Schlippenbach (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Schlippenbach

Wap­pen de­rer von Schlip­pen­bach

Schlip­pen­bach ist der Name ei­nes al­ten west­fä­li­schen Adels­ge­schlechts, dass sich spä­ter auch in Preu­ßen, Schwe­den, Pom­mern und im Bal­ti­kum aus­brei­te­te. Die Fa­mi­lie, de­ren Zwei­ge zum Teil bis heu­te be­stehen, ge­hört ur­sprüng­lich zum Ur­adel des Her­zog­tums Berg und der Graf­schaft Mark.

Geschichte

Herkunft

Erst­mals ur­kund­lich er­wähnt wird das Ge­schlecht un­ter den west­fä­li­schen Rit­ter­bür­ti­gen mit den Brü­dern Han­nes, Rot­ger und Her­man Slip­pen­be­ke in ei­ner am 31. Au­gust 1386 da­tier­ten Ur­kun­de. Sie wer­den dort als Hel­fer von Heyden­reich van Plet­ten­bracht in des­sen Feh­de ge­gen die Stadt Köln ge­nannt. Her­man und Rot­ger er­schei­nen spä­ter, 1388/90 in ei­nem Dort­mun­der Feh­de­buch, als Hel­fer der Gra­fen von der Mark und der Erz­bi­schö­fe von Köln.

Die ge­si­cher­te Stamm­rei­he des Ge­schlechts be­ginnt mit Jo­hann Schlip­pen­bach auf Born­hu­sen (Liv­land), der zwi­schen 1518 und 1542 ur­kund­lich er­scheint. Das Na­men ge­ben­de Stamm­haus ist wahr­schein­lich Schlit­ten­bach, heu­te ein Be­zirk im Os­ten der Stadt Lü­den­scheid.

Ausbreitung und Persönlichkeiten

Christoph Karl von Schlippenbach (* 1624; † 1660)

Chris­toph Karl von Schlip­pen­bach
(* 1624; † 1660)

1410 er­scheint Jo­hann Lut­te­ken­bo­le ge­nannt Slyp­pen­beck als Rich­ter zu Men­den. 1413 sie­gelt er mit dem Schlip­pen­bach­schen Wap­pen­schild und wird 1420 als Bür­ger von Men­den er­wähnt. Auch in der Stadt Iser­lohn, da­mals zur Graf­schaft Mark ge­hö­rig, wa­ren An­ge­hö­ri­ge der Fa­mi­lie amt­lich tä­tig. Der Deutsch­or­dens­geist­li­che Hein­rich Schlip­pen­bach über­trug am 23. Au­gust 1464 sein Erb­teil am Hof Haitzen­ro­de im Her­zog­tum Berg sei­nem gleich­na­mi­gen Nef­fen vor Schult­heiß und Ge­schwo­re­nen. 1479 er­warb Hein­rich von Sly­pen­be­cke, auf Leb­ta­ge sei­ner Toch­ter Lij­sa­beth, die städ­tisch köl­ni­sche Li­zenz für acht Gul­den und 80 Gro­schen.

In Liv­land er­scheint die Fa­mi­lie erst­mals mit Hein­rich Slyp­pen­be­cke im Jah­re 1428 ur­kund­lich, der als Zeu­ge zu­sam­men mit ei­nem Va­sal­len des Deut­schen Or­dens auf­tritt so­wie 1438 als Schrei­ber des Vog­tes von Kar­kus.

