Tag: Domherr (Münster)

Franz Otto von Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Franz Otto Dros­te zu Vi­sche­ring (* 13. Sep­tem­ber 1771 auf Schloss Vor­helm bei Ah­len; † 26. Ok­to­ber 1826 in Müns­ter) war ein deut­scher ka­tho­li­scher Theo­lo­ge und Pu­bli­zist.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Dros­te zu Vi­sche­ring. Sein Va­ter war Cle­mens Au­gust Ma­ria Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring, Erb­d­ros­te des Hoch­stif­tes Müns­ter. Die Mut­ter war So­phia Alex­an­dri­na (geb. Dros­te zu Füch­ten).

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Kaspar Maximilian Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Kas­par Max Frei­herr Dros­te zu Vi­sche­ring, auch Cas­par Max Dros­te zu Vi­sche­ring, (* 9. Juli 1770 in Vor­helm; † 3. Au­gust 1846 in Müns­ter) war von 1826 bis 1846 Bi­schof von Müns­ter.

Kas­par Ma­xi­mi­li­an ge­hör­te seit sei­ner Ju­gend zum Kreis um Ama­lie von Gal­lit­zin. Er emp­fing am 13. Juli 1793 die Pries­ter­wei­he durch den Müns­te­ra­ner Weih­bi­schof Wil­helm von Al­haus.

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Jobst von der Recke

Wappen derer von Recke

Jobst von der Re­cke (* um 1490 in Hee­ren (Kreis Unna); † 1567 auf der Was­ser­burg in Hee­ren) war Dom­herr in Müns­ter und Bi­schof von Dor­pat in Liv­land.

Sei­ne El­tern wa­ren God­dert von der Re­cke-Hee­ren und Eli­sa­beth von Dros­te. Der Bru­der sei­nes Va­ters, Jo­hann von der Re­cke, war seit 1541 Ko­ad­ju­tor und von 1549 bis 1551 43. Land­meis­ter des Deut­schen Or­dens in Liv­land. Jobst von der Re­cke ge­hör­te dem geist­li­chen Stand an und war Dom­herr zu Müns­ter.

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Friedrich Christian von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Fried­rich Chris­ti­an von Fürs­ten­berg (* 3. Sep­tem­ber 1700 in Her­drin­gen; † 14. Mai 1742) in Ko­blenz war Dom­herr in ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­teln, Propst von St. Pa­tro­kli in Soest und des Stifts Me­sche­de. Er war auch Prä­si­dent des ge­hei­men Ra­tes des Fürst­bis­tums Pa­der­born so­wie kur­köl­ni­scher Ka­bi­netts- und Kon­fe­renz­mi­nis­ter. Un­ter sei­nem Ein­fluss hat die Funk­ti­ons­fä­hig­keit des Ra­tes deut­lich zu­ge­nom­men, aber da von Fürs­ten­berg bald in Un­gna­de fiel, nahm auch die Be­deu­tung des Ra­tes wie­der ab. Am Bon­ner Hof ge­hör­te er zur kai­ser­li­chen Par­tei.

Fried­rich Chris­ti­an von Fürs­ten­berg stamm­te aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Fürs­ten­berg und war der ach­te Sohn des Fer­di­nand von Fürs­ten­berg zu Her­drin­gen und Wa­ter­lap­pe und der Mut­ter Ma­ria The­re­sia (geb. von West­pha­len zu Fürs­ten­berg).

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Christian Franz Dietrich von Fürstenberg

Wappen derer von Fürstenberg

Chris­ti­an Franz Diet­rich Reichs­frei­herr von Fürs­ten­berg (teilw. auch Chris­ti­an Franz Theo­dor) (* 5. Fe­bru­ar 1689 auf Schloss Fürs­ten­berg; † 24. Au­gust 1755 auf Schloss Her­drin­gen) war zu­nächst Dom­herr, ehe er in den welt­li­chen Stand zu­rück­kehr­te und un­ter an­de­rem Mit­glied im Reichs­hof­rat und Erb­d­rost ver­schie­de­ner Äm­ter im Her­zog­tum West­fa­len wur­de.

Er war der fünf­te Sohn des Fer­di­nand von Fürs­ten­berg und der Ma­ria The­re­sia von West­pha­len. Pate war un­ter an­de­rem der spä­te­re Fürst­bi­schof Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht. Be­reits im Al­ter von elf Jah­ren be­gann er mit ei­ner aus­wär­ti­gen Schul­bil­dung in Köln und da­nach in Mainz.

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Johann Adolf von Fürstenberg

Johann Adolf von Fürstenberg (Ölgemälde aus dem Jahr 1666)

Jo­hann Adolf von Fürs­ten­berg (* 16. März 1631 in Köln; † 14. April 1704 in Her­drin­gen) war ein ka­tho­li­scher Geist­li­cher (zu­letzt Dom­propst in Pa­der­born und Müns­ter), au­ßer­dem Drost im Her­zog­tum West­fa­len, Di­plo­mat so­wie Bau­herr von Schloss Adolfs­burg.

Jo­hann Adolf von Fürs­ten­berg war der jüngs­te Sohn des Landd­ros­ten Fried­rich von Fürs­ten­berg und des­sen Frau Anna Ma­ria von Ker­pen

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Friedrich Christian von Plettenberg

Friedrich Christian von Plettenberg (1644-1705) Fürstbischof von Münster

Fried­rich Chris­ti­an Frei­herr von Plet­ten­berg-Len­hau­sen (* 8. Au­gust 1644 auf Schloss Len­hau­sen; † 6. Mai 1706 in Gre­ven) war von 1688 bis zu sei­nem Tode Fürst­bi­schof von Müns­ter. Ihm ge­lang es durch sei­ne Au­ßen­po­li­tik, die auf un­ter­schied­li­che Bünd­nis­part­ner setz­te, wäh­rend des Pfäl­zi­schen Erb­fol­ge­krie­ges dem Hoch­stift Müns­ter zum letz­ten Mal eine halb­wegs ei­gen­stän­di­ge Rol­le zu ver­schaf­fen.

Er stamm­te aus dem Adels­ge­schlecht Plet­ten­berg und war Sohn von Bern­hard von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen und des­sen Frau Odi­lia (geb. von Fürs­ten­berg zu Schnel­len­berg und Wa­ter­lap­pe)

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Maximilian Friedrich von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Dros­te zu Hüls­hoff (* 22. Ok­to­ber 1764 in Burg Hüls­hoff; † 8. März 1840 in Haus Alst bei Stein­furt) war ein Kom­po­nist und Freund Jo­seph Haydns.

Ma­xi­mi­li­an (Max) Fried­rich Frei­herr von Dros­te zu Hüls­hoff wur­de als zwei­ter Sohn des Cle­mens-Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff (1730–1798) und sei­ner Ehe­frau Ma­ria Ber­nar­di­na von der Re­cke-Stein­furt (1733–1784) ge­bo­ren.

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