Tag: Domherr (Münster)

Adolf Heinrich Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring († 9. April 1650 in Pa­der­born) war Dom­propst in Müns­ter und Pa­der­born und Erb­d­ros­te im Hoch­stift Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring (Dom­scho­las­ter, * 1540; † 1620) und der Cor­ne­lia von Ket­te­ler zu Ho­ve­stadt stamm­te Adolf Hein­rich aus ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en.

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Walram von Arnsberg

Wappen der Grafen von Arnsberg

Wal­ram von Arns­berg (* um 1292; † 1322 oder 1323) war Propst des Stifts Me­sche­de.

Wal­ram von Arns­berg war Sohn des Gra­fen Lud­wig von Arns­berg und der Pi­ro­net­ta von Jü­lich. Er war Bru­der sei­nes Vor­gän­gers in Me­sche­de Jo­han­nes von Arns­berg. Be­vor er Propst wur­de, war er Ka­no­ni­ker in Aa­chen.

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Ferdinand Maximilian (Ostfriesland)

Stammwappen der Grafen von Rietberg

Fer­di­nand Ma­xi­mi­li­an von Ost­fries­land-Riet­berg (* 8. Mai 1653; † 10. Juni 1687) war der letz­te Graf von Riet­berg aus dem Haus Cirk­se­na.

Er stamm­te aus der Ne­ben­li­nie Riet­berg des Hau­ses Cirk­se­na. Er war Sohn von Jo­hanns IV. und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ka­tha­ri­na Grä­fin von Salm-Reif­fer­scheid. Als nach­ge­bo­re­ner Sohn wur­de er früh für den geist­li­chen Stand vor­ge­se­hen und hat­te be­reits im Al­ter von vier Jah­ren Aus­sicht auf eine Dom­her­ren­stel­le in Köln.

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Otto III. von Rietberg

Stammwappen der Grafen von Rietberg

Otto III. von Riet­berg († 16. Ok­to­ber 1308 in Poi­tiers) aus der Fa­mi­lie der Gra­fen von Riet­berg war von 1301 bis 1306 Bi­schof von Müns­ter. Er führ­te zahl­rei­che Feh­den und wur­de schließ­lich in ei­nem vom Dom­ka­pi­tel Müns­ter an­ge­streng­ten Pro­zess vom Köl­ner Erz­bi­schof ab­ge­setzt.

Otto war der zwei­te Sohn des Gra­fen Fried­rich I. von Riet­berg und sei­ner Frau Bea­trix von Horst­mar. Er war Schü­ler der Pa­der­bor­ner Dom­schu­le.

In Pa­der­born war er zur Zeit als sein gleich­na­mi­ger On­kel Otto von Riet­berg dort Bi­schof war Dom­herr. Spä­ter war er Dom­käm­me­rer und seit spä­tes­tens 1296 Dom­propst. Auch im Dom­ka­pi­tel Müns­ter hat­te er eine Prä­ben­de inne.

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Max Georg Freiherr von Twickel

Wappen derer von Twickel

Max Ge­org Frei­herr von Twi­ckel (* 22. Au­gust 1926 in Ha­vix­beck; † 28. No­vem­ber 2013 in Met­tin­gen) war ein deut­scher Weih­bi­schof im Bis­tum Müns­ter und Bi­schöf­lich Müns­te­r­i­scher Of­fi­zi­al im Of­fi­zi­alats­be­zirk Ol­den­burg. Her­kunft und Fa­mi­lie Er war das fünf­te von acht Kin­dern von Ru­dolf Frei­herr von Twi­ckel (1893–1974) und des­sen Ehe­frau Mar­ga­re­te geb. Grä­fin Dros­te zu …

Wei­ter­le­sen …

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Bernhard von Oer

Wappen derer von Oer

Bern­hard von Oer (* 16. Jahr­hun­dert) war Dom­herr an der St. Ägi­dii­kir­che in Müns­ter. Der Land­ge­richts­rat Of­fen­berg zu Müns­ter schil­dert den Fall Bern­hard von Oer. Er war ein Tot­schlä­ger, der nach fünf Jah­ren Haft zu Be­ver­gern ohne Ge­richts­ver­hand­lung frei­ge­las­sen wur­de.