Der äl­tes­te Lehns­be­sitz der Fa­mi­lie in Liv­land ist das im Be­reich des spä­te­ren Born­hu­sen ge­le­ge­ne Dorf He­res, auch Her­res, bei Kar­kus. Es ge­hör­te als un­ge­teil­ter Be­sitz dem Va­ter der Brü­der Jo­hann II. und Mar­kus. Jo­hann sie­gel­te 1518 als Zeu­ge und er­hielt 1519 vom Deutsch­or­dens­meis­ter Plet­ten­berg wei­te­re Gü­ter im Born­hu­se­ner Land zu Lehn. Er führ­te ab 1542 als Tes­ta­ments­zeu­ge den Bei­na­men van Bar­den­hu­sen. Sein Sohn Jo­hann III. starb ohne Er­ben. Der Be­sitz von Born­hu­sen ging an sei­nen Nef­fen Fried­rich III. wäh­rend des­sen Bru­der Jo­hann V. 1582 He­ris er­hielt. Bei­de Be­sit­zun­gen konn­ten erst 1630 wie­der ver­ei­nigt wer­den. Die Ur­en­kel von Fried­rich III., der 1577 im Kampf ge­gen die Rus­sen fiel, teil­ten 1678 das Gut und be­grün­de­ten die Li­ni­en zu Alt-Born­hu­sen und Neu-Born­hu­sen. Neu-Born­hu­sen wur­de 1725 ver­kauft. 1748 er­losch der liv­län­di­sche Man­nes­stamm und Alt-Born­hu­sen ging an den aus Kur­land kom­men­den Otto Jo­hann von Schlip­pen­bach, Schwie­ger­sohn des letz­ten In­ha­bers des Gu­tes. Otto Jo­hann wur­de 1768 in den Reichs­frei­her­ren­stand er­ho­ben.

Be­reits 1564 er­scheint Fried­rich I., Bru­der von Jo­hann III., in Kur­land. Er war schon im glei­chen Jahr im Be­sitz des Stamm­gu­tes Sah­lin­gen im Kirch­spiel Gol­din­gen, das noch 1552 Her­mann von Dön­hoff be­saß. Als Pfand er­hielt er au­ßer­dem Beh­nen im Kirch­spiel Autz, ab 1572 war er Grenz­kom­mis­sar. Sein Sohn Fried­rich III. erb­te spä­ter Born­hu­sen und des­sen Bru­der Jo­hann V. ist der ei­gent­li­che Stamm­va­ter der kur­län­disch-sah­lin­ger Li­nie. Aus die­ser Li­nie kam un­ter an­de­rem Fried­rich Chris­toph Carl von Schlip­pen­bach (1624–1660), der gleich­zei­tig Kam­mer­herr der schwe­di­schen Kö­ni­gin Chris­ti­na und Hof­mar­schall des Pfalz­gra­fen Karl Gus­tav war. Er war auch an den Ver­hand­lun­gen be­tei­ligt, die Karl Gus­tav 1654 die schwe­di­sche Kö­nigs­kro­ne ein­brach­ten. Zum Dank er­hielt er von ihm im glei­chen Jahr den schwe­di­schen Gra­fen­stand. Sein Sohn Karl Fried­rich Graf von Schlip­pen­bach (* 1658) dien­te zu­nächst im schwe­di­schen Heer, trat aber 1686 in preu­ßi­sche Mi­li­tär­diens­te. 1714 wur­de er Gou­ver­neur von Kol­berg und der hin­ter­pom­mer­schen Fes­tun­gen so­wie Amts­haupt­mann zu Egeln. Er starb 1723 als kö­nig­lich preu­ßi­scher Ge­ne­ral der Ka­val­le­rie (seit 1715).

Ulrich von Schlippenbach (* 1774; † 1826)

Ul­rich von Schlip­pen­bach
(* 1774; † 1826)

Mit­te des 19. Jahr­hun­derts blüh­te das gräf­li­che Haus in zwei Li­ni­en, ei­ner mär­ki­schen und ei­ner schle­si­schen. Aus der schle­si­schen Li­nie kam un­ter an­de­rem Theo­dor Graf von Schlip­pen­bach (1788–1847), Herr der Herr­schaft Hen­ners­dorf bei Neis­se in Schle­si­en. Aus sei­ner Ehe mit Au­gus­te von Gaza kam Sohn Au­gust Graf von Schlip­pen­bach (* 1821) und des­sen Schwes­tern die Grä­fin­nen Me­la­nie (* 1827) und Eli­sa­beth (* 1830).

