Tag: Domherr (Paderborn)

Johann Friedrich Christian von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an von der Re­cke zu Stein­furt (* 1701; † 1. Ja­nu­ar 1726) war Dom­herr in Pa­der­born und Amts­droste im Amt Wer­ne.

Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen († 1707) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Fer­di­nand Wil­helm so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf.

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Rembert von Kerssenbrock

Rembert von Kerssenbrock

Rem­bert von Kers­sen­brock (* 1474 auf Haus Brincke bei Borg­holz­hau­sen; † 12. Fe­bru­ar 1568 auf Burg Drin­gen­berg) war von 1547 bis zu sei­nem Tode Bi­schof von Pa­der­born.

Er stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Kers­sen­brock. Der Va­ter war Jo­han­nes von Kers­sen­brock aus dem Haus Brin­ke, die Mut­ter war Agnes, ge­bo­re­ne von Ade­lep­sen.

Kers­sen­brock be­such­te die Dom­schu­le in Os­na­brück. Da­nach ging er nach Rom. Im Jahr 1522 wur­de er Dom­ka­pi­tu­lar und Pfar­rer in Os­na­brück. Seit 1528 hat­te er auch eine Dom­ka­no­ni­ker­stel­le in Pa­der­born und in Min­den. Au­ßer­dem war er seit 1540 Dom­herr in Müns­ter. We­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit dem evan­ge­li­schen Pre­di­ger Diet­rich Buth­mann in Os­na­brück, zog er 1533 nach Pa­der­born.

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Wilhelm Hermann Ignatz Wolff-Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Wil­helm Her­mann Ignaz Fer­di­nand Reichs­frei­herr von Wolff gen. Met­ter­nich zu Gracht (* 28. Juli 1665; † 28. Ok­to­ber 1722 in Köln) war Dom­propst und Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter.

Der Va­ter war De­gen­hard Adolf von Wolff gen. Met­ter­nich zur Gracht. Die­ser war ein Bru­der von Fürst­bi­schof Her­mann Wer­ner von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht. Die Mut­ter war Mar­ga­re­tha Alex­an­dri­na von Hoens­brock. Er war ein Halb­bru­der von Fürst­bi­schof Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht.

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August Wilhelm von Wolff-Metternich

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Au­gust Wil­helm Frei­herr von Wolff-Met­ter­nich (* 30. Juni 1705; † 10. Juli 1764 in Os­na­brück) war Dom­herr ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­tel, füh­ren­der Po­li­ti­ker in Kur­köln und von 1753 bis 1764 Dom­propst in Müns­ter.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Wolff-Met­ter­nich. Sei­ne El­tern wa­ren Leo­pold von Wolff gen. Met­ter­nich zu Wehr­den, Gracht und Ster­ne­burg. Die­ser war Fürst­lich Pa­der­bor­ner Ober­stall­meis­ter und ge­hei­mer Rat. Die Mut­ter war Anna An­to­net­ta He­le­na von der Horst.

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Johann Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Jo­hann Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (* 13. No­vem­ber 1624; † 15. De­zem­ber 1694) war ein ad­li­ger Dom­herr aus dem Ge­schlecht der Frei­her­ren Wolff von Met­ter­nich zur Gracht.

Er war ei­nes von 16 Kin­dern der Ehe­leu­te Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592−1669) und Ma­ria Ca­tha­ri­na geb. von Hall. Sein Va­ter fun­gier­te als Ge­hei­mer Rat und Ver­trau­ter des Her­zogs Wolf­gang Wil­helm von Jü­lich-Berg, des Köl­ner Erz­bi­schofs Fer­di­nand von Bay­ern so­wie der baye­ri­schen Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an I. und Fer­di­nand Ma­ria. Der Va­ter war wie­der­um von sei­nen On­keln, Dom­de­chant Adolph Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1553–1619) und Je­sui­ten­pa­ter Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1563–1636), er­zo­gen wor­den. Bei­de gel­ten als her­aus­ra­gen­de triden­ti­ni­sche Re­for­mer im da­ma­li­gen Fürst­bis­tum Spey­er.

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Maximilian von Elverfeldt

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von El­ver­feldt (* 31. Juli 1763 in Haus Lan­gen, West­be­vern; † 23. Ja­nu­ar 1831 in Pa­der­born) war ein kö­nig­lich-preu­ßi­scher Land­rat und Dom­herr zu Pa­der­born.

