Tag: Domherr (Minden)

Karl Heinrich Anton von Ascheberg zu Venne

Wappen derer von Ascheberg

Karl Hein­rich An­ton von Asche­berg zu Ven­ne (* 31. Juli 1718 in Ven­ne; † 12. Juli1760 in Müns­ter) war Dom­herr in der ost­west­fä­li­schen Stadt Min­den und in der west­fä­li­schen Stadt Müns­ter.

Karl Hein­rich An­ton von Asche­berg zu Ven­ne wuchs als Sohn des Jo­hann Mat­thi­as von Asche­berg und sei­ner Ge­mah­lin Ka­tha­ri­na Agnes Eli­sa­beth von Lip­per­hei­de zu Ihorst und Bud­den­berg (1682–1729) mit sei­nen Ge­schwis­tern Anna Agnes Jo­han­na Jo­se­pha († 1766, De­chan­tin im Stift Not­tuln), Anna An­ge­la (∞ Frie­de­rich Chris­ti­an Hei­den­reich Theo­dor von Be­ver­för­de), Ernst Fried­rich (Amts­droste und Wirk­li­cher Land­rat) und Jo­hann Mat­thi­as (Dom­herr in Müns­ter) in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Asche­berg auf.

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Dietrich Hermann II. von Merveldt zu Westerwinkel

Wappen derer von Merveldt

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (* 29. Sep­tem­ber 1624; † 12. April 1688 in Wol­beck) war Dom­herr in Min­den und Os­na­brück so­wie Amts­droste in Wol­beck.

Diet­rich Her­mann II. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel wuchs als Sohn des Diet­rich Her­mann I. von Mer­veldt zu Wes­ter­win­kel (1598–1658, Kanz­ler, Ge­heim­rat und Käm­me­rer) und sei­ner Ge­mah­lin Ge­trud von Ket­te­ler zu Sy­then (1600–1630) zu­sam­men mit sei­nem Bru­der Adolf Diet­rich (1623–1639, Dom­herr in Pa­der­born) und sei­nen Halb­schwes­tern Cla­ra Si­byl­la und Ma­ria Ur­su­la in der ur­alten west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie von Mer­veldt auf.

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Bernhard V. zur Lippe

Grabplatte von Fürstbischof Bernhard V. im Dom zu PaderbornGrabplatte des Bischofs Bernhard V. zur Lippe, Dom zu Paderborn

Bern­hard zur Lip­pe (* 1277; † 1341) war als Bern­hard V. Bi­schof von Pa­der­born. Er gilt als der Schöp­fer des mit­tel­al­ter­li­chen Ter­ri­to­ri­ums des Bis­tums Pa­der­born, ge­nannt Fürst­bis­tum Pa­der­born.

Bern­hard ent­stamm­te dem Hau­se Lip­pe. Sei­ne El­tern wa­ren Si­mon I. von Lip­pe und Adel­heid von Wal­deck, Toch­ter von Hein­rich III. von Wal­deck. Sei­ne von ter­ri­to­ria­ler Stär­ke ge­präg­te Po­li­tik spie­gel­te sich auch dar­in wi­der, dass er als ers­ter Bi­schof nicht mehr als Bi­schof sie­gel­te, son­dern als Mit­glied der Fa­mi­lie zur Lip­pe.

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