Schloss Westerholt

Lithographie des Schlosses von 1857/59

Li­tho­gra­phie des Schlos­ses von 1857/59

Das Schloss Wes­ter­holt ist ein Was­ser­schloss im Her­te­ner Stadt­teil Wes­ter­holt am Ran­de des Wes­ter­hol­ter Wal­des. Die von Gräf­ten um­schlos­se­ne An­la­ge ist bis heu­te der Stamm­sitz des Gra­fen­ge­schlechts von Wes­ter­holt, das hier be­reits 1193 erst­mals ur­kund­lich ge­nannt wur­de und sich spä­ter von „Wes­ter­holt zu Gy­sen­berg“ nann­te. Schloss Wes­ter­holt zählt mit Schloss Her­ten zu den be­deu­tends­ten Schloss­an­la­gen im eins­ti­gen Vest Reck­ling­hau­sen.

Schon Mit­te des 14. Jahr­hun­derts wur­de an die­ser Stel­le eine wehr­haf­te An­la­ge er­wähnt, doch von die­ser al­ten Burg ist mit Aus­nah­me der Was­ser­grä­ben nichts mehr er­hal­ten. Im Zuge zahl­rei­cher Um- und Neu­bau­ten büß­te Wes­ter­holt sei­ne Wehr­haf­tig­keit ein und prä­sen­tiert sich dem Be­su­cher heu­te als ein im Stil des Klas­si­zis­mus er­rich­te­tes Schloss des 19. Jahr­hun­derts. Sein Her­ren­haus be­her­bergt ein Ho­tel, wäh­rend die Ne­ben­ge­bäu­de als Re­stau­rant und Café ge­nutzt wer­den.

Geschichte

Mittelalter

Wes­sel von Wes­ter­holt (ca. 1300–nach 1378) über­gab die da­ma­li­ge Burg Wes­ter­holt 1359 als sein frei­es Ei­gen­tum dem Köl­ner Erz­bis­tum als Of­fen­haus und er­hielt sie vom Erz­bi­schof Wil­helm von Gen­nep als Le­hen zu­rück. Bei der Lehn­s­auf­tra­gung wur­de die An­la­ge als „forta­li­ci­um“ (Be­fes­ti­gungs­werk) er­wähnt und war wahr­schein­lich schon ei­ni­ge Zeit zu­vor er­rich­tet wor­den. Al­ler­dings stand das da­ma­li­ge Burg­haus nicht an der Stel­le des spä­te­ren Haupt­ge­bäu­des, son­dern ent­we­der auf der mitt­le­ren der drei Schloss­in­seln oder – was wahr­schein­li­cher ist – im süd­li­chen Teil der öst­li­chen Schloss­in­sel.

Sein Sohn Wes­sel von Wes­ter­holt († 1388) erb­te die Burg. Er wur­de als Haupt­mann in der Dort­mun­der Feh­de töd­lich ver­letzt und ver­erb­te den Be­sitz an sei­nen Sohn Jo­hann von Wes­ter­holt, der kin­der­los blieb. Zu­sam­men mit Jo­hann wur­de der ent­fern­te Ver­wand­te Adolph von Wes­ter­holt mit der Burg und der da­zu­ge­hö­ri­gen Burg­sied­lung be­lehnt. Au­ßer­dem war Adolphs Bru­der Reyner von Wes­ter­holt, Rich­ter von Reck­ling­hau­sen, Mit­be­sit­zer der Gü­ter. Die for­ma­le Be­leh­nung ging 1417 auf den Sohn Reyners, Bor­chard von Wes­ter­holt, über. 1421 er­folg­te die Tei­lung der Gü­ter zwi­schen Bor­chard und Al­eff, dem Sohn Adolphs, de­ren bei­der Fa­mi­li­en auf der Burg leb­ten. Da Al­eff je­doch kei­ne le­gi­ti­men Nach­kom­men hat­te, ver­äu­ßer­te er mit der Zeit den größ­ten Teil sei­nes An­teils an sei­nen Cou­sin.