Aus der mär­ki­schen Li­nie kam Karl Graf von Schlip­pen­bach (1795–1836), preu­ßi­scher Haupt­mann, der 1832 Lui­se Frei­in von der Reck hei­ra­te­te. Er hat­te sechs Schwes­tern und fünf Brü­der. Von sei­nen Schwes­tern hei­ra­te­te Grä­fin Emi­lie 1830 den Dok­tor der Theo­lo­gie Ri­chard Jelf, Dom­herr zu Ox­ford und Vor­stand des Kings Col­le­ge und Grä­fin Ro­sa­lie 1832 Jo­hann von Ozer­off, kai­ser­lich rus­si­scher Kam­mer­herr, Wirk­li­cher Staats­rat, Ge­sand­ter und be­voll­mäch­tig­ter Mi­nis­ter zu Lis­sa­bon. Von den Brü­dern war Wil­helm Graf von Schlip­pen­bach (1797–1842) preu­ßi­scher Ma­jor und per­sön­li­cher Ad­ju­tant des Prin­zen Karl von Preu­ßen, Fer­di­nand Graf von Schlip­pen­bach (1799–1866), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant und Ernst Graf von Schlip­pen­bach (1804–1885), Herr der Herr­schaft Hei­li­gen­kreuz in Kroa­ti­en, preu­ßi­scher Oberst und Mit­glied der kroa­ti­schen Ma­gna­ten­ta­fel.

Graf Al­bert von Schlip­pen­bach (1800–1886), eben­falls ei­ner der fünf Brü­der, war ein be­deu­ten­der Dich­ter und Schrift­stel­ler. Er stif­te­te 1848 Schö­ner­mark, das sich seit 1686 in Fa­mi­li­en­be­sitz be­fand, mit Arend­see, Chris­tia­nen­hof, Raa­kow, Wil­helms­hof, Witt­stock und Fer­di­nands­horst als Fi­dei­kom­miss.

Wil­helms Sohn Karl Fried­rich Wil­helm Her­mann Al­bert Alex­an­der Graf von Schlip­pen­bach (1830–1908) wur­de Ge­ne­ral der In­fan­te­rie und Gou­ver­neur von Mainz. Von den Söh­nen des Gra­fen Ernst war Hans Graf von Schlip­pen­bach (1846–1926) preu­ßi­scher Ge­ne­ral­ma­jor und Ste­phan Graf von Schlip­pen­bach (1842–1910) k.u.k. Feld­mar­schal­leut­nant. Ste­phans gleich­na­mi­ger Sohn (* 1907) wur­de Wirt­schafts­re­dak­teur bei den Ta­ges­zei­tun­gen Die Welt und Rhei­ni­scher Mer­kur und war zu­letzt im Bun­des­ver­band der Deut­schen In­dus­trie im Be­reich Um­welt­schutz tä­tig. Des­sen Sohn Alex­an­der Graf von Schlip­pen­bach (* 1938) ist Kom­po­nist und Pia­nist. 1966 grün­de­te er das Glo­be Unity Or­ches­tra und lei­te­te seit 1988 das Ber­lin Con­tem­pora­ry Or­ches­tra. 1994 er­hielt er den erst­mals ver­ge­be­nen Deut­schen Jazz­preis. Er hei­ra­te­te die ja­pa­ni­sche Jazz­mu­si­ke­rin Aki Taka­se (* 1948). Ihr ge­mein­sa­mer Sohn Vin­cent Graf von Schlip­pen­bach (* 1980) ist auch be­kannt als DJ Ill­vi­be.

Standeserhebungen

Eine kai­ser­lich rus­si­sche An­er­ken­nung zur Füh­rung des Ba­rons­ti­tels er­folg­te durch Se­nats­ukas vom 27. April 1857 bzw. 3. April 1862.

Aus der Li­nie Sah­lin­gen er­hielt der kö­nig­lich schwe­di­sche Oberst­mund­schenk, Ober­kam­mer­herr und Oberst der Leib­gar­de Carl Chris­toph von Schlip­pen­bach auf Skövde (Schwe­den), Li­uk­sa­la (Finn­land) und Klein-Sah­lin­gen (Kur­land) am 1. Juni 1654 den schwe­di­schen Gra­fen­stand. Die In­tro­duk­ti­on bei der Gra­fen­klas­se der schwe­di­schen Rit­ter­schaft er­folg­te 1654 un­ter der Num­mer 20.

