Tag: Domherr (Münster)

Georg Adolf von Nagel

Wappen derer von Nagel

Ge­org Adolf von Na­gel (Tauf­na­me: Ge­org Adolf Fer­di­nand von Na­gel) (* 1695; † 1. Juni 1730 in It­lin­gen) war Dom­herr im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Ge­org Adolf von Na­gel wur­de als Sohn des Fried­rich Ni­ko­laus von Na­gel und sei­ner Ge­mah­lin Mar­ga­re­tha Eli­sa­beth Dros­te zu Vi­sche­ring (1668–1740) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Na­gel ge­bo­ren.

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Dietrich Hermann II. von Merveldt zu Westerwinkel

Wappen derer von Merveldt

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (* 29. Sep­tem­ber 1624; † 12. April 1688 in Wol­beck) war Dom­herr in Min­den und Os­na­brück so­wie Amts­droste in Wol­beck.

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel wuchs als Sohn des Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (1598–1658, Kanz­ler, Ge­heim­rat und Käm­me­rer) und sei­ner Ge­mah­lin Ge­trud von Ket­te­ler zu Sy­then (1600–1630) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Adolf Diet­rich (1623–1639, Dom­herr in Pa­der­born) und sei­nen Halb­schwes­tern Cla­ra Si­byl­la und Ma­ria Ur­su­la in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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Adolf Bernhard von Merveldt

Wappen derer von Merveldt

Adolf Bern­hard von Mer­veldt (* 26. Au­gust 1657; † 5. Fe­bru­ar 1737) war Dom­herr in Müns­ter und As­ses­sor der Lan­des­pfen­nig­kam­mer.

Adolf Bern­hard von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel wuchs als Sohn des Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel und sei­ner Ge­mah­lin Hed­wig Anna So­phia von Wes­ter­holt zu Lem­beck (1657–1737) zu­sam­men mit sei­nen Ge­schwis­tern Diet­rich Bur­chard, Gos­win Her­mann, Hed­wig Anna (1650–1698, ∞ mit Diet­rich Lu­dolph von Ga­len) und Anna Mar­ga­re­tha Ma­ria (1655–1729, Ka­no­nis­se im Stift Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fam­lie von Mer­veldt auf.

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Maximilian Heinrich Burchard von Merveldt

Wappen derer von Merveldt

Ma­xi­mi­li­an Hein­rich Bur­chard von Mer­veldt (* 10. Au­gust 1684; † 23. Sep­tem­ber 1732 in Müns­ter) war Dom­herr in Os­na­brück und Müns­ter.

Ma­xi­mi­li­an Hein­rich Bur­chard von Mer­veldt wuchs als Sohn des Diet­rich Bur­chard von Mer­veldt und sei­ner Ge­mah­lin Anne So­phie Theo­do­re von Wes­ter­holt zu Lem­beck (1655–1742) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Fer­di­nand Diet­rich in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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Goswin Lubbert von Ketteler zu Harkotten

Wappen derer von Ketteler

Gos­win Lub­bert von Ket­te­ler zu Har­kot­ten (Tauf­na­me: Gos­win Lub­bert Theo­dor An­ton) (* 2. Juli 1719; † 19. Fe­bru­ar 1775 in Schloss Har­kot­ten) war Dom­herr in Müns­ter und Ver­tre­ter der Müns­ter­schen Rit­ter­schaft im Land­tag des Hoch­stifts Müns­ter.

Als Sohn der Ehe­leu­te Alex­an­der An­ton von Ket­te­ler zu Har­kot­ten und Ma­ria So­phia von der Tin­nen zu Möl­len­beck wuchs Gos­win Lub­bert zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Cle­mens Au­gust und sei­ner Schwes­ter Agnes Fran­ce­li­na (* 1712, Ka­no­nis­se in Fre­cken­horst) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Ket­te­ler auf.

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Konrad von Velen

Wappen derer von Velen

Kon­rad von Ve­len (* um 1300; † nach 1393) war ge­wähl­ter Dom­propst im Fürst­bis­tum Müns­ter und Ar­chi­dia­kon in Bo­cholt.

