Tag: Domherr (Osnabrück)

Dietrich Hermann II. von Merveldt zu Westerwinkel

Wappen derer von Merveldt

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (* 29. Sep­tem­ber 1624; † 12. April 1688 in Wol­beck) war Dom­herr in Min­den und Os­na­brück so­wie Amts­droste in Wol­beck.

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel wuchs als Sohn des Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (1598–1658, Kanz­ler, Ge­heim­rat und Käm­me­rer) und sei­ner Ge­mah­lin Ge­trud von Ket­te­ler zu Sy­then (1600–1630) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Adolf Diet­rich (1623–1639, Dom­herr in Pa­der­born) und sei­nen Halb­schwes­tern Cla­ra Si­byl­la und Ma­ria Ur­su­la in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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Maximilian Heinrich Burchard von Merveldt

Wappen derer von Merveldt

Ma­xi­mi­li­an Hein­rich Bur­chard von Mer­veldt (* 10. Au­gust 1684; † 23. Sep­tem­ber 1732 in Müns­ter) war Dom­herr in Os­na­brück und Müns­ter.

Ma­xi­mi­li­an Hein­rich Bur­chard von Mer­veldt wuchs als Sohn des Diet­rich Bur­chard von Mer­veldt und sei­ner Ge­mah­lin Anne So­phie Theo­do­re von Wes­ter­holt zu Lem­beck (1655–1742) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Fer­di­nand Diet­rich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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Hugo Gottfried von Korff zu Harkotten

Wappen derer von Korff

Hugo Gott­fried von Korff zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Hugo Gott­fried Adam) (* 25. No­vem­ber 1693; † 16. No­vem­ber 1726) war Dom­herr in Os­na­brück und Propst in der Pfarr­kir­che St. Jo­hann in Os­na­brück.

Hugo Gott­fried wuchs als Sohn des Wil­helm Hein­rich von Korff zu Har­kot­ten und sei­ner Ge­mah­lin Fran­zel­i­na Chris­ti­na von Ga­len zu As­sen zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Wil­helm Fried­rich (1688–1727, ⚭ Ca­tha­ri­na Fran­zis­ka Bern­har­di­na von West­fa­len), Be­ne­dikt Mat­thi­as, Ma­ria Do­ro­thea (Stifts­da­me in Not­tuln), Diet­rich Mau­ritz Jo­seph, Franz Bern­hard (Ka­no­ni­kus in Cap­pen­berg), Anna Eli­sa­beth (Stifts­da­me in Not­tuln) und Fran­ce­li­na He­le­na (Stifts­da­me in Lan­gen­horst) in der ur­alten Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Engelbert von Tecklenburg

En­gel­bert von Teck­len­burg († 1301) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

En­gel­bert von Teck­len­burg wur­de als Sohn des Gra­fen Otto III. von Teck­len­burg (1253–1285) und Ri­char­de von der Mark, Toch­ter des Gra­fen En­gel­bert I. ge­bo­ren. Die Gra­fem von Teck­len­burg ent­stamm­ten ur­sprüng­lich dem al­ten Ge­schlecht der Ge­rul­fin­ger, den ers­ten Gra­fen von West­Fries­land und Hol­land. Er hat­te vier Ge­schwis­ter, dar­un­ter Otto, der letz­te der Bent­hei­mer Gra­fen in Teck­len­burg (ge­stor­ben 1307). Sein Groß­va­ter war Graf Otto II.

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Otto von Dorgelo

Wappen derer von Dorgelo

Otto von Dor­ge­lo (* 22. Ok­to­ber 1565; † 24. März 1625 in Müns­ter) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Otto von Dor­ge­lo wur­de als Sohn des Otto von Dor­ge­lo zu Brett­berg (1525–1584) und der Eli­sa­beth von Korff gen. Schmi­sing (1530–1605) ge­bo­ren. Er war das neun­te Kind der Ehe­leu­te, die bei­de aus ei­nem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht stamm­ten.