Sein Sohn Carl Fried­rich Graf von Schlip­pen­bach (1658–1723), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant, Kom­man­dant von Kol­berg und Pfand­herr auf Wol­lin (Pom­mern), und des­sen Nach­kom­men­schaft tru­gen den Gra­fen­ti­tel im Kö­nig­reich Preu­ßen un­be­an­stan­det.

Eben­falls aus der Li­nie Sah­lin­gen ka­men Chris­to­pher III von Schlip­pen­bach auf All­mah­len (Kur­land), kö­nig­lich spa­nisch-nie­der­län­di­scher Ge­ne­ral­ma­jor, der am 28. Fe­bru­ar 1711 zu Bar­ce­lo­na den spa­ni­schen Con­de-Ti­tel in pri­mo­ge­ni­tur er­hielt und Otto Jo­hann von Schlip­pen­bach auf Jög­gis (Est­land), der am 25. Ok­to­ber 1768 zu Wien in den Reichs­frei­her­ren­stand mit der An­re­de Wohl­ge­bo­ren er­ho­ben wur­de.

Wappen

Stammwappen

Freiherrliches Wappen

Frei­herr­li­ches Wap­pen

Das Stamm­wap­pen zeigt in Schwarz pfahl­wei­se eine ab­ge­le­dig­te sil­ber­ne Ket­te aus drei gan­zen und zwei hal­ben Glie­dern. Auf dem Helm mit schwarz-sil­ber­nen Helm­de­cken die Ket­te zwi­schen ei­nem of­fe­nen, rechts sil­bern, links schwar­zen Flug.

Freiherrliches Wappen

Das 1768 ver­lie­he­ne reichs­frei­herr­li­che Wap­pen zeigt in­ner­halb ei­nes gol­de­nen Schild­ran­des in Schwarz pfahl­wei­se eine ab­ge­le­dig­te sil­ber­ne Ket­te aus drei gan­zen und zwei hal­ben Glie­dern (Stamm­wap­pen). Auf dem Helm mit schwarz-sil­ber­nen De­cken die Ket­te zwi­schen ei­nem of­fe­nen, rechts sil­bern, links schwar­zen Flug. Als Schild­hal­ter zwei sil­bern Ge­har­nisch­te mit gol­de­nen Helm­fe­dern, der rech­te eine Lan­ze hal­tend, der lin­ke ei­nen Stech­schild auf­set­zend.

Gräfliche Wappen

Schwedisches Grafenwappen

Schwedisches gräfliches Wappen

Schwe­di­sches gräf­li­ches Wap­pen

Das schwe­di­sche gräf­li­che Wap­pen, ver­lie­hen 1654, ist ge­viert und be­legt mit ei­nem von Schwarz und Sil­ber schräg­links ge­teil­ten Herz­schild, dar­in pfahl­wei­se eine ab­ge­le­dig­te Ket­te aus drei gan­zen und zwei hal­ben Glie­dern in ver­wech­sel­ten Far­ben (Stamm­wap­pen). 1 in Blau aus ei­ner grau­en Wol­ke am Schil­des­rand her­vor­ge­hend ein rot­be­klei­de­ter Arm, in der blo­ßen Hand eine gol­de­ne Adels­kro­ne hal­tend, 2 in Gold pfahl­wei­se ein von zwei blau­en Schlan­gen um­wun­de­ner Mer­kur­stab, 3 in Gold pfahl­wei­se eine brau­ne Lan­ze mit sil­ber­ner Spit­ze, um die kranz­för­mig zwei grü­ne Lor­be­er­zwei­ge ge­bun­den sind, 4 in Blau ein sprin­gen­des Ross. Das Wap­pen hat drei Hel­me. Auf dem rech­ten mit blau-gol­de­nen Helm­de­cken eine grün­be­kränz­te sil­bern­ge­klei­de­te Jung­frau, in der Rech­ten eine gol­de­ne Waa­ge, in der Lin­ken die Adels­kro­ne hal­tend, auf dem mitt­le­ren Helm mit rot-sil­ber­nen De­cken ein Ja­nus­kopf mit blau­em Hut, der mit zwei sil­ber­nen Flü­geln be­steckt ist, zwi­schen vier je zwei aus­wärts­ge­neig­ten gol­de­nen und blau­en Flag­gen an gol­de­nen Stan­gen, auf dem lin­ken Helm mit schwarz-gol­de­nen De­cken ein sil­bern Ge­har­nisch­ter mit of­fe­nem, mit drei (gold, sil­ber, blau) Strau­ßen­fe­dern be­steck­ten Helm, in der Rech­ten ei­nen gold­be­griff­ten Tür­ken­sä­bel, in der Lin­ken ei­nen sil­ber­ge­ran­de­ten Schild mit gol­de­nem Me­du­sen­haupt hal­tend. Als Schild­hal­ter zwei ein­wärts­se­hen­de ge­krön­te gol­de­ne Lö­wen.