Weil Reyner von Wes­ter­holt, der äl­tes­te Sohn Bor­chards, noch zu Leb­zei­ten sei­ner zwei­ten Ehe­frau und trotz ei­ge­ner Kin­der das Pries­ter­amt wähl­te und so­mit auf das Recht sei­ner Erst­ge­burt ver­zich­te­te, wur­de sein Bru­der Bern­hard Herr zu Wes­ter­holt, Erb­vogt und Stamm­va­ter der nach­fol­gen­den ad­li­gen Li­ni­en. Der Be­sitz ging an den nach sei­nem Schwie­ger­va­ter be­nann­ten Sohn Her­mann von Wes­ter­holt über. Des­sen Sohn Bern­hardt erb­te die Burg Wes­ter­holt und ge­lang­te durch Hei­rat auch in den Be­sitz der Herr­schaft Lem­beck. Sei­ne Söh­ne Her­mann und Bern­hard III. teil­ten die Gü­ter im Jahr 1556 un­ter sich auf: Her­mann wur­de Herr von Wes­ter­holt, wäh­rend Bern­hard die Lembeck’schen Gü­ter er­hielt.

Neuzeit

Graf Wilhelm Ludwig ließ bis 1833 das heutige Herrenhaus errichten

Graf Wil­helm Lud­wig ließ bis 1833 das heu­ti­ge Her­ren­haus er­rich­ten

1583 wur­de die Burg wäh­rend des Truch­ses­si­schen Krie­ges von Trup­pen Geb­hards I. von Wald­burg be­la­gert und an­schlie­ßend ein­ge­nom­men. Doch be­reits am 7. Mai 1584 wur­de die An­la­ge an Trup­pen des Kur­fürs­ten Ernst von Bay­ern zu­rück­ge­ge­ben, und die von Wes­ter­holt konn­ten wie­der über ih­ren Be­sitz ver­fü­gen. Je­doch hat­te die An­la­ge un­ter der Be­la­ge­rung und Be­set­zung arg zu lei­den ge­habt. Dar­über hin­aus ließ Ernst von Bay­ern nach der Rück­ga­be ihre Ver­tei­di­gungs­wäl­le schlei­fen, so­dass sich die Burg seit Ende des 16. Jahr­hun­derts in ei­nem schlech­ten bau­li­chen Zu­stand be­fand.

Die Be­sit­zun­gen gin­gen auf Her­manns Sohn Berndt von Wes­ter­holt über, der 1592 im Rhein er­trank und sie so­mit sei­nem un­mün­di­gen Sohn Her­mann Hek­tor hin­ter­ließ. Die­ser ver­starb kin­der­los, so­dass sie nun der Vet­ter Bern­hard von Wes­ter­holt zu Wil­bring er­hielt. Die Westerholt’schen Gü­ter wa­ren zu die­sem Zeit­punkt schon hoch ver­schul­det. Nach Bern­hards Tod wur­de der noch un­mün­di­ge Sohn Ni­co­laus Vin­zenz Burg­be­sit­zer. Sei­ne Vor­mün­der ver­kauf­ten das An­we­sen 1643 an Ni­ko­laus von Wes­ter­holt, ei­nen En­kel Bern­hards III. For­ma­lis­ti­sche An­rech­te er­wuch­sen Ni­ko­laus da­durch, dass sein Va­ter Jo­hann von Wes­ter­holt, Herr zu Lem­beck, die Wit­we von Berndt von Wes­ter­holt ge­hei­ra­tet hat­te und er so­mit Vor­mund von Her­mann Hek­tor wur­de. Als Vin­zenz mün­dig wur­de, kam es zu Aus­ein­an­der­set­zun­gen um die Be­sit­zun­gen, bei de­nen er un­ter­lag. Be­la­ge­run­gen und Brand­schat­zun­gen durch hes­si­sche Trup­pen in den Jah­ren 1650 und 1653 ta­ten ihr Üb­ri­ges, um die Ge­bäu­de wei­ter ver­wahr­lo­sen zu las­sen. Durch die Hei­rat von Ni­ko­laus’ Erb­toch­ter Anna Eli­sa­beth mit Her­mann Otto von Wes­ter­holt-Hack­fort kam das An­we­sen an die Hack­forter Fa­mi­li­en­li­nie. Da das so­ge­nann­te „Ober­haus“ der Burg­an­la­ge nicht mehr be­wohn­bar war und im Jahr 1671 zu­dem ein Teil Vor­burg ab­brann­te, be­gan­nen un­ter ihm um­fas­sen­de Bau­ar­bei­ten an der An­la­ge. In der Zeit von 1675 bis 1678 ließ Her­mann Otto zu­nächst neue Wirt­schafts­ge­bäu­de er­rich­ten. Kurz vor 1707 folg­te dann der Neu­bau ei­nes sehr schlich­ten, zwei­stö­cki­gen Ge­bäu­des an der West­sei­te der Vor­burg­in­sel, das teils als Wohn­haus und teils als Scheu­ne ge­nutzt wur­de. Das un­ge­nutz­te und ma­ro­de alte Wohn­haus stürz­te 1708 völ­lig ein.

