Tag: Baltisches Adelsgeschlecht

Borch (westfälisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von der Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sches Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch. Arnd von der Borch, ein Bru­der des Bi­schofs Si­mon von der Borch hei­ra­te­te eine Bar­ta von Dre­er

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Altenbockum (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Altenbockum

Al­ten­bockum (auch Al­ten-Bockum, Al­den­bockum, Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum, Ol­den­bockum und Al­ten-Bockum) ist der Name ei­nes ur­ad­li­gen Ge­schlechts aus West­fa­len. 1307 wur­de Wen­ne­mar von Grim­berg, auch als Wen­ne­mar von Al­den­bockum, ur­kund­lich als Rit­ter und Burg­mann des Gra­fen Eber­hard I. von der Mark, be­nannt. Aus dem Stamm­haus Schloss Grim­berg grün­de­te sich die Stamm­li­nie Grim­berg, spä­ter auch als Grim­berg ge­nannt Al­ten­bockum be­kannt, aus der im 16. Jahr­hun­dert ei­ni­ge Mit­glie­der in das Her­zog­tum Kur­land und Sem­gal­len und nach Liv­land aus­wan­der­ten.

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Hueck (Adelsgeschlecht)

Wappen der von Hueck

Hu­eck (auch Huck, Huc oder Huek) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Pa­tri­zi­er­ge­schlechts, das von 1512 bis 1767 im Rat von Dort­mund und an­de­rer west­fä­li­scher Städ­te saß. Erst­ma­li­ge Er­wäh­nung fin­det die Fa­mi­lie im Jah­re 1299 mit der Nen­nung ei­nes Hin­ri­cus Huc, der in Dort­mund ein­bür­gert. Wohl sel­bi­ger, Hen­ri­cus dic­tus Huc, ist hier 1316 Päch­ter der städ­ti­schen Woll­waa­ge.

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Von der Borch (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Borch

Von der Borch ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts. Es hat sei­nen Stamm­sitz in Gut Holz­hau­sen in Holz­hau­sen im Kreis Höx­ter.

Bei dem nicht ver­wand­ten Adels­ge­schlecht von Borch han­delt es sich um ein stifts­bre­mi­sche Mi­nis­te­ri­alen­ge­schlecht.

Das Ge­schlecht von der Borch ist seit 1310 in Det­mold ur­kund­lich über­lie­fert. Es er­scheint erst­mals ur­kund­lich 1328 mit den Brü­dern Jo­hann und Her­mann von der Borch.

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Wrede (westfälisches Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Wrede

Wre­de ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlech­tes. Sein Stamm­sitz liegt in Ame­cke, heu­te ein Orts­teil von Sun­dern im Sauer­land. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te.

Das Ge­schlecht er­scheint erst­mals ur­kund­lich mit Ever­hardus Wr­e­the, der 1202 im Ge­fol­ge des Gra­fen Gott­fried II. von Arns­berg er­schien. Die si­che­re Stamm­rei­he be­ginnt 1318 mit Hein­rich Wre­de auf Sor­pe.

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Syberg (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Syberg

Sy­berg (auch Sie­berg, Sie­ber­ger) ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, das zum Ur­adel der Graf­schaft Mark ge­hör­te. Der Name des Ge­schlechts lei­tet sich von dem zu ih­rem Stamm­sitz Haus Busch (Ha­gen) ge­hö­ren­den Sy­berg (heu­te zu Dort­mund ge­hö­rend) ab.

Ho­hen­sy­burg ist eine Hö­hen­burg der Köl­ner Erz­bi­schö­fe und steht im Zu­sam­men­hang mit dem Lan­des­aus­bau im 12. Jahr­hun­dert. 1235 wer­den die Her­ren von Sy­berg als köl­ni­sche Mi­nis­te­ria­len erst­mals er­wähnt. Nach der Teil­zer­stö­rung 1287 durch Graf Eber­hard von der Mark zog sich die Fa­mi­lie auf ih­ren Be­sitz Haus Busch in der Graf­schaft Lim­burg zu­rück.