Ma­xi­mi­li­an von El­ver­feldt ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Cle­mens Au­gust von El­ver­feldt (kö­nig­li­cher Kam­mer­herr, * 1732; † 1783) und Ma­ria Eli­sa­beth The­re­se von Etz­bach der zum west­fä­li­schen Ur­adel der Graf­schaft Mark ge­hö­ren­den Fa­mi­lie El­ver­feldt. Er stu­dier­te an der Göt­tin­gen Jura und wur­de am 19. März 1803 Land­rat des Un­ter­wal­di­schen Krei­ses. Be­vor er im Jah­re 1813 Lei­ter der Re­gie­rungs­kom­mis­si­on in Pa­der­born wur­de, war er fünf Jah­re als Un­ter­prä­fekt im Di­strikt Pa­der­born des Kö­nig­reichs West­pha­len tä­tig. Am 8. April 1817 wur­de er un­ter Vor­be­halt der Prü­fung de­fi­ni­tiv zum Land­rat des Krei­ses Pa­der­born er­nannt und am 12. No­vem­ber 1830 mit Wir­kung zum 1. Ja­nu­ar 1831 aus dem Staats­dienst ent­las­sen.

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Heinrich von Brakel

Wappen derer von Brakel

Hein­rich von Bra­kel (* vor 1200; † nach 1248) war ein Geist­li­cher in Pa­der­born, der nach sei­ner Ex­kom­mu­ni­ka­ti­on als bi­schöf­li­cher und dä­ni­scher Va­sall im Bal­ti­kum leb­te.

Hein­rich ge­hör­te der ur­sprüng­lich edel­frei­en Fa­mi­lie der Edel­her­ren von Gehr­den bzw. der nach­ma­li­gen Her­ren von Bra­kel an, die spä­ter­hin in den Mi­nis­te­ria­len­stand ab­stie­gen und dem Cor­vey, der Bi­schö­fe von Pa­der­born oder dem Stift Heer­se dien­ten. Sei­ne Fa­mi­lie hat­te die Stadt Bra­kel zum Le­hen und zahl­rei­che nie­der­ad­li­ge Ge­schlech­ter als Af­ter­va­sal­len.

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Engelbert Dietrich Ludwig von Droste zu Erwitte

Wappen derer von Droste zu Erwitte

En­gel­bert Diet­rich Lud­wig Frei­herr Dros­te zu Er­wit­te (* 23. Juli 1725; † 9. Juli 1769) war Dom­propst in Hil­des­heim und Landd­rost des Her­zog­tums West­fa­len.

Er stamm­te aus dem Ge­schlecht der Dros­te zu Er­wit­te und war Sohn des Cas­par Fer­di­nand von Dros­te zu Er­wit­te. Die­ser war un­ter an­de­rem Landd­rost im Her­zog­tum West­fa­len. Die Mut­ter war Ju­lia­na Eli­sa­beth (geb. von Ket­te­ler).

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Caspar Ferdinand Droste zu Füchten

Wappen derer von Droste zu Erwitte

Cas­par Fer­di­nand Dros­te zu Füch­ten (* 21. No­vem­ber 1713; † 9. Juni 1774 in Hil­des­heim) war Dom­herr ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­tel, Ge­ne­ral­vi­kar, Hof­kam­mer­prä­si­dent und Dom­de­chant in Müns­ter.

Sei­ne El­tern wa­ren Ernst Diet­rich An­ton von Dros­te zu Füch­ten und Ur­su­la Si­byl­la von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen. Da­mit war er Nef­fe des Mi­nis­ters Fer­di­nand von Plet­ten­berg. Ei­ner sei­ner Brü­der war Fried­rich Fer­di­nand von Dros­te zu Füch­ten.

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Adolf Heidenreich Droste zu Vischering (Domkantor)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring († 14. Sep­tem­ber 1724 in Müns­ter) war Dom­kan­tor im Fürst­bis­tum Müns­ter

Als Sohn der Ehe­leu­te Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (1616-1678) und Anna von Lüls­dorf zum Haan (1625-1710) wuchs Adolf Hei­den­reich zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Chris­toph, Jobst Gott­fried und Hei­den­reich Lud­wig in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Dros­te zu Vi­sche­ring auf. Sein On­kel Gos­win war Dom­b­ur­sar und Amts­droste in Dül­men.

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