Tag: Domherr (Münster)

Bernhard von Münster

Wappen derer von Münster

Bern­hard von Müns­ter (* 1500; † 1. Mai 1557 in Müns­ter) war ein Dom­propst in Müns­ter.

Bern­hard von Müns­ter ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Jo­hann von Müns­ter zu Mein­hö­vel und Ber­ta Hil­la von Diepen­brock dem ur­alten west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht von Müns­ter. Anna Tar­ten­me­ckers (auch Teu­te­berg, To­ten­ma­kers) war sei­ne Kon­ku­bi­ne. Mit ihr hat­te er sie­ben Kin­der.

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Alexander Morrien

Wappen derer von Morrien

Alex­an­der Mor­ri­en († 13. Ok­to­ber 1552 in Müns­ter) war Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Alex­an­der Mor­ri­en wur­de als Sohn des San­der Mor­ri­en (Dom­herr und Erb­mar­schall, * um 1435, † 1498) und Fre­de­ru­ne Wulff von Lü­ding­hau­sen ge­bo­ren und ent­stamm­te ei­ner ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie.

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Heidenreich Matthias Droste zu Vischering

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Mat­thi­as Dros­te zu Vi­sche­ring (* 13. De­zem­ber 1699 im Was­ser­schloss Dar­feld; † 24. De­zem­ber 1739 in Os­na­brück) war Ka­pi­tels­vi­kar und Ge­hei­mer Rat.

Als Sohn der Ehe­leu­te Chris­toph Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring und Kla­ra Bri­git­ta von Ga­len zu As­sen ent­stamm­te Hei­den­reich Mat­thi­as Dros­te zu Vi­sche­ring ei­ner der äl­tes­ten und be­deut­sams­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en. Zwil­lings­bru­der Adolf Hei­den­reich war Dom­herr in Müns­ter.

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Dietrich Droste zu Vischering gen. Manenschyn

Wappen derer von Droste zu Vischering

Diet­rich Dros­te zu Vi­sche­ring gen. Ma­nen­s­chyn († 1465) war Dom­propst in Müns­ter.

Diet­rich Dros­te zu Vi­sche­ring ent­stamm­te als Sohn der Ehe­leu­te Bern­hard Dros­te zu Vi­sche­ring und Ge­trud von Ha­mern ei­ner Fa­mi­lie, die aus dem Stamm von Wulfheim (Dros­ten von Dül­men) her­vor­ging und seit 1309 als Dros­ten zu Vi­sche­ring auch die­sen Fa­mi­li­en­na­men führt.

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Heidenreich Droste zu Vischering (1580)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (* 1580; † 1643 in Ahaus) war Amts­droste in Ahaus und Horst­mar.

Hei­den­reich wuchs als Sohn der Ehe­leu­te Hein­rich Dros­te zu Vi­sche­ring und Cor­ne­lia von Ket­te­ler zu Ho­ve­stadt in ei­ner der äl­tes­ten und be­deu­tends­ten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­li­en im Fürst­bis­tum Müns­ter auf, aus der meh­re­re ka­tho­li­sche Amts- und Wür­den­trä­ger so­wie die Erb­d­ros­ten her­vor­gin­gen. Sein Bru­der Adolf Hein­rich war Dom­propst, Gott­fried war Dom­kan­tor. Er hei­ra­te­te am 1. Ok­to­ber 1612 Mar­ga­re­the von Raes­feld zu Ro­m­berg. Aus der Ehe sind die Söh­ne Hei­den­reich, Gos­win und Adolf Hein­rich (Dom­herr, * 1616, † 1666) her­vor­ge­gan­gen.

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Bernhard (Ravensberg)

Bern­hard von Ra­vens­berg († 1346) war zu­nächst Propst von Schil­desche, Dom­herr in Os­na­brück und Müns­ter, ehe er 1328 Graf von Ra­vens­berg wur­de. Er war der letz­te Graf aus dem Haus Ra­vens­berg-Cal­ve­la­ge.

