dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Ga­len, wel­ches zu den be­deu­tends­ten im Fürst­bis­tum Müns­ter zählt und aus dem zahl­rei­che be­deu­ten­de und nam­haf­te Per­sön­lich­kei­ten her­vor­ge­gan­gen sind.

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Jobst Edmund von Twickel

Wappen derer von Twickel

Jobst Ed­mund von Twi­ckel (Tauf­na­me: Jo­do­kus gt. Jobst Ed­mund Mau­ritz) (* 25. Ja­nu­ar 1726 in Müns­ter; † 12. Ok­to­ber 1782 eben­da) war Dom­herr in Müns­ter, Hil­des­heim und Spey­er so­wie Amts­droste in Pop­pen­burg.

Jobst Ed­mund von Twi­ckel wuchs als Sohn des Jo­hann Ru­dolf von Twi­ckel (1684–1759, Ge­heim­rat und Amts­droste) und sei­ner Ge­mah­lin Reichs­frei­in Se­bas­tia­na Anna Char­lot­te von Nes­sel­ro­de zu Rath und Lüt­ting­hof (1698–1726) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Cle­mens Au­gust in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Twi­ckel auf.

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Clemens August Ferdinand von Galen zu Assen

Wappen derer von Galen

Cle­mens Au­gust Fer­di­nand von Ga­len zu As­sen (* 14. Juni 1720 in Her­drin­gen; † 24. Sep­tem­ber 1747 in Cle­mens­werth) war Käm­me­rer und Dom­herr im Fürst­bis­tum Müns­ter. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Das ur­alte west­fä­li­sche Adels­ge­schlecht von Ga­len ge­hört zu den be­deu­tends­ten Fa­mi­li­en im Fürst­bis­tum Müns­ter, aus de­nen zahl­rei­che be­deu­ten­de und nam­haf­te Per­sön­lich­kei­ten her­vor­ge­gan­gen sind. Im 16. …

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Friedrich Christian von Galen zu Assen

Wappen derer von Galen

Fried­rich Chris­ti­an von Ga­len zu As­sen (* 27. März 1689 in Din­kla­ge; † 15. Fe­bru­ar 1748 in Müns­ter) war ka­tho­li­scher Pries­ter und Dom­de­chant im Fürst­bis­tum Müns­ter.<h2<Leben Her­kunft und Fa­mi­lie Fried­rich Chris­ti­an wuchs mit sei­nen Ge­schwis­tern in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ga­len auf, die im 16. Jahr­hun­dert teil­wei­se mit der Re­for­ma­ti­on sym­pa­thi­sier­te und spä­ter wie­der …

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Wilhelm Ferdinand von Galen zu Assen

Wappen derer von Galen

Wil­helm Fer­di­nand von Ga­len zu As­sen (* 1. No­vem­ber 1690 in Din­kla­ge; † 28. De­zem­ber 1769 in Müns­ter) war Erb­käm­me­rer und Amts­droste im Amt Vech­ta. Le­ben Her­kunft und Fa­mi­lie Aus dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Ga­len, wel­ches zu den be­deu­tends­ten im Fürst­bis­tum Müns­ter zählt, sind zahl­rei­che be­deu­ten­de und nam­haf­te Per­sön­lich­kei­ten her­vor­ge­gan­gen. Im 16. Jahr­hun­dert sym­pa­thi­sier­te es teil­wei­se mit der …