Im Jahr 1724 kam Fer­di­nand Otto von Wes­ter­holt durch Hei­rat mit Ma­ria Agnes von Ket­te­ler un­ter an­de­rem in den Be­sitz des Gu­tes Gy­sen­berg. Ge­mein­sam mit sei­nem Bru­der Jo­han­nes leg­te er in ei­nem Fi­dei­kom­miss am 22. Fe­bru­ar 1726 fest, dass der ge­mein­sa­me Be­sitz fort­an als un­ge­teil­tes Erbe an den je­weils äl­tes­ten Nach­kom­men ge­hen und die Fa­mi­lie von die­sem Zeit­punkt an den Na­men „von Wes­ter­holt zu Gy­sen­berg“ tra­gen soll­te. Schloss Wes­ter­holt erb­te an­schlie­ßend Fer­di­nand Ot­tos Sohn Jo­seph Cle­mens Au­gust Ma­ria von Wes­ter­holt-Gy­sen­berg. Aus sei­ner Ehe mit Wil­hel­mi­ne Fran­zis­ka von der Re­cke ging als ein­zi­ges Kind die Erb­toch­ter Wil­hel­mi­ne Frie­de­ri­ke Fran­zis­ka her­vor. Durch ihre Hei­rat um das Jahr 1770 kam das Schloss an den Frei­herrn Lu­dolph Fried­rich Adolf von Boe­nen zu Ber­ge. Er nahm ge­mäß ei­ner Be­din­gung des Fi­dei­kom­mis­ses Wap­pen und Na­men der Fa­mi­lie von Wes­ter­holt an und wur­de 1790 von Kai­ser Jo­seph II. in den Reichs­gra­fen­stand er­ho­ben. Ob­wohl er mit sei­ner Frau auf Schloss Ber­ge im heu­ti­gen Gel­sen­kir­che­ner Stadt­teil Buer re­si­dier­te, ließ er das Haupt­haus des An­we­sens um­ge­stal­ten.