Er war Sohn des Berndt von Oer und des­sen drit­ter Frau Gos­ti von Müns­ter zur Kol­ven­burg. Nach dem Tod des On­kels Hei­den­reich von Oer 1574 wur­de ihm des­sen Dom­her­ren­stel­le zu­ge­spro­chen.

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Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht

Franz Ar­nold von Wolff-Met­ter­nich zur Gracht (* 9. Mai 1658 auf Schloss Gracht in Li­blar, heu­te zu Erft­stadt; † 25. De­zem­ber 1718 in Schloss Ahaus) war Fürst­bi­schof von Pa­der­born und Müns­ter.

Er stamm­te aus dem Ge­schlecht der Wolff-Met­ter­nich zur Gracht. Sein Va­ter war der kur­köl­ni­sche Obrist­stall­meis­ter De­gen­hard Adolf von Wolff ge­nannt Met­ter­nich, ein Sohn des im Haus Wit­tels­bach tä­ti­gen Prin­zen­er­zie­hers Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht

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Bernhard Engelbert Christian von Beverförde-Werries

Wappen derer von Beverförde

Bern­hard En­gel­bert Chris­ti­an von Be­ver­för­de-Wer­ries (* 1665; † 24. April 1705 in Müns­ter, West­fa­len) war ein ho­her Amts­trä­ger und Be­am­ter in Diens­ten des Hoch­stifts Müns­ters. Er ent­stammt dem Adels­ge­schlecht der Be­ver­för­de zu Wer­ries.

Der Sohn des Jo­hann Fried­rich Be­ver­för­de zu Wer­ries und der Ma­ria Ida von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen (1645–1710) wur­de streng ka­tho­lisch er­zo­gen und emp­fing am 4. März 1678 in der Fra­ter­her­ren­kir­che zu Müns­ter die Ton­sur

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Gottfried von Raesfeld

gemalt von Hermann tom Ring

Gott­fried von Raes­feld (* 1522; † 23. Ok­to­ber 1586) bzw. God­dert von Raes­feld (in die­ser nie­der­deut­schen Form pfleg­te er zu un­ter­schrei­ben) war der be­deu­tends­te Dom­de­chant der nach­re­for­ma­to­ri­schen Zeit bzw. der be­deu­tends­te Geist­li­che des Müns­ter­lan­des der zwei­ten Hälf­te des 16. Jahr­hun­derts. Für die Be­haup­tung der ka­tho­li­schen Kir­che im Fürst­bis­tum Müns­ter war sein Wir­ken ent­schei­dend. Als sein Ver­mächt­nis stif­te­te der Dom­herr das Je­sui­ten­kol­leg, aus dem vie­le Jah­re spä­ter die Uni­ver­si­tät Müns­ter her­vor­ge­gan­gen ist.

Gott­fried von Raes­feld ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht Raes­feld.

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Bernhard von Mallinckrodt

Bernhard von Mallinckrodt (1591-1664)

Bern­hard von Mal­linck­rodt (auch: Ber­nard von Ma­link­rot, * 29. No­vem­ber 1591 in Ah­len; † 7. März 1664 auf Burg Ot­ten­stein) war Dom­de­chant in Müns­ter, wur­de ex­kom­mu­ni­ziert und starb in Haft. Im Bü­cher­ver­zeich­nis sei­ner um­fang­rei­chen Bi­blio­thek ist zum ers­ten Mal der Be­griff In­ku­na­bel für die frü­hen Dru­cke bis 1500 nach­ge­wie­sen.

Bern­hard von Mal­linck­rodt ent­stamm­te ei­nem pro­tes­tan­ti­schen El­tern­haus. Zu­nächst stu­dier­te er in Os­na­brück und Min­den, an­schlie­ßend in Helm­stedt, Mar­burg und zu­letzt in Köln. Dort trat er am 11. März 1616 zum ka­tho­li­schen Glau­ben über.

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