Kon­rad von Ve­len wur­de als Sohn des Si­mon von Ve­len und sei­ner Frau Ku­ni­gun­de ge­bo­ren. Im Jah­re 1367 schloss sein Groß­va­ter Her­mann von Ve­len mit ihm und sei­nem Bru­der Her­mann ei­nen Ver­trag mit dem In­halt, dass bei­de die obe­re Burg in Ve­len zu­ge­stan­den wird und die an­de­re Ver­trags­par­tei und sei­ne Nach­kom­men die un­te­re Burg er­hiel­ten. Als Dom­herr zu Müns­ter wur­de Kon­rad von Ve­len erst­ma­lig am 13. Au­gust 1376 ur­kund­lich er­wähnt. Er war zu­gleich Ar­chi­dia­kon in Lü­nen.

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Ferdinand Wilhelm von der Recke zu Steinfurt

Wappen derer von Recke

Fer­di­nand Wil­helm von der Re­cke zu Stein­furt (* 19. Sep­tem­ber 1707 in Müns­ter; † 18. No­vem­ber 1761 in Dren­stein­furt) war Dom­herr, Ge­heim­rat und kur­köl­ni­scher Käm­me­rer.

Fer­di­nand Wil­helm wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von der Re­cke zu Stein­furt und sei­ner Ge­mah­lin Anna Ma­ria von Plet­ten­berg zu Lehn­hau­sen zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Jo­hann Fried­rich Chris­ti­an so­wie sei­nen Halb­ge­schwis­tern Anna Ma­ria The­re­sia, Franz Ar­nold und Anna Ma­ria The­re­sia (Äb­tis­sin im Stift Not­tuln) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von der Re­cke auf. Er hei­ra­te­te am 24. Juni 1732 So­phia Ma­ria Jo­si­na von Kercke­rinck zu Borg (1710–1751). Aus der Ehe sind die Töch­ter Ma­ria Bern­har­di­ne (∞ Cle­mens Au­gust I. von Dros­te zu Hüls­hoff, Groß­el­tern der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff) und Cla­ra Fran­zis­ka († 1798, ∞ Franz Lu­dolf von Oer) her­vor­ge­gan­gen. Männ­li­che Nach­kom­men gab es nicht.

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Johann Adolf von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Jo­hann Adolf von Korff gen. Schmi­sing (* 1619; † 3. Au­gust 1678) war Dom­herr im Fürst­bis­tum Müns­ter.

Jo­hann Adolf von Korff wuchs als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) zu­sam­men mit sei­nen Brü­dern Otto Hein­rich (Dom­propst in Müns­ter), Kas­par Hein­rich und Mat­thi­as in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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Clemens August Heinrich von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Cle­mens Au­gust Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing (* 6. No­vem­ber 1749 in Müns­ter; † 1821) war kur­köl­ni­scher Rat und Ober­hof­mar­schall des Fürst­bi­schofs von Müns­ter so­wie Dom­herr und Amts­droste in Clop­pen­burg.

Cle­mens Au­gust Hein­rich von Korff wur­de als Sohn des Franz Otto von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1719–1785) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Eli­sa­beth Ma­rie Frei­in von Dros­te zu Vi­sche­ring (1730–1790, Toch­ter des Ma­xi­mi­li­an Hei­den­reich Dros­te zu Vi­sche­ring) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff ge­bo­ren.

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Heinrich von Korff gen. Schmising zu Tatenhausen

Wappen derer von Korff

Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (* 13. Ja­nu­ar 1650; † 21. Juli 1716 in Müns­ter) war Dom­herr und De­pu­tier­ter bei der Lan­des­pfen­nig­kam­mer.

Hein­rich von Korff wuchs als Sohn des Kas­par Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing (1616–1690, Amts­droste in Iburg) und sei­ner Ge­mah­lin Anna Mar­ga­re­tha von Neu­hof zu Horst­mar zu­sam­men mit sei­ner Schwes­ter Sy­bil­le Wil­hel­mi­na (∞ Rem­bert Jobst von Kers­sen­brock zu Brin­ke) und sei­nen Brü­dern Fried­rich Mat­thi­as, Fer­di­nand (* 1666, Rit­ter des Mal­te­ser­or­dens) und Diet­rich Otto in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Korff auf.

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