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Heidenreich Matthias Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Mat­thi­as Dros­te zu Vi­sche­ring (* 13. De­zem­ber 1699 im Was­ser­schloss Dar­feld; † 24. De­zem­ber 1739 in Os­na­brück) war Ka­pi­tels­vi­kar und Ge­hei­mer Rat.

Als Sohn der Ehe­leu­te Chris­toph Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring und Kla­ra Bri­git­ta von Ga­len zu As­sen ent­stamm­te Hei­den­reich Mat­thi­as Dros­te zu Vi­sche­ring ei­ner der äl­tes­ten und be­deut­sams­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en. Zwil­lings­bru­der Adolf Hei­den­reich war Dom­herr in Müns­ter.

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Johann Friedrich Adolf von Hörde

Wappen derer von Varendorff

Jo­hann von Varendorf(f) (ca. * vor 1400 auf Burg Sutt­hau­sen; † nach 1449) war ein geist­li­cher Wür­den­trä­ger des Bis­tums Os­na­brück. Er war Dom­herr und Dom­se­ni­or zu Os­na­brück so­wie Propst zu St. Jo­hann und führ­te zahl­rei­che Feh­den und Raub­zü­ge im Os­na­brü­cker Land, da­von die Er­bit­terts­te ge­gen den Os­na­brü­cker Bi­schof Erich I. von Müns­ter.

Jo­hann von Va­ren­dorff wur­de im 14. Jahr­hun­dert auf Burg Sutt­hau­sen bei Os­na­brück ge­bo­ren. Er ent­stamm­te dem Os­na­brü­cker Adels­ge­schlecht der Her­ren von Va­ren­dorff, das seit dem 13. Jahr­hun­dert auf Burg Sutt­hau­sen bei Os­na­brück saß.

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Johann Friedrich Adolf von Hörde

Wappen derer von Hörde (2)

Jo­hann Fried­rich Adolf Frei­herr von Hör­de (* 5. De­zem­ber 1688 in Schön­holt­hau­sen; † 3. Au­gust 1761) war Weih­bi­schof in Os­na­brück und Apos­to­li­scher Vi­kar des Nor­dens.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Hör­de. Sein Va­ter war Jo­hann Ar­nold von Hör­de zu Schwar­zen­ra­ben und Schön­holt­hau­sen. Die Mut­ter war des­sen zwei­te Frau Eva Theo­do­ra von Me­sche­de zu Alme.

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Bernhard (Ravensberg)

Bern­hard von Ra­vens­berg († 1346) war zu­nächst Propst von Schil­desche, Dom­herr in Os­na­brück und Müns­ter, ehe er 1328 Graf von Ra­vens­berg wur­de. Er war der letz­te Graf aus dem Haus Ra­vens­berg-Cal­ve­la­ge.

Er war ein nach­ge­bo­re­ner Sohn Ot­tos III. von Ra­vens­berg und der Hed­wig zu Lip­pe. Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de er 1276, als sein Va­ter mit der Zu­stim­mung sei­nes Bru­ders, sei­ner Frau und sei­ner Kin­der ei­nen Hof an die Stadt Be­ckum ver­kauf­te. In den fol­gen­den Jah­ren wird er in ähn­li­chen Ur­kun­den ge­nannt.

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August Wilhelm von Wolff-Metternich

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Au­gust Wil­helm Frei­herr von Wolff-Met­ter­nich (* 30. Juni 1705; † 10. Juli 1764 in Os­na­brück) war Dom­herr ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­tel, füh­ren­der Po­li­ti­ker in Kur­köln und von 1753 bis 1764 Dom­propst in Müns­ter.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Wolff-Met­ter­nich. Sei­ne El­tern wa­ren Leo­pold von Wolff gen. Met­ter­nich zu Wehr­den, Gracht und Ster­ne­burg. Die­ser war Fürst­lich Pa­der­bor­ner Ober­stall­meis­ter und ge­hei­mer Rat. Die Mut­ter war Anna An­to­net­ta He­le­na von der Horst.

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