Nach­dem die Ge­bäu­de im Fe­bru­ar 1830 durch ein Feu­er stark be­schä­digt wor­den wa­ren, ließ der Sohn Wil­helm Lud­wig bis 1833 das heu­ti­ge, klas­si­zis­ti­sche Her­ren­haus mit zwei Ge­schos­sen er­rich­ten. Aus der glei­chen Zeit stammt das so­ge­nann­te Vo­gel­haus auf der mitt­le­ren der drei Schloss­in­seln, das der Schloss­herr bis 1835 für sei­ne or­ni­tho­lo­gi­sche Samm­lung er­rich­ten ließ, um ein im Jah­re 1717 er­bau­tes Oran­ge­rie­ge­bäu­de zu er­set­zen. Die Ent­wür­fe dazu lie­fer­te der Es­se­ner Ar­chi­tekt Carl Wil­helm Theo­dor Frey­se. Ei­ni­ge bau­li­che Ver­än­de­run­gen, wie zum Bei­spiel der Gie­bel an der Ost­sei­te des Ge­bäu­des, ka­men im Jahr 1904 hin­zu. Die an der Nord­sei­te der Vor­burg­in­sel ste­hen­den Ne­ben­ge­bäu­de, dar­un­ter das sei­ner­zeit in die Schloss­frei­heit füh­ren­de Tor­ge­bäu­de, wur­den zwi­schen 1867 und 1870 durch Neu­bau­ten er­setzt. Le­dig­lich der Bau an der Nord­ost-Ecke, das „Bu­reau des Land­ra­thes“ blieb er­hal­ten.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts

Die Be­sit­zun­gen wur­den im wei­te­ren Ver­lauf der Ge­schich­te an die je­wei­li­gen Söh­ne Otto und Jo­hann so­wie 1927 an des­sen En­kel Egon Reichs­graf von Wes­ter­holt-Gy­sen­berg ver­erbt.

Nach dem Ende des Zwei­ten Welt­kriegs ver­wehr­ten die al­li­ier­ten Be­sat­zungs­be­hör­den dem da­ma­li­gen Schloss­herrn Egon zu­nächst we­gen des Vor­wurfs, na­tio­nal­so­zia­lis­tisch be­las­tet zu sein, die Ver­wal­tung und Nut­zung sei­nes Be­sit­zes. Das Her­ren­haus und die un­mit­tel­ba­ren Ne­ben­ge­bäu­de des Schlos­ses wur­den von den ame­ri­ka­ni­schen, spä­ter eng­li­schen, Be­sat­zungs­trup­pen als Un­ter­kunft ge­nutzt. Nach Rück­ga­be der Ver­fü­gungs­ge­walt ver­leg­te der Schloss­herr die Woh­nung sei­ner Fa­mi­lie in das um­ge­bau­te Vo­gel­haus. Das der­weil stark ver­wohn­te Her­ren­haus wur­de an­schlie­ßend noch eine Zeit lang als Berg­lehr­lings­wohn­heim ge­nutzt. Da­nach stand das Ge­bäu­de über Jahr­zehn­te leer.

1993 wur­de das Schloss ei­ner um­fas­sen­den Re­stau­rie­rung un­ter­zo­gen und ei­ner neu­en Nut­zung zu­ge­führt. Es be­her­bergt seit­dem ein Ho­tel so­wie Café-Re­stau­rant. Ein gro­ßer Teil des eins­ti­gen Schloss­parks wird durch ei­nen Golf­club mit 75 Hekt­ar gro­ßen 18-Loch-An­la­ge ge­nutzt, des­sen Club­haus in den eins­ti­gen Ne­ben­ge­bäu­den zu fin­den ist. Hei­rats­wil­li­ge ha­ben dar­über hin­aus die Mög­lich­keit, sich im Rit­ter­saal trau­en zu las­sen.

Beschreibung

Schlossanlage

Egon Reichsgraf von Westerholt-Gysenberg

Egon Reichs­graf von Wes­ter­holt-Gy­sen­berg

Schloss Wes­ter­holt ist eine weit­läu­fi­ge An­la­ge, be­stehend aus drei von Os­ten nach Wes­ten hin­ter­ein­an­der lie­gen­den Schloss­in­seln, die von ei­nem gro­ßen eng­li­schen Land­schafts­gar­ten ein­ge­schlos­sen wer­den. Die Was­ser­grä­ben der An­la­ge wer­den vom Holz­bach ge­speist.

