Tag: Domherr (Münster)

Jobst Edmund von Brabeck

Jobst Ed­mund Frei­herr von Bra­beck (* 11. No­vem­ber 1619 in Let­ma­the, heu­te Stadt Iser­lohn; † 13. Au­gust 1702 in Hil­des­heim) war seit 1688 Fürst­bi­schof von Hil­des­heim.

Er war der zwei­te Sohn des Er­ben des Hau­ses Let­ma­the, West­hoff von Bra­beck aus west­fä­li­schem Ur­adel. Sei­ne Mut­ter war Anna Ur­su­la (ge­bo­re­ne Lands­berg zu Er­wit­te). Es war Tra­di­ti­on der Fa­mi­lie, dass nach­ge­bo­re­ne Söh­ne die kirch­li­che Lauf­bahn ein­schlu­gen.

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Franz von der Wenge

Wappen derer von Lambsdorff

Franz Fer­di­nand Lam­bert Ni­co­laus Frei­herr von der Wen­ge zu Encking­müh­len und Dieck (* 1707; † 1788) ent­stamm­te der west­fä­li­schen Li­nie der Fa­mi­lie von der Wen­ge und war seit 1736 Dom­ka­pi­tu­lar des Hoch­stif­tes Müns­ter und seit 1765 Ka­no­ni­ker des Kol­le­gi­at­stif­tes St. Mau­ritz vor Müns­ter.

Am 25. Fe­bru­ar 1741 be­an­trag­te er beim Erz­bi­schof zu Köln die Ge­neh­mi­gung zum Su­chen und Gra­ben von Ei­sen­ge­stein zwi­schen Os­ter­feld und Buer im Vest.

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Heidenreich Ludwig Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Lud­wig Dros­te zu Vi­sche­ring († 23. März 1723 in Müns­ter) war Dom­herr und Dom­scho­las­ter im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Hei­den­reich Lud­wig Dros­te zu Vi­sche­ring wuchs als Sohn der Ehe­leu­te Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1616, † 1678) und Anna Lüls­dorf zum Haan (1625–1710) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Adolf Hein­rich († 1724), Chris­toph (* 1652, † 1724) und Jobst Gott­fried († 1729) in ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en auf.

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Goswin Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Gos­win Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1612; † 2. Sep­tem­ber 1680 in Müns­ter) war Dom­b­ur­sar im Fürst­bis­tum Müns­ter und Amts­droste in Dül­men

Gos­win Dros­te zu Vi­sche­ring ge­hör­te als Sohn des Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1580, † 1643, Amts­droste) und der Mar­ga­re­tha von Raes­feld († 1659) zum west­fä­li­schen Ur­adel Dros­te zu Vi­sche­ring, eine der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten Fa­mi­li­en im Fürst­bis­tum Müns­ter.

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Heidenreich Droste zu Vischering (1616)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 25. Juni 1616 in Ahaus; † 6. Au­gust 1678 eben­da) war Amts­droste in den Äm­tern Ahaus und Horst­mar

Hei­den­reich zu Dros­te Vi­sche­ring ent­stamm­te dem west­fä­li­schen Ur­adel des Fürst­bis­tums Müns­ter. Die Fa­mi­lie Dros­te zu Vi­sche­ring zählt zu den be­deu­tends­ten Fa­mi­li­en des Müns­ter­lan­des. Sein Va­ter Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring

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Heinrich Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1540; † 17. Juli 1620 in Müns­ter) war Dom­ka­pi­tu­lar und Dom­scho­las­ter im Fürst­bis­tum Müns­ter

Hein­rich (auch Hei­den­reich ge­nannt) ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1508, † 1588) und Jas­pa­ra zu Hoberg und Kal­den­hof ei­nem der äl­tes­ten und be­kann­tes­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­ter.

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Adolf Heinrich Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring († 9. April 1650 in Pa­der­born) war Dom­propst in Müns­ter und Pa­der­born und Erb­d­ros­te im Hoch­stift Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring (Dom­scho­las­ter, * 1540; † 1620) und der Cor­ne­lia von Ket­te­ler zu Ho­ve­stadt stamm­te Adolf Hein­rich aus ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en.

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Walram von Arnsberg

Wappen der Grafen von Arnsberg

Wal­ram von Arns­berg (* um 1292; † 1322 oder 1323) war Propst des Stifts Me­sche­de.

Wal­ram von Arns­berg war Sohn des Gra­fen Lud­wig von Arns­berg und der Pi­ro­net­ta von Jü­lich. Er war Bru­der sei­nes Vor­gän­gers in Me­sche­de Jo­han­nes von Arns­berg. Be­vor er Propst wur­de, war er Ka­no­ni­ker in Aa­chen.

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Ferdinand Maximilian (Ostfriesland)

Stammwappen der Grafen von Rietberg

Fer­di­nand Ma­xi­mi­li­an von Ost­fries­land-Riet­berg (* 8. Mai 1653; † 10. Juni 1687) war der letz­te Graf von Riet­berg aus dem Haus Cirk­se­na.

Er stamm­te aus der Ne­ben­li­nie Riet­berg des Hau­ses Cirk­se­na. Er war Sohn von Jo­hanns IV. und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ka­tha­ri­na Grä­fin von Salm-Reif­fer­scheid. Als nach­ge­bo­re­ner Sohn wur­de er früh für den geist­li­chen Stand vor­ge­se­hen und hat­te be­reits im Al­ter von vier Jah­ren Aus­sicht auf eine Dom­her­ren­stel­le in Köln.

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Otto III. von Rietberg

Stammwappen der Grafen von Rietberg

Otto III. von Riet­berg († 16. Ok­to­ber 1308 in Poi­tiers) aus der Fa­mi­lie der Gra­fen von Riet­berg war von 1301 bis 1306 Bi­schof von Müns­ter. Er führ­te zahl­rei­che Feh­den und wur­de schließ­lich in ei­nem vom Dom­ka­pi­tel Müns­ter an­ge­streng­ten Pro­zess vom Köl­ner Erz­bi­schof ab­ge­setzt.

Otto war der zwei­te Sohn des Gra­fen Fried­rich I. von Riet­berg und sei­ner Frau Bea­trix von Horst­mar. Er war Schü­ler der Pa­der­bor­ner Dom­schu­le.

In Pa­der­born war er zur Zeit als sein gleich­na­mi­ger On­kel Otto von Riet­berg dort Bi­schof war Dom­herr. Spä­ter war er Dom­käm­me­rer und seit spä­tes­tens 1296 Dom­propst. Auch im Dom­ka­pi­tel Müns­ter hat­te er eine Prä­ben­de inne.

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