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Schlippenbach (Adelsgeschlecht)

Schwedisches gräfliches Wappen

Schlip­pen­bach ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, dass sich spä­ter auch in Preu­ßen, Schwe­den, Pom­mern und im Bal­ti­kum aus­brei­te­te. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört ur­sprüng­lich zum Ur­adel des Her­zog­tums Berg und der Graf­schaft Mark.

Erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird das Ge­schlecht un­ter den west­fä­li­schen Rit­ter­bür­ti­gen mit den Brü­dern Han­nes, Rot­ger und Her­man Slip­pen­be­ke in ei­ner am 31. Au­gust 1386 da­tier­ten Ur­kun­de. Sie wer­den dort als Hel­fer von Heyden­reich van Plet­ten­bracht in des­sen Feh­de ge­gen die Stadt Köln ge­nannt. Her­man und Rot­ger er­schei­nen spä­ter, 1388/90 in ei­nem Dort­mun­der Feh­de­buch, als Hel­fer der Gra­fen von der Mark und der Erz­bi­schö­fe von Köln.

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Nettelhorst

Stammwappen derer von Nettelhorst

Net­tel­horst ist der Name ei­nes ur­sprüng­lich aus West­fa­len stam­men­den Adels­ge­schlechts, wel­ches sich mit dem Or­den ins Bal­ti­kum und von dort nach Preu­ßen und Pom­mern ver­brei­tet hat.

In Kur­land be­saß die Fa­mi­lie un­ter an­de­rem die Gü­ter Ih­len (1530–1710) und Schla­gu­nen (vom 16. Jahr­hun­dert bis 1919), in Pom­mern wur­de 1619 War­be­low von den Mas­sow er­wor­ben, in Ost­preu­ßen konn­ten die Net­tel­horst eben­falls be­reits im 17. Jahr­hun­dert zahl­rei­che Gü­ter an sich brin­gen und schließ­lich im Her­zog­tum Würt­tem­berg wur­de 1700 das Schloss­gut Bit­ten­feld von den Mün­chin­gen er­wor­ben.

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Staël von Holstein

Stammwappen der Staël von Holstein

Staël von Hol­stein (auch „Sta­el von Hol­stein“ oder „Sta­el-Hol­stein“) ist der Name ei­nes aus West­fa­len stam­men­den deutsch­bal­ti­schen Adels­ge­schlechts. In ih­rem Ei­gen­tum stand ur­sprüng­lich die Burg Hol­stein bei Nüm­brecht im Ober­ber­gi­schen Land. Ein Teil der Fa­mi­lie sie­del­te im 15. Jahr­hun­dert ins Bal­ti­kum um.

Im 17. Jahr­hun­dert kam ein Teil der Fa­mi­lie von Liv­land nach Schwe­den. Am 14. Ok­to­ber 1652 wur­de die hier an­säs­si­ge Fa­mi­lie in das schwe­di­sche Adels­re­gis­ter ein­ge­tra­gen.

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Fahrensbach (Adelsgeschlecht)

Siegel des Wynrik Farensbeck auf Walk(et); 1529

Das Ge­schlecht Fah­rens­bach (Var­res­beck, Va­rens­bach, Fa­rens­bach, Fah­rens­bach, Францбеков) ist ein Deutsch-Bal­ti­sches Adels­ge­schlecht, das ur­sprüng­lich je­doch dem rhei­ni­schen Adel zu­zu­rech­nen war und wel­ches sich von dort mit Wil­helm I. von Var­res­beck ins Bis­tum Ösel (Est­land) be­gab, im Rhein­land aber we­nig spä­ter er­losch. Von dort brei­te­te sich die Fa­mi­lie nach Liv­land, Kur­land, Po­len, (Sach­sen), Böh­men und Russ­land aus.

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