Bodelschwingh (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Bodelschwingh

Bo­del­schwingh (auch Bo­del­schwing, Bo­delswing oder Bol­schwing) ist der Name ei­nes al­ten rhei­­nisch-wes­t­­fä­­li­­schen Adels­ge­schlechts. Die Her­ren von Bo­del­schwingh ge­hö­ren zum Ur­adel der Graf­schaft Mark. Zwei­ge der Fa­mi­lie be­stehen bis heu­te. Ge­schich­te Her­kunft Ur­sprüng­lich nann­te sich die Fa­mi­lie Spe­ke (auch Spe­cke) und war ver­mut­lich edel­frei­er Ab­stam­mung. Seit Ende des 13. Jahr­hun­derts er­schei­nen Mit­glie­der der Fa­mi­lie in der …

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Recke (Adelsgeschlecht)

Wappen derer von Recke

Re­cke ist der Name ei­nes al­ten Adels­ge­schlechts aus der Graf­schaft Mark. Die Her­ren von der Re­cke, auch von der Reck, ge­hö­ren zum west­fä­li­schen Ur­adel. Die An­ge­hö­ri­gen des Ge­schlechts sind in ei­nem Fa­mi­li­en­ver­band or­ga­ni­siert

Das Ge­schlecht wird mit dem Mi­nis­te­ria­len Bern­hardus de Reke im Jahr 1265 erst­mals ur­kund­lich er­wähnt. 1320 wird Adolf von der Re­cke als Schild­knap­pe der Gra­fen von der Mark ge­nannt und in den nächs­ten Jah­ren noch wei­te­re Na­mens­trä­ger des Ge­schlechts als Burg­man­nen der Graf­schaft Mark ur­kun­den­mä­ßig be­stä­tigt.

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Laurenz von Brachum

Schloss Hovestadt

Lau­renz von Brachum (* ers­tes Vier­tel des 16. Jahr­hun­derts in We­sel; † 1586 in Gel­­sen­­kir­chen-Horst), sel­te­ner auch Lau­renz vom Kol­den­berg ge­nannt, war ein deut­scher Bau­meis­ter des 16. Jahr­hun­derts, der zum Be­grün­der der Lip­pe­re­nais­sance wur­de. Ne­ben sei­nem Haupt­werk, dem Schloss Horst im heu­ti­gen Gel­sen­kir­chen, er­rich­te­te er wei­te­re Schlös­ser und an­de­re Ge­bäu­de vor al­lem an der Lip­pe und im süd­li­chen Müns­ter­land. …

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Lambert Friedrich Corfey

Lam­bert Fried­rich von Cor­fey (* 11. Ok­to­ber 1668 in Wa­ren­dorf; † 18. Fe­bru­ar 1733 in Müns­ter in West­fa­len) war ein deut­scher Ar­chi­tekt und Mi­li­tä­r­in­ge­nieur. Le­ben Er war der Sohn des Bri­ga­diers glei­chen Na­mens Lam­bert Fried­rich Cor­fey. Er selbst war Ge­ne­ral­ma­jor in kur­köl­ner und stift­müns­ter­schen Diens­ten. Bei der Be­la­ge­rung von Bel­grad 1688 war er Chef der Ar­til­le­rie und trug als …

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Ambrosius von Oelde

Schloss Ahaus

Am­bro­si­us von Oel­de (* etwa 1630/1640; † 1705 in Wer­ne) war ein Ka­pu­zi­ner und Ar­chi­tekt. Er war ein füh­ren­der Ge­stal­ter ba­ro­cker Bau­wer­ke in den Hoch­stif­ten Müns­ter und Pa­der­born so­wie im Her­zog­tum West­fa­len.

Am­bro­si­us von Oel­de war Ka­pu­zi­ner­bru­der. Aus­ge­bil­det wur­de er ver­mut­lich in Flan­dern.

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Johann Conrad Schlaun

Porträt Johann Conrad Schlauns um 1760/1770

Jo­hann Con­rad Schlaun (* 5. Juni 1695 in Nör­de im Fürst­bis­tum Pa­der­born; † 21. Ok­to­ber 1773 in Müns­ter) war ein deut­scher Bau­meis­ter, Ar­chi­tekt und Mi­li­tär des Ba­rock.

Schlaun ge­hört zu den be­deu­tends­ten Ar­chi­tek­ten des deut­schen Ba­rock. Er be­such­te zu­nächst das da­ma­li­ge Pro­gym­na­si­um Ma­ria­num in War­burg und da­nach das Gym­na­si­um Theo­do­ria­num in Pa­der­born. An­schlie­ßend stand er in Diens­ten des pa­der­bor­ni­schen In­fan­te­rie­re­gi­ments. Pa­der­born war durch den Köl­ner Kur­fürs­ten Cle­mens Au­gust I. von Bay­ern in Per­so­nal­uni­on mit dem Fürst­bis­tum Müns­ter ver­bun­den

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Johann Heinrich von Drost

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Jo­hann Hein­rich von Drost oder Jo­hann Diet­rich auch Dros­te (* 1731 auf Sän­ger­hof in Din­ker bei Soest; † 1791) war ein preu­ßi­scher Ma­jor und Chef des III. Ste­hen­den Gre­na­dier-Ba­tail­lon.

Jo­hann war An­ge­hö­ri­ger der mär­ki­schen Li­nie des müns­ter­län­di­schen Adels­ge­schlechts Dros­te zu Hüls­hoff auf den Gü­tern Hofe (das 1698 in Kon­kurs ging), Sen­ger­hof, Klo­ting­hoff und Ebing­hoff. Sein Va­ter war Gott­fried von Drost († 1736).

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Otto von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Otto von Cap­pen­berg (* um 1100; † 23. Fe­bru­ar 1171 in Cap­pen­berg), auch Odo von Cap­pen­berg ge­nannt, war von 1156 bis zu sei­nem Tod Propst des Klos­ters Cap­pen­berg und Tauf­pa­te des Kai­sers Fried­rich I. Bar­ba­ros­sa. Er wird in der rö­­misch-ka­­tho­­li­­schen Kir­che als Se­li­ger ver­ehrt. Sein Ge­denk­tag ist der 23. Fe­bru­ar. Le­ben Otto stamm­te aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger und …

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Gerberga von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Ger­ber­ga von Cap­pen­berg war eine Schwes­ter der Gra­fen Gott­fried und Otto aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger. Nach­dem die Burg Cap­pen­berg (zwi­schen Dort­mund und Müns­ter ge­le­gen) im Jah­re 1122 auf An­re­gung von Nor­bert von Xan­ten durch ih­ren Bru­der Gott­fried, Graf des Drein­gaus, in ein Prä­mons­tra­ten­ser­stift um­ge­wan­delt wur­de, wähl­te auch sie den kirch­li­chen Stand. Da die Burg …

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Gottfried von Cappenberg

Wappen derer von Cappenberg

Gott­fried von Cap­pen­berg (* 1096/97 in Cap­pen­berg bei Lü­nen; † 13. Ja­nu­ar 1127 in Il­ben­stadt bei Fried­berg (Hes­sen)) war ein west­fä­li­scher Graf aus dem Haus der Cap­pen­ber­ger, Prä­mons­tra­ten­ser und wird als Hei­li­ger ver­ehrt. Sein ka­tho­li­scher Ge­denk­tag ist der 13. Ja­nu­ar. Le­ben Gott­frieds Va­ter war der 1106 ge­fal­le­ne Gott­fried I. von Cap­pen­berg, Sohn des Gra­fen Her­mann von Cap­pen­berg und der …

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