Schloss Badinghagen

Schloss Badinghagen | Foto: HaPe39

Schloss Ba­ding­ha­gen | Foto: HaPe39

Schloss Ba­ding­ha­gen ist ein Was­ser­schloss, das dicht an der Gren­ze zum Ber­gi­schen Land süd­lich von Mein­erz­ha­gen steht und 1902 stark mo­der­ni­siert wur­de. Sei­ne Gräf­ten wer­den von der Ag­ger ge­speist. Das Schloss wird pri­vat ge­nutzt und ist nur von au­ßen zu be­sich­ti­gen.

Im Wer­de­ner Propstei­re­gis­ter wur­de das Schloss im Jahr 1160 als Lehns­gut erst­mals ge­nannt. Im Be­sitz der Ba­ding­ha­gens ist es nach­weis­lich seit dem Jahr 1363. Nach Aus­ster­ben der Fa­mi­lie ging es 1509 über Fried­rich von Kart­hau­sen durch Ver­kauf im Jahr 1642 an Fried­rich von Neu­hoff. Drei Ge­ne­ra­tio­nen spä­ter war Con­rad Cas­par von Na­gel, ein Sohn der Erb­toch­ter, Ei­gen­tü­mer des Schlos­ses Ba­ding­ha­gen.

Die heu­ti­ge, mitt­ler­wei­le mehr­mals um­ge­bau­te An­la­ge hat nur un­ge­fähr den Grund­riss des frü­he­ren Bau­werks, das etwa Mit­te des 17. Jahr­hun­derts die Ehe­leu­te En­gel­bert von Neu­hoff und Anna Mar­ga­re­the von Scheid er­rich­ten lie­ßen. Über dem mas­si­ven Erd­ge­schoss­so­ckel er­hebt sich ein Fach­werkober­ge­schoss mit Schin­del­ver­klei­dung. Be­sit­zer von Ba­ding­ha­gen ist die Fa­mi­lie Dres­ler aus Kreuz­tal.

Fotostrecke Schloss Badinghagen

Lage des Schloss Badinghagen

Lizenz

© Ur­he­ber­recht für die Fo­tos auf die­sen Sei­ten be­stehen bei HaPe39.
Die­ser Ar­ti­kel ba­siert auf dem Ar­ti­kel Schloss Ba­ding­ha­gen aus der frei­en En­zy­klo­pä­die Wi­ki­pe­dia und steht un­ter der Dop­pel­li­zenz GNU-Li­zenz für freie Do­ku­men­ta­ti­on und Crea­ti­ve Com­mons CC-BY-SA 3.0 Un­por­ted (Kurz­fas­sung). In der Wi­ki­pe­dia ist eine Lis­te der Au­to­ren ver­füg­bar.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://grosse-drenkpohl.de/schloss-badinghagen/

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.

Scroll Up