Everwin von Droste zu Hülshoff

Wappen des Everwin Droste (1594)

Ever­win Dros­te (* um 1540; † 13. Juni 1604) war ein ka­tho­li­scher Re­for­mer, bi­schöf­li­cher Of­fi­zi­al und De­chant (De­kan) an der Kol­le­giat­kir­che St. Mar­ti­ni in Müns­ter. Des Wei­te­ren be­tä­tig­te er sich auch als Schrift­stel­ler. Le­bens­weg Ever­win Dros­te stamm­te ver­mut­lich aus ei­ner Ne­ben­li­nie der Fa­mi­lie Deckenbrock/Dros­te zu Hüls­hoff, da er de­ren Wap­pen führ­te, meh­re­re nach­weis­li­che Fa­mi­li­en­mit­glie­der den …

Wei­ter­le­sen …

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Hortense von Gelmini

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Hor­ten­se von Gel­mi­ni zu Kreutz­hof, ver­hei­ra­tet Frei­frau Dros­te zu Hüls­hoff (* 14. April 1947 in Bo­zen, Süd­ti­rol) ist eine Mu­si­ke­rin, Ma­le­rin, Schrift­stel­le­rin.

Hor­ten­se Anna Ste­pha­nie von Gel­mi­ni Edle zu Kreutz­hof stammt aus dem Süd­ti­ro­ler Adels­ge­schlecht Gel­mi­ni von Kreutz­hof. Sie wur­de als Toch­ter des Guts­be­sit­zers und Im­port­kauf­manns Com­men­d­a­to­re Jo­han­nes An­ton von Gel­mi­ni Ed­ler zu Kreutz­hof und sei­ner Ehe­frau­der Gra­fi­ke­rin und Ma­le­rin Eri­ka, geb. Schmid in der Ab­tei Muri-Gries ge­tauft und wuchs in Sal­urn und Kirch­zar­ten auf. Vä­ter­li­cher­seits ist sie eine Ver­wand­te des Fürst­bi­schofs Jo­hann Ne­po­muk von Tschi­de­rer und des Kom­po­nis­ten Hart­mann von An der Lan-Hoch­brunn.

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Bernhard II. von Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Bern­hard II. von Dros­te zu Hüls­hoff (* 1542; † 1624) war der letz­te Bür­ger­meis­ter der Stadt Müns­ter aus der Fa­mi­lie Dros­te zu Hüls­hoff und Guts­be­sit­zer von Burg Hüls­hoff.
Le­ben

Bern­hard II. von Dros­te zu Hüls­hoff wur­de ver­mut­lich auf Burg Hüls­hoff als Sohn von Hein­rich I. von Dros­te zu Hüls­hoff (1500–1570) und sei­ner Frau Anna von Ste­ven­inck zu Möl­len­beck als sechs­tes von zehn Kin­dern ge­bo­ren.

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Werner-Constantin von Droste zu Hülshoff

Werner-Constantin von Droste zu Hülshoff

Wer­ner-Con­stan­tin Frei­herr Dros­te zu Hüls­hoff (* 31. Juli 1798 auf Burg Hüls­hoff; † 23. Fe­bru­ar 1867 eben­da) war ein Mit­glied des west­fä­li­schen Pro­vin­zi­al­land­tags, Kreis­de­pu­tier­ter und Guts­be­sit­zer, Mit­glied des Mal­te­ser­or­dens.

Wer­ner-Con­stan­tin Frei­herr Dros­te zu Hüls­hoff wur­de als äl­te­rer Sohn von Cle­mens-Au­gust II. von Dros­te zu Hüls­hoff (1760–1826) und des­sen Frau The­re­se-Loui­se von Haxt­hau­sen auf Burg Hüls­hoff ge­bo­ren.

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Droste zu Hülshoff

Wappen derer von Droste zu Hülshoff

Dros­te zu Hüls­hoff (auch Dros­te-Hüls­hoff) heißt ei­nes der äl­tes­ten Adels­ge­schlech­ter des Müns­ter­lan­des, das als Erst­be­zeich­nung den Na­men von De­cken­brock führ­te. Es ist das be­kann­tes­te von drei heu­te noch blü­hen­den müns­ter­schen Erbmänner­geschlechtern und ver­brei­te­te sich ab dem 16. Jahr­hun­dert zu­sätz­lich in Sach­sen, Ost­preu­ßen und Ba­den. Be­kannt ist es vor al­lem durch die be­deu­tends­te deut­sche Dich­te­rin des 19. Jahr­hun­derts, An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, und es hat vie­le ka­tho­li­sche Geist­li­che, Rats- und Han­dels­her­ren, Bür­ger­meis­ter, Guts­be­sit­zer, Ge­ne­rä­le, Be­am­te, Wis­sen­schaft­ler und Künst­ler her­vor­ge­bracht.

Der Fa­mi­li­en­na­me al­ler Fa­mi­li­en Dros­te lei­tet sich vom gleich­na­mi­gen Amt des Dros­ten ab; es war im Mit­tel­al­ter mit dem Hof­amt des Truch­sess, lat. da­pi­fer, mit­tel­hoch­deutsch drot­se­te, iden­tisch. Aus der Adels­fa­mi­lie der Frei­her­ren Dros­te zu Hüls­hoff trägt letz­te­re Amts­be­zeich­nung z. B. der Rit­ter En­gel­bert von De­cken­brock (1266–1298) in Ur­kun­den.

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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff, Gemälde von Johann Joseph Sprick

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff (* 12. Ja­nu­ar 1797, nach an­de­ren Quel­len 10. Ja­nu­ar 1797, auf Burg Hüls­hoff bei Müns­ter als Anna Eli­sa­beth Fran­zis­ca Adol­phi­na Wil­hel­mi­na Lu­do­vi­ca Frei­in von Dros­te zu Hüls­hoff; † 24. Mai 1848 auf der Burg Meers­burg in Meers­burg) war eine deut­sche Schrift­stel­le­rin und Kom­po­nis­tin. Sie gilt als eine der be­deu­tends­ten deut­schen Dich­te­rin­nen.

An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff stamm­te aus dem alt­west­fä­li­schen, ka­tho­li­schen Adel.

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Jenny von Droste zu Hülshoff

Jenny von Droste zu Hülshoff

Jen­ny von Dros­te zu Hüls­hoff (ei­gent­lich Ma­ria Anna; * 2. Juni 1795 in Müns­ter; † 29. De­zem­ber 1859 in Müns­ter) war die äl­te­re Schwes­ter und wich­tigs­te Ver­trau­te der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff, wel­che sie „Hans“ nann­te. Wei­te­re Ge­schwis­ter wa­ren Wer­ner-Con­stan­tin und Fer­di­nand, der mit 29 Jah­ren früh ver­starb. Ihr Va­ter war Cle­mens-Au­gust II. von Dros­te zu Hüls­hoff, ihre Mut­ter The­re­se-Loui­se von Haxt­hau­sen

Jen­ny war eine der letz­ten Stifts­da­men des Klos­ters Ho­hen­hol­te in Ha­vix­beck.

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