Er war ein nach­ge­bo­re­ner Sohn Ot­tos III. von Ra­vens­berg und der Hed­wig zu Lip­pe. Erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de er 1276, als sein Va­ter mit der Zu­stim­mung sei­nes Bru­ders, sei­ner Frau und sei­ner Kin­der ei­nen Hof an die Stadt Be­ckum ver­kauf­te. In den fol­gen­den Jah­ren wird er in ähn­li­chen Ur­kun­den ge­nannt.

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Johann Wilhelm Wolff von Metternich zur Gracht

Stammwappen derer von Wolff-Metternich

Jo­hann Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (* 13. No­vem­ber 1624; † 15. De­zem­ber 1694) war ein ad­li­ger Dom­herr aus dem Ge­schlecht der Frei­her­ren Wolff von Met­ter­nich zur Gracht.

Er war ei­nes von 16 Kin­dern der Ehe­leu­te Jo­hann Adolf Wolff Met­ter­nich zur Gracht (1592−1669) und Ma­ria Ca­tha­ri­na geb. von Hall. Sein Va­ter fun­gier­te als Ge­hei­mer Rat und Ver­trau­ter des Her­zogs Wolf­gang Wil­helm von Jü­lich-Berg, des Köl­ner Erz­bi­schofs Fer­di­nand von Bay­ern so­wie der baye­ri­schen Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an I. und Fer­di­nand Ma­ria. Der Va­ter war wie­der­um von sei­nen On­keln, Dom­de­chant Adolph Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1553–1619) und Je­sui­ten­pa­ter Wil­helm Wolff von Met­ter­nich zur Gracht (1563–1636), er­zo­gen wor­den. Bei­de gel­ten als her­aus­ra­gen­de triden­ti­ni­sche Re­for­mer im da­ma­li­gen Fürst­bis­tum Spey­er.

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Caspar Ferdinand Droste zu Füchten

Wappen derer von Droste zu Erwitte

Cas­par Fer­di­nand Dros­te zu Füch­ten (* 21. No­vem­ber 1713; † 9. Juni 1774 in Hil­des­heim) war Dom­herr ver­schie­de­ner Dom­ka­pi­tel, Ge­ne­ral­vi­kar, Hof­kam­mer­prä­si­dent und Dom­de­chant in Müns­ter.

Sei­ne El­tern wa­ren Ernst Diet­rich An­ton von Dros­te zu Füch­ten und Ur­su­la Si­byl­la von Plet­ten­berg zu Len­hau­sen. Da­mit war er Nef­fe des Mi­nis­ters Fer­di­nand von Plet­ten­berg. Ei­ner sei­ner Brü­der war Fried­rich Fer­di­nand von Dros­te zu Füch­ten.

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Adolf Heidenreich Droste zu Vischering (Domkantor)

Wappen derer von Droste zu Vischering

Adolf Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring († 14. Sep­tem­ber 1724 in Müns­ter) war Dom­kan­tor im Fürst­bis­tum Müns­ter

Als Sohn der Ehe­leu­te Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring (1616-1678) und Anna von Lüls­dorf zum Haan (1625-1710) wuchs Adolf Hei­den­reich zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Chris­toph, Jobst Gott­fried und Hei­den­reich Lud­wig in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Dros­te zu Vi­sche­ring auf. Sein On­kel Gos­win war Dom­b­ur­sar und Amts­droste in Dül­men.

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Rudolf von Langen

Wappen derer von Langen 1

Ru­dolf von Lan­gen (* um 1438 in Evers­win­kel; † 25. De­zem­ber 1519 in Müns­ter) war ein Dom­ka­no­ni­ker in Müns­ter und Früh­hu­ma­nist.

Sein Name wird manch­mal Ro­l­ef van Lang­hen oder Ro­dol­phus Lan­gius ge­schrie­ben.

Lan­gen war der Sohn des Diet­rich von Lan­gen zu Evers­win­kel aus dem west­fä­li­schen Adels­ge­schlecht der von „Lan­gen mit den Rau­ten“ und des­sen Frau So­phia. Er be­such­te die Er­fur­ter Uni­ver­si­tät, er­warb dort den Ma­gis­ter Ar­ti­um (1460) und be­gab sich da­nach an die Bas­ler Uni­ver­si­tät

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