Die west­lichs­te der In­seln ist gänz­lich von Ra­sen be­deckt, war frü­her aber der Stand­ort des Nutz­gar­tens. Sie ist über eine ge­mau­er­te Bo­gen­brü­cke mit der öst­lich von ihr lie­gen­den, mitt­le­ren Schloss­in­sel ver­bun­den. De­ren Süd­sei­te ist Stand­ort des so­ge­nann­ten Vo­gel­hau­ses, ei­nem zwei­ge­schos­si­gen un­ver­putz­ten Zie­gel­bau mit Sat­tel­dach, der seit 1955 der gräf­li­chen Fa­mi­lie als Wohn­haus dient. Ein Wap­pen­stein über dem Ein­gang zeigt die Jah­res­zahl 1717 und stammt von ei­nem nicht mehr exis­ten­ten Oran­ge­rie­ge­bäu­de, das die­ses Haus sei­ner­zeit er­setz­te. Ihm liegt an der Nord­sei­te ein mo­der­ner Neu­bau ge­gen­über, der die heu­ti­ge Ren­tei be­her­bergt. Zwi­schen den bei­den Ge­bäu­den las­sen sym­me­trisch an­ge­leg­te Wege die Grund­zü­ge des eins­ti­gen Ba­rock­gar­tens er­ken­nen.

Die öst­lichs­te der drei Schloss­in­seln war frü­her Stand­ort der Vor­burg, be­hei­ma­tet heu­te je­doch die ei­gent­li­chen Schloss­ge­bäu­de. Das Haupt­haus steht an der West­sei­te und ist ein Neu­bau des 19. Jahr­hun­derts. Der zwei­ge­schos­si­ge Putz­bau mit zie­gel­ge­deck­tem Walm­dach be­sitzt eine auf­wän­dig ge­stal­te­te Schau­fas­sa­de an der Ost­sei­te. Sie be­sitzt ei­nen drei­ach­si­gen Mit­tel­ri­sa­lit mit vier Pi­las­tern ko­rin­thi­scher Ord­nung und Ka­pi­tel­le aus Na­tur­stein. Es nimmt das drei­tü­ri­gen Por­tal auf, zu dem eine Frei­trep­pe hin­auf­führt. Der Ri­sa­lit wird von ei­nem Schmuck­gie­bel im Lou­is-quin­ze-Stil be­krönt. Die­ser wur­de erst im Jahr 1904 an­ge­bracht und er­setz­te ein drei­ach­si­ges At­tika­ge­schoss. Die bei­den Ge­schos­se des Ge­bäu­des, des­sen West­front voll­kom­men schmuck­los ist, wer­den durch ein kräf­ti­ges Kon­sol­ge­sims ar­chi­tek­to­nisch von­ein­an­der ab­ge­grenzt. An der Nord­west­ecke des Her­ren­hau­ses steht ein Vier­ecks­turm mit Kup­pel­dach, des­sen Wet­ter­fah­ne die Jah­res­zahl 1830 zeigt.

Die im rech­ten Win­kel an den West­flü­gel an­schlie­ßen­den Back­stein­bau­ten stam­men aus der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts. Le­dig­lich ihr öst­lichs­ter Teil, die so­ge­nann­te „alte Ren­tei“, stammt aus ei­ner Zeit vor 1830.

Schlossumgebung

Di­rekt ne­ben dem Schloss liegt das Alte Dorf Wes­ter­holt, das sei­ner­zeit zur Frei­heit Wes­ter­holt ge­hör­te. 58 nach his­to­ri­schem Vor­bild re­stau­rier­te Fach­werk­häu­ser ste­hen dicht­ge­drängt in den en­gen Gas­sen rund um die Pfarr­kir­che St. Mar­ti­ni und la­den zu ei­nem Be­such mit mit­tel­al­ter­li­chem Flair ein. Seit 1991 steht die Sied­lung als kom­plet­ter Be­reich un­ter Denk­mal­schutz.

Gleich ne­ben dem Schloss Wes­ter­holt er­streckt sich mit dem Wes­ter­hol­ter Wald das Nah­erho­lungs­ge­biet „Die Baut“ und lädt zu ei­nem Spa­zier­gang ein.

Fotostrecke Schloss Westerholt

Lage des Schloss Westerholt

Lizenz

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