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Franz Arnold von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Franz Ar­nold (Tauf­na­me: Franz Ar­nold Fried­rich Bern­hard Jo­hann) von der Re­cke zu Stein­furt (* 29. Ja­nu­ar 1713 in Müns­ter; † 10. No­vem­ber 1762 eben­da) war Landd­rost im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Franz Ar­nold wuchs als Sohn von Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und Anna Adol­fi­na von Wolff-Met­ter­nich zu Gracht in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Sei­ne Schwes­ter Anna Ma­ria The­re­sia war Äb­tis­sin im Stift Not­tuln. Am 28. Ja­nu­ar 1747 hei­ra­te­te er Anna Eli­sa­beth von der Re­cke zu Hees­sen. Die­se brach­te den Hees­se­ner Erb­teil mit in die Ehe. Da­mit ver­füg­te er ne­ben sei­nem vä­ter­li­chen Erbe über ein be­trächt­li­ches Ver­mö­gen. Da die Ehe kin­der­los blieb, ist der Stein­fur­ter Fa­mi­li­en­zweig aus­ge­stor­ben.

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Johann Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Jo­hann Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (* 13. No­vem­ber 1624; † 15. De­zem­ber 1694) war ein ad­li­ger Dom­herr aus dem Ge­schlecht der Frei­her­ren Wolff von Met­ter­nich zur Gracht.

Er war ei­nes von 16 Kin­dern der Ehe­leu­te Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592−1669) und Ma­ria Ca­tha­ri­na geb. von Hall. Sein Va­ter fun­gier­te als Ge­hei­mer Rat und Ver­trau­ter des Her­zogs Wolf­gang Wil­helm von Jü­lich-Berg, des Köl­ner Erz­bi­schofs Fer­di­nand von Bay­ern so­wie der baye­ri­schen Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an I. und Fer­di­nand Ma­ria. Der Va­ter war wie­der­um von sei­nen On­keln, Dom­de­chant Adolph Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1553–1619) und Je­sui­ten­pa­ter Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1563–1636), er­zo­gen wor­den. Bei­de gel­ten als her­aus­ra­gen­de triden­ti­ni­sche Re­for­mer im da­ma­li­gen Fürst­bis­tum Spey­er.

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Jobst Edmund von Brabeck

Jobst Ed­mund Frei­herr von Bra­beck (* 11. No­vem­ber 1619 in Let­ma­the, heu­te Stadt Iser­lohn; † 13. Au­gust 1702 in Hil­des­heim) war seit 1688 Fürst­bi­schof von Hil­des­heim.

Er war der zwei­te Sohn des Er­ben des Hau­ses Let­ma­the, West­hoff von Bra­beck aus west­fä­li­schem Ur­adel. Sei­ne Mut­ter war Anna Ur­su­la (ge­bo­re­ne Lands­berg zu Er­wit­te). Es war Tra­di­ti­on der Fa­mi­lie, dass nach­ge­bo­re­ne Söh­ne die kirch­li­che Lauf­bahn ein­schlu­gen.

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Franz von der Wenge

Wappen derer von Lambsdorff

Franz Fer­di­nand Lam­bert Ni­co­laus Frei­herr von der Wen­ge zu Encking­müh­len und Dieck (* 1707; † 1788) ent­stamm­te der west­fä­li­schen Li­nie der Fa­mi­lie von der Wen­ge und war seit 1736 Dom­ka­pi­tu­lar des Hoch­stif­tes Müns­ter und seit 1765 Ka­no­ni­ker des Kol­le­gi­at­stif­tes St. Mau­ritz vor Müns­ter.

Am 25. Fe­bru­ar 1741 be­an­trag­te er beim Erz­bi­schof zu Köln die Ge­neh­mi­gung zum Su­chen und Gra­ben von Ei­sen­ge­stein zwi­schen Os­ter­feld und Buer im Vest.

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Heidenreich Ludwig Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Lud­wig Dros­te zu Vi­sche­ring († 23. März 1723 in Müns­ter) war Dom­herr und Dom­scho­las­ter im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Hei­den­reich Lud­wig Dros­te zu Vi­sche­ring wuchs als Sohn der Ehe­leu­te Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1616, † 1678) und Anna Lüls­dorf zum Haan (1625–1710) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Adolf Hein­rich († 1724), Chris­toph (* 1652, † 1724) und Jobst Gott­fried († 1729) in ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en auf.

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