Spanisches Grafenwappen

Das spa­ni­sche Gra­fen­wap­pen, ver­lie­hen 1711 an Chris­to­pher III von Schlip­pen­bach ist ge­viert und be­legt mit ei­nem Herz­schild (Stamm­wap­pen). 1 und 4 ein Turm, 2 und 3 ein aus dem lin­ken Schild­rand her­vor­ge­hen­der ge­har­nisch­ter sä­bel­schwin­gen­der Arm. Auf dem Schild eine gräf­li­che Blät­ter­kro­ne. Als Schild­hal­ter rechts ein Greif und links ein Löwe, bei­de wi­der­se­hend, je ein Ban­ner hal­tend, dar­auf ein ge­krön­ter Helm be­steckt mit ei­ner hän­gen­den Ket­te.

Bekannte Familienangehörige

  • Chris­toph Karl von Schlip­pen­bach (1624–1660), schwe­di­scher Hof­be­am­ter, Po­li­ti­ker und Di­plo­mat
  • Ge­org Chris­to­pher von Schlip­pen­bach (1645−1717), Ober­burg­graf von Mitau und Ober­rat im Her­zog­tum Kur­land und Sem­gal­len
  • Wol­mar An­ton von Schlip­pen­bach (1653–1739), 1704/06 Ge­ne­ral­gou­ver­neur von Schwe­disch-Est­land
  • Chris­to­pher III von Schlip­pen­bach (1654–1713), Ge­ne­ral­ma­jor im Nie­der­län­di­schen Dienst, Oberst ei­nem Dra­go­ner­re­gi­ment.
  • Ca­si­mir Abra­ham von Schlip­pen­bach (1680–1755), Ge­ne­ral­leut­nant im Nie­der­län­di­schen Dienst, Oberst ei­nem Dra­go­ner­re­gi­ment.
  • Carl Fried­rich von Schlip­pen­bach (1693–1723), preu­ßi­scher Ge­ne­ral der Ka­val­le­rie
  • Ul­rich von Schlip­pen­bach (1774–1826), deutsch-bal­ti­scher Dich­ter
  • Fer­di­nand von Schlip­pen­bach (1799–1866), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­leut­nant
  • Al­bert von Schlip­pen­bach (1800–1886), deutsch-bal­ti­scher Dich­ter
  • Karl von Schlip­pen­bach (1830–1908), preu­ßi­scher Ge­ne­ral der In­fan­te­rie
  • Otto von Schlip­pen­bach (1853–1908), preu­ßi­scher Ge­ne­ral­ma­jor
  • Paul von Schlip­pen­bach (1869–1933), deut­scher Ma­ler
  • Brun­hil­de von Schlip­pen­bach (1877–1963), deut­sche Schrift­stel­le­rin, be­kannt als Han­na von Pes­ta­loz­za
  • Egon von Schlip­pen­bach (1914–1979), deut­scher U-Boot-Kom­man­dant im Zwei­ten Welt­krieg und Of­fi­zier der Bun­des­ma­ri­ne
  • Alex­an­der von Schlip­pen­bach (* 1938), deut­scher Jazz­pia­nist
  • Vin­cent von Schlip­pen­bach ali­as „DJ Ill­vi­be“ (* 1980), deut­scher Hip-Hop-DJ

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