Tag: Diplomat

Matthias von Korff gen. Schmising

Wappen derer von Korff

Mat­thi­as von Korff gen. Schmi­sing (* 21. Ok­to­ber 1621; † 27. März 1684) war Ge­heim­rat, Be­ra­ter und Di­plo­mat des müns­te­r­i­schen Fürst­bi­schofs.

Mat­thi­as von Korff wur­de als Sohn des Hein­rich von Korff gen. Schmi­sing zu Ta­ten­hau­sen (1583–1665, Dom­herr in Min­den) und sei­ner Ge­mah­lin Sy­bil­la von Wendt zu Holt­feld (1589–1666) ge­bo­ren. Sein Zwil­lings­bru­der Otto Hein­rich war Dom­propst in Müns­ter, Jo­hann Adolf Propst in St. Mau­ritz und Kas­par Hein­rich Amts­droste in Iburg.

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Julius Ernst zur Lippe-Biesterfeld

Prinzessin Victoria Marie von Mecklenburg-Strelitz, um 1898/1901

Ju­li­us Ernst Ru­dolf Fried­rich Franz Vik­tor Graf und Ed­ler Herr (nach der Ent­schei­dung im Lip­pi­schen Erb­fol­ge­streit 1905: Prinz) zur Lip­­pe-Bies­­ter­­feld (* 2. Sep­tem­ber 1873 in Ober­kas­sel bei Bonn; † 15. Sep­tem­ber 1952 eben­da) war An­ge­hö­ri­ger des Hau­ses Lip­pe und deut­scher Di­plo­mat. Le­ben Ju­li­us zur Lip­­pe-Bies­­ter­­feld war der drit­te Sohn des Gra­fen und spä­te­ren Re­gen­ten von …

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Wilhelm Freiherr von Ketteler (Diplomat)

Wilhelm von Ketteler (Anfang 1934)

Wil­helm-Ema­nu­el Wil­de­rich Ma­ria Hu­ber­tus Vi­tus Aloy­si­us Frei­herr von Ket­te­ler (* 15. Juni 1906 in Erin­ger­feld; † März 1938 in Wien) war ein deut­scher Di­plo­mat. Ket­te­ler wur­de vor al­lem be­kannt als jung­kon­ser­va­ti­ver Geg­ner des Na­tio­nal­so­zia­lis­mus im „Ed­gar-Jung-Kreis“ und en­ger Mit­ar­bei­ter von Hit­lers Vi­ze­kanz­ler und Bot­schaf­ter in Wien, Franz von Pa­pen.

Ket­te­ler war ein Spross der west­fä­li­schen Adels­fa­mi­lie Ket­te­ler. Er wur­de als drit­tes von neun Kin­dern von Cle­mens Gos­win Frei­herrn von Ket­te­ler (* 17. Sep­tem­ber 1870 in Schwar­zen­ra­ben; † 7. Ja­nu­ar 1945 in Stör­me­de) und sei­ner Ehe­frau Ma­ria Eli­sa­beth Frei­in von Fürs­ten­berg

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Ferdinand von Galen

Wappen derer von Galen

Fer­di­nand Graf von Ga­len (* 7. Ja­nu­ar 1803 in Müns­ter; † 28. Juli 1881 eben­da) war ein preu­ßi­scher Di­plo­mat und Po­li­ti­ker.

Fer­di­nand von Ga­len wuchs seit 1810 un­ter der Vor­mund­schaft der Fa­mi­lie von Ket­te­ler auf Schloss Har­kot­ten auf. Er stu­dier­te von 1818 bis 1822 Rechts­wis­sen­schaf­ten in Göt­tin­gen und Hei­del­berg. Nach ei­ner zwei­jäh­ri­gen Rei­se durch Eu­ro­pa trat er 1824 in den preu­ßi­schen di­plo­ma­ti­schen Dienst ein. Als Ge­schäfts­trä­ger der deut­schen Bot­schaft in Brüs­sel wei­ger­te er sich 1837, die Ver­haf­tung des Köl­ner Erz­bi­schofs in der bel­gi­schen Öf­fent­lich­keit zu ver­tei­di­gen, was zu sei­ner Ent­las­sung aus dem di­plo­ma­ti­schen Dienst führ­te.

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Johann Adolf von Fürstenberg

Johann Adolf von Fürstenberg (Ölgemälde aus dem Jahr 1666)

Jo­hann Adolf von Fürs­ten­berg (* 16. März 1631 in Köln; † 14. April 1704 in Her­drin­gen) war ein ka­tho­li­scher Geist­li­cher (zu­letzt Dom­propst in Pa­der­born und Müns­ter), au­ßer­dem Drost im Her­zog­tum West­fa­len, Di­plo­mat so­wie Bau­herr von Schloss Adolfs­burg.

Jo­hann Adolf von Fürs­ten­berg war der jüngs­te Sohn des Landd­ros­ten Fried­rich von Fürs­ten­berg und des­sen Frau Anna Ma­ria von Ker­pen

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Friedrich von Fürstenberg (Diplomat)

Friedrich von Fürstenberg

Fried­rich V. von Fürs­ten­berg (seit 1660 Reichs­frei­herr) (* 31. Ok­to­ber 1618 in Kö­nig­stein; † 7. Juli 1662 auf Schloss Her­drin­gen) war zu­nächst Dom­herr, spä­ter Erbe des Fa­mi­li­en­be­sit­zes und Rat des Her­zog­tum West­fa­len und kur­köl­ner Di­plo­mat. Fa­mi­lie Er war Sohn des gleich­na­mi­gen Va­ters des Landd­ros­ten Fried­rich von Fürs­ten­berg und der Anna Ma­ria von Ker­pen. Zu sei­nen Ge­schwis­tern zäh­len un­ter an­de­rem …

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Clemens von Ketteler

Clemens von Ketteler

Cle­mens Au­gust Frei­herr von Ket­te­ler (* 22. No­vem­ber 1853 in Pots­dam; † 20. Juni 1900 in Pe­king) war ein deut­scher Di­plo­mat.

Cle­mens von Ket­te­ler ent­stamm­te der ade­li­gen Fa­mi­lie von Ket­te­ler aus dem Müns­ter­land. Kurz nach sei­ner Ge­burt in Pots­dam zog er nach Müns­ter. Sein On­kel war der Bi­schof und Zen­trums­po­li­ti­ker Wil­helm Em­ma­nu­el von Ket­te­ler, sein Nef­fe der Di­plo­mat Wil­helm Frei­herr von Ket­te­ler und ein wei­te­rer Ver­wand­ter der fran­zö­si­sche Mar­schall Lou­is Fran­chet d’Esperey. Ket­telers ame­ri­ka­ni­sche Ehe­frau Ma­til­da Cass Le­dy­ard hat­te ge­mein­sa­me Vor­fah­ren mit den US-Prä­si­den­ten Ge­or­ge Bush und Ge­or­ge W. Bush.

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